Palm V als Navigationsgerät ?

Dieses Thema im Forum "Navigationssysteme" wurde erstellt von saiyuk, 20. Februar 2002.

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  1. saiyuk

    saiyuk Byte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    25
    Hallo

    Kann ich einen Palm V als vollwertiges Navigationsgerät nutzen?
    D.h. eine Straße in einer anderen Stadt angeben und mit Sprachausgabe hingeleitet werden? So wie bei den Navigationsgeräten im Auto. Oder sind die erhältlichen GPS Module nur eine Spielerei?
    Danke für jede Antwort.
     
  2. Coolack

    Coolack Byte

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    8. März 2002
    Beiträge:
    40
    Konjunkturzahlen stützen den Aktienmarkt / Vor zwei Jahren platzte die Spekulationsblase
    dys. FRANKFURT, 8. März. Die internationalen Aktienmärkte haben sich am zweiten Jahrestag des Platzens der Spekulationsblase versöhnlich gezeigt. Alle wichtigen Aktienindizes wiesen am Freitag Kursgewinne auf und setzten damit die gute Entwicklung der vergangenen Tage fort. Auch der zu Wochenschluß veröffentlichte überraschende Rückgang der Arbeitslosigkeit in den Vereinigten Staaten unterstützte die gute Laune der Börsianer. Der Deutsche Aktienindex Dax beschleunigte danach seinen Aufwärtstrend und lag am Nachmittag 1,1 Prozent höher auf 5346 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 kletterte um 0,7 Prozent auf fast 3800 Punkte. Die amerikanischen Börsen notierten ebenfalls in der Gewinnzone. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann sogar 2,5 Prozent.

    Von den historischen Höchstständen vor zwei Jahren sind die Indizes allerdings weit entfernt. Der Dax stieg am 8. März 2000 im Verlauf bis auf 8097 Punkte. Heute liegt er rund ein Drittel niedriger. Der Euro Stoxx-50 notierte auf seinem Höchststand am 7. März auf 5522 Punkten und rutschte um 31 Prozent. Der Dow Jones-Index, der Mitte Januar 2000 mit 11 750 Punkten sein bisher höchstes Niveau erreichte, sank nur auf 10 520 Punkte und damit um etwa 10 Prozent. Pünktlich zum Jahrestag meldete sich auch die renommierte Goldman Sachs-Analystin Abby Cohen zu Wort und prognostizierte für den Dow Jones einen Indexstand von 11 300 Punkten bis zum Jahresende.

    Weit stärker brachen die Kurse seit März 2000 an den Technologiebörsen ein. Sie hatten vorher die größten Zuwächse erzielt und fielen danach auch am stärksten. Ihren Kurs-Höhepunkt erlebten sie am 10. März 2000. Während der Nasdaq Composite seitdem von 5132 auf 1880 Punkte und damit um 63 Prozent fiel, gab der Nemax-All-Share des Neuen Marktes stärker nach: Er fiel von 8583 Punkten um fast 90 Prozent auf etwa 1050 Punkte am Freitag. Der Nemax-50, der auf fast 10 000 Punkte geklettert war, rutschte in gleicher Höhe ab.

    Das Ende des Booms bei den seinerzeit gefragten TMT-Werten (Technologie, Medien, Telekom) und der damit verbundene Kursrutsch führten auch zu einer großen Veränderung der Branchengewichtung. Während am Neuen Markt Technologie- und Internet-Werte noch immer das Segment dominieren, machen Medienaktien nur noch 3,6 Prozent des gesamten Börsenwertes aus. Telekomtitel haben noch einen Anteil von 2,8 Prozent.

    Dieser Bedeutungsverlust zeigt sich auch in den Einzelwerten. Die Deutsche Telekom, im März 2000 mit fast 300 Milliarden Euro Marktwert größter Dax-Titel und fast dreimal so teuer wie die nächstplazierten Siemens, SAP und Allianz, hat dramatisch an Wert verloren. Mit Kursverlusten von mehr als 80 Prozent war die Aktie größter Verlierer im Dax und zusammen mit der France Télécom auch im Euro Stoxx 50. Mittlerweile liegen Allianz und Deutsche Telekom in der Marktkapitalisierung fast gleichauf. Auch Siemens und SAP haben seit März 2000 rund 40 Prozent verloren. Mit anderen Werten hätten die Anleger allerdings gut verdienen können. Im Euro Stoxx 50 legten die französische Sanofi-Synthélabo seit Anfang März 2000 um rund 70 und die italienische Eni um 60 Prozent zu. Im Dax gewannen BMW mit 75 und Schering mit 50 Prozent am stärksten.

    Am Freitag waren vor allem Finanzwerte gefragt. Sie würden von dem sich immer stärker abzeichnenden Wirtschaftsaufschwung besonders profitieren, hieß es am Markt. In der Verlustzone lagen hingegen einige der in den vergangenen Tagen besonders gefragten Technologietitel wie SAP oder Infineon. Tagesverlierer war die Aktie von Schering. Sie litt unter der Zulassung des Produktes eines Konkurrenten zur Behandlung von Multipler Sklerose für den amerikanischen Markt.

    Viel Wind in Harrachov: Zu Werbezwecken wird das Duell Hannawald gegen Malysz aufgebauscht. 30000 deutsche und 60000 polnische Zuschauer werden in dem kleinen tschechischen Ort erwartet. Das weckt Erinnerungen an die Tumulte beim jüngsten Weltcupspringen in Zakopane. Hannawalds Trainer fürchtet: "Es könnte gefährlich werden."

    Der Freitag, der 8. März 2002, ist eine Zäsur in der Geschichte der katholischen Kirche. An diesem Tag vollendet sich in Limburg an der Lahn ein Konflikt, der vor fast dreißig Jahren seinen Anfang nahm. Unter Berufung auf den Jurisdiktionsprimat des Bischofs von Rom entzieht Papst Johannes Paul II. dem Limburger Bischofs die Zuständigkeit für die Schwangerenkonfliktberatung und übernimmt persönlich für diesem Bereich die Verantwortung. Rom hat gesprochen - Der Kulturkampf geht weiter.
     
  3. Coolack

    Coolack Byte

    Registriert seit:
    8. März 2002
    Beiträge:
    40
    Konjunkturzahlen stützen den Aktienmarkt / Vor zwei Jahren platzte die Spekulationsblase
    dys. FRANKFURT, 8. März. Die internationalen Aktienmärkte haben sich am zweiten Jahrestag des Platzens der Spekulationsblase versöhnlich gezeigt. Alle wichtigen Aktienindizes wiesen am Freitag Kursgewinne auf und setzten damit die gute Entwicklung der vergangenen Tage fort. Auch der zu Wochenschluß veröffentlichte überraschende Rückgang der Arbeitslosigkeit in den Vereinigten Staaten unterstützte die gute Laune der Börsianer. Der Deutsche Aktienindex Dax beschleunigte danach seinen Aufwärtstrend und lag am Nachmittag 1,1 Prozent höher auf 5346 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 kletterte um 0,7 Prozent auf fast 3800 Punkte. Die amerikanischen Börsen notierten ebenfalls in der Gewinnzone. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann sogar 2,5 Prozent.

    Von den historischen Höchstständen vor zwei Jahren sind die Indizes allerdings weit entfernt. Der Dax stieg am 8. März 2000 im Verlauf bis auf 8097 Punkte. Heute liegt er rund ein Drittel niedriger. Der Euro Stoxx-50 notierte auf seinem Höchststand am 7. März auf 5522 Punkten und rutschte um 31 Prozent. Der Dow Jones-Index, der Mitte Januar 2000 mit 11 750 Punkten sein bisher höchstes Niveau erreichte, sank nur auf 10 520 Punkte und damit um etwa 10 Prozent. Pünktlich zum Jahrestag meldete sich auch die renommierte Goldman Sachs-Analystin Abby Cohen zu Wort und prognostizierte für den Dow Jones einen Indexstand von 11 300 Punkten bis zum Jahresende.

    Weit stärker brachen die Kurse seit März 2000 an den Technologiebörsen ein. Sie hatten vorher die größten Zuwächse erzielt und fielen danach auch am stärksten. Ihren Kurs-Höhepunkt erlebten sie am 10. März 2000. Während der Nasdaq Composite seitdem von 5132 auf 1880 Punkte und damit um 63 Prozent fiel, gab der Nemax-All-Share des Neuen Marktes stärker nach: Er fiel von 8583 Punkten um fast 90 Prozent auf etwa 1050 Punkte am Freitag. Der Nemax-50, der auf fast 10 000 Punkte geklettert war, rutschte in gleicher Höhe ab.

    Das Ende des Booms bei den seinerzeit gefragten TMT-Werten (Technologie, Medien, Telekom) und der damit verbundene Kursrutsch führten auch zu einer großen Veränderung der Branchengewichtung. Während am Neuen Markt Technologie- und Internet-Werte noch immer das Segment dominieren, machen Medienaktien nur noch 3,6 Prozent des gesamten Börsenwertes aus. Telekomtitel haben noch einen Anteil von 2,8 Prozent.

    Dieser Bedeutungsverlust zeigt sich auch in den Einzelwerten. Die Deutsche Telekom, im März 2000 mit fast 300 Milliarden Euro Marktwert größter Dax-Titel und fast dreimal so teuer wie die nächstplazierten Siemens, SAP und Allianz, hat dramatisch an Wert verloren. Mit Kursverlusten von mehr als 80 Prozent war die Aktie größter Verlierer im Dax und zusammen mit der France Télécom auch im Euro Stoxx 50. Mittlerweile liegen Allianz und Deutsche Telekom in der Marktkapitalisierung fast gleichauf. Auch Siemens und SAP haben seit März 2000 rund 40 Prozent verloren. Mit anderen Werten hätten die Anleger allerdings gut verdienen können. Im Euro Stoxx 50 legten die französische Sanofi-Synthélabo seit Anfang März 2000 um rund 70 und die italienische Eni um 60 Prozent zu. Im Dax gewannen BMW mit 75 und Schering mit 50 Prozent am stärksten.

    Am Freitag waren vor allem Finanzwerte gefragt. Sie würden von dem sich immer stärker abzeichnenden Wirtschaftsaufschwung besonders profitieren, hieß es am Markt. In der Verlustzone lagen hingegen einige der in den vergangenen Tagen besonders gefragten Technologietitel wie SAP oder Infineon. Tagesverlierer war die Aktie von Schering. Sie litt unter der Zulassung des Produktes eines Konkurrenten zur Behandlung von Multipler Sklerose für den amerikanischen Markt.

    Viel Wind in Harrachov: Zu Werbezwecken wird das Duell Hannawald gegen Malysz aufgebauscht. 30000 deutsche und 60000 polnische Zuschauer werden in dem kleinen tschechischen Ort erwartet. Das weckt Erinnerungen an die Tumulte beim jüngsten Weltcupspringen in Zakopane. Hannawalds Trainer fürchtet: "Es könnte gefährlich werden."

    Der Freitag, der 8. März 2002, ist eine Zäsur in der Geschichte der katholischen Kirche. An diesem Tag vollendet sich in Limburg an der Lahn ein Konflikt, der vor fast dreißig Jahren seinen Anfang nahm. Unter Berufung auf den Jurisdiktionsprimat des Bischofs von Rom entzieht Papst Johannes Paul II. dem Limburger Bischofs die Zuständigkeit für die Schwangerenkonfliktberatung und übernimmt persönlich für diesem Bereich die Verantwortung. Rom hat gesprochen - Der Kulturkampf geht weiter.
     
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