Münchener OB hält zu Linux

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von RaBerti1, 4. August 2004.

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  1. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Es ist aber auch ziemlich verfahren...

    Eigentlich will man ja gar nicht...,





    nämlich die CSU liebhaben.

    Aber wenn dann solche Meldungen kommen, daß der OB von München doch tatsächlich an der Linux-Lösung festhalten wollen würde, da könnte einem die CSU doch glatt ganz gegen die Gewohnheit sympathisch werden. Kann man das irgendwie verhindern?

    (Manchmal ists ganz hilfreich, in NRW zu wohnen... Und was machst Du heut abend? Ich wohne!
    Mit Dank an Herrn Schroth...)

    Oder ist in München etwa tatsächlich ganz unbairisch die SPD am Drücker?


    MfG Raberti
     
  2. Scasi

    Scasi Ganzes Gigabyte

  3. J.M.I.T.

    J.M.I.T. Byte

    Du weisst aber schon, dass der Ude von der SPD ist, oder? Die CSU hat sich bisher nämlich immer gegen die Open-Source-Lösung und für eine Windows-Lösung ausgesprochen. In München regiert (leider) die SPD...
     
  4. franzkat

    franzkat CD-R 80

    Die Problematik der Software-Patente wird ohnehin auf europäischer Ebene juristisch festgelegt. Weder Stadräte, Landesregierungen oder die Bundesregierung haben hier Entscheidungskompetenz. Ob München letztendlich Linux einführt, wird in Brüssel entschieden.
     
  5. An den politischen Parteien kann's wohl nicht liegen, denn die Bayerische Vermessungsverwaltung hat bereits im April 2003 komplett auf Linux umgestellt! Und das ohne größere Probleme und ohne Einflussnahme der regierenden CSU!
    Aber vielleicht ging es bei uns problemloser, weil wir vorher keine Microsoft-Software hatten, sondern Solaris und Unix.

    MfG
    glasmaennlein
     
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