Linux 7.0

Dieses Thema im Forum "Linux-Distributionen" wurde erstellt von andy001, 26. September 2000.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. andy001

    andy001 ROM

    Registriert seit:
    30. November 2000
    Beiträge:
    1
    Ja, da hatte ich sie nun, die grüne Heft-CD...
    In freudiger Erwartung auf das hoffentlich diesmal gelingende Installieren von Linux machte ich mich daran, die extra dafür einterichtetet Platte vorzubereiten.
    Die Installation selbst lief ja, wie immer, problemlos. Bloß als es an die Konfiguration ging, war ich - wie bislang immer- von Linux enttäuscht worden:
    1. Mein Drucker Epson Stylus color 740 (ein Exote
    unter den Druckern?) liess sich nicht ein-
    richten, angeblich stimmte mit irgendeiner
    Skriptdatei etwas nicht...
    2. Angeblich habe ich keinen USB-Port...komisch,
    denn Windows98 und Windows2000 erkennen ihn
    problemlos...
    3. Meine Grafikkarte "Guillemot Maxi Gamer Phoenix
    gab es nicht mehr...Unter S.u.s.e. 6.3 war sie
    aber komischerweise noch vorhanden. Linux mach-
    te also einen kläglichen Versuch, IRGENDWAS
    einzurichten, das Nachkonfigurieren mittels
    Sax2 endete - wie üblich - wieder bei einem To-
    talabsturz des Betriebssystems.
    4. Welche Freude !! Mein Modem wurde tatsächlich
    erkannt !! Schnell den Provider einrichten und
    dann (angeblich) nur auf "Kinternet" klicken...
    ...und - wie schon in den Vorgängerversionen -
    nichts passiert. Anscheinend haben die meisten
    Symbole auf der K-Oberfläche nur einen Zweck:
    Es soll schön bunt aussehen.
    5. Mit welcher Freude ich jetzt meine Platte wie-
    der neu partitionierte und sie einem lauffähi-
    gen Betriebssystem (Sprich: Windows 98) zur
    Verfügung stellte ist sicherlich nachvollzieh-
    bar.

    Meine Meinung: Es ist noch ein langer Weg für Li-
    nux, ein benutzerfreundliches Betriebssystem zu
    werden.
     
  2. MTrebuko

    MTrebuko Kbyte

    Registriert seit:
    21. Februar 2002
    Beiträge:
    288
    Das liegt doch eher an der mangelhaften Linux Unterstützung von Seiten der Hersteller. Wenn Hardware nicht erkannt wird, was soll denn dann damit passieren? Windoof macht da *keine* Ausnahme. Dann geht das Teil nämlich nicht. Nur jede Firma schriebt halt Treiber für Windoof. (aber nicht für Linux)

    Wer auf Nummer sicher gehen will, kauft sich die Komponeneten, die von Linux supportet werden und die Probleme sind dann beseitigt. So unterstützt man auch wieder die Hersteller, die sich die Mühe machen, Linux zu supporten.

    Wer andere Hardware kauft muß sich nicht nur wundern, daß nix geht, sondern trägt auch noch dazu bei, daß das auch in Zukunft so bleiben wird. (unter Linux zumindest)

    MT

     
  3. pitt13

    pitt13 ROM

    Registriert seit:
    24. September 2001
    Beiträge:
    4
    Hi!
    Ich war auch mehrfach auf Linux Installation reingefallen. Zuletzt war es Mandrake 7.2. Das System lief auf einem AMD k2/450 ohne besondere Zusatzkarten bei einfacher installation ganz gut. Danach bin ich auf Thunderbird mit ASUS 6800 Grafikkarte und MSI Board und Raid Controller umgestiegen und Brenner von Traxdata 24/10/40 und DVD LG usw. und schon war alles vorbei. Es ging nichts mehr. Es wurde nichts mehr erkannt bis hin zur Soundkarte AC97. Warum gelingt es den Linux Distruboren eigentlich nicht wie bei Windows eine ähnliche Installationsroutine hinzubekommen. Es muss doch jedem einleuchten dass eine einfache Installation schnell zur Verbreitung eines Betriebssystems beiträgt. Ich glaube es wäre dann keine Frage mehr jeder 3. würde sofort umsteigen. Vielleicht hilft ja unsere Meinung das die verantwortlichen Leute sich zusammen setzen und endlich an einem Strang ziehen. Denn das Wissen ist doch da. Hier kann keiner verstehen warum man sich da nicht einig wird. mfG pitt
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen