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RAM und FSB

Dieses Thema im Forum "CPU, BIOS & Motherboards, RAM" wurde erstellt von rsrei, 15. Januar 2004.

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  1. rsrei

    rsrei Byte

    Registriert seit:
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    Hallo
    Ich habe meinen alten PC ein bisschen aufgepeppt und frage mich was für einstellungen im bios nötig sind. zum beispiel für das ram und den fsb. es hat im bios (ältere version) zwei autoconfigurationen:

    DRAM 70ns
    DRAM 60ns
    Disabled

    was soll ich nehemen, oder gibt es da eine andere gute einstellung?
    (Das ram ist älter)

    Grüsse Rsrei
     
  2. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Die Kernspannung der CPU kann eventuell zu niedrig sein. Auch wenn die Einstellung bei 2,2 Volt steht, kann es sein, dass der Spannungsregler eine nierdrigere liefert. Du kannst ja mal versuchen die Spannung um 0,1 Volt zu erhöhen. Allerdings erhöht sich die Temperatur, so dass du um einen besseren Kühler nicht drumrum kommst.

    Die Spannungsregler auf den älteren Sockel 7 Boards sind oft nicht stark genug. Du betreibst schließlich eine CPU auf dem Board, die nicht dafür vorgesehen war. Und die braucht mehr Saft.
    Eventuell kannst du den den Spannungsregler durch einen kleinen Lüfter besser Kühlen.
     
  3. henner

    henner Viertel Gigabyte

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    Hallo Bart_15!
    Meinst Du allen Ernstes, für einen K7 hätte es jemals einen Arctic Copper Silent gegeben? Falscher Zug, würde ich sagen, umsteigen.
    Für rsrei: Probier's mal bei Deinem Hersteller, da findest Du Dokumentationen darüber, wie heiß Deine CPU werden darf und vor Allem Anleitungen, wie ein Gehäuse im Innern beschaffen sein sollte, damit die Wärme effektiv abgeleitet wird
    http://www.amd.com/us-en/Processors/TechnicalResources/0,,30_182_3559,00.html .
    Gruß
    Henner
     
  4. rsrei

    rsrei Byte

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    hallo
    ja sie ist wircklich so hoch. was ist denn eine gute temperatur?
    gibt es da eine richtzahl?
     
  5. Bart_15

    Bart_15 Byte

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    57
    Hallo,

    also ich habe mal eine Frage. Ist die Temperatur von deinem CPU im geschlossenen Gehäuse wirklich bei 47 Grad?? Wenn ja wäre das ein bisschen zu hoch. Da würde ich mal gucken ob noch der CPU Kühler noch richtig sitzt oder ob nicht sogar ein neuer notwendig ist. Silent Copper 2 kann ich empfhelen.

    Gruß Bart
     
  6. rsrei

    rsrei Byte

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    hallo

    wenn ich denn coputer vom stromnetzt trenne ein bisschen warte und in dann einstelle hägt der sich beim booten auf(bevor er die winodws abläufe lädt, bei der geräte auflistung). dann resete ich und dann geht er bis zum windowsstartbildschirm hängt sich auf und dann reseten dann startet er ganz und wenn ich ihn auschalte und wieder einschalte gehts auch. BIOS update?
     
  7. rsrei

    rsrei Byte

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    hallo
    die cpu wird erkannt. kann das aber der anderen hardware schaden wenn so eine schnelle cpu drauf ist? die temperatur im geschlossenen gehäuse im betrieb beträgt 47°.
     
  8. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    Wenn die CPU beim Starten vom BIOS erkannt wird (AMD-K6-2, oder AMD K6 3D) ist kein Update nötig. Du hast aber das RIsiko, dass etwas dabei schief geht.
     
  9. rsrei

    rsrei Byte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    hallo

    ich habe ein asus P155T2P4 motherboard. ich frage mich ob ich evt. auch ein bios update machen soll, denn ich habe einen 350mhz amd-k6-2 prozessor draufgemacht????
     
  10. henner

    henner Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
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    2.888
    Hallo!
    Das ist ziemlich einfach: natürlich kannst Du (offiziell) nur das nehmen, was Dein Speicher wirklich kann. In anderen Bios-Versionen steht dann "SPD - ja/nein", will heißen, der Speicher selbst hat aufgedruckt, wie schnell er ist und gibt es so weiter an das BIOS. Da Dein Board das anscheinend nicht kann, mußt Du herausfinden, was Dein Speicher denn nun genau kann. Das steht entweder (manchmal verschlüsselt) auf dem Riegel selbst oder Du kannst z.B. AIDA32 oder Sandra das rausfinden lassen - entsprechend stellst Du es im Bios ein.
    Natürlich kann man Speicher auch schneller laufen lassen, als was er eigentlich angegeben ist, dann mußt Du teilweise (je nach Güte des RAM) mit Abstürzen rechnen, die Overclocker-Jungs machen das oft so. Soweit ich weiß, kann im Normalfall kein größeres Drama (Datenverlust oder so) passieren, wenn Du über die Fähigkeiten Deines Speichers rausgehst, er crasht dann halt und Du nimmst im Bios die nächstlangsamere Geschwindigkeit, bis es fehlerfrei funktioniert.
    Nächstlangsamere Geschwindigkeit ist die größere Zahl, denn wenn RAM in 60 Ns einen Job erledigthat, ist 70 Ns auf jeden Fall langsamer, klar?
    Das Andere, der FSB: das ist wesentlich kritischer. Geh erstmal haargenau nach dem, was Dein Prozessor kann, meinetwegen 100MHz (das steht im Bios oft als 100%), damit muß er funktionieren und darf nicht beschädigt werden. Wenn Du dann anfängst zu übertakten (101% ist also 1% übertaktet) läufst Du Gefahr, Bauteile zu beschädigen, irgendwann steigt er auch wirklich aus und startet erst gar nicht mehr oder Deine Festplatten oder andere Bauteile steigen aus, das war dann also zuviel. Aber ganz besonders halt Dich an eins: Verändere immer einen Parameter auf mal !! Also esrtmal alles auf Default, testen. Dann Speicher schneller laufen lassen, in möglichst kleinen Schritten, testen!. Dann FSB höher, in minimalen Schritten - testen! Wenn's danebengeht - eine Stufe wieder runter.
    Du siehst, allein deswegen ist eine gute Dokumentation wichtig, denn nach zwei Stunden Basteln weiß ich nicht mehr, mit welchem FSB ich z.B. in der ersten Sitzung angefangen bin, als alles noch lief und wohin ich jetzt zurückkehren will.
    Als Beispiel - wenn ich mich recht erinnere- mein Duron 1300 vor 'ner Zeit: 101% ging einfach so, aber auch nur 30 oder so MHz mehr, dann 102, 103 und so weiter, bei 105% war Ende, also ging ich wieder zurück. Das Prinzip ist klar, oder?
    All das läuft aber nur, wenn Du erstens haargenau weißt, was für Hardware Du hast und zweitens, wenn Dein Bios Dir überhaupt erlaubt, so'n Zeug zu ändern.
    Gruß
    Henner
     
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