Premium-Ratgeber: Arbeiten mit Open Office

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von RaBerti1, 4. März 2004.

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  1. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    24. November 2000
    Beiträge:
    5.094
    steht da. Hmm. Wer ganz legaler MS-Kunde ist, der brauchts eigentlich ja nicht. Wer just for fun von MS-Produkten weg will, der kennt es schon. Und wer was anderes als MS-Produkte benutzt, der kennt es auch schon.

    Da wirds irgendwie schwierig, überhaupt eine Daseinsberechtigung für den Artikel zu finden. Und noch schwieriger Argumente zu finden, warum man dafür bezahlen soll.

    Sorry.

    MfG Raberti
     
  2. tuxmaniac

    tuxmaniac Byte

    Registriert seit:
    3. März 2004
    Beiträge:
    45
    Entscheidend ist die Nachfrage und die wird eben bedient....es gibt eine Masse von Leuten, die alles mundgerecht serviert bekommen wollen und die werden den Artikel auch kaufen. Für viele ist es eben immer noch unvorstellbar, sich selbst mal etwas mehr mit einer Materie zu befassen oder sich die Informationen selbst aus dem Netz zu holen. Das sieht man schon bei der Wahl des OS und hier setzt es sich fort.
     
  3. Floti

    Floti Byte

    Registriert seit:
    21. Januar 2004
    Beiträge:
    13
    Ich empfinde es als mindestens unpassend, dass PC-Welt zu einem FREIEN Office über eine selbstgeschneidertes Blättchen versucht Geld zu machen.
    Was da drinstehen kann, gibt's auch kostenlos. Die Community rund um OpenOffice ist inzwischen gross genug. Man braucht halt nur etwas stöbern, oder sich doch tatsächlich mal mit dem kostenlosen Handbuch befassen.

    Wohl gemerkt: Meine Meinung! Ich werde niemals auch nur 1 Cent für solchen Quatsch ausgeben.
     
  4. tuxmaniac

    tuxmaniac Byte

    Registriert seit:
    3. März 2004
    Beiträge:
    45
    Argumente dafür? Ganz einfach: Kostenlos, brauchbar und die Kompatibilität zu
    MS-Formaten wird auch immer besser. Und wer sich bereits einigermaßen in Textverarbeitung und Tabellenkalkulation auskennt, braucht bei OpenOffice auch nicht gleich den Kompass neu zu erfinden.
     
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