Microsoft: Linux ist nicht billiger

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von RaBerti1, 27. Mai 2004.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. M8

    M8 Byte

    Registriert seit:
    1. September 2000
    Beiträge:
    98
    ... ist Rauchen gar nicht gesundheitsschädlich!

    gez. Dr. Marlboro


    -> hat OTTO schon vor 20 Jahren gesagt.
    Heute hiesse der Satz:
    "Linux ist teurer als Windows! gez. Bill Gates"

    Der Lacherfolg wäre der Selbe.
     
  2. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    24. November 2000
    Beiträge:
    5.094
    Mehrfach "kann ". Richtigerweise in keinem Fall "muß".

    Das hat Mister Point offenbar ganz bewußt vorsichtig formuliert. Wie kommt man eigentlich an diesen bescheuerten Vornamen "Bearing"?

    ... war ja nicht anders zu erwarten.

    Und mit welchem Betrag ist die Unabhängigkeit gegenüber einem Monopolisten zu bewerten?

    MfG Raberti
     
  3. Neskaya

    Neskaya Kbyte

    Registriert seit:
    4. Dezember 2002
    Beiträge:
    294
    Jeder Thread der hier noch funzt ist gut.

    nicht alles alte ist auch alt. Solange das Forum nicht wieder funzt weiss man eh nicht worauf man antworten soll oder kann.

    Und die Benachrichtigung funzt immer noch nicht.:aua::aua:

    mfg

    Neskaya
     
  4. Olli15

    Olli15 Byte

    Registriert seit:
    26. Februar 2003
    Beiträge:
    24
    Also, du nimmst dir ein Höhenreißer oder Parallelreißer und reißt VORSICHTIG die Höhe an, an dem du das Makrolon biegen willst.
    Danach spannst du es so in den Schraubstock ein, damit deine Anrisslinie genau auf der Höhe der Schraubstockbacke ist.
    Nun biegst du es mit der Hand (erfordert ein bischen Kraft) so, dass deine Anreißlinie im inneren Biegeradius liegt.
    Kannst auch vorsichtig mit dem Schonhammer arbeiten.
    Ich hoffe, dass du aus meiner Beschreibung schlau wirst.

    MFG Olli
     
  5. Zaeggu256

    Zaeggu256 Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    9. Februar 2002
    Beiträge:
    986
    Grosses Fragezeichen, wenn ich bedenke, jetzt nach drei Tagen habe ich als "ehemaliger Linuxgegner" festgestellt, dass ich für meinen Test-PC, mit der Hardware-Konfiguration der Homponennten:

    Mainboard: Intel D845EBG2L
    CPU: Intel P4 2,8/533
    Ram: 512Mb 266er DDR-Ram
    Grafik: ATI Radeon 8500 128Mb
    Sound: Creative SB Audigy
    Lan: Onboard
    DVD-Player: Toshiba SD-1612
    CD-RW: Plextor 482448
    Harddisk: IBM-80Gb
    Multifunktions=
    Drucker-Scanner: HP PSC500
    Monitor: Samsung 700NF
    Tastatur: Microsoft Natural Keyboard-USB/PS2, USB-Connect
    Mouse: Microsoft Weel Mouse Optical USB-Connect


    Gerademal NULL probleme hatte, und ich sogleich soffort mit meinen gewohnten Tätigkeiten fortfahren konnte!

    Schlichtweg ist das Teil 10.0 von Mandrake Genial!

    So, ich glaube, jetzt habe ich alles gesagt, was mir von Herzen kam!

    Super!!!!

    :bet:
     
  6. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    24. November 2000
    Beiträge:
    5.094
    Hab ich schon wieder die Ironie-Tags falsch gesetzt? Der Satz mit dem Vornamen ist doch extra kursiv. Erinnern wir uns: "Ironie bitte kursiv!"

    Tztztz....

    Ansonsten ists genau das, was Emacs schon schrieb:
    Wer mit OpenOffice gearbeitet hat, wird nicht einsehen, warum für MS-Office 250? zu zahlen wären.

    MfG Raberti
     
  7. schenke

    schenke Byte

    Registriert seit:
    27. Januar 2004
    Beiträge:
    63
    hmm, sicher ist die Firmenpolitik von MS nicht die feine englische, aber mir ging es eher um die Menschen hinter diesen beiden Software-Welten.

    Auf beiden Seiten gibt es Menschen (teilweise auch blökende Forumprolle; damit spreche ich jetzt niemanden direkt an!), die unsachlich und verleumderisch schon aus Prinzip das andere schlecht machen, ohne eine Welt mit beiden Möglichkeiten jemals in Betracht gezogen zu haben.

    Sicher bezahlt MS mehr Studien als irgendwer anders. Das nennt man dann Marketing.
    Das man von Studien jeglicher Art in der Regel nicht viel halten kann ist auch eine naheliegende Tatsache.
    es wird sicher nie eine MS-Studie herauskommen, die belegt, dass Linux das Non-Plus-Ultra ist. Denn das ist es sicher nicht. Genauso gut ist auch Windows nicht der Stein der Weisen.

    Aber man sollte sich auf einen Grundkonsenz einigen können, der da lautet, dass beide Systeme gut und schlecht zugleich sind. Und beide kosten eine Menge Geld. Das eine im Bereich der Lizenzen, dass andere im Bereich der Umschulung der Mitarbeiter bzw. Migrationskosten von irgendwelchen Dokumenten etc..
    In der Wartung laufen beide Systeme nahezu gleichauf. Ob ich nun eine Patchorgie unter Windows oder Linux durchführen möchte ist egal. Auf beiden Systemen gibt es immer genug Möglichkeiten dazu.

    Tobias

    PS:
    für einen derartigen tonfall gibt es keinen anlass, also lass es bitte bleiben!
     
  8. emacs

    emacs Megabyte

    Registriert seit:
    10. Dezember 2002
    Beiträge:
    1.031
    @schenke

    das erste Zitat ist nicht von mir ;-)

    Zum zweiten Zitat, klar, SuSE und RedHat versuchen auch mit Knebelverträgen PC-Händler an sich zu binden, oder führen so schicke EULAS ein, oder haben so geile Lizenzverträge, wo sie dann schick doppelt kassieren.

    Kennst du eine Studie, die von der OpenSource-Gemeinde bezahlt wurde??

    Sach ma, merkst du noch was??

    Greg
     
  9. schenke

    schenke Byte

    Registriert seit:
    27. Januar 2004
    Beiträge:
    63
    Dein Mister Point ist kein Mensch sondern ein Consultant-Unternehmen. http://www.bearingpoint.com/ ;)


    Liegen die Aggressivitäten nicht auf beiden Seiten? Keine Seite "gönnt" der anderen was. :(


    edit: das erste post war nicht von emacs. sry
     
  10. emacs

    emacs Megabyte

    Registriert seit:
    10. Dezember 2002
    Beiträge:
    1.031
    @ ralph,

    Natürlich gibt es preigünstigere Alternativen zu MS-Anwendungssoftware, nur behauptet MS, dass man mit den eigenen Programmen günstiger fährt.

    Ein Problem der Alternativen ist z.B. dass sie nicht, oder nur sehr eingeschränkt, mit den MS Programmen funktionieren. z.B. gibt es keinen Importfilter für MS-Office, dass den Import von OpenOffice-Dateien ermöglicht (und das, obwohl die Standards frei im Internet zugänglich sind). Ein weiteres Problem ist die Anbindung von Outlook an MS fremde Groupware-Server, entweder funktioniert es gar nicht, oder man muss einen teuren Connector dazu kaufen (ca. 50 ? je Arbeitsplatz).

    Wenn man es rational betrachtet, hat MS nur einen Vorteil, es wird von über 90% aller Anwender weltweit benutzt und stellt damit einen Quasi-Standard dar (Nein, kein richtiger Standard, denn dann wären die Spezifikationen frei verfügbar).

    Dem gegenüber stehen die Nachteile, die hier schon lang und breit diskutiert wurden.

    Die Aggressivität von Seiten MS gegen OpenSource ist durchaus nachvollziehbar, wenn nämlich genügend Entscheider andere Betriebssysteme ersteinmal kennengelernt haben, dann ist es rasch vorbei mit 90% Marktanteil. Insbesondere OpenOffice und StarOffice jagen MS markanteile bei Office-Software ab, wer einmal damit gearbeitet hat, wird die Notwendigkeit von 250 ? für MS-Office nicht mehr einsehen.

    Greg
     
  11. klausinger

    klausinger Byte

    Registriert seit:
    12. Dezember 2002
    Beiträge:
    67
    Um auch nochmal auf die Anschaffungskosten zurückzukommen. Diese Studien berechnen das eben so, dass sie beispielsweise beim Mailserver als Produkte den MS Exchange mit dem SuSE OpenExchange vergleichen. Und die liegen preislich fast gleichauf. Natürlich komm ich billiger, wenn ich mir eine Debian vom Netz ziehe und manuell alles konfiguriere. Wenn ich das aber nicht kann, dann wähle ich einfach ein BOXED Product wie die oben genannten. Und das muß man dann schon sagen, da geht der Punkt durchaus an MS, weil die Installation auf von einem Exchangeserver denkbar einfach ist. Dafür wieder vergleiche man MS Office mit OpenOffice, Corel Draw mit Gimp usw. oder auch nur die Lizenzen für den Desktop. Ich glaube auch, es wird der Tag kommen, da es MS Office für linux gibt, vielleicht sogar ein besseres als für Windows (ist es nicht beim neuen Office für den MAC so?)

    Wo Linux natürlich preislich absolut unschlagbar ist: beim Einsatz als Fileserver oder als Webserver. Keine Lizenzkosten, superstabil und sicher. Auf dem Desktop in Firmen ist Linux bisher natürlich dem Problem unterlegen, dass die Leute nunmal gerade mit Windows und Office einfach super vertraut sind und man auch bei einem Wechsel von NT4 + Off.97 auf XP Pro mit Off.2003 kaum neu schulen muß; die meisten der Neuerungen können sich die Anwender selbst erarbeiten (das ist zumindest unsere Erfahrung hier). Inzwischen ist OpenOffice beispielweise aber an einem Punkt angelangt, wo soviele Funktionen von Office beinahe fehlerfrei mit übernommen werden können (ich denke da nur an komplexe Makros), das auch hier bald ein problemloses Umsteigen erfolgen kann.

    Was die Schulungskosten angeht; letztlich muß doch die Aufforderung für alle Netzwerkadmin lauten, sich mit beiden Welten auszukennen. Die absolut eindeutige Entwicklung ist doch: Mischssteme mit Server und Workstations auf Windows UND Linux, denn jedes System hat seine Vorteile und seine Stärken, aber eben auch Nachteile. Lizenzkosten sind sicher ein Nachteil von Microsoft, höhere Einarbeitungszeiten der Preis für freies Linux. Gleiches gilt für die Anwendungen, es muß nicht immer MS Office und Corel Draw sein. Aber ein großes Defizit besteht derzeit halt noch bei Firmenlösungen, beispielsweise Buchhaltung, ERP usw. Aber daran wird gearbeitet.

    Tschausn Klaus

    ***

    Jetzt mußte ich den ganzen Beitrag überarbeiten, weil sämtliche Sonderzeichen falsch dargestellt wurden - ich glaub mein Firebird spinnt grade, dass macht er doch sonst nicht ....:confused:
     
  12. updownleftright

    updownleftright Byte

    Registriert seit:
    24. März 2004
    Beiträge:
    51
    @ralphp
    Tja so wie es scheint wird aber genau das verglichen....
    Windows gegen Linux und nicht Windows als BS + aller möglichen OpenSource drauf!!!!
    Oder nicht????
    :aua:
     
  13. ralphp

    ralphp Byte

    Registriert seit:
    11. Mai 2004
    Beiträge:
    38
    Ich muss mich Zeus' Meinung anschließen.

    Egal von welcher Seite betrachtet - jeder sucht nur das Haar in der Suppe des anderen und übersieht den Balken im eigenen Auge.

    Auch für Windows gibt es viel weitaus günstigere Software als die hauseigenen Lösungen von MS. Ich setze z.B. schon seit mehr als einem Jahrzehnt auf Lotus anstelle von Office. Exchange ist beispielsweise nicht erforderlich, wenn man auf Alternativ-Software setzt.

    Auch ist es nicht richtig, dass beim Einsatz von Windows 2003 Server Windows XP auf den Clients eingesetzt werden muss. Auch hier kann man daher jede Menge Geld sparen.

    Aber dies soll nur ein kurzes Beispiel dafür sein, dass es preisgünstige Alternativen zu MS Software gibt, ohne auf MS Windows verzichten zu müssen...
     
  14. Gameboy999

    Gameboy999 Byte

    Registriert seit:
    25. Januar 2003
    Beiträge:
    67
    Jaja,

    so ist das manchmal mit den Studien...

    spontan fällt mir eine ein, die ich vor ein paar Wochen auf tecchannel gelesen habe.

    Ging um das gleiche Thema, Win-Lin.


    Interessant fand ich die Kosten bei der Wartung, Pflege und Betreuung von Servern...

    Die Windowsadmins schlugen da pro Jahr pro Person mit 70000 Euro zu Buche, die Linuxleute mit 75000 Euro.
    Begründet ists darin, dass es nicht so viele Linuxleute wie Windowsleute gibt.

    Ergo: 5000 Euro billiger, so würde das in der Microsoftstudie stehen.

    Zwei Sätze darunter stand aber in der Studie, dass die Windowsmenschen pro Person ca. 15 Systeme betreuten, die Linuxjungs ca. 45 pro Person.
    Eben weils Remote per Console schnell und wesentlich effektiver ist (wer sich mit der Console beschäftigt hat weiss, um wie viel schneller man nen Kommando z. B. zu nem Datenbankserver schicken kann als wenn man erst das grafische Konfigurationstool startet, hier und da klickt, noch mal ok daddelt, anschliessend nochmal auf JA klickt und am Ende alles speichert...).

    Aber jedem das seine.

    PS:
    Ich überlasse es jedem selbst, auszurechnen, wie teuer dann der Admin pro System ist.


    Noch was:
    Ich denke heute kann es sich (oder sollte sich) ein Admin nicht mehr leisten können das eine oder das andere zu verabscheuen.

    Ich selbst hatte mal ne SybaseDB auf ner Linuxmaschine laufen (ganz normale Workstation die wir zu Testzwecken einfach mal so aus Spaß benutzt haben).
    Die Kiste raste nur so vor sich hin.
    Das hat selbst unsren IT-Verantwortlichen Vorgesetzten verblüfft, der bis dato Linuxgegner war und alles was in die Richtung ging geblockt hat.

    Tja, nun laufen hier mehrere Maschinchen mit Linux....
     
  15. emacs

    emacs Megabyte

    Registriert seit:
    10. Dezember 2002
    Beiträge:
    1.031
    @ Zeus,

    bleib bei deinem Windows und spare dich reich.

    Greg
     
  16. Zeus

    Zeus Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    19. Dezember 2000
    Beiträge:
    568
    Selten so gelacht! Man ersetze schlicht den Terminus "Linux" durch "Windows" und umgekehrt und jede Fraktion kann über die andere herziehen! Läääääächerlich!!

    Argumentiert doch mal ergebnisoffen. Setzt Parameter und Prämissen und schaut dann nach. Man nehme 50 Daus und sage "Mach mal!" etwa...
     
  17. Zeus

    Zeus Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    19. Dezember 2000
    Beiträge:
    568
    Da habe ich schon weit bessere und weniger seinerseits von Vorurteilen geleitete Beiträge von Dir gelesen.

    Diese Aussage ist doch Humbug. Bemühe doch mal den Umkehrschluß: Wären demnach nur Aussagen bzgl. Linux (einem Waschmittel ;)) zutreffend, wenn sie auf Studien aus der "richtigen" Ecke basierten? Verfinge hier der Vorwurf der Parteilichkeit nicht in wenigstens gleichem Maße?

    Bei aller reflexartigen Diskreditierung, die zur Ehrenrettung kraft Vasallentreue gereichen soll: ein wenig mehr um die Inhalte sollte man sich schon kümmern. Sind diese nämlich haltlos, kann man auch ganz einfach wider diese sachlich vorgehen, ohne sich selbst in ein falsches, weil schäbiges Licht der Selbstgerechtigkeit, zu rücken.

    MfG
     
  18. emacs

    emacs Megabyte

    Registriert seit:
    10. Dezember 2002
    Beiträge:
    1.031
    Jeder, der einigermaßen Grips in der Birne weiß von vorneherein, dass Windows niemals günstiger als Linux sein kann. Leider beachten diese Studien allesamt nicht alle Kosten, sondern nur die, die ihnen in den Kram passen.

    Es sei ein Büro mit 10 Mitarbeitern, welches nun 10 Rechner und einen Server unterhält. Benutzt wird die EDV zur Textverarbeitung, Internet- Verkehr und meinetwegen noch für Ingenieurmäßige Berechnungen.

    Die MS-Lösung:

    10 * WinXP + 10 * Office 2003 SB + 1 * Server 2003 + 1 * Exchange macht ca. 5.000 ? nur an Lizenzen.


    SuSE

    1 * Professional macht 95 ?

    Beide Systeme müssen gewartet werden, die Personalkosten sind dafür gleich, allerdings müssen die Windowsleute dafür regelmäßig rebooten, was zu Produktionsausfall führt und wiederum Geld kostet.

    Zusätzlich bei Windows, investition in einen guten Virenscanner, eine gute Firewall und fast schon zwingend in einen Router.

    Man kann rechnen, wie man will, Windows verliert auf der Preisschiene immer, und ich habe noch nichtmal alle Einsparpotentiale von Linux (insbesondere bei der Wartung) in Ansatz gebracht.

    Greg

    Nachtrag:

    Falls nun jemand mit Umschuliungskosten um die Ecke kommt, vergiss es, wenn du bei MS von NT 4.0 auf XP migrierst, entstehen diese Kosten ebenfalls. Bei Linux kannste wieder sparen, wenn du auf KDE einen NT 4.0 Style drüberbügelst. Gleiches gilt für eine Migration von MS Office 97/2000 auf Office 2003 bzw. OpenOffice.
     
  19. pausenclown

    pausenclown Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    29. Mai 2002
    Beiträge:
    564
    Sagen wir es doch lieber so.
    Microsoft hat die Hose bis oben hin voll

    Gerade im Servermarkt sehen die ihre Anteile schwinden.

    Nun wird halt versucht Freie Software schlecht zu machen und da scheint ja jedes Mittel recht.

    Ich halte die Produkte vom Microsoft garnicht mal für schlecht. Aber die Firmenpolitik ist das allerletzte. Dies war ein vorrangiger Grund warum ich mich von Microsoft abgewand habe.
     
  20. Zaeggu256

    Zaeggu256 Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    9. Februar 2002
    Beiträge:
    986
    Wollen wirs mal so sagen, wenn die verschiedenen Linux-Distributionen uninteressant wären, dann würden sich mit sicherheit nicht so Nahmhafte Firmen wie ATI, Nvidia, Intel und AMD in letzter Zeit dermasen bemühen, ebenfalls Treiber für Linux zu Programieren!

    Ich war lange Zeit kein Linux-fän, aber ich muss sagen, dass ich seit gestern, wo ich die neueste Mandrake 10 version Teste, anfange sehr viel gefallen daran zu finden!

    Es gibt warscheinlich bessere Distributionen, aber die von MD gefällt mir sehr gut!

    ;)
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen