NTFS unter Linux 9.0

Dieses Thema im Forum "Linux-Distributionen" wurde erstellt von bufid, 3. Januar 2004.

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  1. bufid

    bufid Guest

    Wie kann ich unter Red Hat Linux 8.0 auf meine NTFS Partitionen zugreifen.

    Da ich mich nicht gut mit Linux auskenne :heul: , wäre es lieb, wenn mir jemand eine etwas genauere Beschreibung geben könnte.

    DANKE
     
  2. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

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    Das stimmt so nicht:
    Laut der Kernel - Konfig ist der Code immer noch Beta - Phase, und funktioniert nur dann Problemlos, wenn die alte und neue Datei genau gleich groß sind!

    Das anlegen neuer Verzeichnisse und Dateien und das löschen alter ist nicht offiziell unterstützt.

    Zitat von http://linux-ntfs.sf.net

    NTFS - New Driver
    Status
    This NTFS driver was written by Anton Altaparmakov from scratch, supporting all versions of NTFS. It is included in the current development kernels since 2.5.11 and also has a backported version for the latest 2.4 stable kernel. What are the advantages of the new driver compared to the old one?

    * Stable: no known problems in the implemented functionality, it's also multi-processor and reentrant safe.
    * Supports all NTFS cluster sizes from 512 bytes up to 64 kB. The old driver is limited to maximum 4 kB cluster size.
    * Full support for sparse and compressed files also on Windows XP/2003/2000.
    * Supports mmap() thus Wine users can start applications from an NTFS partition.
    * Still read-only, but with safe file overwrite support on all Windows versions without changes to the file size and if the file is over 1 kB.
    * One can setup a loopback device on an NTFS file. TopologiLinux and others use this feature to run Linux from a Windows NTFS partition with full read-write support.
    * Much better performance.
     
  3. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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  4. bitumen

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    Für alle, dies noch nicht mitgekriegt haben: 2.6.0 unterstützt das schreiben auf ntfs problemlos.

    gruß, buhi
     
  5. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

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    Kann sein, dass der Server mal wieder rumzickt:
    unter
    http://chipfaq.piranho.de/#mount findest Du den Beitrag auch (allerdings wird der Mirrow seit Monaten nicht mehr aktualisert).
     
  6. gnagfloh

    gnagfloh Kbyte

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    @ Bio-logisch

    :confused: :confused: :confused:

    Hab mich mal zu dem Link

    3.) http://www.8ung.at/linuxfaq/#mount zum dritten mal:
    Dort habe ich alles Haarklein beschrieben.

    hinreißen lassen. Irgendwie funzt da etwas nicht richtig. Nach einem kurzen Erscheinen des Links wird auf eine Seite mit einer HTTP-404 Fehlermeldung weitergeleitet.
    :confused: :confused: :confused:
     
  7. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

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    1.)Umounten musst Du mit
    umount /dev/hdxy

    Danach kannst Du auch die neuen Verzeichnisse mit mkdir /mnt/C /mnt/D usw. anlegen.

    2.)Ein weiteres Linuxbuch:
    http://www.vnunet.de/testticker/linux/special_linux.asp
    Dort kannst Du Dir den Kofler herunterladen, nicht die aktuellste Auflage, aber sollte fürs erste reichen.

    3.) http://www.8ung.at/linuxfaq/#mount zum dritten mal:
    Dort habe ich alles Haarklein beschrieben.
     
  8. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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  9. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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    entweder du trägst das unter fstab ein (datei befindet sich in /etc/ )
    d.h. die partitionen werden beim start gemountet

    aber dann bekommt nur der root schreibzugriff auf fat partitionen.

    denn unter linux heißt es, der jenige, der diese fat partition mountet ,hat auch schreibzugriff drauf, alle anderen dürfen nur lesen

    mfg
     
  10. rapmaster

    rapmaster Halbes Gigabyte

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    also du verstehst was nicht..
    linux hat es ganz schlau gemacht gegensatz zu win.. unter win sind nur laufwerke von c-z möglich.
    unter linux kann man so viel partiionen erstellen wir man möchte:

    hda1 bis hda9999999999....

    diese partionen werden gemountet , d.h. man liest sie , als wäre sie ein verzeichnis.

    mfg
     
  11. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

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    Diese Dateien sind sogenannte Devices:
    Sie Symbolisieren die einzelnen Partitionen auf der Festplatte. Mit dehnen hast Du als Benutzer aber nichts zu schaffen, das sind Interna des Betriebssystems.

    Die Partitionen müssen gemountet werden, damit Du auf sie zugreifen kannst.
    Wie das geht, wurde Dir ganz am Anfang von gnagfloh erklährt (nur fehlte da noch der Treiber).

    Alles weitere steht in der von mir verlinkten Anleitung.
     
  12. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

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    Die Antwort auf dieses Problem wurde Bereits gepostet.
    Wenn Du sie nicht finden kannst, dann lies Dir diesen Text mal durch:

    http://www.8ung.at/linuxfaq/#mount
     
  13. gnagfloh

    gnagfloh Kbyte

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    :confused:

    Ich glaube hier liegt ein Mißverständnis vor.
    Wie heißt die Datei, die du aus dem Internet gesaugt hast und deren Endung - das war geweint!

    Was du hier oben stehen hast (/dev/hdb7 - so der richtige Name), ist ist eine Partition.

    Wenn du dich auf einer Konsole als root einlogst, oder dich mit "su" zu root machst, kannst du dir mit dem Befehl

    fdisk -l

    (bei einigen Distris muß hier noch die HDD z.B. /dev/hda angegeben werden)
    alle verfügbaren Partitionen mit deren Part-Typ anzeigen lassen.
    Mit

    fdisk -lu

    werden auch die Sektorgrenzen angezeigt. Ein Ausdruck dieser Anzeige ist durchaus sinnvoll, wenn man auf seinem System viel experimentiert und dabei mal aus Versehen die Partitionierung zerschießt. Da gehen ja noch keine Daten verloren. Also kann man alles mit fdisk von Linux an HAnd dieser Tabelle wieder herstellen.
    (das aber nur am Rande ;) )

    Stehen noch Fragen zum Dateisystem auf einer Partition offen, kann man dies mit dem Kommando

    file -s /dev/hd.....

    genau ermitteln.
    Probiere ruhig alle Befehle mal aus. Schaden kannst du dabei nicht anrichten, wenn du diese genau so eintippst, wie ich angegeben habe.
    Ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Tiefen der HDD hilft dir etwas beim Lernen

    > Aber irgendwie, sind alle hdb Dateien (1-7) 37,4 Gb groß und 10% belegt.

    :confused:
    Das kann nicht sein.

    /dev/hdb5 (5 generell) ist die
    erweiterte Partition und enthält die logischen Partitionen /dev/hdb6 - /dev/hdb7, muß also so groß sein wie beide zusammen.

    Eine /dev/hdb4 kann es nicht geben, da nur 4 primäre Partitionen auf einer HDD erlaubt sind und
    /dev/hdb5 in diesem Fall die Stelle der 4. primären einnimmt.

    Nach deiner Beschreibung müßte die Platte mindestens 187GB haben :confused:

    Der belegte Platz resultiert daraus, daß das Filesystem selbst Platz benötig und für Root auf jeder Partition 5% Platz für Notfälle reserviert sind, sofern beim Formatieren nichts anderes angegeben wurde, wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, ob dieser Platz für Root überhaupt angezeigt wird. DAs muß ich unbedingt mal testen ;)
     
  14. gnagfloh

    gnagfloh Kbyte

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    Fragen wir mal, wie lautet der Dateiname, bzw. die Endung.

    Bei RH sollte es zweckmäßigerweise *.rpm sein.
     
  15. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

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    Was sind es denn für Dateien?
     
  16. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

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    Such Dir eine passende Anwendung aus?
    Was weiß ich, Bilder mit XNview Texte mit Openoffice.org usw...
     
  17. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

    Registriert seit:
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    Ein rpm -e kernel-ntfs sollte das Problem lösen (vielleicht auch rpm -e kernel-ntfs-2.4.20, oder wie auch immer das Paket intern heißt)

    MfG, Bio-logisch

    PS: Bedank dich nicht zu früh ;)
     
  18. Mister B

    Mister B ROM

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    :cool: ich würde dir SuSE 9.0 für erste Schritte mit Linux
    vorschlagen, hier ist ntfs kein problem.eine freie software.
     
  19. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

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    Dann hast Du das falsche Paket herunter geladen:
    gib mal an der Konsole
    uname -r
    ein.
    Du brauchst die Version für genau den Kernel.
     
  20. Bio-logisch

    Bio-logisch Halbes Megabyte

    Registriert seit:
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    Das müsste auf der CD mit drauf sein, unter Kernelentwicklung.
     
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