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Partition WD Caviar 60 Gigs / Win 98

Dieses Thema im Forum "Festplatten, SSD, USB-Sticks, CD/DVD/Blu-ray" wurde erstellt von Jen2000, 3. März 2002.

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  1. Jen2000

    Jen2000 ROM

    Registriert seit:
    2. März 2002
    Beiträge:
    1
    Hallo zusammen,

    wer kann mir sagen wie ich ohne Probleme eine neue Festplatte von Western Digital (60 Gigs) in 4 Partitionen erstelle?
    Ich habs zwar schon einmal geschafft über "Fsdik" - hat auch alles wunderbar hingehauen aber wenn ich jetzt mein Geschreibsel so anschaue, blick ich da gar nicht mehr durch.
    Für Hilfe wäre ich sehr dankbar. :)

    Grüßle,
    Jenny
     
  2. DocIngo

    DocIngo Byte

    Registriert seit:
    28. Februar 2002
    Beiträge:
    22
    denke auch bitte daran das nicht jedes bios 60 gb unterstützt!

    aus deinem schreiben ist nicht zu ersehen, ob du es auf dem selben rechner nochmal versuchen möchtest!

    mfg: DocIngo
     
  3. Coolack

    Coolack Byte

    Registriert seit:
    8. März 2002
    Beiträge:
    40
    Konjunkturzahlen stützen den Aktienmarkt / Vor zwei Jahren platzte die Spekulationsblase
    dys. FRANKFURT, 8. März. Die internationalen Aktienmärkte haben sich am zweiten Jahrestag des Platzens der Spekulationsblase versöhnlich gezeigt. Alle wichtigen Aktienindizes wiesen am Freitag Kursgewinne auf und setzten damit die gute Entwicklung der vergangenen Tage fort. Auch der zu Wochenschluß veröffentlichte überraschende Rückgang der Arbeitslosigkeit in den Vereinigten Staaten unterstützte die gute Laune der Börsianer. Der Deutsche Aktienindex Dax beschleunigte danach seinen Aufwärtstrend und lag am Nachmittag 1,1 Prozent höher auf 5346 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 kletterte um 0,7 Prozent auf fast 3800 Punkte. Die amerikanischen Börsen notierten ebenfalls in der Gewinnzone. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann sogar 2,5 Prozent.

    Von den historischen Höchstständen vor zwei Jahren sind die Indizes allerdings weit entfernt. Der Dax stieg am 8. März 2000 im Verlauf bis auf 8097 Punkte. Heute liegt er rund ein Drittel niedriger. Der Euro Stoxx-50 notierte auf seinem Höchststand am 7. März auf 5522 Punkten und rutschte um 31 Prozent. Der Dow Jones-Index, der Mitte Januar 2000 mit 11 750 Punkten sein bisher höchstes Niveau erreichte, sank nur auf 10 520 Punkte und damit um etwa 10 Prozent. Pünktlich zum Jahrestag meldete sich auch die renommierte Goldman Sachs-Analystin Abby Cohen zu Wort und prognostizierte für den Dow Jones einen Indexstand von 11 300 Punkten bis zum Jahresende.

    Weit stärker brachen die Kurse seit März 2000 an den Technologiebörsen ein. Sie hatten vorher die größten Zuwächse erzielt und fielen danach auch am stärksten. Ihren Kurs-Höhepunkt erlebten sie am 10. März 2000. Während der Nasdaq Composite seitdem von 5132 auf 1880 Punkte und damit um 63 Prozent fiel, gab der Nemax-All-Share des Neuen Marktes stärker nach: Er fiel von 8583 Punkten um fast 90 Prozent auf etwa 1050 Punkte am Freitag. Der Nemax-50, der auf fast 10 000 Punkte geklettert war, rutschte in gleicher Höhe ab.

    Das Ende des Booms bei den seinerzeit gefragten TMT-Werten (Technologie, Medien, Telekom) und der damit verbundene Kursrutsch führten auch zu einer großen Veränderung der Branchengewichtung. Während am Neuen Markt Technologie- und Internet-Werte noch immer das Segment dominieren, machen Medienaktien nur noch 3,6 Prozent des gesamten Börsenwertes aus. Telekomtitel haben noch einen Anteil von 2,8 Prozent.

    Dieser Bedeutungsverlust zeigt sich auch in den Einzelwerten. Die Deutsche Telekom, im März 2000 mit fast 300 Milliarden Euro Marktwert größter Dax-Titel und fast dreimal so teuer wie die nächstplazierten Siemens, SAP und Allianz, hat dramatisch an Wert verloren. Mit Kursverlusten von mehr als 80 Prozent war die Aktie größter Verlierer im Dax und zusammen mit der France Télécom auch im Euro Stoxx 50. Mittlerweile liegen Allianz und Deutsche Telekom in der Marktkapitalisierung fast gleichauf. Auch Siemens und SAP haben seit März 2000 rund 40 Prozent verloren. Mit anderen Werten hätten die Anleger allerdings gut verdienen können. Im Euro Stoxx 50 legten die französische Sanofi-Synthélabo seit Anfang März 2000 um rund 70 und die italienische Eni um 60 Prozent zu. Im Dax gewannen BMW mit 75 und Schering mit 50 Prozent am stärksten.

    Am Freitag waren vor allem Finanzwerte gefragt. Sie würden von dem sich immer stärker abzeichnenden Wirtschaftsaufschwung besonders profitieren, hieß es am Markt. In der Verlustzone lagen hingegen einige der in den vergangenen Tagen besonders gefragten Technologietitel wie SAP oder Infineon. Tagesverlierer war die Aktie von Schering. Sie litt unter der Zulassung des Produktes eines Konkurrenten zur Behandlung von Multipler Sklerose für den amerikanischen Markt.

    Viel Wind in Harrachov: Zu Werbezwecken wird das Duell Hannawald gegen Malysz aufgebauscht. 30000 deutsche und 60000 polnische Zuschauer werden in dem kleinen tschechischen Ort erwartet. Das weckt Erinnerungen an die Tumulte beim jüngsten Weltcupspringen in Zakopane. Hannawalds Trainer fürchtet: "Es könnte gefährlich werden."

    Der Freitag, der 8. März 2002, ist eine Zäsur in der Geschichte der katholischen Kirche. An diesem Tag vollendet sich in Limburg an der Lahn ein Konflikt, der vor fast dreißig Jahren seinen Anfang nahm. Unter Berufung auf den Jurisdiktionsprimat des Bischofs von Rom entzieht Papst Johannes Paul II. dem Limburger Bischofs die Zuständigkeit für die Schwangerenkonfliktberatung und übernimmt persönlich für diesem Bereich die Verantwortung. Rom hat gesprochen - Der Kulturkampf geht weiter.

    Kohl setzt sich durch: Stasi-Akten werden nicht veröffentlicht
    Berlin (dpa) - Die Stasi-Akten über Altkanzler Helmut Kohl (CDU) bleiben unter Verschluss. Das entschied am Freitag in letzter Instanz das Bundesverwaltungsgericht in Berlin und bestätigte damit ein Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts vom Sommer vergangenen Jahres. Damit hat sich Kohl in einem seit langem ausgetragenen Streit mit der Stasi-Unterlagen-Behörde endgültig durchgesetzt. Der Bundestag wird sich nun mit der Frage befassen, ob das Stasi- Unterlagen-Gesetz geändert werden soll.
    Das Urteil hat weit reichende Folgen für die bisherige Praxis der Behörde. Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, kündigte unmittelbar nach dem Urteil an, ab Montag vorerst keine weiteren Akten zu Personen der Zeitgeschichte, Amtsträgern und Inhabern politischer Funktionen mehr herauszugegeben. Das betreffe über 2000 Anträge von Wissenschaftlern und Publizisten.
    Im Fall Kohl ging es um etwa 7000 Blätter, auf denen die Stasi zum großen Teil rechtswidrig erlangte Informationen festgehalten hatte. 2500 Blätter davon hielt die Stasi-Unterlagen-Behörde für veröffentlichungswürdig.
    Der Vorsitzende Richter des 3. Revisionssenats, Hans-Joachim Driehaus, sagte in der Urteilsbegründung, der Gesetzgeber habe dem Opferschutz Vorrang eingeräumt. Informationen über Personen der Zeitgeschichte dürften nicht herausgegeben werden, wenn sie Betroffene oder Dritte sind. Der Opferschutz sei der «unmissverständlich zum Ausdruck gekommene Wille des Gesetzgebers». Nach Auffassung des Gerichts ist nicht zu befürchten, dass durch dieses Urteil der Zweck des Gesetzes, nämlich die Aufklärung der Stasi-Vergangenheit, ernsthaft gefährdet ist.
    Das Gericht stellte fest, «dass das Stasi-Unterlagen-Gesetz die Herausgabe der von der Stasi gesammelten Erkenntnisse über den früheren Bundeskanzler insgesamt verbietet». Kohl sei Betroffener im Sinne des Gesetzes, weil über ihn systematisch von der Stasi Informationen gesammelt worden seien. Dem Argument Birthlers, bei diesem Verständnis mache die Erwähnung der Personen der Zeitgeschichte und der Amtsträger im Gesetz keinen Sinn, maß das Gericht «keine entscheidende Bedeutung bei». Dieser Gesichtspunkt könne es nicht rechtfertigen, «den Gesetzeswortlaut zu ignorieren und im offenkundigen Widerspruch zu ihm zu entscheiden».
    Birthler reagierte mit Bedauern auf das Urteil. Der Rechtsstreit um Kohls Stasi-Akten «wird, wie befürchtet, zum Anlass dafür, dass die Aufarbeitung durch Forscher und Publizisten einen empfindlichen Rückschlag erleidet», erklärte sie.
    Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) sieht im Streit um die Kohl- Akten seine Rechtsauffassung «zu 100 Prozent bestätigt». Das Gericht habe zu Recht besonders den Opferschutz herausgestellt. Ebenso wie Birthler sprach er sich für eine Überprüfung des Stasi-Unterlagen- Gesetzes aus. Bereits im Vorfeld des Urteils hatten sich die Fraktionen des Bundestags auf eine öffentliche Anhörung des Innenausschusses über das Thema am 25. April verständigt.
    Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, sagte der dpa, er sei immer der Meinung gewesen, dass im Stasi-Unterlagen-Gesetz der Opferschutz absoluten Vorrang habe. Der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach begrüßte die Entscheidung nachdrücklich. «Man darf die Stasi- Machenschaften nicht dadurch aufarbeiten, dass man Opfer der Stasi mit Hilfe der Stasi-Unterlagen bloß stellt», meinte er.
    Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Kerstin Müller und der Innenexperte Cem Özdemir bedauerten das Urteil. Sie wollen noch in dieser Legislaturperiode eine Gesetzesänderung erreichen. Nach Auffassung des Obmanns der Grünen im Parteispenden- Untersuchungsausschuss, Hans-Christian Ströbele, hat die Entscheidung auch «fatale Wirkung» auf die Aufklärungsarbeit des Gremiums.
    Brandenburgs Ministerpräsident Manfred Stolpe (SPD) begrüßte den Spruch. Der Rechtsstreit um Kohls Stasi-Akten sichere endlich den Vorrang der Menschenwürde und schaffe rechtliche Klarheit, sagte er. Das Stasi-Unterlagen-Gesetz müsse verändert werden. Dabei müsse sichergestellt werden, dass keine Unterschiede zwischen Ost- und West-Biografien gemacht würden.
    Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Max Stadler, begrüßte das Urteil, «denn die Stasi-Abhör-Opfer dürfen nicht ein zweites Mal durch Veröffentlichungen in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt werden». Der «Mittelbayerischen Zeitung» (Samstag-Ausgabe) sagte er, er sehe keinen Grund für eine Gesetzesänderung. Der PDS- Fraktionsvorsitzende Roland Claus meinte: «Generell sollte es an der Zeit sein, die Verwendung von Stasi-Akten gegen Personen zu beenden.»





    Konjunkturzahlen stützen den Aktienmarkt / Vor zwei Jahren platzte die Spekulationsblase
    dys. FRANKFURT, 8. März. Die internationalen Aktienmärkte haben sich am zweiten Jahrestag des Platzens der Spekulationsblase versöhnlich gezeigt. Alle wichtigen Aktienindizes wiesen am Freitag Kursgewinne auf und setzten damit die gute Entwicklung der vergangenen Tage fort. Auch der zu Wochenschluß veröffentlichte überraschende Rückgang der Arbeitslosigkeit in den Vereinigten Staaten unterstützte die gute Laune der Börsianer. Der Deutsche Aktienindex Dax beschleunigte danach seinen Aufwärtstrend und lag am Nachmittag 1,1 Prozent höher auf 5346 Punkten. Der Euro-Stoxx-50 kletterte um 0,7 Prozent auf fast 3800 Punkte. Die amerikanischen Börsen notierten ebenfalls in der Gewinnzone. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann sogar 2,5 Prozent.

    Von den historischen Höchstständen vor zwei Jahren sind die Indizes allerdings weit entfernt. Der Dax stieg am 8. März 2000 im Verlauf bis auf 8097 Punkte. Heute liegt er rund ein Drittel niedriger. Der Euro Stoxx-50 notierte auf seinem Höchststand am 7. März auf 5522 Punkten und rutschte um 31 Prozent. Der Dow Jones-Index, der Mitte Januar 2000 mit 11 750 Punkten sein bisher höchstes Niveau erreichte, sank nur auf 10 520 Punkte und damit um etwa 10 Prozent. Pünktlich zum Jahrestag meldete sich auch die renommierte Goldman Sachs-Analystin Abby Cohen zu Wort und prognostizierte für den Dow Jones einen Indexstand von 11 300 Punkten bis zum Jahresende.

    Weit stärker brachen die Kurse seit März 2000 an den Technologiebörsen ein. Sie hatten vorher die größten Zuwächse erzielt und fielen danach auch am stärksten. Ihren Kurs-Höhepunkt erlebten sie am 10. März 2000. Während der Nasdaq Composite seitdem von 5132 auf 1880 Punkte und damit um 63 Prozent fiel, gab der Nemax-All-Share des Neuen Marktes stärker nach: Er fiel von 8583 Punkten um fast 90 Prozent auf etwa 1050 Punkte am Freitag. Der Nemax-50, der auf fast 10 000 Punkte geklettert war, rutschte in gleicher Höhe ab.

    Das Ende des Booms bei den seinerzeit gefragten TMT-Werten (Technologie, Medien, Telekom) und der damit verbundene Kursrutsch führten auch zu einer großen Veränderung der Branchengewichtung. Während am Neuen Markt Technologie- und Internet-Werte noch immer das Segment dominieren, machen Medienaktien nur noch 3,6 Prozent des gesamten Börsenwertes aus. Telekomtitel haben noch einen Anteil von 2,8 Prozent.

    Dieser Bedeutungsverlust zeigt sich auch in den Einzelwerten. Die Deutsche Telekom, im März 2000 mit fast 300 Milliarden Euro Marktwert größter Dax-Titel und fast dreimal so teuer wie die nächstplazierten Siemens, SAP und Allianz, hat dramatisch an Wert verloren. Mit Kursverlusten von mehr als 80 Prozent war die Aktie größter Verlierer im Dax und zusammen mit der France Télécom auch im Euro Stoxx 50. Mittlerweile liegen Allianz und Deutsche Telekom in der Marktkapitalisierung fast gleichauf. Auch Siemens und SAP haben seit März 2000 rund 40 Prozent verloren. Mit anderen Werten hätten die Anleger allerdings gut verdienen können. Im Euro Stoxx 50 legten die französische Sanofi-Synthélabo seit Anfang März 2000 um rund 70 und die italienische Eni um 60 Prozent zu. Im Dax gewannen BMW mit 75 und Schering mit 50 Prozent am stärksten.

    Am Freitag waren vor allem Finanzwerte gefragt. Sie würden von dem sich immer stärker abzeichnenden Wirtschaftsaufschwung besonders profitieren, hieß es am Markt. In der Verlustzone lagen hingegen einige der in den vergangenen Tagen besonders gefragten Technologietitel wie SAP oder Infineon. Tagesverlierer war die Aktie von Schering. Sie litt unter der Zulassung des Produktes eines Konkurrenten zur Behandlung von Multipler Sklerose für den amerikanischen Markt.

    Viel Wind in Harrachov: Zu Werbezwecken wird das Duell Hannawald gegen Malysz aufgebauscht. 30000 deutsche und 60000 polnische Zuschauer werden in dem kleinen tschechischen Ort erwartet. Das weckt Erinnerungen an die Tumulte beim jüngsten Weltcupspringen in Zakopane. Hannawalds Trainer fürchtet: "Es könnte gefährlich werden."

    Der Freitag, der 8. März 2002, ist eine Zäsur in der Geschichte der katholischen Kirche. An diesem Tag vollendet sich in Limburg an der Lahn ein Konflikt, der vor fast dreißig Jahren seinen Anfang nahm. Unter Berufung auf den Jurisdiktionsprimat des Bischofs von Rom entzieht Papst Johannes Paul II. dem Limburger Bischofs die Zuständigkeit für die Schwangerenkonfliktberatung und übernimmt persönlich für diesem Bereich die Verantwortung. Rom hat gesprochen - Der Kulturkampf geht weiter.
     
  4. GRT1Kpl.Eli

    GRT1Kpl.Eli ROM

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    7. März 2002
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    6
    min ein Neuinstallation von win98 ist es möglich selbst schon neue Partitionen anzulegen, auch beim winNT bis WinXP.

    oder du versuchst es mit Partition Magic, wie ober schon gesagt.
    damit funktioniert es einwandfrei, und mit dieses Program ist nicht schwer zu arbeiten.

    es gibt noch andere Programme dafür, die genau so diese sachen erledigen können, aber PMagic ist einfach die betse, nach meine meinung.

    wenn du diese software brauchst?, ICQ 96861843

    GRT1Kpl.Eli
     
  5. tie

    tie Byte

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    1. März 2002
    Beiträge:
    51
    kauf dir partition magic, damit kannst du auch nachträglich die größe der partitionen verändern, ohne dass daten verloren gehen, kostet glaube ich etwa 60 ?, war aber auch schon als vollversion in der pcwelt
     
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