Pharmahändler: Internet-Handel gefährdet Arzneimittelversorgung

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von rolley, 6. Oktober 2004.

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  1. rolley

    rolley Kbyte

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    138
    Pharmahändler: Internet-Handel gefährdet Arzneimittelversorgung

    {Oesterle: Gebhardt der Arzneimittel ???}

    & wieder einmal ist der "Verbraucher Schuld"

    Endlich werden diese Medikamenten-Gewinnler auf den Boden der Tatsachen befördert (bricht der immense Gewinn (Abzocke !) weg ???
     
  2. Thomas Meyering

    Thomas Meyering Kbyte

    Registriert seit:
    15. April 2003
    Beiträge:
    227
    Die Apotheker wollen nur unser Bestes;-)
     
  3. Arenist

    Arenist Byte

    Registriert seit:
    6. Oktober 2004
    Beiträge:
    14
    Da jammern die Monopolisten, wenn ihnen jemand ans Monopol geht! Bekanntlich belebt Konkurrenz ja das Geschäft...
     
  4. Raum

    Raum ROM

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    1
    Das ist Zweckpanikmache pur, denn Konkurrenz würde ja u.U.
    weitere Apothekenaufkäufe erschweren.
    Tatsache ist, dass der größte Teil der rezeptpflichtigen Präparate beim Apotheker nicht auf Lager sind, sondern erst am nächsten Tag vom Großhändler geliefert werden. Wenn es wirklich um die Senkung von Kosten ginge, wäre die Zustellung per Paketdienst direkt vlel preisgünstiger.
    Diese Marktgiganten fragen nie, ob sich der Durchschnittspatient ein Produkt noch leisten kann.
     
  5. Kleiner Murks

    Kleiner Murks Kbyte

    Registriert seit:
    28. Oktober 2001
    Beiträge:
    163
    Das Gleiche Weltuntergangsgeplärre wie bei M$ , wenn das Monopol von 99,999 % auf 98,9999 sinkt.

    Zum kotzen !
     
  6. pc-pure

    pc-pure Byte

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    Beiträge:
    17
    Ob sich da einer Raum nennt, weil es das einzige ist, was er im Kopf hat?

    Apotheken werden je nach Region im 4 bzw. 6 Stunden-Takt beliefert.

    Ausserdem sind Apotheken verpflichtet, dem Kunden das Medikament, sofern der Kunde es wünscht, nach Hause zu bringen (kostenlos in näherer Umgebung), bzw. bringen zu lassen (das "bringen zu lassen" geht zu Lasten des Kunden).

    Noch so ein Punkt:

    Viele verschreibungspflichtige Medikamente sind zwar nicht auf Lager, aber innerhalb 6 Stunden da. Da schaut jeder Paketdienst blöd aus der Wäsche. Desweiteren sind regional sortiert, alle wichtigen Notfallmedikamente, sowie wichtige Arzneimittel für Kinder und Säuglinge grundsätzlich auf Lager.

    Und nun stell dir mal vor, dass eine Mutter, aus welchen Gründen auch immer, am Wochenende, sagen wir mal Samstag 22:30 Uhr, keine Milch mehr für Ihr Baby hat. Sei es aus gesundheitlichen Gründen, weil Sie mit dem Beutel gestürzt ist oder was auch immer.

    Wenn das Kind nun der gleiche Fall ist, wie unser zweites (Geburt durch Notkaiserschnitt einige Monate zu früh, starke Unterversorgung im Mutterleib, hochgradig allergisch gegen alles mögliche), dann bist du um die Apotheke um die Ecke froh, wo du auch zu dem Zeitpunkt noch was kriegst.

    Wir waren jedenfalls mehr als froh.

    Natürlich sind die Medikamentenpreise bei uns sehr hoch, aber ein flächendeckend dichtes Netz von Apotheken rettet eben auch Leben. Und alle werden wir mal alt. Da kann es schon einen Unterschied machen, ob die Apotheke 1km oder 20km entfernt ist.
     
  7. derechteheino

    derechteheino Byte

    Registriert seit:
    27. Dezember 2002
    Beiträge:
    38
    Ich suche immer noch die Versandapotheke, in der es wirklich billiger ist - erst ab einer bestimmten Abnahmemenge fallen die Versandkosten weg - sämtliche rezeptfreien Arzneien werden nicht mehr von den Kassen bezahlt - da muß man als chronisch Kranker sich das Zeug halt irgendwie ein wenig preiswerter organisieren....
     
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