Openoffice.org 1.1.2: Deutsche Version erschienen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von wm, 18. Juni 2004.

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  1. wm

    wm Kbyte

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    351
    Die Version 1.1.2 ist schneller geworden unter Linux.
    Toll, ich bin begeistert!

    MfG

    Ein User
     
  2. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    5.094
    Hi!
    Version 1.1.2 hab ich noch nicht auf der Kiste gehabt. (Kommt noch, sobald der Server wieder einigermaßen zugänglich ist, versprochen!)

    Das einzige, was mich an OO bisher stört, ist eigentlich nur die Datenbank-Anbindung. Alle reden über OO, sofern der Blick den Microsoft-Horizont übersteigt, aber was ist mit ADABAS? Gehört dazu, aber wie geht man damit um? Zu Access gibts Literatur noch und nöcher. Und wenn man Daten umwandeln will von Excel-Formaten nach Access-MDB, ist das auch kein Problem, dafür gibts hervorragende Shareware.

    Was tut man als Linux-User?

    MfG Raberti
     
  3. ghost rider

    ghost rider Megabyte

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    2.319
    Hallo RaBerti1,

    man kann doch auch MySQL nutzen, dazu gibts auch etliche brauchbare Literatur zur Konfiguration.
     
  4. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    Mir fehlt nur immer noch ne Möglichkeit, die Datenbank vom Routenplaner/Navigations-System unter LInux zu bearbeiten. Hat eigentlich schon jemand ein Navigations-System unter Linux auf dem Laptop ans Laufen bekommen?

    Mit Wine bekommt man ja immerhin eine Bedienoberfläche von Roadscout hin, aber die Karte wird nicht dargestellt. Und wie dann die Anzeige mit den Daten vom GPS-Empfänger korrespondiert, ist noch völlig ungeklärt.

    Warum binden sich nur so viele kleine Hersteller an Windows? Mit einer Linux-Produktlinie hätten die doch eine Monopol-Stellung!

    MfG Raberti
     
  5. buntspeXt

    buntspeXt Byte

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    40
    Es gibt kommerzielle Navigationslösungen unter Linux, aber die kosten dann mehr als die 29,99 Euro, die man jetzt für ein System auf den Tisch legen muß.

    Das Problem ist, daß sich sehr viele Anbieter an eine Programmierumgebung unter Windows gebunden haben. Ein Port ist dadurch sehr aufwendig und teuer. Desweiteren benutzen viele Hersteller Bibliotheken, die unter nur Windows verfügbar sind.

    Das wird sich durch eine weitere Marktdurchdringung von Linux zwar nach und nach ändern, aber das wird wohl leider noch 1-1.5 Jahre dauern.
     
  6. Alptraum

    Alptraum Byte

    Registriert seit:
    20. Juni 2004
    Beiträge:
    15
    Das konnte man vor 5 Jahren auch schon an jeder Ecke lesen;)
    Und in 5 Jahren schreibst du wahrscheinlich in irgendeinem Forum den selben Quark nochmal. Bis dahin gibt es bestimmt auch noch 4 Neue Dateisysteme und weitere abgekupferte Win95 GUIS. Eventuell gibt es bis dahin sogar lesbare Schriften ohne auf Windows zurückgreifen zu müssen.
     
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