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Lötarbeiten am Mainboard

Dieses Thema im Forum "Hardware allgemein" wurde erstellt von Helmar, 12. September 2004.

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  1. Helmar

    Helmar Byte

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    Hallo Miteinander, ich möchte mich die an Reparatur defekter Mainboards oder Karten wagen. Welche Lötkolben kann man empfehlen? Bei Reichelt z.B gibt es eine große Auswahl.Aber welche Wattzahl bzw. welches Modell ?. Die Preise liegen dicht beieinander, so dass dies nichts mit der Qualität zu tun haben muss.

    Danke und Gruß

    Helmar :confused:
     
  2. Helmar

    Helmar Byte

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    Hallo, vielen Dank für den Rat, aber das Risiko will ich ja eingehen. Ich werde natürlich zunächst mit älteren (ausgemusterten) Mainboards üben.
     
  3. Deff

    Deff Megabyte

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    Nicht der Lötkolben (max. 30 W, gut geerdet, mehrere austauschbare Spitzen) alleine macht´s, sondern auch das Zubehör ist wichtig. Spezielles Lötzinn und Flußmittel, Entlötlitze und -pumpe spielen genauso eine Rolle.
    Trotz alledem sind die Lötarbeiten auf engste Weise beschränkt, was die Pinzahl der Bauteile anbelangt, d.h. einen Elko, Widerstand, Spannungsregler u.ä. kann man noch löten.
    Bei SMD-Bauteilen wird´s schon ganz schön knifflig und das Werkzeug ist wieder ein spezielles.
    Achso, eine große Lupe mit Beleuchtung sowie eine sog. "dritte Hand" wäre auch nicht schlecht...

    Übung macht den Meister und Bangemachen gilt nicht! Toi, toi, toi! :) :) :)
     
  4. Deff

    Deff Megabyte

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  5. Deff

    Deff Megabyte

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    @WWimmer

    Wenn Du meinst lachen zu müssen, tu es ruhig. Es beirrt mich nicht und ich toleriere andere Auffassungen.
    Diese Lötstation hat schon was und nicht nur das, wofür Du sie abstempeln willst - zum Spielzeug eines Schwachsinnigen (ich weiß, das sind nicht Deine Worte!).

    Lass doch mal das ewige herumhacken auf ´nen Multilayerboard; ich weiß, was das ist. Ich weiß aber auch, dass es bereits defekt ist und kaputter gibt´s nicht...
    Ein Reparaturversuch kann also, so gesehen, nicht fehlschlagen!
    Wenn allerdings das Gegenteil eintreten sollte; der Aha-Effekt wäre kein zu vernachlässigender...

    Außerdem bietet es sich an, das defekte Bauteil nicht auszulöten, sondern es z.B. durch Abtrennen bis auf die Anschlüsse zu entfernen. Anschließend entlöte ich die meist in Durchkontierhülsen steckende Restanschlüsse.

    Mein Tipp an Dich, ohne Dir sonderlich nahetreten zu wollen:
    Widme Dich bitte wieder verstärkt den Posts, die mehr Deine beachtlichen, fundierten Kenntnisse fordern und mir bis dato einigen Respekt abforderten. Müßte ich mich doch ziemlich ins Zeug legen, um nur gleichzuziehen, geschweige denn zu überholen.
    Aber auch kann nicht alles wissen und beherrschen.
     
  6. Deff

    Deff Megabyte

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    @WWimmer

    Stell Dir vor, auch ich verfüge über ausreichend Potenzial und berufliche Erfahrungen, um auf den Thread zu reagieren.

    Und ich bleibe dabei, er kann eigentlich nichts falsch machen!
    Es war seine Frage und auf die gibt es zwei gegensätzliche Antworten/Reaktionen.

    Es ist seine Entscheidung, was er davon sich annimmt.

    Im Übrigen stimme ich Deinem letzten Post inhaltlich voll zu, es ist auch meine Maxime so zu handeln.
    Ich hoffe, es bleibt bei dieser einzigen Kontroverse!
     
  7. Helmar

    Helmar Byte

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    Hallo, ich habe gar nicht gewusst, welche Kontroverse ich mit meiner Anfrage auslöse. Ich danke für die wohlgemeinten Ratschläge. Aber wie schon gesagt: kaputt wäre kaputt, ein Reparaturversuch kann an sich nur zu einem positiven AHA-Erlebnis führen. Über mein Taschengeld braucht sich übrigens keiner Sorgen zu machen. Ich muss derzeit 2 halbwüchsige Computerfreaks nebst Löwenbändigerin finanzieren ( was mir halbwegs gelingt) und versuche mich mit diesen Basteleien ein wenig vom Berufsalltag abzulenken.

    Gruß Helmar :cool:
     
  8. Deff

    Deff Megabyte

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    27. Januar 2004
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    Ein befreites Danke an Dich, Helmar!
    :jump:
     
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