Maximum Protection Antivirus 2006

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von mopani, 7. Dezember 2005.

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  1. mopani

    mopani Kbyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    326
    Wie viele Virenscanner verträgt der Mensch? Oder vielmehr wie viele braucht man eigentlich? Inzwischen bekommt man fast jede Woche eine neue Software vorgesetzt und jede will gerne auf den lokalen Systemen Platz finden. Ich habe mir schon überlegt einen solidarischen PC einzurichten und darauf alles zu installieren, was es so gibt. Angefangen bei den Firewalls und AntiViren-Programmen. Im Sinne einer empirischen Studie wäre das nicht einmal verrückt. Gerade dann, wenn ein Virus das System erreicht und man bei jedem "weitere Vorgehensweise abfragen" eingerichtet hat. Schlagen die sich dann gegenseitig die Bits und Bytes kaputt um nach Außen der Held zu sein? :p

    Ich frage mich noch immer welches Programm dieses Genre das Beste ist. Meinen Kunden muss ich ein Programm empfehlen, dass sich leicht installieren lässt und das ohne großen Aufwand aktuell bleibt. Von H&BEDV's AntiVir war ich noch nie überzeugt, denn was vielleicht viele nicht verstehen können oder wollen ist die Tatsache, dass es viele Menschen gibt, die Probleme mit dieser Materie haben. Während meiner Abendkurse - vornehmlich mit Frauen - stelle ich immer wieder fest, dass die sich bei einfachen Programmen überfordert sehen. Von denen kommt keiner auf die Idee das Update von AntiVir zuzulassen, weil sie angst haben etwas schlimmes zu installieren. Programme z.B. von Symantec mögen ihre Schwächen haben, halten den User aber automatisch und im Hintergrund uptodate.

    Fazit: Viele Programme sind für diejenigen Anwender geschrieben, die in gewisser Weise Ahnung von der Materie haben und sich in der PC-Welt :D daheim fühlen. Es kommen nur wenige Programmierer auf die Idee ihre Software so zu konzipieren, dass auch der unerfahrene Anwender etwas davon hat. Das könnte wohl die Kenner vertreiben. Doch die Erfahrung zeigt, dass es immer einen Weg gibt, der dazwischen liegt. Man muss ihn nur beschreiten wollen.
     
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