Microsoft will einstweilige Verfügung gegen EU-Strafe

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von goto2, 30. April 2004.

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  1. goto2

    goto2 Halbes Megabyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    703
    Und wenn das nicht klappt wird MS wohl ?

    Sanktion gegen die EU vertreten lassen :


    Das heißt im Klartext:
    "Die Windos XP Produkt zwangs Aktivierung wird verweigert

    -Tausende PC in der EU stehen dann still,

    Vieles bricht zusammen = Da die meisten PCs auf das MS Windows XP basieren.

    Glück haben dann nur Anwender:
    Die entweder das Windows ME oder das 98SE,
    2000 und Linux einsetzten.

    Aber auch Eigen Schult der EU !
    durch NICHTS TUN kommt man GUT voran !

    Die EU hat selber schult wenn es so weit kommt,
    weil die EU hätte ja ein eigenes
    Windows kompatibel BS entwickeln können,
    das unabhängig von MS ist !
    und auch wenn die ein oder andere Lizenz Gebühr zuzahlen wär für das ein odere geschütze, wär es immer noch besser,
    als so wie es jetzt ist !
     
  2. Toby

    Toby Halbes Megabyte

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    Beiträge:
    559
    Wenn, dann werden Sanktionen verhängt und nicht vertreten, was ein Unternehmen aber gar nicht kann. Microsoft könnte höchsten die Belieferung der EU einstellen. Dann wären sie aber ziemlich blöde, wenn sie das täten, denn es würden die gesamten Lizenzeinnahmen aus der kompletten EMEA-Region wegfallen. Das nur wegen der lumpigen paar Kröten Strafe? Die paar Mille zahlen die Redmonder doch eh aus der Portotasche.
     
  3. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.176
    Das ist Blödsinn, was du erzählst. :totlach: Microsoft kann sich ausrechnen wieviel Geld denen flöten geht, wenn sie das machen, denn dann kann jeder Kunde wie bei einem normalen Produkt vom Kauf zurück treten.

    So oder so sieht es für Microsoft schlecht aus. Das kleinere Übel ist es sogar die Schnittstellen zu den Servern preiszugeben und das Bußgeld zu zahlen.
    Würde Microsoft jetzt noch lange Verfahren gegen die EU anstreben und vielleicht sogar gewinnen, dann kann sich Microsoft ausrechnen wieviel deren Image noch wert ist, denn dann sieht es so aus als würde Microsoft über den Wettbewerbsregeln und über den Entscheidungen der EU stehen, selbst wenn sie Recht hätten.

    In meinen Augen wäre es einfacher für Microsoft für die aktuellen Versionen die Schnittstellen freizulegen und in zukünftigen Versionen nur schleppend mit der Veröffentlichung weiterzumachen. Auch eine Möglichkeit wäre es, die Schnittstellen stehtig umzuändern und dann jeweilige Patches für ältere Hauseigene Software zur Verfügung zu stellen. (Tipp an Microsoft!) Programmierer der Konkurrenz hätten so immer so eine Art "blinde Zeit" in denen sie sich an Microsoft wieder anpassen müssten und nicht an den eigenen Produkten weiterarbeiten könnten. Wäre eine reine Schikane, aber nicht wettbewerbswidrig.

    Und nun muss man doch auch mal ehrlich sein und sagen, dass denen dadurch wohl auch sonst wenig passieren wird. Schnittstellen berühren ja wohl kaum das geistige Eigentum, sie sind ja nur Tür oder Fenster zur Kommunikation. Stelle sich einer vor, ein PC-hersteller würde PCs ohne Tastatur ausliefern, dafür aber einen Operator, der den Input organisiert. Wäre ja viel zu umständlich! :D
    Außerdem meinte so ein Microsoft-Guru ja vor Kurzem erst, das Microsoft selbst durch Konkurrenz besser werde.

    Na, dann haben die ja noch einen langen Weg vor sich ;)

    Ciao it.
     
  4. kabeljunge

    kabeljunge Byte

    Registriert seit:
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    83
    Schuld nicht Schult ....:rolleyes:
     
  5. wm

    wm Kbyte

    Registriert seit:
    15. November 2000
    Beiträge:
    351
    Ja Ja, mal sehen ob das EU-Tigerchen die Krallen gewetzt hat. Zeitnahe Zwangsbeitreibung ist das Zauberwort.

    @goto2

    Die Zwangsaktivierung von WinXP war schon Geschichte als XP noch nicht mal auf dem Markt war !

    MfG

    Ein User
     
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