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Massenproduktions Fehler IBM

Dieses Thema im Forum "Festplatten, SSD, USB-Sticks, CD/DVD/Blu-ray" wurde erstellt von ascard, 11. Juli 2002.

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  1. ascard

    ascard ROM

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    Hi!

    Ich habe wahrscheinlich ein riesen Problem!

    Ihr kennt bestimmt die IBM Festplatten Serie (0.5 - 1 Jahr alt), bei der u.a. ein 41 GB Platee dabei war. Davon sind welche in Ungarn, die anderen in Taiwan produziert worden. Die aus Ugarn sollen einen Massenproduktionsfehler haben und alle nach 1/2 bis 1 Jahr eingehen! Kann mir das jemand bestätigen und könnte das Auslöser für folgendes Problem sein:

    Ich habe Win XP aufgesetzt dabei die Daten auf der Part. D gelassen und die ist noch auf FAT32. Jede Datei auf dieser Part. lässt sich nicht mehr korrekt darstellen. Der Inhalt jeder Datei ist total verfälscht. HTML Dateien weisen nur mehr "misst" auf und MP3s lassen sich nicht abspielen! EXE Dateien sind hinüber!

    Kann mir jemand Rat geben?

    mfg Joachim
     
  2. Haelge

    Haelge Byte

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    Richtig, IDE-Platten sind nunmal (auch wenn sie durchaus akzeptable Leistungen bringen) eher was für Otto-Normalverbraucher. Und der betreibt nunmal seinen Rechner nicht im Dauerbetrieb.
    Also bevor ihr Euch neue Platten zulegt, fragt lieber nochmal beim Hersteller nach den genauen Spezifikationen nach. Und wenn ihr Euren Rechner (dank DSL, Flatrate & Tauschbörsen :-) )denoch im Dauerbetrieb laufen lasst, dann legt Euch auch die entsprechende Hardware zu und spart nicht am falschen Ende.

    Mfg,
    Haelge
    [Diese Nachricht wurde von Haelge am 16.07.2002 | 09:16 geändert.]
     
  3. LOTUS-BLÜTE

    LOTUS-BLÜTE Byte

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    am Stück\' gemeint sind, sondern in Intervallen über den ganzen Tag verteilt.
    Anfragen wurden auch noch bei anderen Herstellern getätigt, die diese IBM-Angaben im Großen und Ganzen bestätigten, unter anderem Western Digital.
    Einzig SCSI-Platten, so die Hersteller, seien für den Dauerbetrieb konzipiert und halten den auch aus.
    Die Tatsache, daß IDE-Platten zum Teil Leistungen über längere Zeit verkraften, für die sie nun wirklich nicht gebaut sind, spricht eher für die Qualität der Platten, als dagegen :-)
    Daß nun innerhalb einer PLattenserie, mal die Leistung der Platten näher an der Grenze der Spezifikationen liegt ist zwar schlecht für den User, aber nichts was einen Fabrikationsmangel im herkömmlichen Sinn vermuten läßt.

    Mfg,

    LOTUS-BLÜTE
     
  4. Schugy

    Schugy Viertel Gigabyte

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    Langsam, aber wenn\'s die Daten dafür überstehen, sicher keine schlechte Wahl :-)
     
  5. TuxFan

    TuxFan Byte

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    nabend!
    hatte auch von dem prob gehört und viele haben mir vom kauf abgeraten!!!
    Habe ne Seagate genommmen und bin zufrieden!
    Martin
     
  6. Haelge

    Haelge Byte

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    Tja tolle Erfindung dieses S.M.A.R.T. System :-)
    Ich habe trotzdem eine 40 GB DTLA samt Daten eingebüßt. Fakt ist das es mit der DTLA-Serie vermehrt zu Ausfällen gekommen ist. Da hilft auch keine Kühlung, oder der sogenannte DRIVE-FITNESS Test. Meine Platte lief ca. 1 Jahr ohne Probleme, bis sie sich von heute auf morgen samt Daten verabschiedete.
    Da ich wahrlich nicht der Einzigste bin bei dem sich dieser Plattentyp verabschiedet hat, bin ich auf ne Barracuda umgestiegen :-) (wer weiß wie lange die hält)

    PS: Ihr solltet Euch mal die Spezifikationen der Platten ansehen. IDE-Platten sind nicht dazu geschaffen rund um die Uhr betrieben zu werden.
     
  7. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Hmm... kA. Das muss aber im BIOS aktiviert werden. Meine Quantum Bigfoot CY hat das glaub ich auch (4 GB). Also so neu isses nicht.
     
  8. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Kazaahatschi ! Gesundheit .... *rofl*

    Hmm, wenn laut dein Händler den Fehler gefunden hat, und Intel auch noch ein paar hundert bis tausend von den defekten Platten hat, wird IBM das auch gemerkt haben (wenn die die Platten nicht einfach in den Müll werfen). Naja, mal abzuschalten sollte nicht DAS Problem sein, wenn damit der Fehler behoben werden kann. Man sucht sich eine Zeit raus, wo nicht so viel Platten gebraucht werden. Schnell reparieren und danach die Produktion ne zeitlang beschleunigen... halte ich für eine bessere Lösung.

    Naja, kleine Fehler in großen Systemen finden ist in der Tat mies...

    Jo... das die alte Barracuda laut ist, kann ich bestätigen. Aber der Papst Kühler davor übertönt alles... BIS auf meine Quantum Bigfoot CY. Das Ding weiss wie man auf sich aufmerksam macht (*tak-tak-tak*). Vorteil bei der Platte ist man merkt immer wenn was geschrieben wird etc. Man hört es (weil so laut). Man sieht es (weil LED drauf ist). Schnell ist die Barracuda in der Tat... aber mein Board bremst es aus.
     
  9. Der Macher

    Der Macher Byte

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    Hoi!

    Mal ne Frage: Ich habe von dem S.M.A.R.T. System in neueren Festplatten gehört (meine 20gb WD hat dies auch), das einem sagen soll, dass die Festplatte bald futsch ist und damit man die Daten sichern kann, bevor der Supergau bevorsteht... Wie wird das einem nun mitgeteilt? Beim Booten, bei Windows oder brauch man Systemproggys wie Norton Systemdoktor?

    MFG Stephan
     
  10. barbarossi

    barbarossi Megabyte

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    Hallo !

    (So-in-etwa-O-Ton-meines-Händlers):

    Durch einen Produktionsfehler in der Maschine , die das komplette Anschlußterminal (Strom , IDE , Jumper) mit der Platine verlötet , kommt es zu Lötstellen , die bei der geringsten Erschütterung oder übermäßiger Hitze sich lösen und andere Pins daneben kurzschließen , was gerade wenn es Datenpins sind , unweigerlich zu Festplattenfehlern führt .

    (O-Ton-Ende)

    Tja , ich weiß nicht , ob es so einfach ist , einen kompletten Produktionszyklus einfach komplett abzuschalten (wird ja alles Just-In-Time produziert) um mal eben ne Maschine zu reparieren . War ja kein "Ausrutscher" , sondern ein Fehler im Design (zu schwache Stege oder so was ähnliches) und den zu finden ist schwieriger als ein offensichtlicher Fehler (Ich hab im Moment ein Software-Project , tausende Zeilen Code und immer nur EIN kleiner Designfehler , arggggggggggglllllllllllll!) .

    Vielleicht mischen sich neue und alte Platten auch schon , den ich habe zwei Kollegen mit IBM}s IC-Serie (60 + 80GB) , die laufen bei denen seit Wochen im Dauerbetrieb , mal sehen was rauskommt . Kazaahatschi ! Gesundheit .... :-)

    MfG Florian

    PS : Ich kenne die Barracuda-Reihe , die wurden damals zur Legende , weil mit Abstand die schnellsten (IDE) und die lautesten .
    Aber als die rauskahmen , waren sie RICHTIG teuer !
     
  11. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Tja... meine Maxtor ist halt net so besonders. Ursprünglich ne 4 GB Quantum und ne 13 GB Maxtor. Dann geht die Maxtor kaputt. Nagut... "Not-System" auf der Quantum aufziehen. Zum Glück sind nicht viele wichtige Daten verloren gegangen. Gut... bis dann die Quantum anfing Probleme zu machen. Da waren nur noch 2 Wochen Garantie drauf, also mir ne 1 GB Platte von nem Kumpel ausgeliehen, da mein System draufspielen mit den wichtigsten Daten, und die 4 GB Platte zu Quantum geschickt. Glücklicherweise war ich kurz danach im Urlaub, weshalb das nicht so schlimm war. Nach der Rückkehr hab ich mich dann informiert und mich für die Seagate Barracuda entschieden. War damals so ziemlich das schnellste, was es gab (und ist auch heute nicht schlecht), und da es die Referenzplatte von Tomshardware war (die ja nicht umbedingt die schlechtesten Platten nehmen würden... eine der Gründe war die Robustheit) hab ich mir die dann auch bestellt... kurze Zeit später kam sie auch an (naja, die Verpackung war höchstens ok... aber besser als ne Tüte). Seit dem bin ich zufrieden mit der Platte.

    Naja, ich wünsche dir viel Glück mit der Platte, die Maxtors aus meiner Generation (also DiamondMax mit bis 20 GB glaub ich) galten auch als relativ unzuverlässig. Nur das es da idR 1 Jahr dauerte und der Support entgegen IBM halt mies ist.

    Nagut, wenns so ist glaub ich dir, das es ein Konstruktionsfehler ist. Aber wenn IBM Korrekturen vorgenommen habt, sollte es doch weniger Probleme geben, oder? Irgendwann sind alle mit Produktionsfehler verkauft worden und inzwischen wohl kaputt.

    Also ich werde mir wohl eine 120GXP kaufen. Gut gekühlt hält die hoffentlich auch. Außerdem wird meine Barracuda immer meine Hauptplatte bleiben, und falls wichtige Sachen auf die IBM kommen, mach ich davon ein tägliches Backup auf meiner Maxtor (das beide schlechten Platten gleichzeitig ausfallen... naja.

    Und was meine Quantum angeht... da treten inzwischen einige fehlerhafte Sektoren auf. Die Bigfoots in meiner Schule (2 GB CY, ich hab die 4 GB CY) haben anscheinend 5 Jahre die selben Daten an der selben Stelle gehabt. Unbrauchbar... die sind jetzt wohl alle hinüber... *lol*
     
  12. barbarossi

    barbarossi Megabyte

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    Hallo !

    Ich HOFFE , das die Maxtor hält .... Die täglichen Backups fahre ich immer noch , sicher ist sicher . Hoffen wir das beste , die letzte Maxtor , die ich hatte war (kruscht......) ne 1.4Gb . Ist also ne Weile her . Allerdings läuft die jetzige wunderbar und auch annehmbar flott für ne 5400er Platte auch DMA war unter Win2k kein Thema . Ich mußte einfach ne Platte haben und die war da , falls die auch ausfällt , sichere ich meine Daten auf zwei alten 2Gb Seagates , die ich noch rumfahren hab (im RAID mit Spiegelung!) . Kein Scherz !

    >>Und überleg mal: WENN das der Fehler ist und IBM davon >>wüsste.....

    Das IST ein Fehler und er IST behoben worden (da IBM ihn kennt) , allerdings ziehen die deswegen nicht ALLE Platten der gleichen Baureihe zurück . Wenn die Lager bei den Händlern voll sind , wird man noch eine Weile Platten mit diesem Defekt kaufen können . Es ist nicht der EINZIGE Fehler , das habe ich auch nicht gesagt , bei der DTL...-Reihe ist es vielleicht ein ganz anderer , aber er hat mir 5 Platten (mit meiner) in der Werkstatt gezeigt , die alle diesen Defekt haben und laut seiner Aussage waren es nicht die ersten und wohl auch nicht die letzten . Einen Konstruktionsfehler so mal eben schnell auszumerzen ist eben nicht .

    MfG Florian

    Nachtrag :

    >>Tja... wenn deine Maxtor ausfällt, dann sei froh das du noch ne >>IBM im System hast

    Nunja .......................... :-) Das kommt auf die persönlichen Erfahrungen an (ausser jemand schenkt mir ne SCSI 40GB Server-Platte von IBM , DER traue ich dann doch eher!)
    [Diese Nachricht wurde von barbarossi am 14.07.2002 | 19:18 geändert.]
     
  13. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Jo, die sollten sich ne Scheibe an den Seagates abschneiden. Gummi-Hülle! Sowas nenne ich sinnvoll. Macht die ganze Sache etwas schockresistenter... aber auch die Barracuda\'s sind da gut.

    Ich erinnere mich auch noch an die Verpackung, in der meine (sowieso schon robuste) Quantum Bigfoot CY steckte. Das Ding ist ja 5 1/4" groß. Nun... die Verpackung ist nicht viel kleiner als ein Mini Tower und vielleicht 1/2 bis 3/4 so dick. Drinnen ein vorgefertigtes Schaumstoffding... naja, 2 davon, und da steckte die Platte in einer Folie drin. 1a Verpackung muss ich da sagen. Da konnte nicht wirklich viel passieren.

    Ps: Seit wann ist ein Passat V8 so toll? Wenn schon VW, dann Phaeton (oder so ;) )
     
  14. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Tja... wenn deine Maxtor ausfällt, dann sei froh das du noch ne IBM im System hast. Meine war erst mal über 6 Monaten auf Reise, um dann neu formatiert (wurde nicht ausgetauscht) zurückzukommen. Wahnsinn. Inzwischen hat die auch wieder ein Ausfall nach dem anderen. HERRLICH! Ist ne 5400er Diamond Max (91303D6 wers genauer wissen will). Und exakt diese Serie ist auch dafür bekannt, das einige einfach nicht in der Lage sind für DMA. Das Ding ist eine KRÜCKE!

    Ich habe in meinem System auch eine Seagate Barracuda ATA. Das erste ATA Modell. Mit der bin ich auch höchst zufrieden. Sie sind relativ schockresistent (etwas, was IBM bei ihren Platten umbedingt mal einbauen muss... also wahrscheinlich ein besseres Gehäuse. UND bessere Verpackung) und stammen AFAIK noch aus der gleichnamigen SCSI Serie. Geht einfach ab und ist wahrscheinlich auch dementsprechend zuverlässig (schliesslich hab ich ne SCSI Platte *g*... aber mit SCSI Lautstärken) Waren auch sehr günstig.

    Und überleg mal: WENN das der Fehler ist und IBM davon wüsste, warum haben sie\'s nicht behoben? Man kann ja den Konstruktionsfehler beheben und diese verbesserten Platten ausliefern. Oder meinst du es ist günstiger für IBM, sich Kunden zu vergraulen (der Ruf ist ja echt mieß) und alle 3 Monate wieder ein Satz Platten austauschen zu müssen? Neeee...
     
  15. tpf

    tpf Halbes Megabyte

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    Die Investition für den Controller rechnet sich sicher.
    Nur die Preise für SCSI-Platten regen mich immer noch auf.

    Die werden von den Herstellern meines Erachtens auch künstlich
    hochgehalten. Man will ja ein tiefes Sortiment für jeden Typus von Kunden haben. Fabrikationstechnische Gründe wird das meines
    Erachtens wohl kaum haben.

    Momentan habe ich knappe 90 GB Festplatten-Speicherplatz (EIDE/UDMA100 - 2 Platten mit 60 bzw. 30 GB). Da werde ich
    mich kaum noch zurücksehnen zu Zeiten, mit weniger Platz.

    Wenn SCSCI dann wahrscheinlich gleich eine größere. Und die
    sind halt dann leider auch entsprechend teuer. So lange sind
    die Teile bei mir aber höchstwahrscheinlich eh nicht im Einsatz,
    als das sich das lohnen würde. Grob gesagt: Innerhalb von gut 5 1/2 Jahren hat sich mein HD-Platz um Faktor 80 erhöht-. Tendenz steigend.

    Wo soll das noch hinführen ?! :-)

    Gruß
    Robert
     
  16. panzerh

    panzerh Byte

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    ab Werk\' eingebaut sind. Meine Meinung ist, diese schnellen Geräte von IBM brauchen zarteste Behandlung (ist eben kein Käfer mehr, sondern eher Passat V8), und ausreichende Kühlung. Temperatur mal mit IBM-Feature-Tool auslesen. Meine haben um die 30°.
    Auf jeden Fall: Der Service bei IBM ist Spitze. Von daher gabs nie ein Problem und das ist auch schon mal was wert.
    Bei den Preisen für die die IBMs zur Zeit weggehen, würde ich mir am liebsten gleich noch 10 Stück zulegen. Aber am besten gleich direkt bei IBM, da kommen sie nämlich in schlag- und stoßgeschützter Verpackung!!!

    MfG
     
  17. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    naja, wenn ich mir eine Fujitsu SCSI Platte für 170 ? (36 GB) und 40 ? für einen billigen UtraSCSI Controller... SO teuer isses ja nicht.
     
  18. supa999

    supa999 Kbyte

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    493
    ich hab jetzt seit auch seit ca 13monaten 1 IC35L040 ,teilweise im wochenlangem dauerbetrieb, ansonsten min 12h prog tag, läuft 1a, hab mir jetzt vor nem halben monat eine 2te geholht, und hey noch ist funktioniert sie:D, aber ich stimm dir zu, wo viel verkauft wird kann auch viel deffekt sein.
     
  19. happymetal123

    happymetal123 ROM

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    1
    hi,
    also zum einen, hab selber den defekt bei ner 40/41 gb ibm aus dem letzten sommer gehabt, soooo selten kann der fehler also nicht sein..
    aber mal ehrlich...
    datensicherung sollte man eh öfters betreiben und die dinger haben immerhin 3 jahre garantie...
    ibm tauscht die dinger erstaunlich schnell und auch sehr unproblematisch aus (bis auf die unfähigkeit deutscher postbeamten ein paket nach holland aufzunehmen)
    meine platte war bereits 2 wochen nach absendung wieder zurück bzw. das austauschgerät

    zum thema verlassen:
    also auf festplatten als mechanisches gerät sollte man sich da eh nicht verlassen...ein unglücklicher wackler etc. bei laufender platte kann dir den schönsten crash in 2 sekunden verpassen
    mfg
    happy m
     
  20. mroszewski

    mroszewski Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    18. Juni 2002
    Beiträge:
    4.208
    was soll der Scheißdreck, heißt das etwa, daß man sich nicht mehr auf die Festplatte als zuverlässigen datenträger verlassen kann, welchem Medium soll man denn jetzt seine Daten anvertrauen, etwa Disketten, wohl kaum. oder den sündhaft teuren MO Drives. oder Streamerbänder, oder Zipdisk, oder CD-R/RW Medien. wo soll das nur hinführen, ich bin frustriert.
     
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