Neuer Schädling versteckt sich hinter einer Umfrage

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von SirAlec, 26. Oktober 2004.

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  1. SirAlec

    SirAlec Kbyte

    Bitte an alle Virenersteller: Jungs sucht Euch 'ne Freundin undzwar ne Echte und keine Virtuelle, macht mehr Spass als andere Leute zu belästigen wo Ihr ja nicht mal selbst dabei seit.
    Vielen Dank.
     
  2. steppl

    steppl Halbes Gigabyte

    Die kriegen keine, wüssten auch garnicht, was man mit denen anstellen kann..
     
  3. Vermutlich einen Virus drauf installieren :rolleyes: :)
     
  4. ippel1

    ippel1 Byte

    Eines ist klar, aus Amerika - sprich Ebay.com - kam der Schreiberling der Zeilen in der Virusmail nicht. Amerikaner benutzen wie alle Staaten (außer Deutschland, da weigerte man sich schon zu DM-Zeiten) die international übliche Devisenschreibweise: dreistellige Devisenabkürzung oder Symbol direkt gefolgt von Betrag, also $18000 oder USD18000. Außerdem hätte ein Amerikaner mit Sicherheit ein Tausendertrennzeichen verwendet, also "$18,000" geschrieben.

    Schon das hätte, zumindest einigen Leuten, sofort beim Öffnen der Mail auffallen müssen. Aber wer sowas dann installiert, weiß wahrscheinlich eh erst recht nichts darüber.

    Ippel1
     
  5. btpake

    btpake Guest

    Was nicht in meiner Muttersprache kommt und obendrein einen anhang enthält wird gnadenlos gelöscht - Fertig!
     
  6. Hallo.
    Das ist die beste Aussage die ich bis jetzt gelesen habe.oder ich kann englisch so perfekt,das ich es lesen kann wie meine Muttersprache.
    Lothar Hacker
     
  7. Zeus

    Zeus Halbes Megabyte

    Was sich so klever dünkt, ist bei genauerer Betrachtung nichts weniger als blanker Unsinn.

    Die USA besteht nicht aus einer homogenen Ethnie, noch weniger aus einem einheitlichen Bildungsstandard. Zum anderen kann das Schreiben auch - Sprichwort Out-sourcing - im Auslang gewollt verfaßt und auf den Weg gebracht worden sein. Ferner kann man sich auch bewußt anderen Ländergewohnheiten anpassen - ein mir aus der Geschäftswelt nicht unbekannter Vorgang, der bisweilen noch skurrilere Blüten trägt, man denke in der Übertreibung an die Bratwurst und Bier schwenkenden Mädel aus Asien.

    Unlängst erst erhielt ich ein in streckenweise radebrechendes Deutsch verfaßtes Anschreiben aus der Feder der deutschen Dependance eines großen Digicam-Herstellers. Unterzeichnet war das Elaborat mit einem auf osteuropäische Herkunft schließenden Namen. Semantisch konnte ich hinter die Botschaft steigen. Wendete ich hierauf Deine Kriterien an, hätte ich die E-Mail umgehend löschen müssen zwecks Gefahrenbeseitigung.

    Monokausale Ansätze verfangen nicht. Mich machte allerdings eher stutzig, daß nur 2 Preise plakativ ausgelobt worden waren beim Überfliegen des Textes als auch der Umstand, daß das Notebook einen Gesamtwert von mehr als 18.000 Dollar habe - da muß man selbst bei IBM lange suchen, um auf eine derartig astronomische Zahl zu gelangen.
     
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