Openoffice.org 2.0 vs. Office 2003: Open Source lahm und speicherhungrig

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von dinodrache, 27. Oktober 2005.

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  1. dinodrache

    dinodrache Kbyte

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    Gute Programme brauchen eben Resourcen ;)
     
  2. dragon_MF

    dragon_MF Megabyte

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    Kann es sein, dass OOo immer mehr oder weniger komplett lädt?
    Denn es ist doch sehr verwunderlich, dass es immer um die 40MB belegt, egal welchen Teil man öffnet (Writer, Calc etc.)
    Die Ladezeit, um Writer nach Calc zu starten bzw. umgekehrt während das zuerst gestartete noch offen ist, geht ja auch gegen 2-3 Sekunden und dauert nicht so lange, wie das erste Öffnen...

    Dass OOo beim Im- und Exportieren ziemlich lahm ist, war ja in Version 1 schon so. Wie pc-welt schon erwähnte, hat man aber zu Hause oder bei kleinen Büroanwendungen selten mit derart großen Dateien zu tun und solange es wenigstens flüssig arbeitet und nur beim Speichern und Laden etwas länger braucht, juckt es nicht wirklich.

    Ein solches Office-Paket zum Nulltarif ist trotzdem einfach nur klasse.
     
  3. G-Z

    G-Z Kbyte

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    Die Äusserung des Artikels das OpenOffice Aufgrund seines besseren Preis Leistungsverhältnisses und Aufgrund seines überlegenen Funktionsumfangs meilenweit die Nase vorne hat finde ich ziemlich unprofessionell nicht zuletzt darum weil es überhaupt nicht begründet wird.
     
  4. tassetee1

    tassetee1 Kbyte

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    Ich finde es ziemlich unprofessionell, wenn man nicht richtig liest, und dann auch noch über das falsch verstandene meckert!
    Ziemlich peinlich!
     
  5. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    Da OpenOffice die Java-Runtime als Unterbau benötigt, MUSS die immer erst mal mitgeladen werden.
     
  6. PK --PCWELT--

    PK --PCWELT-- Redaktion

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    Ja - das stimmt. Wird z.B. erst Writer und dann Calc gestartet, dann addieren sich "nur" 10 MB zur Speicherauslastung und Calc wird sofort (gefühlte 0,5 sek) gestartet. Andrerseits: Wird Calc nun wieder geschlossen, dann werden die 10 MB nicht wieder freigegeben. Jedenfalls nach meiner Beobachtung. Der Speicher wird erst beim kompletten schließen aller Openoffice.org-Anwendungen wieder frei gegeben.
     
  7. PK --PCWELT--

    PK --PCWELT-- Redaktion

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    Es geht um den Kontext. Wenn mich ein Kumpel/Privatmann fragt, ob er Openoffice.org herunterladen oder Office kaufen sollte, dann liegt die Antwort auf der Hand.
     
  8. NoExe

    NoExe Halbes Megabyte

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    Also ich habe OpenOffice nicht auf meinen Computer installiert, da ich nur 128 MB Arbeitspeicher besitze. :(

    Bleibe bei Office Word. :)
     
  9. Krejcifam

    Krejcifam Byte

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    Erstens:
    Für mich war die Sache, dass Microsoft Office besser als Open Scheiße ist, schon vor dem Test klar.

    Zweitens:
    Die Ergebnisse zeigen klar, dass Microsoft Office über alle anderen Open Scheiße Programme ist. So sind eben alle Microsoft Produkte!

    Drittens:
    Die Behauptung, Open Scheiße sei besser, ist, nach diesem Test, ja wohl eine Verarsche von PC-WELT. Was wollt ihr mehr, ihr verräterischen Redaktion! Microsoft Office ist auch in den Funktionen, dem Support, der Ausstattung, der Kompatiilität, der Zukunftssicherheit weit irgendwelchen Open Scheiße Programmen überlegen.

    Fazit:
    Dieser Test beweist, dass Microsoft-Produkte weit über alle anderen Open Scheiße Programmen ist und dass die PCWELT korrupt und verräterisch ist.
     
  10. _sid_

    _sid_ Halbes Megabyte

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    Dieser Beitrag beweist vor Allem, dass du keinerlei objektives Denken besitzt.

    Wenn du wirklich erwartest, dass irgendjemand das ernst nehmen soll, was du da von dir gibst, dann bitte ich dich, für jede deiner Behauptungen einen kompletten Test abzulieferen, der deine Aussage belegt.

    @PC-WELT
    Oben schon genannte Aussage am Schluss des Tests hat mich auch ziemlich gestört. Es geht doch hier auch darum, welches Programm schlussendlich besser ist. Aber im Fazit ist von den Funktionen nicht die Rede, ebensowenig die Leistungsfähigkeit, Bedienung... die Aussage "es ist besser, weil es kostenlos ist" finde ich ziemlich banal.
     
  11. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    Logo.

    Andererseits: Wenn es einen Haufen Spezial-SW gibt, die auf MS-Office aufsetzt und über Makros gesteuert wird, dann liegt man ziemlich schnell auf der Nase, wenn man ein Null-Kosten-Programm nehmen will. Buhl-Data hatte ja auch die Büro-Suite komplett für lau abgegeben, da funzen die Makros dann auch nicht. Da ist folglich auch noch ein Haufen Nacharbeit fällig.

    Meine Frage wäre:
    Wie spielt sich das Ganze denn unter Linux ab? Weichen da die Messwerte von denen unter MS-Win ab?

    Und zu diesem unkultivierten Rotzlöffel unter meinen Vorrednern: Wenn Kompatibilität der Maßstab wäre, würde MS-Office ja schon vor dem Testbeginn durchfallen, da sind ja nicht einmal die einzelnen Versionen untereinander kompatibel... Und daß MS-Office mal Dateien öffnen könnte, die von anderen Herstellern, egal ob OpenSource oder proprietär, entwickelt wurden, das wär ja wirklich mal was Neues, ist aber nicht ernsthaft zu erwarten, da empfinde ich MS als zu arrogant.

    MfG Raberti
     
  12. Wiupiuwiu

    Wiupiuwiu Kbyte

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    Wo wir beim Thema "Ressourcenverbrauch" sind: Wieviel Festplattenplatz braucht eigentlich MS-Office? Open Office 2 kommt bei mir mit etwa 200MB aus.
     
  13. -Sammy-

    -Sammy- ROM

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    Wenn ich mich irre läd XP beim booten schon teile des IE, wäre es nicht auch möglich, dass ein bisschen Office im Systemspeicher steckt und das Ergebnis verfälscht;)
     
  14. knoedel doedel

    knoedel doedel Byte

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    das beste Home- Office aus der Richtung war das alte Staroffice 5.2 das gabs auch für Umme ich verwende das heute noch.
    Das neue Zeugs ist für den Home User alles viel zu aufgebläht
     
  15. knoedel doedel

    knoedel doedel Byte

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    29. Januar 2001
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    das beste Home- Office aus der Richtung war das alte Staroffice 5.2 das gabs auch für Umme ich verwende das heute noch.
    Das neue Zeugs ist für den Home User alles viel zu aufgebläht
     
  16. G-Z

    G-Z Kbyte

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    Ich kann den Vorwurf nicht ganz nachvollziehen ich hätte irgendwas nicht richtig gelesen und oder nicht richtig verstanden.

    Ich schrieb: OpenOffice Aufgrund seines besseren Preis Leistungsverhältnisses und Aufgrund seines überlegenen Funktionsumfangs meilenweit die Nase vorne

    PC-Welt schrieb: Damit wir uns nicht falsch verstehen: Unterm Strich hat Openoffice.org 2.0 angesichts des Funktionsumfangs und dem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis natürlich weiterhin meilenweit die Nase vorne.

    --) Auch wenn ich nicht zitiert habe denke ich schon das ich das richtig wiedergegeben habe oder?

    Und mit Kontext hat das verstehen nicht viel zu tun. Es sind 2 klare Aussagen 1. Der Funktionsumfang ist höher, 2. Der Preis ist niedriger. Beide Faktoren werden als sehr viel höher beziehungsweise sehr viel niedriger bezeichnet. Scheinbar bin ja auch nicht der Einziger der sich daran störte.....

    Wenn ein Bekannter mich fragen würde ob er sich OpenOffice runterladen soll oder Microsoft Office kaufen soll, dann würde ich ihm raten er solle sich das Office von Microsoft kaufen, aber nicht die neuste Version weil die zu teuer ist.
     
  17. _sid_

    _sid_ Halbes Megabyte

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    Ich würde eher zu Openoffice raten. Die Preise für MS Office sind einfach schlicht zu hoch. Spätestens beim Preis kommt die Frage "...das kann man doch sicher cracken???". Was ich meinen Kunden nicht mal übelnehmen kann.
    Man sollte auch bedenken, dass Openoffice gegenüber Microsoft weniger lang existiert. Da ist noch viel Verbesserungsbedarf, aber ich bin zuversichtlich, dass sich OOo weiter mausern wird.

    Was mir aber in diesem Zusammenhang auffällt, ist, dass Opensource anscheinend oft Speicherintensiv ist... (analog Firefox / Thunderbird).
     
  18. steveh2

    steveh2 Byte

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    Derzeit arbeite ich noch mit dem älteren Openoffice 1.1.x. Ich habe Openoffice 2.0 heruntergeladen aber noch nicht auf Win2000 installiert.

    Stimmt es denn in der Praxis dass 2.0 soviele Ressourcen braucht? Sollte ich denn bei 1.1.x bleiben bis 2.0.1 oder 2.0.2 kommt und einige "Kinderkrankheiten" ausbügelt?

    MS Office steht, Ressourcen hin oder her, für mich nicht zur Debatte. Erstens gibt es (noch ?) keine Linux-Version von MS Office, auf die ich bei einem eventuellen endgültigen Linux-Umstieg umsteigen könnte, und zweitens finde ich MS Office schlicht und einfach viel zu teuer... Drittens brauche ich garantierte Kompatibilität von Dokumenten die zwischen Windows- und Linux-Systemen "hin- und her-reisen" bei der Bearbeitung, deshalb Openoffice bevorzugt auf beiden Plattformen.

    Leider steht in dem PC Welt Artikel auch nicht drin auf welchem System der Vergleichstest gemacht wurde. Beide Offices auf Windows oder war Openoffice Test auf Linux? Win XP oder ein anderes Win?

    Auf Suse 10.0 habe ich Openoffice 2.0 rc (?) weil diese rc Version darin enthalten ist, werde aber bald auf 2.0 final wechseln weil ich prinzipiell final Versionen bevorzuge. Von Ressourcen-Problemen habe ich zumindest auf Linux nichts gemerkt? (es wird aber bislang noch alles im 1.1 Format abgespeichert von wegen Kompatibilität zum 1.1.)
     
  19. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    Das hängt damit zusammen, dass unter Windows die dll's für das UI nicht benutzt werden - d.h. diese Anwendungen bauen sich ihre Fenster und die Interaktion mit dem Benutzer komplett selbst. Das hat natürlich den Vorteil, dass diese dann unter verschiedenen Betriebssystemen funktioniert. Unter Windows macht sich das aber massiv in der Performance der entsprechenden Anwendung bemerkbar.
     
  20. Legolas_24

    Legolas_24 Byte

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    Also ich habe bei Calc noch nicht einmal 6,5!! MB Auslastung, nachdem das Programm gestartet ist. Wenn ich Calc minimiere, geht das sogar noch mehr runter, auf gerade mal 3. Ich benutze OOo 2.0.
     
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