partitionieren von Linux

Dieses Thema im Forum "Linux-Distributionen" wurde erstellt von derwodaso, 3. Januar 2004.

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  1. derwodaso

    derwodaso Byte

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    Hallo,
    ich habe heute mein erstes Linux gekauft :) (SUSE 9.0 Pro)
    nun möchte ich nicht einfach Linux auf den PC ballern und gut is sondern möchte mich wirklich reinarbeiten.
    in dem handbuch steht man am anfang der platte ein /boot (10mb),eine swap mit 256-500mb und der rest /root.

    nun habe ich aber im internet gelesen das /root so klein wie möglich sein sollte.....was den nu???

    aber sonst hab ich leider nichts gefunden, aber noch 100000 fragen.

    wann muß ich reiser wann ext2 nehmen,braucht ich /home,/opt,/var? wenn ja wofür?

    ich habe momentan 2 hdd?s.
    meine aufteilung bisher:
    (es soll nur linux ohne windows laufen)

    HDD1: (76GB)
    70mb /boot
    200mb swap
    200mb /home

    HDD2: (57GB)
    /root

    ich denke nicht das mir jemand linux von a-z erklären will aber ein link auf eine gute Linux-beginner-Site würde mir auch schon helfen.

    vielen dank
     
  2. cirad

    cirad Kbyte

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    @derwodaso: Nichts zu danken.
     
  3. letscho

    letscho Byte

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    Da haben wir uns ja prima gegenseitig ergänzt.

    Mir ist nicht das richtige Wort eingefallen, statt FilesystemCheck habe ich eben Reorganisieren geschrieben.
    Gemeint habe ich, das Reiser eben nach einem Kollaps schneller den Check durchführt als ext3 und erst recht als ext2.
    Wobei ich Reiser verabscheue.
    Mir ist es bei den reiser Versionen unter SuSE8.0 und 8.2 passiert, das Reiser eben nichtmehr konnte und hoffnungslos zerlegt war. Folge war eine Neuinstallation. Warum Reiser überhaupt zerlegt war, obwohl das System makellos lief, ist unerklärlich.
    Unter der 9er SuSI habe ich mich wieder mit Reiser arrangiert und auch die /home damit formatiert. Nachdem ich die Festplatte mit der /home in einen anderen server gehangen habe, hat dieses System nur rumgezickt. Da meine Server nur ein Strom und das Netzwerkkabel haben, war mir beim booten schleierhaft, warum der nicht oder nur sehr langsam hochgefahren ist. Ein formatieren der /home war also unumgänglich. DA ich aber die 40GB glücklicherweise auf ne 80erHDD kopieren konnte ging das. Seitdem nutze ich generell nur noch ext3 und habe auch mit dem Umbau der Platten diese Probs nicht.

    Deine Ausführungen sind gut, haben aber auch Probleme. Man muss z.B. beachten, das das /tmp-Verzeichnis auch genutzt wird (meist) wenn man ein iso-Image zum Brennen erzeugt. Da muss man halt aufpassen und das Verzeichnis recht gross wählen oder aber ein anderes angeben. Das war ein Prob das ich mal hatte.
    Zwischenzeitlich habe ich mein System mal wieder zerlegt und habe die /home mounten können, obwohl sie vorher schon in einem Software-Raid lag. Das klappt sehr gut.
    Momentan baue ich mir einen Testrechner, damit ich nicht immer meine Workstation neu machen muss :rolleyes:

    Übrigens, schon OS/2 hatte ein Journaling-Filesystem, nämlich HPFS. MS hat sich später mit NTFS daran orientiert, aber nie erreicht. Bin gespannt, wie das werden soll, NTFS mit Journaling auf SQL-Basis.
    Was wäre wohl geworden, wenn statt Win95 IBM mit OS/2 Warp4 das Rennen gemacht hätte...
     
  4. gnagfloh

    gnagfloh Kbyte

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  5. cirad

    cirad Kbyte

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    @derwodaso:
    # wobei /root möglichst klein sein kann und / wie bei dir so um die 6GB sein sollte.
    Nein, / sollte möglichst klein sein, /root liegt dann auf der /-Partition.

    Und was du im Internet gelesen hast, stimmt. root (also /) sollte so klein wie möglich sein, das hat sehr viele Gründe:

    1) Die Chance, das eine kleine Partition beschädigt wird, ist eher gering. Auf der root-Partition sollte daher nur das notwendigste drauf sein, um ein System booten und reparieren zu können, das sind meist zwischen 50 und 100MB.

    2) Verzeichnisse wie /tmp, /var/tmp oder /home können schnell anwachsen, bzw. darf dort der User oder (fehlerhafte) Prozesse so viel schreiben, wie sie wollen. Das gleiche mit /var, wo Logfiles liegen, die sehr schnell sehr groß werden können. Liegen sie alle mit auf der root-Partition, wird diese zugemüllt und ggf. wirst du dich nicht mal mehr als root einloggen können. Daher sollte man diese Verzeichnisse von der root-Partition trennen, also auf eigene Partitionen legen.

    3) Unix- und Linx-Filesysteme sind selbstorganisierend/selbstoptimierend. Die Nutzung von der root-Partition ist aber ganz anders (nahezu nur Lesezugriffe) als von beispielsweise /var (sehr viele Schreibzugriffe). Das gleiche gilt für /tmp, /usr oder /home. Es macht also Sinn, diese wirklich auf Partitionen zu verteilen, damit das System alle Partitionen entsprechend der Charakeristik selbst optimieren kann.

    4) /tmp, /var, /usr oder /home fragmentieren unterschiedlich stark, daher wäre es unsinnig, sie alle auf der selben Partitionen zu haben.

    5) Partitionen am "Anfang" der Platte sind schneller als am "Ende". Nun würde sich aber eine große root-Partition über eine große "Strecke" erstrecken und wäre je nach Ort unterschiedlich schnell. Es wäre also nicht möglich, /var weit vorne hinzulegen, damit dort schnell geschrieben werden kann, da /var überall auf der root-Partition liegen könnte. Als eigene Partition kannst du diese einfach nach vorne machen und gut ist.

    6) Manchmal will man bestimmte Teile im System mit unterschiedlichen Features betreiben. Beispielsweise kann man viele Partitionen mit noatime mounten, was bewirkt, daß die Zugriffszeiten für Dateien nicht jedes mal gespeichert werden. Das bringt einiges an Performance (besonders, weil die Linux-FS in der Regel Journaling-FS sind und die Zugriffszeiten doppelt geschrieben werden müssen). ABER für /var wäre das katastrophal, da einige Programme zwingend auf atime (für Access Time) angewiesen sind, noatime ist also Tabu.

    7) Für Filesystem-Checks ist es manchmal nötig, Partitionen "unzumounten". Wenn du nur eine hast, kannst du das gleich vergessen.

    8) Wenn du beispielsweise eine extra Partition für /home hast, kannst du das komplette System plätten und neu installieren und dann einfach wieder /home einhängen. Oder du kannst /home auch für zwei Linuxinstallationen gemeinsam nutzen. Das geht aber eben nur, wenn es eine eigene Partition ist.

    Die Linuxdistributionen sind aber alle sehr sehr lasch und micrsofthaft in ihren Konfigurationen geworden, daher findest du es bspw. bei SuSE auch anders. Es bleibt und ist aber unschön, wie es SuSE macht. _ABER_ mit einer einzigen großen Partition entgeht man dem Problem, das man mit vielen Partitionen hätte, nämlich das Anfänger nicht wissen, wie groß sie was machen sollen.

    Als Filesystem würde ich die ext3 empfehlen, aber du kannst auch ReiserFS nehmen. Das ist deine Entscheidung. Für /boot empfiehlt sich auch ext2. Solltest du sehr große Partitionen (10GB oder größer bspw.) haben, nimm besser ReiserFS. Normalerweise würde ich dir auch hier EXT3 empfehlen, aber EXT3 hat keine dynamische Inode-Allokation und ohne ein wenig Fachwissen würde dir zuviel Speicherplatz flöten gehen.

    @lescho:
    #Die Tabelle zum loggen braucht auch etwas Platz, ich glaube ein paar MB
    32MB, um genau zu sein. ext3 ermöglicht aber, das J-File auch kleiner zu machen.

    # Reiser ist älter als ext3 aber wohl schneller als ext3.
    Nicht wirklich. Mit data=journal gemountet liegt EXT3 in vielen Bereichen vorne, natürlich nicht in allen. Man sollte aber die Defaulteinstellungen (data=ordered) lassen.

    # Reiser loggt auch mit und reorganisiert am schnellsten
    Was meinst du mit "reorganisiert"? Nen Log Replay? Ein Log Replay geht bei EXT3 wohl vergleichbar schnell wie mit ReiserFS. Fehlt ein Commit Record, gibts ein Replay, und ist er vorhanden, wird die Transaktion verworfen. Ist bei beiden FS identisch. Wobei dir EXT3 aber dank ordered mehr garantieren kann als ReiserFS.
     
  6. letscho

    letscho Byte

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    > also wenn ich dich richtig verstanden habe gibt es "/root"
    > und " / " (wird als root bezeichnet)

    Ganz genau.

    > wobei /root möglichst klein sein kann und / wie bei dir so um die 6GB sein sollte.
    > /home dafür aber recht groß.

    Naja, fast.
    Also 2 Partitionen brauchst du:
    -- swap
    -- /
    In der / sind alle anderen enthalten, es sei denn, du legst das explezit fest.
    Gängig ist eine /boot und /

    > in dem handbuch steht das /opt oft der speicherplatz für programme ist (also wie der
    > ordner Programme im windows)

    Ja, das stimmt im grossen und ganzen.

    > und /home im prinzip sowas wie die eigentliche festplatte ist wo man sein ganzes
    > zeug abspeichern kann.

    Das stimmt wieder fast, hier sind in /home für alle lokal bekannten User die einen Account mit eigenem Verzeichnis haben die Userverzeichnisse mit dem Namen des Users angelegt.

    > wenn ich jetzt aber mein zeug auf / abspeicher ist alles bei einer neu install weg im
    > gegensatz zu /home oder?

    Du wirst als normaler User keine Chance haben aufgrund der Berechtigungen irgendetwas ausserhalb deines Userverzeichnisses zu speichern. Ich mache eine getrennte / und /home, weil ich das für sicherer Halte und im Fall des Falles, was bei mir auch vorkam, beim Neuinstallieren nur den Mountpunkt auf diese Partition setze und alle Usereigenen Daten noch da sind.

    Ich habe für meinen Samba-Server das ganze sogar auf die Spitze getrieben, wie folgt:
    /boot 15MB
    / 1GB
    /var 300MB
    /tmp 200MB
    /home xxxx

    Das hat den Effekt, das bei einem Angriff auf den Server, bei dem die logs ins unermessliche förmlich explodieren, nicht die ganze Festplatte voll ist sondern nur die 300MB. Gleiches gilt für /tmp. Die 1GB reichen für nen Samba aus, wenn man auf jegliche Grafik verzichtet. Dann reichen problemlos auch 500MB.

    Dateisysteme
    ext2 ist das ältere der dreien und auch das stabilste, hat aber die Eigenschaft nach 27Tagen oder 21 Mounts sich neu zu reorganisieren. Das ist zwar einstellbar, aber Notwendig. Startest du nun nach 6 Monaten mal den Server neu und er reorgenisiert die 80GB, dann dauert das ewig, aber richtig ewig, schätze so 15 Minuten. Das ist sehr unpraktisch und deshalb hat man später ext3 entwickelt. Das ganze ist ein ext2, das um ein Logsystem erweitert wurde. Damit kann ext3 auch als ext2 gemountet werden. ext3 loggt also sämtliche Änderungen der Festplattendaten mit und im Falle eines Systemchrashs brauchen nur die Festplattenbereiche neu reorgenisiert werden, die beim Crash noch nicht zurückgeschrieben waren. ext3 hat zwar auch turnusmässige Reorgs, aber die gehen so schnell ab, das das kaum ins Gewicht fällt. Die Tabelle zum loggen braucht auch etwas Platz, ich glaube ein paar MB, sodass z.B. für die /boot ext2 ausreicht.
    Reiser ist älter als ext3 aber wohl schneller als ext3. Allerdings krankte Reiser an einem Problem: Es wurden neuere geänderte Daten mit älteren gelöschetn überschrieben. Das ist heute nichtmehr so. Reiser loggt auch mit und reorganisiert am schnellsten.
    Ich habe aber festgestellt, das Reiser nach einem Neuaufsetzen des Systems ohne gleichzeitigen Formatieren der /home beim Nachfolgenden Systemstart Probleme machte, bis hin zutr Totalverweigerung. Deswegen stehe ich auf ext3, bei dem es die Probleme nie gab.
    Übrigens, das Software-Raid bringt einen kleinen Geschwindigkeitsschub, aber mir gehts hauptsächlich um die Sicherheit. Dabei können die Festplatten unterschiedlich gross sein, nur die Partitionen müssen gleich gross sein.
     
  7. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Hallo derwodaso,

    die einfachste Art der Partitionierung ist wohl eine SWAP Partition (doppelter Hauptspeicher, ab 128 MB reicht einfache Größe des Arbeitsspeichers), Rest Root-Dateisystem /.

    Ich selbst habe mein eigenes Systen so eingerichtet und zusätzlich eine Daten-Partition angelegt, die ich für alle Benutzer (lokal und im Intra-Netz) mit Lese- und Schreibrechten versehen habe für Internet-Downloads.

    Will man irgendwann mal eine andere zusätzliche Linux-Variante aufspielen, ist es sinnvoll, je eine Partition mit dem Mount-Points /usr/local und /home einzurichten, damit man die darauf liegenden Dateien problemlos weiter verwenden kann.
    Prinzipiell ist es so, dass in /home die Benutzer ihre privaten Daten aufbewahren, unter /usr/local wird Software gespeichert, die zusätzlich installiert wird.
    Manche komerzielle Software installiert sich auch nach /opt, auch KDE und Gnome installieren sich hierhin.Entsprechend sollten die Größen ausgelegt werden, wenn man plant, dafür extra Partitionen anzulegen.

    Eine sehr gute Seite u.a. mit vielen nützlichen Links findest Du unter
    http://www.linuxanfaenger.de ,
    viele hilfreiche Artikel im Archiv der Zeitschrift Linux User
    http://www.linux-user.de

    MfG Rattiberta
     
  8. derwodaso

    derwodaso Byte

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    91
    @letscho
    also wenn ich dich richtig verstanden habe gibt es "/root"
    und " / " (wird als root bezeichnet)
    wobei /root möglichst klein sein kann und / wie bei dir so um die 6GB sein sollte.
    /home dafür aber recht groß.

    in dem handbuch steht das /opt oft der speicherplatz für programme ist (also wie der ordner Programme im windows)

    und /home im prinzip sowas wie die eigentliche festplatte ist wo man sein ganzes zeug abspeichern kann.

    wenn ich jetzt aber mein zeug auf / abspeicher ist alles bei einer neu install weg im gegensatz zu /home oder?
     
  9. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

    Registriert seit:
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    20.804
    SuSE's Standard-Dateisystem ist ReiserFS

    glaube RedHat installiert per Standard "ext3"
     
  10. derwodaso

    derwodaso Byte

    Registriert seit:
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    91
    kann ich reiserFS für jede partition nehmen oder muß ich unterschiedliche dateisysteme benutzen?

    z.b

    /home = ReiserFS
    /root = ext3

    sorry aber der Linux-Lernkurs beginnt erst ende januar :)
    bis dahin bin ich auf learning by doing angewiesen.
    nur will ich mir am anfang nichts falsches beibringen und muß deshalb so dummes zeug fragen.
     
  11. letscho

    letscho Byte

    Registriert seit:
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    79
    .. dieses Thema ist doch nun gähnend.
    Wie oft wurde die Frage nun schon hier und anderswo beantwortet.

    Du benötigst den doppelten RAM als swap, ab ca. 256MB brauchst du eigentlich nur noch RAM = swap. Ich habe 1GB RAM und 512MB swap. Normalerweise brauch man bei 512MB RAM keinen swap mehr. Aber manchmal wird eben auch der 1GB mal voll.
    Trotz des 1GB nutzt das System meist nur 512MB.
    Dann brauchst du nur noch einen Mountpunkt / (Achtung, wird als root bezeichnet, ist aber nich mit /root zu verwechseln).
    Ich habe 512MB swap, 15MB /boot, 6GB / und ca. 74GB /home. Das ganze als Software-Raid dank zweiter 80GB-Platte.
    Mit 3GB / bist du auf der sicheren Seite. Wenn du nen Server aufsetzt, z.B. apache, kannst du ja ne Partition /srv machen, dann bleiben die Daten sicherer erhalten.
    Ausser die /boot mit ext2 habe ich alle mit ext3 formatiert.
    DIE Linuxseite gibt es nicht, immer mal googln.
    Wenn du DVD sehen willst und die Codecs brauchst, dann geh zu www.links2linux.de und weiter zu packman und ziehe dir die ganze xine Serie. Zum rippen DVD:rip nehmen. Da bekommst du auch gleich Übung beim Umgang auf der Kommandozeile beim installieren, denn du wirst ja die fast 20 rpm's nicht per Hand installieren wollen....
    Tip: man rpm ist dein Freund, wenn du rpm -Uvh *.rpm herausliest, hast du die richtige Eingebung gehabt. Das eine Paket wird als Sourcecode angeboten, kannst du kompilieren oder aber die RedHat-rpm davon nehmen, die geht zufällig genialerweise auch.

    Achso; 57GB für /root ist zuviel, das ist nur das Home-Verzeichnis von root, da kommt am wenigsten rein.
    Mit 200MB /home kommst du nicht weit, da sind nämlich alle Nutzerverzeichnisse drin.
     
  12. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

    Registriert seit:
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    Hallo,

    sind das die Vorschläge dir dur SuSe beim installieren gemacht hat ??. Kann ich mir so nicht vorstellen.

    Ich verwende "ReiserFS" als Dateisystem. Wenn du kein ReiserFS möchtest dann verwende wenigstens "ext3".

    Grüße
    W.W
     
Status des Themas:
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