PC-WELT-Gewinnspiel für alle Forum-Nutzer: Wikipedia als Buch?

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von piti22, 27. Januar 2006.

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  1. piti22

    piti22 Kbyte

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    Für mich kommt das nicht in Frage.

    Ich nutze Wikipedia sowieso nur sehr selten, höchstens um mal über Google, eine Definition anzusehen.

    Geld würde ich für Bücher mit dem Wiki Inhalt aus 2 Gründen nicht ausgeben.
    1) Online ist es umsonst.
    2) Da die Inhalte von vielen unprofessionellen Schreibern erstellt werden, sind mir die Aussagen zu unsicher.
    Da greife ich dann doch lieber auf prof. Lexikas wie Brockhaus zurück.

    Das mit Texten die Menschen kostenlos zur Verfügung stellen, Geld verdient wird, finde ich, ist auch so eine Sache und nur in Ordnung wenn der eingenommene Gewinn wieder dem Projekt zugute kommt.


    Gruss piti22
     
  2. schwarzm

    schwarzm Viertel Gigabyte

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    Wenn ich mir diesen Thread durchlesen und dann lese das es sich um eine 100 bändige Ausgabe handeln soll, dann scheidet diese Variante für mich aus.

    Wenn ich wikipedia nutze dann will ich so schnell wie möglich an kompakte Informationen kommen. Erst noch das richtige Buch finden und dann noch zu suchen ist nicht so mein Fall. ;)

    Gruß, schwarzm
     
  3. ekke13

    ekke13 Megabyte

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    Ich halte nicht allzuviel davon. Wikipedia hat für mich den Vorteil, dass es ständig erweitert wird und einigermaßen aktuell gehalten wird. In einer gedruckten Ausgabe ist dies so nichtmehr möglich.
     
  4. BLUE-SKY

    BLUE-SKY Megabyte

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    F+ür mich Kommt wikipedia als Gebundene Buchausgabe auch nicht ins Bücherregal 1. Habe ich eine Brockhaus Lexikathek und 2. Könnte ja dann auch Google als Buchform erscheinen was ich an sich nicht so gut finde. Also Wikipedia in Buchform als Konkurenz zum Brockhaus ist M.E Völliger Blödsinn, Brockhaus ist seit mehr als 50 Jahren die Nummer 1 unter den Lexika und Weltweit ein Führender Verlag für Sachbücher und das wird auch so schnell nicht ändern.

    Auf der Höhe der Zeit seit 200 Jahren
    Renommierte Wissenschaftler, Schriftsteller, Nobelpreisträger – sie alle verlassen sich täglich auf das fundierte Wissen aus dem Brockhaus. Genau wie Sie. Denn bereits seit 200 Jahren gilt der Name Brockhaus als die Referenz für objektives Wissen.

    Im Jahre 1805 begründete Friedrich Arnold Brockhaus mit seinem Verlag eine neue Institution im Bereich »lexikalische Kompetenz«.

    Alles, was im Brockhaus steht, kann mit gutem Gewissen als »Wahrheit« verstanden werden. Denn der Verlag stellt kontinuierlich sicher, dass sämtliche Inhalte fehler- und werturteilsfrei sind. Eine Leistung, die gerade im Zeitalter des Informationsüberflusses und Nachrichtenwettbewerbs von unschätzbarem Wert ist.

    Wie will wikipedia denen das Wasser jemals reichen.
     
  5. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Ich nutze Wikipedia sehr oft, wegen des aktuellen und komprimierten Wissens.
    Das kann aber in Buchform nicht so aktuell sein. Grundwissen muss aber auch da festgehalten werden, damit es nicht in Vergessenheit gerät, denn in 500 oder 1000 Jahren kann keiner die heutigen digatalen Medien mehr lesen, wegen der ständigen Weiterentwicklung. In der Hinsicht ist ein Buch der beste Wissensspeicher.
     
  6. ickeuli

    ickeuli Kbyte

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    Ich schließe mich da deoroller an.

    Eine Online-Version ist nun mal aktueller als eine Print-Ausgabe
    und lässt sich auch schneller durchsuchen.

    Gruß
    Uli
     
  7. MarkusO

    MarkusO Kbyte

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    Abgesehen von der Aktualität der Onlineversion ist für mich noch die Online-Suche wichtig. Da bekomme ich sofort meine Infos.
    In den Büchern muß man erst ewig vor und zurückblättern bis man die richtige Seite gefunden hat, nur um dann festzustellen, daß es zu dem gewünschen Begriff nix gibt.

    Also ich bin weiterhin für die Onlineversion.

    Schönes Wochenende.

    Gruß
    MarkusO
     
  8. Weichei

    Weichei Byte

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    Ich bin einer Printausgabe nicht abgeneigt. Die Tatsache, dass es 100 Bände umfassen soll, schreckt natürlich ab, nichtsdesttrotz habe ich keine Lust, wegen jeder Definition oder Frage die ich habe meinen PC anzuwerfen.
    Die Aktualität ist natürlich ein Argument gegen eine Printausgabe, diese Problem haben aber auch sämtliche anderen Anbieter von Enzyklopädien. Um tatsächlich Begrifflichkeiten herauszufinden, die nicht in einer Printausgabe abgebildet sind, erfordert sowieso eine Recherche (meistens online).
     
  9. dsl-ch

    dsl-ch Kbyte

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    133
    Ich werde weiterhin die Online-Ausgabe nutzen. Da kann man den Begriff, den man erklärt haben möchte direkt eingeben und muss sich nicht erst durch die Seiten quälen.
     
  10. Muddi

    Muddi Megabyte

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    Und selbst wenn man jetzt die 100bändige Fassung hätte, welche warscheinlich mehrere tausend Euro kosten würde, würde man sich doch in den ***** beißen, weil am nächsten Tag alles wieder z.T. veraltet ist oder neue Themen eröffnet wurden.
    Wikipedia ist so ziemlich das beste Kostenlose das man im Web bekommen kann und noch dazu ohne nervige Pop_Ups, Werbung usw. Es gibt ja wirklich alles was man sich vorstellen kann einfach genial!

    Gruß
    Muddi
     
  11. whisky

    whisky Ganzes Gigabyte

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    Auch ich nutze sicher nur die Online Version da ich schnell an Informationen kommen will
     
  12. ChampAlf

    ChampAlf Byte

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    Ich finde die "Wikimedia"-Gemeinde hat dieses Nachschlagewerk für ALLE Nutzer des Internets zusammengestellt. Jeder kann es erweitern und nutzen. Die Daten in einem Buch sind schnell veraltet. Vorallem .... wieviel sollte es kosten ? Wikimedia ist inzwischen unbezahlbar geworden. Das Wissen von einer Vielzahl von Menschen ist darin enthalten !!!!!

    Ich würde KEIN Buch kaufen !
     
  13. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    Der Witz an wikipedia ist ja grad, daß man da Infos auf Mausklick bekommt. Und wer noch weiter einsteigen will in das jeweilige Thema, der bekommt hübsch verlinkt noch weitere Schlagwörter geliefert.

    Das hat nichts mit Konkurrenz zu Brockhaus oder sonstwem zu tun, es ist nur einfach die jederzeitige sofortige Verfügbarkeit.

    Hmmm. Der Brand der Universität von Alexandria oder auch der Anne-Amalia-Bibliothek scheint mir das zu widerlegen. Auch die Schriften von Qumran mußten erstmal ganz vorsichtig geborgen werden, bevor man überhaupt ans Entziffern gehen konnte. Da hoff ich eher darauf, daß es den einen oder anderen Freak gibt, der auch die Technik von heute noch funktionsfähig ins nächste Jahrhundert rettet.

    Ne, ich stell mir auch keine 100 Bände Wiki in ein dafür extra noch anzuschaffendes Regal... Die Bücher sind ja schon veraltet, bevor sie gedruckt werden.

    MfG Raberti
     
  14. Scasi

    Scasi Ganzes Gigabyte

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    Eine Buchausgabe widerspricht imho völlig dem eigentlichen Grundgedanken.
    Dieser "Aufbau" wird ja auch nie enden und ob sich ein mit Drucklegung veraltetes Werk erfolgreich verkaufen lassen wird, wage ich zu bezweifeln. :rolleyes:
     
  15. FG59

    FG59 Byte

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    Ich bevorzuge die Online-Version.

    Eine gedruckte Version ist keine schlechte Idee, da dadurch die Wikipedia noch bekannter wird.
    Die gedruckte Version soll auch neue Einnahmen generieren und einen Vergleich mit gedruckten Lexika erleichtern.

    Die gedruckte Version muß immer ein Kompromiß bleiben und kann es nicht mit der Online-Version aufnehmen.:)
     
  16. mori_wagner

    mori_wagner Byte

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    Die gedruckte Ausgabe von Wikipedia ist sicherlich eine nette Sache. ABER: die texte sind von Amatören geschrieben, die oftmals wichtige Informationen nut unzureichend erwähnen z.t aber auch gar nicht bzw. falsch widergeben. Zum zweiten ist sie online kostenlos und auch praktischer als ein Buch handzuhaben. Für wichtige Referate etc. würdi ich lieber eine zuverlässige Quelle wie den Brockhaus nehmen.
     
  17. Erizo

    Erizo Byte

    Registriert seit:
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    118
    Lexikas in Buchform gibt es schon genügend (Brockhaus usw.). Das Schöne an Wikipedia ist die Aktualität. Eine Printausgabe wäre schon zum Erscheinungstermin veraltet.
    Mal ganz abgesehen vom Preis den eine hundertbändige Ausgabe kostet. Und erst der Platz...... meine Bücherregale brechen ohnehin schon fast zusammen.
    :eek:
     
  18. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

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    31.472
    ...da bist du aber optimistisch! Wenn man bedenkt, dass man z.B. mit den Medien der S.tasi schon heute nichts mehr anfangen, da niemand mehr weis, wie diese zu lesen sind. Kaum jemand hat heute noch ein 5 1/4 Floppy im Schrank, um entsprechende Disketten zu lesen, geschweige denn die Programme um dem gelesenen einen Sinn zu geben. Das Erschreckende - diese Technik ist kaum 20 Jahre alt. Ob aber nun "billiges" (das heutige Standardpapier hält vermutlich auch keine 100 Jahre) Papier die Lösung ist, auf dem dann noch nicht wirklich verlässliche Informationen gedruckt sind, wage ich mal zu bezweifeln. Ein Brockhaus macht wenigstens noch optisch was her...

    Gruss, Matthias
     
  19. Lenny K.

    Lenny K. Byte

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    105
    Wer braucht das? Wer wird das kaufen? Ich verwette das Mietshaus meines Vermieters (ich habe kein eigenes), daß diese Ausgabe niemals vollständig erscheinen wird. Sie will niemand für Geld haben. Für Geld will ich Informationen von wissenschaftlichen Autoren; nicht von solchen, die die Arbeiten wissenschaftlicher Autoren referieren. Für Geld gibt es enzyklopädische ORIGINALE.
    Ähnlich denkte vielleicht der Herausgeber. "Warum soll ich diesen Autoren Geld zahlen?" Da will ein ganz Cleverer auf Kosten der Autoren sich 'ne goldene Pappnase verdienen. Guter Hinweis der Redaktion! Rote Karte für den Herausgeber in spe!!
     
  20. EBehrmann

    EBehrmann Halbes Gigabyte

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    Ich schaue sowieso wenig da rein, somit kommt die Buchausgabe für mich überhaupt nicht in Frage. Obwohl, für manche ist es sicher reizvoll.

    Ich habe auch keinen Brockhaus für ......... Euro. Früher gab es mal ein Lexikon in Taschenbuchausgabe. Heute wird man von Informationen überhäuft, da ist so eine Enzyklopädie für mich der reinste Staubfänger.
     
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