1. Bitte immer die Rechnerkonfiguration komplett posten!
    Vollständige Angaben zur Konfiguration erleichtern die Hilfestellung und machen eine zügige Problemlösung wahrscheinlicher. Wie es geht steht hier: Klick.
    Information ausblenden

Rechner wird immer langsamer bis zum Stillstand

Dieses Thema im Forum "Hardware allgemein" wurde erstellt von Knuht, 10. Juni 2004.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Knuht

    Knuht Kbyte

    Registriert seit:
    9. Februar 2004
    Beiträge:
    148
    Hallo zusammen!

    Normalerweise kenn ich Systemabstürze so wenn das Bild sofort einfriert oder der Rechner einfach neu startet. Wenn ich mit meinem 2ten PC spiel (UT99), dann wird er nach einer variierenden Zeit immer langsamer (Ruckeln tritt auf und nimmt immer mehr zu) und bleibt schließlich stehen so dass nur noch der Druck auf die Reset-Taste etwas bewirkt.

    Das Problem hatte ich bisher nicht und vor 2 Tagen trat es das erste mal auf wie auf Knopfdruck und lässt sich auch durch Versuche wie andere Treiber, Minimal-Konfig, CMOS reset nicht in den Griff bekommen.
    Und langsam gehen mir die Gedanken aus woran es noch liegen könnte :(

    Hier die Systemdaten:
    AMD XP 1900+ Leerlauf 38°C, Vollast 45-46°C
    512 DDR 266
    AOpen GF4 ti4200
    2x Voodoo2 SLI
    Soyo KT333 Mainboard
    2x 8,4 GB
     
  2. Ardy

    Ardy Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    642
    Haste denn schonma versucht das Betriebssystem neu zu installieren? Vllt liegt es ja daran.
    Haste vllt irgendwelche Programme in den letzten Tagen neu installiert die dein System so ausbremsen?
     
  3. Knuht

    Knuht Kbyte

    Registriert seit:
    9. Februar 2004
    Beiträge:
    148
    Danke erstmal für deine Antwort :)
    Ich hab nach dem Öffnen dieses Threads das OS neu installiert. Ich benutze WinXP Home mit SP1. Aber das Problem besteht immernoch. Ich habe keine Programme auf dem Rechner wie Antivirussoftware oder ähnliches, was evtl. so leistungshungrig ist. Der Rechner hängt nämlich nicht am Internet. Doch was mir aufgefallen ist ich habe nach der Neuinstallation den VIA 4in1 4.41 verwendet. Nach der Installation vom VIA 4.51 blieb das Phänomen beim Spielen länger aus und ich dachte, dass es endlich funktioniert aber ich hab mich getäuscht grade vorhin (vor ca 7min) fing es wieder an: es ruckelt, die mausbewegungen stocken immer mehr und weg isser. Freeze.

    Anfangs hatte ich das Netzteil in Verdacht darum hab erstmal alles unnötige abgehängt und nur HDD1 und den Rest laufen lassen (ohne floppy, HDD2 und CD-LW). Auf 3,3V sind 30A auf 5V 20A und auf 12V nur 10A wenn es tatsächlich das Netzteil sein sollte, dann würde das System doch normalerweise sofort stehen bleiben oder einfach ohne vorwarnung neustarten.
    Oder muss das nicht immer der Fall sein?

    Ich hoffe nicht, dass das Mainboard kaputt ist :heul:
     
  4. ifelcon

    ifelcon Guest

    Registriert seit:
    8. September 2000
    Beiträge:
    546
    Also auch, wenn AMD-Systeme hauptsächlich die 3.3V Leitung und die 5V Leitung belasten, sind 10A schon sehr wenig auf der 12V Leitung. Außerdem hast Du dich wahrscheinlich verschieben, Du meist doch bestimmt 20A auf 3,3V und 30A auf 5V. Sonst sind nämlich 20A viel zu wenig bei 5V.
    Selbst wenn so ein System im Normalbetrieb stabil läuft, reichen kleine Schwankungen (wie z.B. durch ein 3D-Spiel) um das System instabil zu machen.

    Um zu testen, ob das Netzteil schuld ist, solltest Du Dir mal von einem Freund eins mit mindestens (!) 3,3V:20A; 5V:30A; 12V 15A ausleihen. Am bestem ein Markennetzteil.
    Ach so, wie sich ein System bei zu wenig Strom verhält ist nicht vorherzusagen, also kann das auch mit den Rucklern zusammenhängen.

    Könnten allerdings auch von der Festplatte kommen. Ich hatte schon eine, die so langsam ihren Geist aufgegeben hat (immer stärker werdende Aussetzer und dann immer wieder Abstürze) und habe noch eine in Betrieb die diese Aussetzer hat, aber das System nicht zum Abstürzen bringt. In beiden Fällen sind die Ruckler aber auch beim normalen Windowsbetrieb zu merken gewesen.
     
  5. Knuht

    Knuht Kbyte

    Registriert seit:
    9. Februar 2004
    Beiträge:
    148
    Jo genau war ein Tippfehler von mir 20A auf 3,3V und 30A auf 5V.
    Gestern haben mein kumpel und ich zusammen sein Netzteil in den Rechner eingebaut. War so ein Platin Power Netzteil mit 24A auf 3,3V, 45A auf 5V und 18A auf 12V. Nachdem wirs eingebaut und den Rechner probiert hatten war der Problemherd klar: war doch das Netzteil. Hätt ich echt ned gedacht, dass netzteile nicht nur plötzliche stillstände (freezes) verursachen, sondern auch einen Rechner langsam zum stillstehen kriegen!

    Werde mir nun ein Enermax Netzteil besorgen, damit das Problem ein für allemal aus der Welt geschafft ist ^^

    Danke für den Hinweis! Und wieder etwas dazugelernt ;)
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen