München: Umstieg auf Linux verzögert sich

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Guybrush, 9. September 2005.

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  1. Guybrush

    Guybrush Kbyte

    Registriert seit:
    18. Mai 2000
    Beiträge:
    461
    Jaja, linux ist ja soooo unkompliziert und einfach... *lol*

    Jetzt haben die münchner den salat, denn anstatt lizenkosten zu sparen, werden nun erhebliche mehrkosten für konfguration, wartung und rechtshilfe bei patentproblemen ausgegeben...

    PS: Die meisten hier angesprochenen probleme gäbe es bei windows clients nicht... :D
     
  2. SRöttgen

    SRöttgen Kbyte

    Registriert seit:
    8. Februar 2001
    Beiträge:
    142
    Es ist nunmal etwas anderes ein jahrelang aufgebautes System unter Windows - in dem auch eigene Entwicklungen getätigt wurden - auf ein anderes Betriebssystem zu migrieren, als mal eben zu Hause Windows durch Linux zu ersetzen.

    Dafür aber eine ganze Menge anderer Probleme ;-)
     
  3. Lactrik

    Lactrik Guest

    Toll, Probleme ersetzen Probleme... was aber unterm Strich bleibt, sind Probleme ;)
     
  4. dsluser

    dsluser Byte

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
    29
    Tja, das ist halt ein großer Nachteil von Client/Servernetzwerken. Auf jedem Client muß einzeln das Betriebssystem und die Anwendersoftware installiert werden.

    Bei einem altmodischen "Großrechner" mit seinen dummen Terminals kalatsche ich mir die Software einmal auf den Hauptrechner und jeder berechtigte Anwender kann von jedem berechtigten Terminal die Programme nutzen! Und Softwareupdates? Einmal auf den Hauptrechner installieren und jeder hat sofort die neueste Version zur Verfügung.

    Wenn ich so meinen Arbeitsplatz betrachte:
    - zu 90 % arbeite ich mit SAP. Der aufgemotzte PC wird mit dem SAP-Gui zum Terminal kastriert, denn die eigentlichen SAP-Programme laufen auf dem Anwendungsserver und die Daten werden auf den Datenbankservern gespeichert. Das SAP-Gui kümmert sich letztendlich nur um die Darstellung der Daten und die Kommunikation mit dem Anwendungsserver.
    - für die paar Briefe würde es sicher auch eine Lösung in SAP geben. Umfangreiche Absatzformatierungen usw brauche ich nicht! Also könnte ich auch auf eine aufgeblähte Textverarbeitung verzichten.
    - bei den Kostenplanungen usw. wird es allerdings schon schwierig. Da ist eine Tabellenkalkulation schon sehr hilfreich. Aber dieses Problem wäre bestimmt auch irgendwie lösbar. Früher ging es auch ohne!
     
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