Linux kein Erfolg auf Firmen-Desktops

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Schugy, 13. August 2005.

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  1. Schugy

    Schugy Viertel Gigabyte

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    Macht nix, dafür hat es meinen PC fest im Griff. Ist doch ein schönes Spielzeug für PC-Verrückte und Computerpools an Universitäten ;)
     
  2. schwarzm

    schwarzm Viertel Gigabyte

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    Das war klar das Linux dort keinen Erfolg hat!!!
     
  3. Tamburas

    Tamburas Guest

    OT

    Jetzt müssen wir nur noch auf bangh-Dingsbumms warten und dann geht's wieder los. :D
     
  4. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

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    Das wäre wohl zu einfach. :D
     
  5. Flex6

    Flex6 Halbes Megabyte

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    jede Studie sagt was anderes aus, china und taiwan wollten kein windows einsetzen und voll auf linux setzen stand auch bei heise ,die andere seite in d das firmen fertigerechner kaufen mit vorinstallierten win und ein umstieg dann wohl mit mehrkosten berücksichtigt werden muß, überigens der kanzler stolpert auch immer über seine studien, die wahrheit sagt 6monate später immer das blanke gegenteil aus
     
  6. Krieg

    Krieg Byte

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    Was wird auch immer so bleiben und es ist gut so, Office tätigkeiten usw dann die ganzen schnittstellen zu anderen apps unmöglich weil zu teuer usw.habe beide OS im einsatz beides hat vor u nachteile.Aber nen Officerechner für bürotante X ist denke ich vor 2020 nicht mit linux drin ;-)
     
  7. Necromanca

    Necromanca Megabyte

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    Ich glaube nicht, daß Konzerne vorinstallierte PCs kaufen, vielleicht tun das kleine Handwerker oder sonstige Firmen mit 5 - 10 Rechnern. Wegen der vielen Sonderanforderungen in großen Betrieben werden da normalerweise alle Rechner per automatisierter Komplettinstallation aufgesetzt. Das hilft auch wenns auf so einem Rechner mal klemmt, Bootdiskette rein und alles wird automatisch neu installiert, natürlich wird anschließend per logon des Users das persönliche Dateiprofil wieder hergestellt.

    Große Firmen kaufen keine einzelnen Windows XP Lizenzen, sie haben einen Select-Vertrag und rechnen mit MS nach abgerufenen Lizenzen ab. Das gilt natürlich auch für Server und Office-Produkte.

    Linux ist viel zu exotisch, um es im kommerziellen Umfeld in der Masse einzusetzen. :cool:
     
  8. Gothie

    Gothie Kbyte

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    Sers.

    Ich bin zwar keine Firma, aber ich setzte immer mehr auf Linux auf dem Desktop. Unsere Rechner im Haushalt an der Zahl 3 Stück sind nun mit Linux aufgesetzt und unser Server sowieso, und die "Porblematische Umstellung" war gar nicht so groß, dank KDE. Wenn was nicht läuft z.B. Webcam bzw. Digital Kamera, so ist hier noch ein Rechner mit einer Windows Partition. Und ich hoffe hier bessert die OpenSource Gemeinschaft bald nach ;)

    Gothie
     
  9. Computerfuzzy

    Computerfuzzy Kbyte

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    Natürlich kaufen Konzerne auch PC´s, auf denen irgendwas vorinstalliert ist, allerdings, wie Du schon sagtest, werden diese dann allesamt mit einer firmeninternen Workstation aufgesetzt.
    Das Problem hierbei sind mehr die Serverfarmen etc, die eben zum Großteil auf MS-Servern laufen. Dann noch ein paar IBM-Großrechner oder UNIX für Anwendungen wie SAP...

    Dies alles auf Linux umzustellen würde im Gesamtaufwand (Support- und Fortbildungskosten für User UND Admins sind hier einzuschließen) mehr kosten, als die nächsten Jahre der Systempflege und Updates für MS-Produkte. Dann muss man noch evtl. anfängliche Produktionsausfälle durch die Umgewöhnung und der "Fehlerquelle Mensch" miteinkalkulieren, die auch sehr schnell in die Millionen gehen können. Die Einsparungen für die Lizenzen bilden hier leider nur einen verschwindend kleinen Anteil der Gesamtkostenrechnung. Und hiervor schrecken die meisten Konzerne wohl zurück, zumal ja in Deutschland derzeit sowieso "Saure-Gurken-Zeit" ist und an Investitionen gespart wird...

    Davon abgesehen ist Windows nunmal das für die Masse am einfachsten zu bedienende OS, auch wenn Linux in der Richtung bereits beachtliche Fortschritte gemacht hat...

    Ich denke auch, daß es mindestens noch 5 weitere Jahre dauert, bis Linux wirklich konkurrenzfähig wird...

    CF
     
  10. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

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    Das haben wir vor fünf Jahren auch schon gesagt.. :D

    Wolfgang77
     
  11. Gothie

    Gothie Kbyte

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    Vor 5 Jahren sagten wir auch das es mit Windows besser wird, und was ist? Es ist zwar besser geworden, aber wir User müssen wegen den Raubkopieren immer mehr einschränkungen in Kauf nehmen. Und das lässt sich auf dauer keiner gefallen.

    Gothie
     
  12. schwarzm

    schwarzm Viertel Gigabyte

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    Windows ist ein gutes Betriebssystem, wenn man weiß wie man damit umzugehen hat um es stabil zu halten ;)

    Das mit den Einschränkungen oder Hindernissen gegenüber dem User sind nicht in Ordnung, zumal diese meistens eh nach drei Tagen wieder *geknackt* werden.
     
  13. Gothie

    Gothie Kbyte

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    Sers.

    Und im Endeffekt möchte ich auch noch einiges klarstellen. Es sind auch die Medien die meiner Meinung Linux deren Derivate absichtlich Boykottieren. Selten findet man in Zeitschriften wie PC-Welt oder Chip oder anderen Magazinen hilfreiche Tipps bezüglich Hardware ganz zu schweigen Software. Das Problem werden immer die Medien sein die sich dazu nicht durchringen können Gesicht zu zeigen um Linux der Bevölkerung nahe zu bringen.

    Gothie
     
  14. BodoGiertz

    BodoGiertz Kbyte

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    Klar war das klar , bei der Markt macht von MS und dem Opprtunismus den die meisten Leute an den Tag legen...
     
  15. schwarzm

    schwarzm Viertel Gigabyte

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    Naja, deine Meinung. Ich meinte es aus einem anderen Grund :D
     
  16. Schugy

    Schugy Viertel Gigabyte

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    Für den einen ist es zu exotisch, beim anderen hängt die Existenz von Linux ab. Gleichzeitig kann dieses Abqualifizieren ("zu exotisch") dafür sorgen, dass man seinen Linuxvorteil lange behält, weil keine *** nachzieht. ;)
     
  17. Gothie

    Gothie Kbyte

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    Sers.

    Auf was beziehst du diesen Vorteil? Wegen den wenigen Viren, oder gar dem höhren Schutz vor Angriffen?

    Gothie
     
  18. Schugy

    Schugy Viertel Gigabyte

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    Lizenzkosten im Servereinsatz, Terminaltauglichkeit (per FTP von einem Server booten, Software nur einmal installieren und patchen, Daten zentral lagern und sichern), geringer Ressourcenverbrauch und längere Zeit bis zur Anschaffung neuer Hardware. Wem fällt noch mehr ein?
     
  19. cheff

    cheff Megabyte

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    Ohne alles gelesen zu haben: Ich persönlich wäre schon lange auf Linux umgestiegen, aber solange der Pinguin von der Spiele- und Softwareindustrie nicht ausreichend unterstützt wird komme ich leider nicht von Windows weg. Abgesehen von einigen Shootern gibt es kaum Linuxkompatible Spiele ... und für den Emulator muss man eine monatliche Gebühr abdrücken. Ich bin fest davon überzeugt, dass wenn es ausreichend Software für Linux gäbe der Umstieg viel einfacher wäre, weil sich viele Privatanwender dann dreimal überlegen, ob sie in einem Haushalt mit drei PCs dreimal Windows kaufen oder einmal Linux, dass schon bei einem PC billiger ist. (Beim Download sogar umsonnst) Zudem müsste man sich dann nicht mit Produktaktivierungen und anderen Gemeinheiten rumschlagen. Sind die Anwender Linux gewohnt können sie auch im Beruf ohne Schwirigkeiten damit arbeiten und müssen nicht erst eingelernt werden. Es ist schade, dass die Softwareindustrie Linux ignoriert, weil dort die Absatzzahlen nicht hoch genug sind ... aber wurde zu Windows 3.1 Zeiten ein Spiel über X Millonen mal verkauft? Tja, es lebe das Monopol.

    Edit: Das ist wie mit der neuen Technologie bei Autos. Die Automobilindustrie sagt, so lange es keine Tankstellen für alternative Energie gibt, brauchen wir keine so Autos bauen und die Tankstellen sagen, solange es keine Autos mit alternativer Energie gibt, brauchen wir nicht umrüsten. Tja, wenn halt keiner anfängt ... aber irgendwann geht das Öl aus und dann löst sich das Problem von selber, ... nur ob Windows der Kraftstoff mal ausgeht ...?
     
  20. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

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    Eher nicht. Deswegen sehe ich mich zwar im Monopol gefangen, kann mich aber daraus nicht befreien. Irgendwie depremierend.
     
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