Microsoft warnt vor Rootkits

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von unserkleiner, 21. Februar 2005.

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  1. unserkleiner

    unserkleiner Kbyte

    Registriert seit:
    2. Februar 2004
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    149
    So langsam entwickelt sich ein System, das häufig online ist, zu einer Trutzburg, umgeben von Firewalls, Viren-, Ad-aware-, 0190-scannern, dazu ist der "Herrscher" des Systems noch als Guest oder dummy angemeldet. :aua:
    Diese ganze Viren/Trojaner...-Geschichte halte ich für ein Stück Terrorismus, obwohl (wahscheinlich) kaum jemand körperlich zu Schaden kommt.
    Da Microsoft die Lösung für ein sicheres System scheinbar nicht findet und die halbe Welt (ok, übertrieben) aus purem Neid die Systeme dieser Firma und damit Millionen Nutzer zu torpediert, wird sich leider so schnell nichts daran ändern.
    Ein Umstieg auf ein anderes System ist auch keine Lösung.

    Ich hoffe, nie einem Virenprogrammierer zu begegnen. :böse:
     
  2. Red Zet

    Red Zet Halbes Megabyte

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    530
    Woher willst du wissen, ob dein Nachbar oder deine Freundin nicht ein Virenschreiber ist ??? Sie werden sich nicht als solche erkentlich geben, doch sie befinden sich in deiner/unser Umgebung.

    Mann kann sich dagegen schützen, aber auch nur, wenn man sich Informiert und das System auf dem aktuellen Stand hält.

    Meine Meinnung dazu, sehe Signatur.


    Gruß Red
     
  3. jeeva_k

    jeeva_k Kbyte

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    1. Oktober 2004
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    173
    Wieso ist der Umstieg zu einem anderen System keine Lösung?
    Ich selbst verwende Linux und bin sehr zu frieden! Meine Firma - oder besser gesagt, dort wo ich angestellt bin - setzt immer mehr auf Linux. Längerfristig wird sowieso kein Weg um Windows helfen.
     
  4. unserkleiner

    unserkleiner Kbyte

    Registriert seit:
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    149
    Als ich mal krank im Bett lag, holte ich mir meinen Lappi und installierte eine Suse Linux-Version, die der PC-Welt beilag.
    Es ging eigentlich ganz gut, nur die ganze WLAN-Geschichte hat in keinster Weise funktioniert. Kein Gerät wurde erkannt. Das war für mich definitiv das AUS.
    Wenn denn Linux mal soweit sein sollte, dass man die CD reinlegt und 30-60 min später ein funktionierendes System hat und bis dahin Linux relativ virensicher ist, wäre es wieder ein Anschauen wert.
    bye
    unserkleiner :)
     
  5. Michi0815

    Michi0815 Guest

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    3.429
    @unserkleiner
    versuch mal nur mit der windows cd (keine recovery version, das ist unfair ;) ) bewaffnet ein funktionierendes system aufzusetzen. da geht erstmal kein wlan, keine tv-karte, kein dma-zugriff, kein surround-sound, kein 1280x1024, etc.
     
  6. Kölner

    Kölner Byte

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    20
    Also ich kenne rootkits nur von der Linux Seite her ... von dort kommt auch der Name ... und wer schon mal damit ein Problem hatte weiß das dies auch nicht so einfach ist.
    Also ist ein Wechsel des OS definitiv keine Lösung.
     
  7. jenkinson

    jenkinson ROM

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    7
    Hey unserkleiner,
    das Problem mit Linux und seinen Treibern kenne ich, ich selbst habe anfangs sehr mit den Ohren geschlackert, als es darum ging alles so zum Laufen zu bringen, dass es meinen Anforderungen entsprach. Hätte ich nicht einen Mitbewohner, der Informatikstudent ist, und viel geduld aufbringen kann, dann wäre ich wohl jetzt auch noch nicht so weit...
    Aber warum ich eigentlich schreibe:
    Es gibt eine Möglichkeit, Linux sogar noch schneller als WinXP aufzusetzen. Besorg Dir einfach Knoppix in der aktuellsten Version (im Moment glaub ich noch 3.7), starte von CD, öffne eine Konsole und führe ein "bestimmtes" Skript aus. Ich mein das heißt knx2hd.
    Leider ist das schon länger her, dass ich das mal ausprobiert habe... Du musst glaube ich etwas Ahnung vom Partitionieren haben, aber das müsste ja machbar sein.
    Das gute daran ist, dass der nette Herr Knopper eine wirklich sehr gute Hardwareerkennung integriert hat :-)
    Ich kann Dir leider nicht sagen, ob Wlan dazu gehört, aber ich weiß, dass man entsprechende Treiber zumindest bis vor Kurzem in den Kernel Patchen musste...
    Naja Du hast auf jeden Fall sehr schnell ein laufendes Debian System mit Office-Programmen und vielen Utilities auf dem Rechner, und kannst Dich so nach und nach daran tasten die ein oder ander Schwierigkeit zu lösen!
    Von Suse kann ich nur abraten, da Suse einen sehr Eigenwilligen Weg geht der leider sehr Windows-like ist.

    Kleine Bemerkung am Rande: dieser Weg erscheint mir gut für Linux-Newbies, später kann man sich ja mal an einer Rein-Installation versuchen, hier würde ich im Moment die "Debian Sarge Netinstall" empfehlen (für Leute mit DSL für online-Installation).
     
  8. Kleiner Murks

    Kleiner Murks Kbyte

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    28. Oktober 2001
    Beiträge:
    163
    Mit dem kleinen Unterschied das ich da vorher oder nachher in 20 Minuten alle Treiber runtergeladen habe.

    Sollte ich bei Linux überhaupt fündig werden darf ich mich , neben dem schon an Schwachsinn grenzend komplizierten Installieren auf Fehlermeldungen wie "Not Kernel xyz" , usw freuen.

    Ich war mal total begeistert von Suse und bin eigentlich M$ Hasser, aber so langsam habe ich den Linux Zirkus (so kompliziert wie es nur irgendwie geht sonst sind wir ja keine Freaxs) satt , aber gestrichen !
     
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