Microsoft-Bußgeld verringert Eichels EU-Beitrag

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von rtfmman, 24. März 2004.

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  1. pixel

    pixel Kbyte

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    Ohne Angabe der Nettobelastung ist das doch nur Zahlenjongliererei...
     
  2. MatthiKu

    MatthiKu Byte

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    32
    Wenn, wie zu erwarten, MS Einspruch einlegt, geht's vor den Europaeischen Gerichtshof. Dann kann Weichel aeh Eigel, also ich meine Eichel noch ein paar Jahre warten, bis er etwas von dem Geld sieht.

    Das stellt bzw. verstaekrt wiederum die Frage, inwiefern solche Verfahren noch sinnvoll sind, wenn von der Tat bis zur endgueltigen Abstrafung vielleicht 10 Jahre vergangen sind....

    Oder kann MS nur gegen Teile der Strafe Einspruch erheben?
     
  3. rtfmman

    rtfmman ROM

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    2
    Sollten da nicht ein wenig die ach so geschädigten Firmen etwas von abbekommen? Wird wohl jetzt in Mode kommen große Konzerne abzuzocken um Haushaltslöcher zu stopfen.
    Auch eine Methode...

    RTFM
     
  4. Gast

    Gast Guest

    ... das ist in keinem Strafprozess so, daß die Opfer etwas vom Bußgeld bekämen.
    Das muß man dann über einen Zivilprozess regeln.

    Im übrigen ist das kein "Abgezocke", was hier läuft. Ohne Microsoft einen reinwürgen zu wollen, deren Geschäftsmethoden sind nicht gerade zimperlich.
    Den Dämpfer haben sie sich redlich verdient. Vielleicht denken sie dann mal über ihre Geschäftspraktiken nach. Glaub ich nicht, aber Wunder gibt es ja immer wieder.

    MfG
    Vimes
     
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