PC-WELT-Gewinnspiel für alle Forum-Nutzer: Mehr IT im Alltag?

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von deoroller, 26. Mai 2006.

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  1. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Lieber nicht.
    Man sollte vorhandenen Features optimieren und unnötige aussortieren.
    Es soll wieder so sein, dass der Wert eines Gebrauchsgegenstandes nicht in der Anzahl der Features sondern anhand der Bedienungsfreundlichkeit gemessen wird.
    Man hat den Eindruck, dass sich der Benutzer nach den Geräten richten muss, anstatt umgekehrt.
    Es darf nicht zum Selbstzweck verkommen.
     
  2. 5Live

    5Live Byte

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    Hier muss ich deoroller Recht geben, optimieren ja aber bitte nicht mehr.

    Ein Fernseher im Kühlschrank der auch noch die Einkaufsliste macht mag ein netter Gimmick sein, ist aber für mich nicht erstrebenswert.

    Grüße 5Live.
     
  3. P.A.C.O.

    P.A.C.O. Ex-Foren-Bulle

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    Ich sehe das wie Deoroller, es darf nicht nur für die Zielgruppe "Technikfreaks" entwickelt werden. Viele trauen sich doch heute schon nicht mehr, Geld am Automaten abzuheben oder die vielen Knöpfe im Auto zu drücken. Übertrieben gesagt.
    Auch ist das kommunikative Verhalten der einzelnen Geräte (Bluetooth etc.) sehr bedenklich, da sie angreifbar werden.
     
  4. repper79

    repper79 Kbyte

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    Das sehe ich auch so.
    Früher konnte man wenigstens noch an den Autos rumschrauben. Heute ist ja alles voll Elektronik.
     
  5. Nauglamir

    Nauglamir Byte

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    Ist etwas differnzierter zu betrachten.

    Welche Auswirkungen hat es auf den Kosten-Nutzen Faktor für den Anwender bzw. den Herstellern?

    Vorteile:
    Sicherlich durch die Vernetzung der einzelenen Geräte sozusagen der Kommunikation zwischen den Geräten. Siehe Fernsehergeräte, Videotext und automatischer VCR-Programmierung, die ja schon seit jeher extrems kompliziert war und davon sicherlich profitieren könnte. Auch die Upgrade- und Erweiterungsfähigkeit wären positiv zu erwähnen. Damit könnten Hersteller rasch auf neue Möglichkeiten reagieren.

    Nachteile:
    PC/IT Technik ist im allgemeinen zu sehr Fehleranfällig. Weiters ist der Stand der Technik teilweise ziemlich kostenintensiv und rasch veraltet. Außerdem ist der sicherheitstechnische Aspekt sehr schwierig handzuhaben.

    Grundlegend denke ich das sich hier eine Kombination bewähren wird. Nicht alles was neu und toll ist, ist auch sinnvoll. Außerdem muss erstmal eine Infrastruktur vorhanden sein. Was nützt einem ein Kühlschrank der online Waren bestellen kann, wenn das Geschäft um die Ecke nicht liefern kann oder nicht auf die Billigmärkte wie z.B. Lidl oder Aldi eingeht, sondern nur teure Online-Ware vorschlägt. Möglichkeiten jedoch gäbe es zur Genüge. Siehe den Notrufknopf im Auto der automatisch den ADAC alarmieren kann oder die Alarmanlage die per Internet automatisch die Polizei informiert.

    Wie gesagt es gibt ja bereits schon viele Beispiele - oft fehlt es jedoch nur an der Infrastruktur die einer großflächigen Akzeptanz und damit einem wirtschaftlichen Erfolg innerhalb der Bevölkerung verhelfen würde. Eine generelle Ablehnung würde nichts bringen. Hier sind jedoch die Hersteller solcher Techniken aufgerufen mehr Informationspolitik zu betreiben und eben solche Technologien salonfähig zu machen. Das heißt komlplizierte Technik hinter einfacher Anwendung zu verstecken ohne jedoch dabei andere Aspekte wie Sicherheit, Kosten oder Service zu vernachlässigen.

    PS: Bzgl. Autos und schrauben: klar früher war alles besser... als wir noch selber an Autos schraubten, bewußtseinerweiternde Mittel rauchten und das Geld noch was Wert war. :rolleyes:
    Bevor ichs vergesse: früher musste man auch noch selber auf die Bank gehen und für jede Überweisung zahlen und die Autoteile fürs Basteln gab´s auch noch nicht bei Ebay... :baeh: :rolleyes:
     
  6. MGKapp

    MGKapp ROM

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    Prizipiell wäre ich dafür.
    Es ist aber ganz einfach so, daß die Entwickler solcher "Tools" die Anwender einschränken. Es sollte einfach jedem freigestellt sein, so etwas zu nutzen oder es eben sein zu lassen.

    Ein Kühlschrank, der automatisch Waren bestellt, wird von mir nicht an das Internet angeschlossen! Wenn es jetzt darum gehen würde, daß Warnungen über Spezielle Lebensmittel ausgesprochen werden und man hat gerade solche Lebensmittel, die man soeben in den Kühlschrank stellen möchte... das wäre schön.

    Was ich mir jedenfalls wünschen würde, wäre eine Warnung vor ablaufende Lebensmittel, verdorbene Lebensmittel oder gar eine Warnung über vergiftete Lebensmittel (siehe Erpressungen der Firma Thomy), aber keinen Kühlschrank, der mit vorschreibt, was ich zu essen habe ;-)
     
  7. DavidSG

    DavidSG Byte

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    Warum soll es schlecht sein? Was spricht gegen Fortschritt? Schreibt hier jemand die Forumbeiträge mit Meißel auf Steintafeln? Was hat man über PC's vor 20 Jahren gesagt? Heute ist vieles so selbstverständlich geworden, dass wir es gar nicht merken. Navigationssysteme, ABS usw...
    Ob es zu viel wird? Wenn mein Telefon 2500 Funktionen hat und ich nur 5 nutze, dann nutze ich halt nur diese 5 :-) Sicher, bezahlen müssen wir diese Gimmicks ja auch. Aber vielleicht werden sie übermorgen woanders ganz sinnvoll verwendet? Und das wäre nicht möglich, wenn sie heute noch nicht entwickelt worden wären.
    Ich denke, dass sich die Entwicklung auf einem gesunden Level einpegeln wird. Der Markt und das Kundeninteresse werden schon steuern :-)
     
  8. magiceye04

    magiceye04 Wandelndes Forum

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    Ich hätte eigentlich nichts dagegen, wenn ich im Supermarkt mal eben mit dem PDA den Füllstand von Kühlschrank und Speisekammer (Dank RFID sicher irgendwann möglich) überprüfen könnte. Denn irgendwie vergesse ich beim Einkauf immer die Hälfte und der Einkaufszettel liegt auch zu Hause.

    Sicher wäre es auch nett, wenn mein Auto mir eine SMS schickt, daß die Tür noch offen steht oder daß es gerade entwendet wird. Aber aus der Bedienung des Autos selber möchte sich die IT bitteschön komplett heraushalten.
    Ich denke da nur an so lustige Fehlermeldungen von Microsoft:

    Auch die Bedienung sonstiger Haushaltsgeräte sollte auf die altmodische Art möglich sein. Ich habe lieber für jede Funktion eine extra Taste als daß ich mich erst durch ein Menü-System hangeln muß.
    Als einziges Gerät für Unterhaltung steht bei mir ohnehin nur der PC. Fernseher, Radio, CD-Player etc. brauch ich eh nicht.

    Gruß, andreas
     
  9. Gyer

    Gyer Kbyte

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    In meinen Augen ist die Verschmelzung vieler Geräte zu einem (s. Handy) nicht sehr vorteilhaft. Die Geräte können dann zwar von allem etwas, aber alles nicht richtig gut. :mad:
    Immer mehr Technik z. B. in Autos hat zwei Seiten, wie alles im Leben: Einerseits kann viel überwacht und so auch Unfälle verhindert werden, andererseits kann Technik, wie wir wissen, jederzeit ausfallen und dann...? :confused:

    Ich würde auch sagen: Optimierung ist das A und O. Nicht imemr weiter vollstopfen! So dass man von der Technik unterstützt wird, ohne von ihr total abhängig zu werden. :rolleyes:
     
  10. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Das Einfrieren des Entwicklungsstandes will wohl keiner. Nur immer mehr wollen, dass das Tempo etwas gedrosselt wird und die Technik, die bereits auf dem Markt ist, verbessert wird, bevor neue Sachen kommen.

    Das hat doch nichts mit Technikfeindlichkeit zu tun.

    Was hat man denn von einem hochtechnischen Gerät, dass zwar alles kann, davon aber nichts richtig?
    Oder es werden Features bezahlt, die nicht genutzt werden können, weil zu kompliziert, Fehleranfällig oder unnötig.

    Kommt ein neues Feature, ziehen alle anderen Hersteller nach, aus Angst Markanteile zu verlieren.

    Versucht doch mal ein Auto ohne ESP zu kaufen.
    Ich will so was gar nicht haben, weil ich selbst fahren will und nicht ein Assistent.
    Fällt dann ESP aus, kann man das Auto nicht mehr beherrschen, weil man es nicht anders kennt.
     
  11. schlauf

    schlauf Kbyte

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    Meine Erfahrung: simpel und einfach konstruierte Gerätschaften jedweder Art halten immer noch am längsten und sind am robustesten. Mein uraltes Siemens-Handy hätte wohl einen Atomschlag überlebt, mit meinem neuen Samsung habe ich nur Probleme.

    Dasselbe gilt auch für Notebooks, aber auch alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Waschmaschinen, Autos ...

    Ich wäre durchaus mit weniger Leistung/Komfort etc. zufrieden, falls dafür die Lebensdauer gewisser Gegenstände merklich steigen würde.
     
  12. Friek

    Friek Kbyte

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    Ob es sinn macht?
    Jain,
    denn vieles erleichtert den alltag und verwöhnt uns, aber macht uns auch bequemlich und sollte diese Technik dann mal nicht gehen zb wenn der taschenrechner ausfällt, sehen viele sehr alt aus und überlegen schon, äh was sind nochmal 16x16. :aua:

    Aber einiges an Erfindungen kann man allemale gebrauen,
    sonst würde die Industrie ja endgültig pleite gehen, oder?

    :rolleyes:
     
  13. Nauglamir

    Nauglamir Byte

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    Wie bereits erwähnt muss ja das eine, wie Robustheit, Verlässlichkeit oder einfache Bedienung, das andere wie Sicherheit, moderne Technik und neue Features, nicht ausschliessen.

    Eine gesunde Kombination mit "Abwärtskombatibilität" (bestes Beispiel ist die Sony Playstation², wo auch Spiele der alten PS wunderbar funktionierten) wäre daher meine erste Wahl.

    Das Anfangs immer etwas fehleranfällig und komplizierter ist als altes ist normal. Besonders bei Dingen die wir im alltäglichen Leben brauchen, ist der Gewöhnungseffekt ganz normal und dauert etwas.

    Wichtig ist das eben auch der Nutzen vorhanden ist, auch wenn man dies am Anfang nicht so leicht erkennen mag. Auf die PC / IT Technik bezogen als Beispiel zu nennen ist der einfache Vergleich zwischen guten altem Kassettenwalkman, dem CD-Spieler und dem aktuellen MP3-Sticks: Kassetten waren von der Qualität nicht besonders, musste man umdrehen und hatten oft Bandfresser, konnte man aber selber reparieren - die CD-Spieler waren da schon einfacher waren aber sehr bewegungsempfindlich und die Reparatur selber schwierig. Der aktuelle MP3-Player ist einfacher handzuhaben, kleiner, robuster und bietet eine sehr gute Musikqualität, bei besserem Preis-Leistungsverhältnis, aber nicht mehr selbst zu reparieren. Warum auch, da Garantie einen raschen Austausch möglich macht und in wenigen Jahren neues auf dem Markt ist. Solange die bestehenden Ressourcen über Recycling wiederverwendet werden können durchaus von Vorteil.

    Das mehr PC und IT Technik im Alltag kommen wird ist sicher - es ist einfach nur eine Weiterentwicklung bestehender Technologie. Was sich durchsetzt und was nicht - das entscheidet ja nach wie vor der Benutzer selbst und bestimmt damit den Markt. Siehe Apples Ipod... oder die Innovationen von Phillips die sich nie durchsetzen konnten und verschwanden...
     
  14. mori_wagner

    mori_wagner Byte

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    Prinzipell ist es nicht schlecht mehr Pc Technik auch im Auto zu haben, dieser muss ja nicht immer nur für Multimedia verwendet werden. Er könnte auch zB. Statistiken erstellen, d.h. Daten während dem Fahren sammeln und beim nächsten Werkstattbesuch könnten die Daten ausgelesen werden.

    mfg
     
  15. piti22

    piti22 Kbyte

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    7. September 2004
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    323
    Ich habe dazu eine sehr zwiespältige Meinung.

    Einerseits ist es nätürlich klasse, wenn Geräte immer mehr Funktionen haben und z.B. ein Handy heutzutage gleich Telefon, Kamera, MP3 Player, Organizer, Videocam, usw. ist.
    Doch auf der anderen Seite ist es ein Wahnsinn, das man bald auf einem Handy um sicher zusein eine AntiVirensoftware braucht. Was kommt danach, eine Firewall ? Ein mehrtägiges Einführungsstudium um das Gerät nutzen zukönnen ?

    Irgendwo sollte eine Grenze sein.

    Ich habe erlebt, welche Probleme BMW damals hatte, als Ende der 80iger Jahre in den damals neuen 7er Reihen, mehr Elektronik verbaut wurde, wie die Apollo 11 an Bord hatte.
    Da möchte ich garnicht an heute denken.
    Es ist ja alles schön und gut, solange die Sache rundläuft, aber wehe wenn es nicht so funzt wie es soll.

    Es kommt doch nicht von ungefähr, das Dinge wie Waschmachinen, TV Geräte heute nur noch, mit ach und krach, die Garantiezeit überleben. Früher hatte man an einem Fernseher 7-10 Jahre Freude und heute ?
    Oder wenn DVD Player auf den Markt geworfen werden, die garnicht ausgereift sind und nicht mal die ersten 2 Jahre überleben, da im innern nur Cent Teile verlötet wurden.

    Ich habe da schon böse Erfahrungen gemacht und das nicht nur mit sogenannten Billigheimern.

    Auch deutet sich ja heute schon der Fluch der Technik an, ich denke da nur an das kommende Betriebssystem Vista wo die Technologie genutzt wird um den Verbraucher zugängeln, Stichwort DRM.
    Oder brauchen wir RFID Chips in Jeans ?

    Orwell lässt Grüssen.

    gruss piti22

    PS: ich bin kein Zukunftsverweigerer, doch ich denke Fortschritt muss vernünftig und vorallem für die Verbraucher genutzt werden und nicht umgekehrt.
     
  16. steppl

    steppl Halbes Gigabyte

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    Bloß nicht mehr IT/Elektronik! Im Auto ist mit dem -zugegebenermaßen genialen- Navigationsgerät die Grenze dessen, was ich brauche (und was Autos pannenfrei verkraften), erreicht! Und dass Handys heutzutage abstürzen können: das gibt es auch erst, seitdem man mit denen mehr als nur telefonieren kann.

    @Red.: diesmal keinen Gewinn bitte. Ich warte sowieso noch auf den von vor 2 oder 3 Wochen...:D
     
  17. MattafiX

    MattafiX Kbyte

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    143
    Ich bin da geteilter Meinung. Einerseits sehe ich nicht den Sinn, zb. den Kühli und den TV zu vernetzen, es könnte aber auch Vorteile geben. (nur welche?)...
     
  18. hschalt

    hschalt Kbyte

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    211
    Die Entwicklung zu mehr IT im Alltag kann niemand aufhalten. Dabei werden sich auf Dauer die Anwendungen durchsetzen, die dem Nutzer mehr Bequemlichkeit bieten. Andere Anwendungen wiederum werden im Kuriositätenkabinett landen. Aber das war schon immer so, wobei es auch Anwendungen gibt, die für den Einen nutzlos und für den Anderen eine große Hilfe sind (Beispiel: elektrischer Dosenöffner).
     
  19. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    Daten sammeln im Auto ist doch sowieso schon Stand der Technik: Die modernen OBD-Autos packen sich ihre Fehlerspeicher voll, und wenn die nicht frühzeitig vor der Abgasuntersuchung gelöscht sind, dann gibts eben keine Abnahme. Damit gehts ja schon los.
    Der Unfalldatenspeicher ist auch schon lange erhältlich (will nur keiner, komisch eigentlich): Das Ding zeichnet ständig alle Fahrtbewegungen und Stellung wichtiger Schalter an, wie Blinker, Bremslicht etc. Für Beweiszwecke also schon sinnvoll. Was älter ist als 30 Sekunden, wird gelöscht, es sei denn, ein Unfall hat sich ereignet.
    Aber bereits beim Bremsassistenten hab ich so meine Probleme: Eine Verkehrssituation könnte zB erfordern, daß man zunächst eine Vollbremsung hinlegt, diese dann aber nach wenigen Sekundenbruchteilen abbricht und durch eine Vollgas-Beschleunigung ersetzt: Dem Bremsassi trau ich nicht zu, daß er mich das machen ließe, ich hätte Angst, daß der die Vollbremsung weiter durchzieht...

    Und wenn ich mir dann dazu noch nen Bluescreen bei Tempo 190 vorstelle, wird mir einfach nur übel.

    Es ist schon schlimm genug, daß man für manche Autos noch ein paar Semester Bedienungsanleitung studieren muß... Bedienung, ohne auf irgendeinen Bildschirm zu starren, geht ja auch bei einigen schon nicht mehr (mich grausts beim Anblick dieses unsäglichen Knubbels im BMW). Solchen Konstruktionen gehört die Allgemeine Betriebserlaubnis verweigert.

    MfG Raberti
     
  20. CaptainPicard

    CaptainPicard Viertel Gigabyte

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    4.279
    Wenn ja, dann nur auf die Art, daß sie die Bedienbarkeit den Menschen anpaßt und nicht wie so oft der Mensch in immer kürzer werdenden Abständen sein Wissen über die Bedienung über Board werfen muß und von vorne anfangen muß zu lernen.
     
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