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Mein Erlebnis mit Gericom

Dieses Thema im Forum "Notebooks, Netbooks" wurde erstellt von ckr, 16. November 2004.

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  1. ckr

    ckr ROM

    Registriert seit:
    16. November 2004
    Beiträge:
    1
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich kaufte am 11.06.2003 hier in Oldenburg bei Mediamarkt ein Gericom Webshox 1720 E für 700,00 €. Ich brauchte das Laptop für meine Arbeit und ließ mich beraten. Der Verkäufer empfiel mir Gericom.

    Nach ca. 7 Monaten war der Akku defekt, dann verließ mich das DVD- Laufwerk und in dieser Zeit ging dann auch noch die Farbe von der linken Moustaste ab. Das Netzteil verließ mich dann auch noch und ich hatte die Nase voll.

    Ich fuhr im Juli 2004 nach Mediamarkt um mein Netzteil zur reparatur zur bringen und ich bekam ein nicht original Netzteil wieder.

    Am 10.10.2004 überlegte ich dann mal bei Gericom anzurufen, um mein Laptop einzuschicken.

    Ich sprach am 11.10.2004 mit einer Frau von der Gericom- Hotline und ich bekam eine RMA Nummer. Ich sagte ihr, das ich keinen Kostenvoranschlag haben möchte und sie notierte sich das angeblich. Die Mängel die auf Garantie gingen sollten repariert werden.

    Ich habe dann eine Mail bekommen, zusammen mit einem Formular, dass ich ausfüllen musste! Das Formular füllte ich dann aus und setzte noch folgendes Schreiben an Gericom auf:

    -------

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe am 11.06.03 beim Media Markt TV-Hifi-Elektro GmbH Oldenburg, Posthalterweg 15, 26129 Oldenburg (Oldb) ein Laptop
    Gericom Webshox 1720 E
    zum Preis von € 700.00

    gekauft.

    An diesem Gerät habe ich leider keine rechte Freude, es scheint sich um ein Montagsprodukt zu handeln.

    Folgende Mängel stellte ich fest :

    1. das DVD Laufwerk ist nicht imstande, alle CD`s und DVD`s zu lesen.

    2. Der Akku gab außerdem nach 7 Monaten vollständig
    seinen Geist auf. Das Laptop wurde überwiegend beruflich genutzt, daher hatte ich keine Gelegenheit, das Laptop einzuschicken.

    3. Das Gehäuse des Laptops war mit einer blauen Farbe
    Beschichtet. Diese Farbe ist an einigen Stellen, z.B. am
    vorderen Rand und an der linken Maustaste, nicht mehr zu sehen.

    4. Das Netzteil gab ebenfalls vorzeitig seinen Geist auf,
    und zwar im Juli 2004. Ich habe beim Media Markt
    dann ein Ersatz-Netzteil im Austausch bekommen,
    aber nicht ein Original Gericom, sondern ein Liteon
    Netzteil.

    Mit all diesen Fehlern bin ich in keiner Weise zufrieden, es kann ja wohl nicht sein, dass das Laptop mit derartigen Mängeln behaftet ist.

    Ich sende das Gerät zur Reparatur nach Gericom unter folgender RMA XXXXXXX, wie heute mit einem Mitarbeiter der Firma Gericom besprochen. Ich gehe davon aus, dass die Reparatur Kostenlos erfolgt und erwarte, nachdem Gericom ja auch seinen Guten Ruf zu verteidigen hat, von Ihnen eine Entschädigung bzw. eine Gutschrift.

    -------

    Das Notebook wurde dann am 12.10.2004 zur reparatur abgeholt und traf am 13.10.2004 bei Gericom ein.

    Einige Tage Später rief ich dann nochmals bei Gericom an und sprach mit der Hotline. Ich wollte wissen, was denn nun mit meinem Laptop sei. Der Gute Herr konnte mir nur sagen, das die Reparatur am laufen wäre. Ich erwente nochmals, dass ich keinen Kostenvoranschlag haben möchte.

    Dann rief ich bei der Hotline nach einigen Tagen wieder an. Die gute Frau sagte mir, das ein Kostenvoranschlag in den nächsten Tagen bei mir eintreffen würde und ich sagte nochmals, das ich keinen Kostenvoranschlag gefordert hatte.

    Nach einigen Tagen wunderte ich mich, dass ich immer noch keinen Kostenvoranschlag hatte.

    Ich rief wieder bei Gericom an und fragte, wo mein Kostenvoranschlag denn nun sei!? Ich bekam als Antwort, das der Kostenvoranschlag schon längst angekommen sein muss. ICh fragte dann den Jungen Mann, ob er mir den nicht per Fax schicken könnte. Ich bekam als Antwort, dass er es mir per Fax zuschicken könne. Ich bekam dann wenige Minuten Später das Fax, ich viel vom Stuhl! Der Kostenvoranschlag war dann um die 315 €, sollte ich die Reparatur nicht durchführen lassen, müsse ich 50 € für den Kostenvoranschlag berappen! Obwohl ich mehrmals gesagt hatte, das ich keinen Kostenvoranschlag haben möchte!

    Desweitern muss man sagen, ich habe mehrere eMail geschrieben, aber bis heute keinerlei Reaktion!

    Auf den Kostenvoranschlag antwortete ich dann wie folgt:

    ------

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit meinem Schreiben vom 11.10.2004 habe ich zwar die Mängel aufgelistet: Akku, Gehäuse, Netzteil, aber für die Beseitigung dieser Mängel keinen Auftrag erteilt, lediglich die Gewährleistungsarbeiten am DVD- Laufwerk habe ich in Auftrag gegeben unter RMA XXXXXXX angekreuzt.

    Von einem Kostenvoranschlag war nirgendwo die Rede!

    Warum soll ich also 50 € für eine Sache bezahlen, die ich nicht in Auftrag gegeben habe? Ich war bei der Meinung, dass auch in Österreich eine Mängelbeseitigung absolut kostenfrei erfolgen muss.

    Ich fordere Sie daher auf, das Laptop umgehend zurückzusenden, mit intaktem DVD- Laufwerk!

    Im übrigen funktioniert die Kommunikation innerhalb Ihrer Firma überhaupt nicht! Ich habe mindestens 6- 7 mal Ihre Hotline angerufen, außerdem ca. 5 Mails gesendet, Reaktion:

    0- Ahnung. Soll ich Ihnen diese Kosten auflisten?!?

    Wie gesagt, ich habe keinen Kostenvoranschlag verlangt, ich werde Ihn daher auch nicht bezahlen!

    Mit freundlichen Grüßen

    -------

    Ich bin nun gespannt, was nun kommt! Des weiteren ist dies nur ein kleiner Auszug! Die Mails die ich geschrieben habe, habe ich noch nicht beigelegt! Bei fragen können Sie mich an oben genannte Adresse erreichen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Carsten Krüger
     
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