PC-WELT-Gewinnspiel für alle Foren-Nutzer

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Kölner, 12. November 2004.

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  1. Kölner

    Kölner Byte

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    Hi there !

    Für den Heimmarkt mögen solche Projekte sinnvoll sein. Als Firma würde ich jedoch einen Geschäftspartner wählen, welcher kommerziell agiert, entsprechend Support (bieten kann), ohne das ich auf "Freaks" oder Forensuche zurückgreifen muß. Hier kann nur kommerzielle Software die richtige Wahl sein. Und als Mitarbeiter arbeite ich zu Hause auch lieber mit diesen Programmen, um damit vertraut zu sein (auch wenn diese dann nicht immer gekauft wurde). Dieses Wissen erspart der Firma wieder (Schulungs-)Kosten. Ein Kreislauf. Damit ist in Summe der Einsatz kostenpflichtiger kommerzieller Software oft günstiger als der Einsatz der ärgsten Free- und Shareware.

    Daher nutze ich Office 2003, Win XP, und anderes.
     
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  2. DIAMANT

    DIAMANT Halbes Megabyte

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    Meiner meinung nach tun diese Projekte nichts vernichten.

    Manchmal schaffen sie sogar neue Plätze (soweit ich weiß bei FF).
    Außerdem, der PC-Welt nach, sind die OpenSource Projekte sicherer, da sie schneller gepacht werden.

    Ich würd mich selber an einem Projekt beteiligen, wenn ich denn endlich dazu kommen würde C++ und C# zu lernen.

    Als ein Privatanwender, und dazu noch Schüler, greif ich (zu 3/4) auf Freeware zurück. Mann hat ja nicht immer genug Geld für z.B. Office XP.

    Was denn Support angeht, so können manche "Freaks" und Foren besseren und schnelleren Support bieten als manch ein Unternehmen.

    Ich hab mich um ein Praktikumsplatz als IT-Systemelektroniker beworben, und das Wissen dazu hab ich mir zur Hälfte aus dem Netz angeeignet. :)

    Gruß,
     
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  3. lefteris

    lefteris Byte

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    Ich glaube nicht, dass Arbeitsplaetze vernichtet werden. Den Vorteil, den ich sehe, ist der, dass die grossen Firmen eine andere Preispolitik fuer ihre Software gestalten muessen. Gut, ich lebe auf Kreta und hier sind Software-Preise dreimal so hoch wie in Deutschland. Folglich bestelle ich auch dort, denn es geht mir auch um die deutsche Sprache. Aber wenn ich lese, dass Freeware teilweise dieselben Funtionen hat, wie ein teures Produkt irgendeines Herstellers, dann nehme ich doch die kostenlose Variante.
    Die grossen Firmen sollten doch einmal ueberlegen, mit Open-Source-Workers zusammen zu arbeiten. Erstens kommen gute Ergebnisse heraus und die Entwicklungskosten sinken.
     
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  4. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    Da magst du recht haben. Es spielt jedoch ein anderer Faktor mit hinein. Bei kommerzieller Software gibt es immer jemanden den man verklagen bzw. haftbar machen kann. Desswegen wird es Freeware in Unternehmen auch in Zukunft schwer haben bzw. muss den Umweg über Distributoren gehen, wodurch aber Kosten entstehen.

    Gruss, Matthias
     
  5. Don Jonz

    Don Jonz Kbyte

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    Jetzt hab ich hier grad meinen langen und ausführlichen Beitrag verfasst, und bei der Vorschauansicht krieg ich einen Fehler und mein ganzer Text ist flöten. So macht das keinen Spaß. Menno!
     
  6. repper79

    repper79 Kbyte

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    Fakt ist, das den anderen Firmen durch Freeware Geld flöten geht.
    Wenn ich irgendein "kleineres" Programm brauche und es die Möglichkeit gibt es kostenlos zu bekommen, wäre ich ja blöd dieses Angebot nicht zu nutzen.

    Aber ob das wirklich Arbeitsplätze vernichtet, bleibt fraglich.
    Bei höheren Ansprüchen kann die Freeware glaub ich nicht mithalten.
     
  7. mkl

    mkl Kbyte

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    Hallo,

    meiner Meinung nach ist Freeware wichtig, denn nur so kann ein Privatanwender sich zu vernünftigen Kosten einigermaßen absichern. Trotzdem kann für Firmen die gleiche Software Geld kosten, denn Firmen können dies steuerlich geltend machen und haben dadurch auch einen Rechtsanspruch auf Gewährleistung etc., den Privatanwender bei ihrer Freeware-Version natürlich nicht haben.

    Ich selber nutze Freeware aber auch kommerzielle Software, weil es manche Software eben nicht umsonst gibt oder weil ich Freeware da nicht unbedingt traue. Zum Beispiel habe ich ein Problem damit, meine Festplattendaten einem Backup-Programm oder Partitionierprogramm anzuvertrauen, das mal eben in der Kaffeepause von einem Unwissenden geschrieben wurde. Dann zahle ich lieber ein paar Euro für ein Programm, das sich in der Praxis bewährt hat ...

    Insofern glaube ich nicht, daß durch Freeware Arbeitsplätze vernichtet werden, dann schon eher durch Raubkopien.
     
  8. mkstoe

    mkstoe Kbyte

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    Denke auch nicht das Freeware Arbeitsplätze kostet, oder zumindest sehr eingeschränkt. Auf der anderen Seite werden sicherlich aber auch Arbeitsplätze geschaffen. Da viele Freeware Tools auf dauer kostenpflichtig werden wie z.B. AIDA32 bzw. gibt es dann nur noch eine eingeschränkte Version die frei erhältlich ist.
    Die Vollversionen werden dann halt verkauft.

    Desweiteren regen Freewaretools sicherlich auch mal die Fantasie der Softwarehäuser an, die dann die eine oder andere Idee aus Freeware übernehmen.
     
  9. diethelm

    diethelm Byte

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    Freeware soll Arbeitsplätze vernichten?
    NEIN !
    Freeware ist der gelungene Versuch eines Programmierers die Lösung für ein vorhandenes Problem zu finden und diese Lösung der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

    -

    Bei Freeware findet man oftmals Programme und Progrämmchen zur Lösung einzelner Probleme für die die Anschaffung eines kommerziellen Produkts meist nicht geeignet ist, da diese Programme oft nur so von Funktionen strotzen, die niemand wirklich braucht.

    Um z.B. ein Farbbild mit Filtern aufzupeppen braucht man kein Adobe Photoshop sondern nur PhotoFiltre. Um einen Brief zu schreiben, eine Tabelle zu erstellen oder eine Präsentation vorzubereiten nehme ich auch kein Produkt von Microsoft sondern das freie OpenOfffice, das zudem noch nur knapp 70MB gross ist gegenüber einem kompletten MS-Office auf mehreren CDs.
     
  10. Gyer

    Gyer Kbyte

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    Ich denke, dass man für den Hausgebrauch sehr wohl auf Freeware setzen kann, denn nicht jeder kann sich für alle Aufgaben die passenden Programme kaufen. Wäre ja dumm, denn es gibt gute Freeware (s. IrfanView,...).

    Ob Arbeitsplätze vernichtet werden, mag ich nicht zu beurteilen.
     
  11. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Wenn der Kaufpreis einer Software das einzige Kriterium für die Anschaffung wäre, dann bekämen die Hersteller kommerzieller vermutlich wirklich ernsthafte Probleme durch Freeware.

    Für mich ist entscheidend, welche Funktionen ich unbedingt brauche, welche ich gerne zusätzlich hätte, ggf. noch Sicherheitsaspekte, Stabilität, Bedienungskomfort, Support, Softwareaktivierung als Negativkriterium und dann noch der Preis, den ich dafür bereit bin zu zahlen.
    Manchmal entscheide ich mich für eine Freeware, manchmal für ein kostenpflichtiges Produkt und ich glaube, dass ich mit dieser Handhabung nicht alleine dastehe.

    Insofern halte ich die pauschale Aussage, dass Freeware Arbeitsplätze vernichte, für falsch.

    MfG
    Rattiberta
     
  12. gerdgaebler

    gerdgaebler Byte

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    Ich denke nicht, dass viele Arbeitsplätze vernichtet werden.
    Der gewerbliche User verwendet aus diversen Gründen überwiegend kommerzielle Programme.
    Der private Anwender nutzt Freeware und in den Bereichen, wo es diese nicht gibt, werden häufig Raubkopien eingesetzt.
     
  13. DIAMANT

    DIAMANT Halbes Megabyte

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    Hi.

    Es ist richtig dass Freeware sich eher lohnt als Kommerzielle Software, vor allem für bestimmte bereiche.

    Als Beispiel sei hier mein Fall angeführt:

    Ich hab mal SuSe 9.1 PE bei mir parallel zu Windows installiert.
    Es hat mir, wie es sich später herausgestellt hat, den Master Boot Record (kurz MBR) zerschossen.
    Ich kenne keine Komm. Software die das reparieren kann. Oder die ich schnell und Kostenschonend eben im nächsten PC Geschäft (Media Markt) kaufen kann.

    Dafür kam im Forum ein Vorschlag für Freewaretools die auf eine Diskette passen und dazu noch relativ sicher sind. (Jedes Tool welches den MBR Bearbeitet ist unsicher)
    Mit der Freeware hab ich, innerhalb eines Tages, meinen MBR wieder flott gekriegt.

    Zum Vergleich: Müsste ich ne Software bestellen, würde der Versand schon 1 Tag nehmen. Dann kämen noch Überweisung etc.

    Der Vorschlag, dass Softwarekonzerne sich mit Freeware Entwicklern zusammensetzen sollten. Finde ich gut. Obwohl ich daran zweifle dass es in den nächsten 5 Jahren passieren wird.

    Gruß.
     
  14. yeTTiz

    yeTTiz Kbyte

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    Aber auch Gewerbetreibende brauchen nicht umbedingt ein Office XP, da reicht meistens OpenOffice, um mal einen Brief zu schreiben. Wir haben einige Kunden (Gastronomie) die schreiben damit ihre Speisekarten.

    Da sage ich nur Linux Amanda, gibt es schon lange genug.
    Und selbst mit kommerzieller Software hat man keine Garantie auf Daten, da meistens der User was falsch gemacht hat, und da das gegenteil zu beweisen wird recht schwer werden, erst recht wenn auf der Homepage des Herstellers Updates verfügbar sind.
    Mit Freeware konnte ich Daten von Festplatten retten, bei denen
    Profiwerkzeuge versagt haben (Fehlermeldungen, Festplattendefekte, usw.).

    Sowohl das eine und das andere wird eintretten,
    es wird wohl einige geben die verlieren werden,
    ebenso einige die mit Freeware gewinnen werden.

    Auf jedenfall ist es für den Kunden von Vorteil,
    den zu einen wird Software günstiger und der Support wird teuerer. Der private Kunde kann so die Software nutzen,
    der Arbeitgeber profitiert dabei das er die Arbeitszeit besser nutzen kann, der Hersteller hat den Vorteil das der Support besser auf Firmenkunden zugeschnitten werden kann.
    Für private Kunden kann es ja dann noch eine 2 Euro/Minute Hotline geben.

    so long yeTTi
     
  15. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    Und es kann ja nicht für jede beliebige Software gleich ein Konkurrenzprodukt geben, das mindestens ebenbürtig ist. Und wenn es das gibt, warum soll es denn nicht von einem genialen Programmierer nach Feierabend for free geben? Wenn die gewerbliche Konkurrenz den Kaufpreis rechtfertigen will, wird sie ein besseres Produkt anbieten müssen.

    Ohne Konkurrenz wären wir immer noch bei Windows3.4, weil man ja mangels brauchbarer Alternativen nichts besseres hätte programmieren müssen. Und da wären sicherlich viele, viele Programmierer von Herrn Gates nicht unter Vertrag genommen worden.

    Konkurrenz schafft Arbeitsplätze. Da ists egal, ob die Konkurrenz aus dem bezahlten oder dem unbezahlten Bereich kommt.

    Danke für OpenOffice und Mozilla und Firefox und ...
    (diverse Antiviren-Progs nicht zu vergessen, die ältere Version von acronis TrueImage war auch das PC-Welt-Heft wert.)

    MfG Raberti
     
  16. DIAMANT

    DIAMANT Halbes Megabyte

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    @ RaBerti1

    Da stimm ich dir vollkommen zu. :jump:

    Die Regierung will ja (anscheinend;) ) Konkurrenzkampf haben.
    Und der geht hier auch teilweise ab.
    Es gibt vielleicht verlierer, aber die User (also wir) gewinnen immer. :bet: :jump:

    Ich selber hab auf'm PC fast nur freie Software:

    Firefox 1.0 Final
    Thunderbird 0.9
    Skype (VoIP)
    Miranda (Chatsoftware)
    AntiVir 6 PE
    ZoneAlarm
    WinAmp.

    ........e.t.c.

    Gruß.
     
  17. MarkusO

    MarkusO Kbyte

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    Man darf auch nicht vergessen, daß oft Freeware mit Lösungsansätzen verteilt wird, nur um zu sehen ob die Lösung in die richtige Richtung geht, ob sie korrekt umgesetzt ist und ob sie vom Kunden akzeptiert wird.

    Also einfach ein großer, kostenloser Betatest.
    Wenn das Produkt dann ausgereift ist packt man es mit ein paar anderen Features zusammen zu einer Vollpreissoftware.

    Arbeitplätze werden nicht vernichtet, denn es wird immer die Notwendigkeit geben die Vollpreissoftware zu kaufen. Halt bei den Unternehmen und nicht beim Privatmann. Aber für die meisten Produkte die auch durch Freeware abgedeckt werden könnten ist der Privatmann eh nicht die Zielgruppe.
    Z.B. braucht kein Privatmensch wirklich das gesamte Officepaket von Winzigweich.

    Wenn einer meint er muß es trotzdem haben, der kauft es sich dann auch (hoffentlich). Wer´s einfach mal ausprobieren will saugt sich OpenOffice.
     
  18. Amethyst

    Amethyst Byte

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    Auch ich glaube nicht, dass Freeware Arbeitsplätze vernichtet und aus meinem Bereich kenne ich auch große Firmen die Freeware einsetzen. Auch die bezahlen nicht gern für kleinere Addins Lizenzgebühren, wenn es sich vermeiden lässt.

    Openoffice und auch das Wikipeda, sind gut aber kein Ersatz für die ganz großen. Arbeitnehmer arbeiten auch zuhause mit den Programmen, die sie in der Firma benutzen. Die Umstellung fällt vielen schwer. Auch die Hilfestellung für die "großen Programme" ist bei den kommerziellen besser als bei Freeware. Sei es durch Schulungen oder Online-Foren.

    Aus meinem Schulungsbereich kenne ich keinen Bildungsträger bei dem im Privat- oder Geschäftsbereich Schulungen, die zu Freeware angeboten wird, auch stattfinden und das obwohl einige Discounter ihr PCs mit Openoffice bestückt haben.

    Schaut man in Stellenanzeigen, werden Kenntnisse in den kommerziellen Programmen gefordert, egal um welche Anwendung es sich handelt und es bleibt auch Privatanwendern kaum etwas anderes übrig, als diese Software auch zuhause zu haben, wenn sie sich fit für den Arbeitsmarkt halten wollen.

    Außerdem wird Freeware, die sich durchsetzt, sehr schnell zur lizensierten Software, wie ich aus langjähriger Erfahrung weiß und auch die sog. "Großen" profitieren von den Freeware-Entwicklern und kaufen auf, was zur Konkurrenz werden könnte.

    AOL mit Netscape und ICQ sind das beste Beispiel. Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, es bringt auch die kommerziellen Anbieter dazu, neue Feature zu entwickeln (Beispiel Browserkrieg).

    Gruß
    Amethyst
     
  19. MagicAM

    MagicAM Byte

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    Man sollte mal überlegen von welchen Leuten Freeware überhaupt programmiert wird. Das sind sicher auch Leute die keinen Job in der Branche bekommen haben.
    Die zeigen dann mit Ihren Programmen das sie auch was "drauf" haben und das in vielen Fällen besser als Firmen die dann mit Produkten für gleichen Zweck ein Haufen Kohle kassieren wollen.

    oder aber Sie sind sozial und nicht kapitalistisch veranlagt und denken sich dafür darf man einfach keine Kohle kassieren?
    Kommen mehr Freewareanbieter aus sozialistischen Familien ?

    Wenn Sie wirklich zur Konkurrenz werden, dann können die Firmen die Leute ja auch ansprechen und in Ihre Firma übernehmen und so eher Arbeitsplätze schaffen. Doch dies passiert wohl leider viel zu selten.

    Insofern finde ich es absolut in Ordnung das es Freeware und Shareware gibt.
    Konkurrenz belebt das Geschäft, das ist nicht nur bei Software so, sondern bei allen Produkten. Und wer kauft nicht ein kostengünstigers gleichwertiges Produkt?
     
  20. Ginimor

    Ginimor Byte

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    Es ist schon richtig, kleine Freeware-Programme und große Open-Source-Programme auseinander zu halten.

    Die kleinen nutze ich ständig, sie werden immer besser, sind im Laufe der Zeit oftmals besser als (zum Teil überteuerte) Shareware.

    Niemand hat halt eine Garantie auf einen gleichbleibenden Arbeitsplatz. Und ich vermute, dass Neulinge im Programmieren sich auf diese Weise profilieren wollen. Oder aber, dass eine gutsituierte Firma mit guter Freeware auf ihre eigentlichen Produkte aufmerksam machen will.

    Das Thema "Open Source" ist ein ganz anderes: da steckt eine Idee dahinter, die genau die gegenteilige Lebensart vertritt, wie sie ansonsten zu finden ist: miteinander statt gegeneinander, Gemeinwohl statt purer Eigennutz, Frieden statt Krieg.

    Das ist doch auch mal was! :D


    Wenn auf diese Weise große Konzerne Konkurrenz bekommen: um so notwendiger!
     
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