outlook 2000

Dieses Thema im Forum "Office-Programme" wurde erstellt von 04helpless, 10. März 2002.

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  1. 04helpless

    04helpless ROM

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    wie kann ich die daten vom vorgänger übernehmen bzw. welche datein muß ich sichern un dann bei neuinstallation wieder einspielen? danke für die hilfe
     
  2. PCWelt-Freundchen

    PCWelt-Freundchen Halbes Megabyte

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    636
    ???
    Bleib mal beim Thema!
    ???
     
  3. WulfSon

    WulfSon Byte

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    Berlin (dpa) - Nach hektischer Lösungssuche im Streit um die Beschaffung von 73 Airbus- Transportflugzeugen A400M wird die Entscheidung um genau eine Woche aufgeschoben. Zunächst soll am kommenden Montag auf Antrag der FDP eine Expertenanhörung im Haushaltsausschuss stattfinden, bevor dieser am Mittwoch darauf das Mammutprojekt mit einer ersten Rate von 5,1 Milliarden Euro für etwa 40 Airbusse freigibt.

    Die CDU/CSU-Fraktion will erneut vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, wie deren Chef Friedrich Merz erklärte. Der Parlamentarische Geschäftsführer Hans Peter Repnik deutete die Möglichkeit an, dass die Union die vorsorgliche «Schutzschrift» zur Beschleunigung des Verfahrens möglicherweise doch zurückhalten wolle, wenn die Ausschussentscheidung definitiv um eine Woche verschoben werde.

    Insgesamt soll das Projekt rund 9,5 Milliarden Euro kosten, wobei die zweite Rate erst Mitte nächsten Jahres in den Haushalt 2003 gestellt werden kann. Eine Vorfestlegung auf den Gesamtbetrag soll jetzt verhindert werden. Dazu hat Rot- Grün inzwischen nach eigenen Angaben eine haushalts- und verfassungsrechtlich einwandfreie Lösung gefunden. Sie ist dabei aber, wie dpa aus der Koalition erfuhr, auf die Unterstützung der sieben internationalen Partner angewiesen.

    Jetzt muss Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) dem Vernehmen nach Kontakt zu den Briten, Franzosen und übrigen Ländern aufnehmen, um eine haushaltsrechtliche Präjudizierung auf die Gesamtzahl von 73 Maschinen auszuschließen. Die aber ist in Scharpings Begleitbrief zum Airbus-Vertrag verankert. Unverändert bleibt auf jeden Fall, dass aus der ersten Rate von 5,1 Milliarden Schadenersatz an die Industrie dann zu leisten wäre, wenn der Bundestag nach der Wahl im Herbst wider Erwarten doch nicht die zweite Rate für die restlichen etwa 33 Airbusse beschließen sollte.

    In Berlin überschlugen sich am Dienstag die Ereignisse. Bis zum Nachmittag hatten die Spitzen von SPD und Grünen nach einer gemeinsamen Lösung gesucht, um auch dem Grünen-Haushaltssprecher Oswald Metzger und den zwei anderen grünen Ausschussmitgliedern die Zustimmung zu ermöglichen. Sie hatten am Vortag ein Positionspapier mit zahlreichen haushalts- und verfassungsrechtlichen Bedenken gemäß der Kritik des Bundesrechnungshofes vorgelegt und daraufhin ihre Ablehnung der Beschaffungsvorlage der Bundesregierung signalisiert. Damit wäre das Projekt gescheitert, da bereits Union, FDP und PDS ein klares Nein angekündigt hatten. Eine Aufkündigung des internationalen Vertrages über die Beschaffung von insgesamt 196 Airbus-Flugzeugen durch einzelne Partner wie Großbritannien wäre nicht ausgeschlossen.

    Kaum hatte die Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Kerstin Müller, erklärt, sie gehe von einer Entscheidung im Haushaltsausschuss bereits an diesem Mittwoch aus, teilten ihr Co-Fraktionsvorsitzender Rezzo Schlauch und SPD-Fraktionschef Peter Struck mit, man werde die Entscheidung im Haushaltsausschuss um eine Woche aufschieben. Wurde zunächst eine gemeinsame Entschließung angekündigt, wurde sie gleich wieder verworfen.

    Schlauch äußerte sich trotz der Klagedrohungen zuversichtlich über das jetzige Verfahren: «Wir haben einen Weg gefunden, der jeglichen Zweifel verfassungsrechtlicher Art ausschließt.» Sichergestellt sei, dass die erste Tranche von 5,1 Milliarden entsperrt werden könne. Union und FDP verlangten erneut einen Nachtragshaushalt. «Rudolf Scharping läuft sehenden Auges in die zweite schwere Niederlage in Karlsruhe», sagte Merz.

    Während das Finanzministerium die Rechnungshof-Kritik des Verstoßes gegen Haushalts- und Verfassungsrecht zurückwies, erklärte CDU/CSU- Haushaltssprecher Dietrich Austermann: «Die Schadensersatzverpflichtung, die Scharping für die Bundesrepublik für den Fall anerkennen möchte, dass lediglich ein Teil der 73 Flugzeuge bestellt werden sollte, ist verfassungs- und haushaltsrechtlich nicht haltbar.» Die Bedenken seien jetzt auch vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages bestätigt worden.

    Brüssel (dpa) - Bei einer internationalen Geberkonferenz für Mazedonien sind 307 Millionen Euro für das laufende Jahr zusammengekommen und damit rund 50 Millionen Euro mehr als zunächst erwartet. «Das ist ein großer Erfolg», teilten EU- Kommission und die Weltbank am Dienstag in Brüssel mit.

    Mit dem zusätzlichen Geld könnten beispielsweise Häuser in besserer Qualität wieder aufgebaut werden. Seit sieben Monaten gilt in Mazedonien, nach erbitterten Kämpfen zwischen albanischen Rebellen und der Armee des Balkanlandes, ein Friedensabkommen.

    Die EU und ihre Mitgliedstaaten werden mit insgesamt 207 Millionen Euro etwa zwei Drittel der Mazedonien-Hilfe 2002 finanzieren. Allein Deutschland stelle für das laufende und das kommende Jahr insgesamt 73,4 Millionen Euro zur Verfügung, berichteten Diplomaten. Dazu seien 87 Millionen Euro von deutscher Seite schon zugesagt worden und damit «in der Pipeline». Die EU-Kommission verpflichtete sich zu 104 Millionen Euro für das laufende Jahr.

    Mazedonien ist für die EU von besonderer Bedeutung, da dort die neue Kriseneingreiftruppe der Europäer voraussichtlich vom Sommer oder Herbst an zum ersten Mal eingesetzt werden soll. Bisher steht die NATO mit einer von der Bundeswehr geführten, etwa 700 Soldaten starken Truppe zum Schutz der internationalen zivilen Beobachter in Mazedonien.

    Der mazedonische Ministerpräsident Ljubco Georgijevski sagte in Brüssel, mit dem in der vergangenen Woche verabschiedeten Amnestiegesetz für albanische Rebellen seien alle Vorbedingungen für einen Neuanfang in seinem Land geschaffen worden. «Die Hilfe, die wir beantragen, ist notwendig, um Frieden, Sicherheit und das Zusammenleben von Volksgruppen zu ermöglichen.»

    38 Staaten und 19 Organisationen waren auf dem Treffen vertreten. 173 Millionen Euro - und damit etwas weniger als geplant - werden bereitgestellt, um die Zahlungsbilanz wieder ins Lot zu bringen. Weitere 85 Millionen Euro sind für den Wiederaufbau geplant. Dazu kommen 49 Millionen Euro, um das Friedensabkommen vom vergangenen August umzusetzen - das ist knapp doppelt so viel wie erwartet. Das Abkommen sieht unter anderem vor, der albanischen Minderheit in Mazedonien mehr Rechte zu gewähren. Teilweise seien die Gelder schon geflossen, um den Menschen schnell zu helfen, hieß es. Genaue Angaben dazu waren nicht zu erhalten.

    Georgijevski sagte, es gebe in seinem Land immer noch viele Menschen, die noch nicht nach Hause zurückgekehrt seien. Experten sprechen von 31 000 Flüchtlingen, davon hielten sich zwei Drittel in Land selbst auf. Das restliche Drittel entfalle auf das Kosovo beziehungsweise das südliche Serbien.

    Berlin (dpa) - Der Berliner Softwareanbieter PSI hat im Geschäftsjahr 2001 einen massiven Gewinneinbruch verzeichnen müssen. Wie die PSI AG am Dienstag in Berlin mitteilte, verringerte sich das operative Konzernergebnis vor Firmenwert- und außerplanmäßigen Abschreibungen (EBITA) um 72,5 Prozent auf 1,1 Millionen Euro.

    Die anhaltend negative Entwicklung im Geschäftsbereich eBusiness sei für den Rückgang ebenso verantwortlich wie die Verschiebung wichtiger Großaufträge aus dem vierten Quartal 2001 in das erste Quartal 2002, hieß es. Der Konzernumsatz stieg 2001 um 12,4 Prozent auf 164,9 Millionen Euro. Der Konzernverlust verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 66 Prozent auf minus 5,1 Millionen Euro.

    Die Entwicklung im Bereich Energie sei hingegen erneut positiv verlaufen, hieß es weiter. Für das laufende Geschäftsjahr rechne die PSI nach Stellenabbau und internen Personaltransfers mit einer Umsatzentwicklung oberhalb des Marktwachstums und positivem Konzernergebnis. Diese Erwartung stütze sich auch auf den mit 130 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Prozent erhöhten Auftragsbestand zum Jahresbeginn.

    Ramallah/Gaza/New York (dpa) - Bei ihrer größten Operation seit dem Libanonfeldzug von 1982 hat die israelische Armee am Dienstag große Teile der palästinensischen Verwaltungsstadt Ramallah im Westjordanland besetzt.

    Bei der seit Tagen andauernden Großoffensive in den Palästinensergebieten wurden innerhalb von 24 Stunden mindestens 31 Palästinenser getötet. Die meisten Toten gab es im Flüchtlingslager Dschabalia im Gazastreifen, wo Soldaten in der Nacht 18 Bewohner erschossen, die der Armee Widerstand leisteten. An der Offensive sind nach Angaben der israelischen Nachrichtenagentur ITIM etwa 20 000 israelische Soldaten beteiligt.

    Bei einem Angriff mutmaßlicher palästinensischer Extremisten auf einen israelischen Bus sowie einen Autofahrer nahe der libanesischen Grenze kamen mindestens sechs Israelis und zwei Angreifer ums Leben. Zu dem Anschlag bekannten sich die palästinensischen «Al- Aksa- Brigaden», der bewaffnete Arm der Fatah-Organisation von Jassir Arafat. Bei einem anderen Anschlag von Unbekannten an einer Straßensperre nahe Jerusalem wurde ein Israeli getötet.

    Ungeachtet der Eskalation der Gewalt sagte der israelische Außenminister Schimon Peres, er hoffe, dass bis zum Wochenende eine Waffenruhe zwischen beiden Seiten ausgehandelt werden könne. Israel wolle eine Waffenruhe «mit einem politischen Horizont» sagte Peres seinem spanischen Amtskollegen Josep Piqué.

    Wenige Tage vor der Ankunft des US-Vermittlers Anthony Zinni im Nahen Osten rief UN-Generalsekretär Kofi Annan beide Seiten in einem eindringlichen Appell zur Beendigung der Gewalt auf. «Das Ausmaß des Gemetzels ist Schrecken erregend», sagte Annan in einer öffentlichen Debatte des Weltsicherheitsrates. Zugleich beklagte er die «oft völlige Missachtung des Lebens von Zivilisten» auf beiden Seiten.

    US-Vizepräsident Richard Cheney sagte, sein Land werde alles tun, um ein Ende der Gewalt zu erreichen. Nach seiner Ankunft in Amman lobte Cheney die Rolle Jordaniens als «eine Kraft für Frieden und gegen Gewalt in der Region».

    Bei der Besetzung Ramallahs wurden in den Morgenstunden mindestens fünf Palästinenser getötet. Nach Angaben des palästinensischen Menschenrechtlers Mustafa Barguti drang die Armee kurz vor Mitternacht mit starken Panzerverbänden aus fünf Richtungen in die Stadt ein, die sie seither fast vollständig besetzt hält. Soldaten durchsuchten Häuser nach Waffen und mutmaßlichen Terroristen.

    Im Flüchtlingslager al Amaris in Ramallah forderten Soldaten alle Männer zwischen 16 und 45 Jahren auf, ihre Waffen niederzulegen und sich auf Plätzen zu versammeln, wo sie vernommen werden sollten. Die Autonomiebehörde rief die Männer zunächst auf, Widerstand zu leisten. Nach Augenzeugenberichten wurde auch die christliche Stadt Beit Dschalla südlich von Jerusalem weitgehend besetzt. Für die meisten Ortsteile gelte eine Ausgangssperre, sagten Bewohner der dpa.

    Beim Versuch der israelischen Armee, in das Flüchtlingslager Dschabalia im Gazastreifen einzurücken, waren in der Nacht zum Dienstag mindestens 18 Palästinenser getötet worden. Nach Angaben palästinensischer Ärzte wurden 75 Menschen verletzt. Die meisten Opfer seien Angehörige der palästinensischen Sicherheitsdienste. Vier Palästinenser wurden am Morgen getötet, nachdem sie Mörsergranaten auf die jüdische Siedlung Nezarim im Gazastreifen abgefeuert hatten.

    Nach eigenen Angaben wollte die israelische Armee mit ihrer Dschabalia-Offensive vor allem palästinensische Extremisten festnehmen und Waffen aufspüren. Es seien mehrere von den palästinensischen Sicherheitsorganen genutzte Gebäude in Dschabalia zerstört worden. Die Panzer wurden am frühen Morgen zurückgezogen, stünden jedoch weiter vor dem Lager. Dschabalia ist mit 200 000 Bewohnern das größte Flüchtlingslager im Gazastreifen. Es soll nach israelischer Darstellung eine Hochburg von Extremisten sein.

    Die palästinensische Führung forderte den UN-Sicherheitsrat am Dienstag zu einer Dringlichkeitssitzung auf. Sie nannte den Angriff auf das Flüchtlingslager von Dschabalia ein «Blutbad und Massaker». Der EU-Beauftragte für den Nahen Osten, Miguel Moratinos, traf am Nachmittag mit Palästinenserpräsident Arafat in Ramallah zusammen. Er nannte die Lage in den Palästinensergebieten, insbesondere in den Flüchtlingslagern, «inakzeptabel». Der Sprecher des militanten Arms der radikalen Hamas-Organisation Abdel Asis Rantisi kündigte weitere Anschläge gegen Israel an.

    Dallas (dpa) - Starke Luftverschmutzung führt einer neuen Studie zufolge zur Verengung von Blutgefäßen und kann damit langfristig Kreislauf-Probleme und Herzattacken auslösen. Gefährdet sind nach Angaben von Forschern in den USA und Kanada nicht nur Menschen, die bereits unter einer Herz- und Kreislaufschwäche leiden, sondern auch Gesunde. Im Fachblatt «Circulation» vom Dienstag berichten sie, dass sich die Blutgefäße von Studienteilnehmern nach zweistündigem Aufenthalt in einem Raum mit stark verschmutzter Luft um zwei bis vier Prozent verengt hatten. Beim Einatmen sauberer Luft war dagegen keine Veränderung an den Gefäßen festzustellen.

    Als Ursache für die Reaktion der Arterien nennen die Autoren, Robert Brook von der Universität Michigan und sein Bruder Jeffrey Brook von der Universität Toronto, winzige Partikel von Kohlenstoff, Eisen oder auch Zink in verschmutzter Luft. Sie setzen sich beim Einatmen tief in die Lunge und gelangen von dort auch in den Blutstrom, heißt es. In der Annahme, dass es sich bei diesen winzigen Teilchen um Bakterien, Viren oder andere Eindringlinge handelt, reagiert das Immunsystem des Körpers mit der Aussetzung von Zytokinen. Diese chemischen Stoffe sind dafür bekannt, dass sie Entzündungsprozesse auslösen und die Blutgefäße verengen.

    Zu den weiteren Gesundheitsschäden, die durch Luftverschmutzung vermehrt auftreten können, gehören Lungenkrebs, chronische Bronchitis, Asthma, Schlaganfälle und Lungenentzündungen.
     
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