1. Liebe Forumsgemeinde,

    aufgrund der Bestimmungen, die sich aus der DSGVO ergeben, müssten umfangreiche Anpassungen am Forum vorgenommen werden, die sich für uns nicht wirtschaftlich abbilden lassen. Daher haben wir uns entschlossen, das Forum in seiner aktuellen Form zu archivieren und online bereit zu stellen, jedoch keine Neuanmeldungen oder neuen Kommentare mehr zuzulassen. So ist sichergestellt, dass das gesammelte Wissen nicht verloren geht, und wir die Seite dennoch DSGVO-konform zur Verfügung stellen können.
    Dies wird in den nächsten Tagen umgesetzt.

    Ich danke allen, die sich in den letzten Jahren für Hilfesuchende und auch für das Forum selbst engagiert haben. Ich bin weiterhin für euch erreichbar unter tti(bei)pcwelt.de.
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Phishing via Fax

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Phil o'Soph, 12. August 2005.

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  1. Phil o'Soph

    Phil o'Soph Kbyte

  2. Seeräuber

    Seeräuber Byte

    Offensichtlich nicht.
     
  3. buntspeXt

    buntspeXt Byte

    wenn ich jetzt in den USA leben würde, dann hätte ich schnell ein Script gebastelt, was Zufallszahlen generiert und an die kostenlose Nummer faxt :D
     
  4. cheff

    cheff Megabyte

    Dann verklagt dich der Phisher wegen Spamens. Das ist in den USA nämlich (auch) verboten :D
     
  5. unserkleiner

    unserkleiner Kbyte

    Sicher? Wenn ich auf Anforderung(!) ein Fax mit 100.000 schwarzen Seiten schicke und nicht 100.00 Faxe?
     
  6. brzl

    brzl Halbes Megabyte

    Das Revival altbewährter Kommunikationsformen gefällt mir ausgesprochen, hier mein Beitrag dazu:

    brzl - Bank Rutishauser & Leuzinger, Lugano - brzl

    Sehr geehrte PC-Welt-Leserin
    Sehr geehrter PC-Welt-Leser

    Zu unserem Bedauern mussten wir feststellen, dass Sie das unschuldige Opfer von dreisten Kriminellen geworden sind: Unverfroren haben diese Übeltäter Ihr Vertrauen missbraucht und Ihnen gestern Falsche Euro-Scheine angedreht. Leider müssen wir Sie darauf hinweisen, dass das Inverkehrbringen von gefälschten Banknoten auf jeden Fall strafbar ist. Falls Sie Ihre gefälschten Scheine weitergeben, riskieren also auch Sie eine Gefängnisstrafe. Wir bedauern ausserordentlich, dass wir Ihnen keinen besseren Bescheid geben können.

    Immerhin kann Ihnen die um den guten Ruf der Schweizer Banken besorgte brzl-Bank Rutishauser & Leuzinger, Lausanne eine kostenfreie Dienstleistung anbieten: Wenn Sie Ihre Banknoten an die brzl-Bank Rutishauser & Leuzinger, Postlagernd brzl, CH-6000 Luzern senden, werden unsere ausgewiesenen Fachleute die falschen Noten kostenfrei aussortieren und entsorgen. Die echten Noten senden wir binnen dreier Geschäftstage kostenfrei an Sie zurück.

    Wir hoffen, dass dieses Angebot Ihren berechtigten Ärger etwas lindern kann.

    Mit freundlichen Grüssen

    W. Ieher-Gröhl, ROFL
    CEO brzl - Bank, Luzein


    :D :D :D :D :D
     
  7. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

    Hoffe die Adresse existiert, sonst bekommen die Leute ihr Geld als "nicht zustellbar" zurück und sind dann ganz enttäuscht...
     
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