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MSI KT3 ULTRA ARU FSB 100/133 Problem

Dieses Thema im Forum "CPU, BIOS & Motherboards, RAM" wurde erstellt von SRöttgen, 5. August 2002.

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  1. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Hi,
    ich habe auf dem MSI KT3 ULTRA ARU einen AMD Athlon XP2000+ sitzen und betreibe ihn mit einem Neolec Venezia Kühler für <=2GHz.
    Es gibt folgendes Problem, wenn der Rechner mit FSB 100 MHz läuft, gibt es keine Probleme - alles normal. Sobald aber auf 133 MHz umgestellt wird, dauert es bei geschlossenem Gehäuse ca. 10-15 Minuten (ganz unterschiedlich) und dann macht der Rechner einen Reset oder bleibt stehen. Das Bios gibt eine CPU-Temperatur von 60°C und eine Chasis Temperatur von 50°C an.
    Lasse ich das Gehäuse offen, sinkt natürlich die Gehäuse Temp., aber trotzdem läuft der Rechner nicht durch.
    Das Netzteil ist ein 300W Netzteil, also daran sollte es eigentlich nicht liegen. Wenn ich z.B. ein AVI-File abspiele, dann läuft das einige Zeit, dann stottert es und dann kommt ein BlueScreen oder halt der Reset.
    Könnte es tatsächlich an den 60°C CPU-Temperatur liegen, oder ist das Netzteil evtl. doch zu schwach?

    Hier das komplette System:

    AMD Athlon XP 2000+
    MSI KT3 ULTRA ARU
    256MB Infineon 333MHz CL-2 RAM
    2x IBM 60B HD (RAID 0)
    128 MB Pixelview GeForce-4 Grafikkarte
    300W ATX Netzteil im BigTower

    PS: Die Crux an der Sache ist, dass in einem zweiten Rechner die gleiche CPU mit dem gleichen Kühler - allerdings auf einem Gigabyte Mainboard - ohne Probleme läuft.
     
  2. Lumbi

    Lumbi Kbyte

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    Hallo Nightangel,

    Ich muß zu deinem Posting auchml was sagen :)

    Also ich hatte über 1 Jahr 4 x 40GB IBM (7200/100/2) im Raid 0
    und hatte damit nicht ein Problem.Der Rechner war 7/24 Online.
    Die Festplatten habe ich jetzt verkauft und die laufen immer noch Fehlerfrei.
    Du kannst nicht hergehen und eine Festplatten Serie die zigmal verkauft worden ist und jeder DAU sich so ein Teil gekauft hat verteufeln.
    Sicher wahr die Ausfallzahl hoch , vielleicht sogar höher als bei einer anderen Marke.
    Was aber für mich kein Grund währe zusagen ....würde ich mich nicht trauen....Mut hast du.... :)
    Ich habe viele Rechner verkauft , und alle mit diesen Platten und darunter kein einziger Ausfall.
    Und ich habe sie auch nur aus dem Grund verkauft , da 4 Festplatten eine höher Temperatur im Gehäuse erzeugen als 2.
    Und die leisesten wahren die ja auch nicht :)
    Hab\' jetzt ein Raid 0 mit 2x Seagate Barracuda IV (7200/100/2)
    und bin hochzufrieden. Sehr leise und doch schnell.

    Aber nix für ungut :)

    Gruß Lumbi

    Noch ein schönes Wochenende
     
  3. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Es lag am Netzteil. Ich habe ein Enermax eingebaut, welches höhere Ampere-Werte liefert. Da die Enermax Netzteile noch einen zweiten Lüfter auf der Unterseite haben, wird die Hitze von der CPU bzw. vom Kühler abgesaugt. Jetzt läuft der Rechner stabil und ohne Reset bzw. Abstürze.
     
  4. Levitron13

    Levitron13 Byte

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    Ich würde eher sagen, dass es wirklich an der CPU Temperatur liegt. Da so viel wie ich weiß das MSI Board die Thermaldiode des Athlon XP`s auslesen kann, aber das nur für den Shutdown bei
    Überhitzung verwendet. Die Temperatur die im Bios angegeben ist
    wird nur durch einen ungenauen Fühler am Socket gemessen.
    Das es am Netzteil liegt bezweifle ich eher, da der Rechner dann nicht erst nach 15-20 min abkacken würde.
    [Diese Nachricht wurde von Levitron13 am 10.08.2002 | 20:14 geändert.]
     
  5. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    Hallo,

    so das Ergebnis liegt vor:

    10,5 x 152 Mhz FSB = 1596 Mhz bei 1,85 V VCore. Das heisst das der Kühler (EKL-1041) ohne weiteres in der Lage ist ca. 100 W Wärmeentwicklung zu "vernichten". CPU-Temperatur nicht höher als maximal 58°C und keine Abstürze. Erst bei 10,5 x 153 Mhz kam der erste Absturz beim Benchen. Gehäusetemperatur übrigens bei 35°C.

    Ich bin der Meinung ihr solltet euch zum einen gescheite Kühler/ Lüfter (EKL-1041 (hat die meiste Kühlreserve) bzw. 1037 oder evtl. 1038 (nur bis zum 2100+XPzugelassen!!!)), sowie entsprechende Gehäuselüfter (Papst 8412 Reihe) zulegen. Dann wird}s auch was mit den Temperaturen. EKL-Lüfter gibts z.B. Copy & Computer Studio, 88299 Leutkirch, Tel. 07561/72893. Kostenpunkt ~ 50 - 60 ? je nach Typ, bzw. der 1038 bei 30 ?.

    Ein gescheites Netzteil, welches die AMD-Vorgaben auch bei Belastung einhält sollte natürlich auch vorhanden sein, HEC300 LR-PT, oder COBA PS350-S, Kostenpunkt ~ 50 ? z.B. bei Vobis, Atelco und vielen anderen Computer-Händlern.
    [Diese Nachricht wurde von AMDUser am 06.08.2002 | 14:34 geändert.]
     
  6. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    Hallo,

    ich weiss zwar nicht wie ihr alle mit dem Board auf solch astronomische Temperaturen kommt. Habe das gleiche Board mit einem 2200+XP, 2 x 80 GB 7200er im RAID, GF2 Ti, Brenner, DVD, etc. 1x Gehäuselüfter unten vorne ins Gehäuse saugend, 1x Gehäuselüfter oben hinten unter dem Netzteil aus dem Gehäuse blasend und habe so wie jetzt beim surfen 33°C CPU, 28°C Gehäuse Temperatur.
    Wohl gemerkt ein temperaturgeregelter Lüfter drauf, der augenblicklich mit knapp 2.800 U/Min dreht - 60 mm Lüfter kein 80 mm !!!

    Habe im Werkstatt-Rechner das gleiche Board noch einmal ohne RAID etc. und werde da jetzt mal einen 1400er reinsetzen und "gnadenlos" übertakten. Da der ja immer noch der heissteste Prozi ist, mal sehen was daraus wird...

    Melde mich gleich mal wieder.

    So lange könnt ihr euch ja mal noch diesen Thread http://forum.pcwelt.de/fastCGI/pcwforum/topic_show.fpl?tid=66296 durch lesen. Da habe ich am Wochenende einen 2200+XP bis an die Grenze des Machbaren übertaktet und musste noch mit dem Fön einheizen... aber lest selber mal... Achso, die Testergebnisse findet ihr so ziemlich ab der Hälfte bis zum Ende des Threads

    Andreas
    [Diese Nachricht wurde von AMDUser am 06.08.2002 | 14:15 geändert.]
     
  7. 9761tagr

    9761tagr Byte

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    Entweder hat mich jetzt meine Logik verlassen oder ich weiß auch nicht mehr.

    Der Rechner läuft ja dann (mit Tischventilator) wie geschmiert.

    Ich gehe soweit und behaupt das die 65 Grad dem CPU auch nichts machen. Anscheinend ist ein anderes Teil am Mainboard ein bischen Hitzeempfänglich.
    auf jeden fall werde ich mall versuchen die Zirkulation im Gehäuse mal mit mehr Frischluft zu versorgen.
    Gregor
     
  8. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Du meinst sicher, dass es an der Temperatur nicht liegen kann, oder? Denn wenn Du mit einem Tischventilator volles Rohr reinblässt und die Temp. auf Deine anegebenen Gradzahlen sinkt, der Rechner aber immer noch stehen bleibt oder resetet, dann wird es wohl auch am Netzteil liegen.
    41°C für die CPU ist ja im Prinzip cool ;-)
     
  9. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Die Chasis-Temperatur schiebe ich mal auf die GeForce4 Grafikkarte und auf die beiden Platten, die verdammt heiss werden.
    Einen zusätzlichen Gehäuselüfter werde ich aber zum Wohle der Platten noch einbauen.
    Wichtiger war ja, dass der PC überhaupt mal länger als 10-15 Minuten betrieben werden kann.
     
  10. 9761tagr

    9761tagr Byte

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    Guten Tag!

    Hallo ich habe das selbe Problem wie du!

    Mein System:

    AMD Athlon XP 2100+
    MSI KT3 Ultra ARU2* 256 Samsung CL 2,5
    Maxtor 80 GB
    MSI TI 4400 128MB
    Netzteil 350W 20 bei 3,3 und 30 bei 5 combined 180

    Bei mir hat der CPU 65° und die Festblatte 50°. Dann ist es vorbei.
    Vor allem bei Spielen friert der Monitor ein.

    Habe dan was versucht: Habe das seitenteil vom Gehäuse aufgemacht und mit meinen Tischventilator auf voller Stufe reingeblasen. Die Temperatur von CPU sank auf 41 und die Festplatte auf 35.
    Also am Netzteil kann es bei mir nicht liegen.
    Wo aber dann?
    Gregor
     
  11. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    Hallo,

    zum einen sind deine Temperaturen für 100 Mhz-Betrieb schon reichlich hoch. Möchte ja nicht wissen wie hoch die gehen, wenn du auf 133 Mhz fährst.

    Du solltest dich mit Gedanken tragen dir entweder ein neues Netzteil und/ oder Kühler zu zulegen. Wenn du Ampere-Werte mit denen bei dir vergleichst bleibt eigentlich nur noch der Kühler. 63°C bei 1150 Mhz ist schon heftig, statt bei 1533 Mhz.

    Jeder Takt ausserhalb der 100 bzw. 133 Mhz geht zu Lasten des PCI- /AGP Busses, d.h. du übertaktest.

    Andreas
     
  12. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    Hallo,

    immer das IBM-Gemecker;). Ich kann}s bald nicht mehr hören und werde es in Zukunft ignorieren, weil ich für meinen Teil wesentlich bessere Erfahrungen gemacht habe. WD und Seagate sind nicht besser, vielleicht haben die in den letzten Monaten ja auch nicht ganz vile Platten verkauft...

    Habe auch 2 x 80 GB IBM bei mir im RAID als 0 hängen, vorher 2 x 40 GB und keine hat den Geist aufgegeben.

    Von gut 150 verkauften IBM-Platten in den 2 Jahren ist lediglich 1 in Worten Eine reklamiert worden. Alle anderen laufen noch, teilweise sogar im 7/24 Betrieb und das über Monate.

    Andreas
     
  13. Britschko

    Britschko Byte

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    Immer diese Schauermärchen von den IBM-Platten, aber egal. Ich habe das gleiche Board und einen Athlon 1800+ drauf. Anfangs lief er mit 133 MHz aber nun lässt er sich nur noch mit 100 Mhz betreiben. Sobald ich 133 einstelle startet der Rechner gar nicht und ein CMOS Reset wird fällig. BIOS Version ist übrigens 5.4, ist die neue 5.5 hier vielleicht angesagt? Mein Netzteil ist ein Leadman 400W, die Ampere Werte habe ich noch nicht nachgesehen.
    Ich die hatte die CPU schon mal mit 110 betrieben das lief auch, bin mir aber nicht sicher, ob so krumme Werte den PCI-Bus belasten, wie sieht das denn aus? Kann ich mich hier langsam hochhangeln, oder sind die krummen Werte gefährlich?
    Temp ist so um die 58 bis 63 mit GlobalWin TAK 58.
     
  14. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Ich persönlich habe bisher keine negativen Erfahrungen mit IBM Platten gemacht. In meinem Umfeld ist mir auch keiner bekannt, der Probleme damit hat. Ich habe auch noch eine 9GB SCSI IBM Platte, die schon ein paar Jahre 24Std. rund um die Uhr im Server läuft, die läuft auch ohne zu meckern.
    Vielleicht habe ich ja Glück gehabt ;-)
     
  15. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Hi,

    ich habe bei der crit. Temp. 70°C vorgegeben, also ein Zwangsreset bzw. Zwangsabschaltung kann es nicht sein.
    Aber 60°C sind ja immer noch unter den 65°C die Lebensdauer verkürzend sind. Aber von der tödl. Temperatur von 80-90°C bin ich ja noch ein gutes Stück entfernt.
    Naja, ich werds erstmal mit nem neuen Netzteil versuchen und später dann den Cooler tauschen.
     
  16. Nightangel

    Nightangel Kbyte

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    Ich will ja nicht meckern, aber Mut hast du...
    2 IBM Platten im Raid 0 Verbund ist schon was. Würd ich mich nicht trauen... die gehen ja eigentlich schnell kaputt
     
  17. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    Hallo,

    auch die 60°C könnten ein Problem sein, dass sich dein PC abschaltet bzw. resetet. Im BIOS unter "Power Management Feastures" Unterbereich "CPU Critical Temperature" solltest du dann einen höheren Wert als 60°C eingeben.

    Mir persönlich wären die 60°C schon zuviel, zu mal ich weiss dass es um einiges Kühler geht - zumindest beim 2200+XP den ich einsetze und der ist von der Wärmeentwicklung, bzw. Abfuhr über die kleinere DIE-Grösse ja nun auch nicht gerade einfach zu handhaben.

    Andreas
     
  18. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Hallo,
    das Netzteil war im Tower eingebaut. Das Problem ist ja, dass man ja vorher selten weiss welches Netzteil im Tower steckt.
    Selbst bei einem 100? BigTower ist scheinbar kein vernünftiges Netzteil drin.
    Ich habe mich mal bei Enermax umgesehen und werde mir wohl das EG365AX-VE holen, dass hat 32A bei 3.3 und 5V.

    Demnach dürften die 60°C bei der CPU nicht das eigentliche Problem für den Reset sein.
     
  19. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

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    Hi, also das Netzteil ist ein Codegen Modell 300xx mit 14A auf +3,3V und 30A auf +5V und 10A auf 12V.

    Die 14A weichen ja stark von den 20A ab, da wundert es mich, dass der Rechner überhaupt läuft. Aber wieso läuft er dann eine ganz Weile und macht dann dicht?
     
  20. AMDUser

    AMDUser Ganzes Gigabyte

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    Hallo,

    3 Möglichkeiten kommen in Betracht.

    1. Du hast im BIOS unter "Power Management Features" im Unterbereich "CPU Critical Temperatures" 60°C angewählt, was eigentlich ok ist, evtl. auf 70°C ändern.

    2. Der Kühler ist schwach um deinen Prozi vernünftig zu kühlen. Gute und brauchbare Kühler sind die von EKL z.B. der 1037 (temperaturgeregelt), der 1038 oder ganz neu der 1041 (für einen 2200+XP) Genauere info unter http://www.ekl-ag.de/frontend/assistent_cpu.php3?id_lang=0000001&id_typ_lang=0000008 oder hier im Forum unter http://forum.pcwelt.de/fastCGI/pcwforum/topic_show.fpl?tid=66296 . Hier bitte den ganzen Thread durchlesen, denn ich habe etliche Versuche/ Experimente mit dem 1041 von EKL gemacht um mal sein Kühlungspotential auszureizen/ testen.

    3. Das Netzteil, es sollte besser gesagt <B>muss</B> bei deinem Prozi mindesten 20 A auf der 3,3, V Leitung und mindestens 30 A auf der 5 V Leitung bringen.

    Check} mal die Daten auf dem Aufkleber deines Netzteils und poste dann noch mal.

    Andreas

    P.S. Habe das Board bei mir einige Tage am Laufen gehabt und musste es wegen eines RAID-Problems austauschen und habe seit dem das Nachfolgermodell KT3 Ultra2 BR - und läuft super mit einem 2200+XP incl. RAID etc.
     
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