Linux & XP ohne Probs

Dieses Thema im Forum "Linux-Distributionen" wurde erstellt von Neo674, 8. Februar 2004.

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  1. Neo674

    Neo674 Byte

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    Hi Leute,

    könnte ihr mir bitte helfen und mir sagen, wo ich am besten Suse Linux 9.0 installieren soll.
    Ich hatte es mal probiert und die hat dann mein XP System nicht mehr hochfahren lassen!!

    Mein System sieht in PartitionMagic so aus: (habe nur eine physikalische Festplatte)

    xp system (C: ) NTFS Aktive primary
    Back up (J: ) NTFS Primary
    (*) Extended Primary
    Backup (D) NTFS logical
    Downnlds (E: ) NTFS logical
    Free space (P: ) NTFS logical

    Die Buchstabenvergabe sieht so aus:

    C xp system
    D backup
    E downlds
    F DVD Brenner
    G DVD Rom
    H Wechseldatenträger
    I Wechseldatenträger
    J Temp_Backup
    K Wechseldatenträger
    L Wechseldatenträger
    M dvd laufwerk
    N dvd Laufwerk
    O cd Laufwerk
    P free space

    Ich möchte Linux am besten auf (D backup 27 Gbyt) installieren, aber es kann auch (J Temp_Back 29 Gbyt) sein oder sogar (P Free space 12,6)!!!
    Natürlich sind D und J zu groß, die werde ich dann verkleinern!

    Was würdet ihr mir empfehlen? Hauptsache ich kann weiterhin mein XP hochfahren.
    Ich hatte mal eine Suse Version installiert schon lange her, da war dieser Lilo bootmanager dabei, man konnte von der Diskette linux booten.... bei der ersten erfolglosen Installation von der suse 9.0 habe ich nichts von Lilo bootmanager oder so gesehen???

    Danke im Voraus für euere Tipps und Vorschläge.

    MfG,
     
  2. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    @whisky

    >Linux auf Vmware installieren ist das selbe wie auf einem echten PC

    Nicht so ganz; weil man den "echten" Grafikkartentreiber nicht einbinden darf , sondern den VMWare-Grafiktreiber.Deshalb ist es auch wichtig, dass man möglichst im Textmodus installiert, aber in jedem Fall die Konfiguration des X-Server abbricht. Über die Einbeziehung der VMWare-Tools wird dann ein VMWare-Grafikmodus nachinstalliert, der dann erst anschließend konfiguriert wird.Welche Befehle dabei ausgeführt werden müssen, kann man dem Manual entnehmen.
     
  3. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    @whisky

    Nachdem Partition Magic bei mir beim Zerkleinern eine ext2-Partition geschrottet hatte, verwende ich für die Nach-Bearbeitung von Linux-Partitionen immer QTParted.Das kommt mit den Linux-Partitionen am besten zurecht.
     
  4. Neo674

    Neo674 Byte

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    Ja hast schon Recht!
    Meine Hardware ist schon ok nix exotisches dabei!!
    Bücher habe ich nur noch von der gekauften Version 7.3 (hat sich einiges getan nehme ich mal an)

    Die Empfehlung auf vmware zu üben entpuppte sich unnötig, weil da kriegt man gar nichts mit was Suse am Anfag macht, ist klar vmware macht eigentlich alles.....

    Na ja NO RISK NO FUN

    MfG
     
  5. Neo674

    Neo674 Byte

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    also ich habe mir extra jetzt Partition Expert installiert und wird noch am Wochen Ende gucken wie das programm so funktioniert.
    Werde dann eine Partition für linux reservieren und werde dann entscheiden ob ich es mit PExprt oder den Job der Suse überlassen soll!!!

    Hoffentlich geht da nix schief wie das letzte mal!!!

    Danke!

    MfG,
     
  6. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    @whisky

    >Weil ich schon die Erfahrung gemacht habe das PQPM nicht damit klar kommt wenn YAST die Partitionen bearbeitet (auch beim Formatieren)

    Die Argumentation finde ich nicht überzeugend.Ich würde mein Linux-System doch nicht daran ausrichten, was PM kann und was nicht.Die naheliegendste Vorgehensweise ist die, sich den freien Speicherplatz zu schaffen (das kann man ja ruhig mit PM machen).Beim Installieren kann man dann mit dem jeweiligen Partitionswerkzeug der Distri die Linux-Partition anlegen; das ist die bessere Variante.
     
  7. pignix

    pignix Kbyte

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    Hi Neo674,

    die Feinheiten der Formate der Partitionen sollten Dir als Linuxanfänger nicht Kopfzerbrechen bereiten. Entscheide Dich danach, was Dein Partitionierprogramm beherrscht. Wenn Ext, dann möglichst 3.

    Stellst Du vor der Linuxinstallation bereits die Partition zur Verfügung, hat es den Vorteil, dass das Installationsprogramm diese gleich als Ziel "erfasst".

    Letztlich brauchst Du eine root-Partition (die Ext? s.o.) und eine kleine swap in Größe Deines RAM.

    Da Du SuSE 9.0 installieren willst nennt sich der künftige Bootloader grub2. Achte darauf, dass dieser standardmäßig auf der HDD installiert wird! Das siehst Du nicht auf Anhieb! Also mach Dir die Mühe und schau Dir sämtliche Menüs an, die Dir bei der Zusammenstellung Deiner Installation vorgeschlagen werden(gleich am Anfang, nachdem Du die deutsche Sprache und die Installation mit Office gewählt hast).
    Im Menü, in dem die Zielpartition auftaucht, findest Du auch den Installationsort von grub2. Ändere diesen auf floppy um. Du erhälst danach eine "dümmliche" Frage der Art: Sie haben sich entschieden... grub auf Diskette zu installieren. Soll ein Hinweis auf Festplatte erstellt werden. Das musst Du mit NEIN beantworten, da Dir grub2 ansonsten doch mit auf die HDD installiert wird. Bei NEIN hingegen wird er nur auf floppy installiert.

    Solltest Du über einen DSL-Zugang verfügen und direkt vom SuSE-Server installieren wollen (übrigens eine feine Sache) entferne in oben genannter Zusammenstellung Deiner Installation das Open Office; das liegt leider nicht auf dem Server und führt nur zu Verzögerungen durch vergebliche Suche der Pakete.

    Gruß
    pignix
     
  8. cirad

    cirad Kbyte

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    Aber PM kommt doch mit EXT2 klar?
    Außerdem kann SuSE wohl sehr wohl selbst Partitionen anlegen.

    Wie auch immer, EXT2 läßt sich einfach zu EXT3 und EXT3 zu EXT2 konvertieren. Der Unterschied ist im Endeffekt nur das Journaling-File.

    EXT3 ist aber natürlich für nahezu alle belange zu bevorzugen, außer für kleinere Partitionen < 100MB.
     
  9. Neo674

    Neo674 Byte

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    Tja, jetzt blicke ich gar nicht durch!!
    Was ist dieser PQM??

    Dich @robotangel448
    habe ich nicht wirklich verstanden!!!
     
  10. robotangel448

    robotangel448 Byte

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    Uh, ne, keine Ext2. Leg zwei FAT32 an. Die eine machst du dann während der installation zur swap und die andere zur ext3 ! Warum Ext2 nehemn wenns auch 3 gibt?
     
  11. Neo674

    Neo674 Byte

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    also wenn ich dich richtig verstanden habe. Muss ich am besten Partition expert installieren, eine EXt2 und eine Swap Partition erstellen und dann während der installation darauf achten wann Suse fragt eine Diskette als bootmanager zu nehmen und dann bestätigen...
    Habe ich richtig verstanden! Aber wo soll ich am besten installieren? oder ist es egaaaaaaaaal???
    Habe nur schiss da anzufangen und dann xp wieder gesperrt zu haben, hab auch nicht viel Platz in dem system partition um eine Image zu erzeugen!!!
     
  12. whisky

    whisky Ganzes Gigabyte

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    Vmware ist ein PC Emulator - wenn du das Programm startets zählt das BIOS die RAM runter - erkennt die Virtuellen Laufwerke - und will ein OS installiert haben - Linux auf Vmware installieren ist das selbe wie auf einem echten PC
     
  13. whisky

    whisky Ganzes Gigabyte

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    Wenn du die Bücher ließt und das Setup aufmerksam (nicht klick,klick, klick sonder die Optionen lesen) durchführst sollte eigentlich (wenn die Hardware mitspielt und nicht zu neu ist) alles klappen
     
  14. whisky

    whisky Ganzes Gigabyte

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    Ich sag es ihm ja nur - es kann ja sein das er Partition Magic weiter verwenden will - ich für meinen Teil bin aus diesem Grund zu Partition Expert gewechselt:D
     
  15. whisky

    whisky Ganzes Gigabyte

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    War ein Schreibfehler - ist Partition Magic
     
  16. whisky

    whisky Ganzes Gigabyte

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    Weil ich schon die Erfahrung gemacht habe das PQPM nicht damit klar kommt wenn YAST die Partitionen bearbeitet (auch beim Formatieren)
     
  17. whisky

    whisky Ganzes Gigabyte

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    Verkleiner einfach irgend eine deiner Partitionen mit Partitionmagic sodas du ca. 10 GB Platz für Linux hast. in diesen 10 GB legst du eine Root (Ext2) und eine Swap (Swap) an. Wenn das SusE Setup startet dann kommst du (ziemlich am Anfang) an eine Seite wo du die ganze Konfiguration steht. Dort überprüfst du ob SuSE deine erstellten Partitionen richtig zum Installieren erkennt (Wenn nicht mach die Mountpoints selbst) und weiter unter kannst du die Bootloaderkonfiguration einstellen.

    Lad dir eine Demo von Microsofts VirtualPC oder von Vmware runter dann kannst du das Setup mal auf einem "virtuellen PC" üben ;)

    Ließ dir die Bücher zum Setup auch durch bevor du beginnst
     
  18. whisky

    whisky Ganzes Gigabyte

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    bei SuSE 9.0 ist grub als bootmanager - du kannst dir bei der konfiguration am Anfang auch Aussuchen das der auf /dev/fd0 (Diskette) installiert werden soll.

    Yast sollte allerdings Windows XP richtig in den Bootmanager eintragen.

    Für Linux solltest du mit Partition Magic einen Ext2 und eine Swap Partition erstellen und dieses Dateisystem dann verwenden ohne zu formatieren - ich hatte schon öfters Probleme mit Partition Magic als ich mit Linux eine Partition formatiert habe - jetzt benutzt ich Partition Expert - da gibts keine Probleme
     
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