Paramount will beide DVD-Nachfolgeformate nutzen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Aquaba84, 4. Oktober 2005.

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  1. Aquaba84

    Aquaba84 Kbyte

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    ich freu mich schon auf besuche im mediamarkt... in dem "neu auf 8,9 km² ausgebauten videobereich" *g* neben der kleinen abteilung für vhs (ja, die gibts noch) steht die - sicher noch länger - große abteilung der dvds, gefolgt von 2 riesigen bereichen für hd-dvd und blueray *g* naja den endanwender wirds freuen...
     
  2. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

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    Oder auch nicht. Irgendwer wird den Aufwand bezahlen müssen. Der Hersteller mit Sicherheit nicht.
     
  3. Aquaba84

    Aquaba84 Kbyte

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    hmm dir sollte mal jemand das wort "ironie" erklären *g* das is mir klar, das das drama beim endanwender hängen bleibt und er alles bezahlen soll *g*
     
  4. Neskaya

    Neskaya Kbyte

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    294
    Das ganze wird mal wieder der Kunde zahlen müssen, so wie das damals bei den Videorekordern auch war. :heul:

    Damals hat auch nicht das bessere System gewonnen, sondern das Günstigere. Da wurde solange der Kram knapp über den Produktionskosten verkauft, bis die anderen Systeme vom Markt waren. Qualität war selten. Aber wer den hächsten Marktanteil hat, der wird von der Unterhaltungsbranche unterstützt. :aua:

    Vor 15 Jahren gab es schon einmal Filme auf hochwertigen digitalen Medien. Teuer, aber gut. Aber wegen dem hohen Preis gab es nur wenig Auswahl, und VHS-Bänder wurden in Massen auf den Markt geworfen. Auf die Laserdisk setzten nur wenige Filmstudios und gingen dann damit baden.

    So wird es dann mit BlueRay und HD-DVD auch passieren. Wer die günstigeren Geräte und die meisten Filme und Spiele anbieten kann, der wird das Rennen gewinnen.

    Fazit: Wer aufs falsche System setzt, der zahlt doppelt.

    mfg

    Neskaya
     
  5. SuziQ

    SuziQ Byte

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    73
    @ neskaya

    ... obwohl man aber einschränken muß, daß die Laserdisk zum damaligen Zeipunkt noch nicht ausgereift war. Die Kapazität war zu gering, um zukunftsträchtig digital Spielfilmlänge präsentieren zu können und die Dinger hatten eine Art Selbstzerstörungsmechanismus. Industriell kamen sie damals als Schulungsmedium zum Einsatz. Die 2 Disks, die damals in meiner Firma zum Einsatz kamen waren nach kurzer Zeit nicht mehr abspielbar und die Ersatzscheiben hielten auch nicht lange. Zum Glück war die ganze Sache nur gemietet.
     
  6. piti22

    piti22 Kbyte

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    323
    Damals gab es aber als bessere Alternative zu VHS, das in Europa von Grundig entwickelte Video 2000.
    Was in vielen Punkten besser als VHS war, z.B. bessere Qualität, bis zu 8 Std. Bandkapazität (man konnte die Kassetten, wie Audiotapes umdrehen), usw.

    Doch da es ein europäisches System war, konnte es sich nicht gegen VHS und Beta durchsetzen. Letzteres aber auch nicht.

    Gruss piti22
     
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