1. Liebe Forumsgemeinde,

    aufgrund der Bestimmungen, die sich aus der DSGVO ergeben, müssten umfangreiche Anpassungen am Forum vorgenommen werden, die sich für uns nicht wirtschaftlich abbilden lassen. Daher haben wir uns entschlossen, das Forum in seiner aktuellen Form zu archivieren und online bereit zu stellen, jedoch keine Neuanmeldungen oder neuen Kommentare mehr zuzulassen. So ist sichergestellt, dass das gesammelte Wissen nicht verloren geht, und wir die Seite dennoch DSGVO-konform zur Verfügung stellen können.
    Dies wird in den nächsten Tagen umgesetzt.

    Ich danke allen, die sich in den letzten Jahren für Hilfesuchende und auch für das Forum selbst engagiert haben. Ich bin weiterhin für euch erreichbar unter tti(bei)pcwelt.de.
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Ransomfree und Antivirentool Beitrag

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Future5105, 21. Dezember 2016.

  1. Wehrte Redaktion,
    Auch nach Jahren wird immer noch gepredigt, nehme dieses oder jenes Tool, um die Sicherheit des Rechners zu erhöhen.
    Die Redaktion müsste es doch besser wissen, das all diese Tools nicht schützen, im Gegenteil, mehr Lücken reißen, als sie Sicherheit bieten.
    (http://www.golem.de/news/antivirensoftware-die-schlangenoel-branche-1612-125148.html)
    Ihr müstet doch nur täglich Predigen
    1. Update des Betriebssystems
    2. Browser abhärten z.B. Firefox(Addons Noscript (das Wichtigste), Werbeblocker, (Über Werbenetzwerke wird die meiste Schadware geleitet)
    (https://www.privacy-handbuch.de/handbuch_21u.htm)
    3. Softwareupdates ( Update der installierten Software)
    4. Sicherheitsbewustsein erhöhen (Lernen der Grundkentnisse der Netzwerkübertragung, Analyse des eigenen Netzwerkes,
    Schwachstellen der Sicherheit aufdecken (Zugang zu Hardwareanschlüsse wie USB, Benutzerkonten, Email, Was passiert, wenn ich was mache?)
    5. Firewallregel und Zugangsregeln im eigenen Router ( Blacklist, Onlinezeit, NAT)
    6. Monitoring der eigenen Traffic und Konfiguration ( Tcpview, Prozessexplorer, Autoruns,
    7. Analyse bei Verdacht, Onlineanalyse, (FRST/64)
    8. AV Programme sind nicht nötig, zu Analysezwecke angebracht, für das eigene subjektive Sicherheitsempfinden kann man sie installieren, sich aber nicht darauf verlassen.
     
  2. woldec

    woldec Byte

    1. willst du das Geschäft mit den sogenannten Antivirenprogrammen versauen?

    Im übrigen richtet sich die AV-Nummer nur an die in selbstverschuldeter PC-Unmündigkeit verharrenden User - und die beruhigt solch ein im Hintergrund nüddelndes Programm ;-)
     
  3. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

    Manchmal wird man aber gezwungen zu einem Security Programm.
    Ich habe hier gerade einen PC, der per VPN zu der Firma des Users verbindet und das lässt erst eine Verbindung bei aktiver und aktueller Security Suite zu. Da muss dann Kaspersky laufen oder Norton IS.
    Viel kann ich da nicht optimieren. Immerhin wird der User nächstes Jahr den Arbeitgeber wechseln und will dann bei der Security abspecken auf ein einfaches AV-Programm.
    Bei Onlinebanking kann es als fahrlässig gelten, ohne AV-Programm Geschäfte zu tätigen. Es gehöre zu dem Sicherheitsvorkehrungen, die man von einem durchschnittlichen Anwender erwarten muss und wenn bei den Voraussetzungen des Instituts, das die Software anbietet steht, es gehöre ein AV-Programm dazu, muss man auch eins haben.
    https://groups.google.com/forum/?_e...!topic/de.comp.os.ms-windows.misc/q-cNYUv20eo
    Ich rate immer zu einem einfachen AV-Programm und lehne Security Suiten grundsätzlich ab. Die Windows Firewall ist dann auch standardmäßig aktiv.
     
  4. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

    Der Arbeitgeber ist gar nicht so blöd, da der gröbste Müll bereits ausgefiltert ist, bevor der Traffic durch die UTM läuft. Es geht bei dem Konstrukt mit nichten um irgendwelches Ungeziefer auf dem Clientrechner.
     
  5. woldec

    woldec Byte

  6. Scasi

    Scasi Ganzes Gigabyte

    > zum Abschluss des Threads

    ach wieso denn? hier ist es doch ganz kuschlig ... :D

    > Die Redaktion müsste es doch besser wissen, das all diese Tools nicht schützen

    woher sollten die das wissen? beim Lesen des Artikels wird doch klar, dass der Autor das Tool (wie üblich) nicht selbst ausprobiert/getestet hat! :rolleyes:
     

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