Regierung prüft Recht auf Privatkopien

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Tripex, 17. September 2003.

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  1. ifif

    ifif ROM

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    Wie wärs denn mit ablaufenden Urheberrecht ähnlich wie bei Medikamenten?

    5 Jahre für die Konzerne um Geld zu verdienen, danach Kostenloser download sooft man will...
     
  2. emacs

    emacs Megabyte

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    Wenn ich eine CD kaufe und eine Kopie für mein Autp will, dann fertige ich sie mir an, zur Not über den Umweg eines CD-Players mit optischem Ausgang.

    Die Tauschbörsen tragen nur einen kleinen Teil zum Umsatzrückgang bei, Rezession, Kopierschutz + Boykott, schlechte Musik tragen ihres ebenfalls dazu bei.

    Im Moment laufen ca 5 Castingshows im Fernsehen, glaubt die MI ernsthaft, dass alle Singsklaven nachhaltig Erfolg haben??


    gruß

    Greg
     
  3. Headhunter3000

    Headhunter3000 Byte

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    Zitat Zypris:

    Konsens wahrscheinlich nur in den Reihen der MI-Lobbyisten.

    Das ist ja quasi Volksverarsche.
     
  4. OlMightyGreek

    OlMightyGreek Byte

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    Hi Leute!
    Ich sag euch nur eines: Wenn sich die "Hersteller" gegen die Anwender auf seiten der Urheberrechtler stellen, werden sie schnell merken, dass das ein fehler war.
     
  5. Don Jonz

    Don Jonz Kbyte

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    ... im Jahr 2006 werde ich das Ersuchen der Regierung um Weiterbeschäftigung überprüfen. Die Chancen stehen schlecht, Gerd.
     
  6. Tripex

    Tripex Byte

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    Sind wir hier bei Wünsch Dir was? Was bildet sich diese Person eigentlich ein? Jahrzehntelange Gewohnheiten innerhalb ihrer im Vergleich dazu mickrig kleinen Amtszeit komplett zu ändern? Oder macht sie das gerade aus diesem Grund um sich im Alter daran zu ergötzen, was sie erreicht hat? Diese Zypries ist fernab jeder Realität!

    Wahrscheinlich hat sie irgendeinen Freund oder Bekannten in der MI, daß sie sich so dermaßen für die Belange derer einsetzt. Man kann nur hoffen, daß das nicht toleriert wird.
     
  7. Toby

    Toby Halbes Megabyte

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    Logo, war mir schon klar, weil Dein Posting nicht zu meinem gepasst hat. Aber es war trotzdem interessant. Was die grungsätzliche Thematik der Raubkopien betrifft, stimme ich Dir zu.

    Gruß,
    Toby
     
  8. NewBit010

    NewBit010 Byte

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    Entschuldige bitte, sollte nicht als Antwort direkt an dich gerichtet sein, ich habe mich verklickt !
    sollte ein neuer Beitrag sein, wo ich mal meine Meinung dazu allgemein sagen wollte.
    Gruß, Stefan
     
  9. Toby

    Toby Halbes Megabyte

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    Damit wäre ich auch nicht einverstanden. Aber irgendwie musst Du Dich da vertan haben, weil diese dämliche Vorschlag gar nicht von mir stammt.


    Yepp, dem stimme ich zu. Ob gut oder schlecht ist kein Argument für einen wie auch immer gearteten Diebstahl.


    Wenn es runtergeladen wird, scheint es ja nicht so schlecht zu sein. Hier ist dann das typische "Schlechte-Musik"-Argument nur eine vorgeschobene Schutzbehauptung um die Seele zu beruhigen.

    Aber ich sprach ja auch nicht davon, daß man sich die Musik dann runterladen soll. Ich habe behauptet, daß es Künstler gibt, deren Musik man auch als Kunst bezeichnen kann und das es Künstler gibt, die aus der Retorte kommen und austauschbar sind (Kübelböck ist nur ein Beispiel für dutzende). Deren Musik mag die Teenies ansprechen, die Breite Masse mit ausreichend Kaufkraft bleibt aber außen vor.

    Sicher ist das nur ein kleiner Teilaspekt des Gesamtproblems und sicherlich sind die Raubkopien in den P2P-Börsen ein großes Problem. Aber mir gefällt die Argumentation der MI nicht, daß jeder verkaufte Rohling gleich eine raubkopierte CD bedeutet und gleichzeitig die Güte und Verkaufsfähigkeit der Produkte nicht bewertet wird.

    Die Wette hast Du schon gewonnen. Der Kopierschutz an sich ist ja auch nicht unbedingt das Problem. Das die Industrie sich vor Raubkopien schützen will, ist verständlich.

    Ich denke, die tatsächliche Ursache für die ewigen Streitereien ist wohl die Definition der Raubkopie. Für die MI ist das jede Kopie, gleich welchem Zweck sie auch dient. Wenn ich mir die neue Grönemeyer-CD hole und in MP3 umwandle, ist das für die IFPI schon eine Raubkopie.

    Das ist die Stelle, an der sich viele User (ich auch) irgendwo übervorteilt sehen. Nicht, daß ich jetzt mit ausgelutschen "Sicherheitskopie"-Argumenten kommen will. Das Märchen von den kratzenden CD-Spielern kennen wir auch alle schon. Aber es ist einfach verdammt bequem, einfach Winamp zu starten und das Album, das ich gerne hören möchte, auszuwählen. Der Rechner läuft eh schon und man spart sich den Gang ans CD-Regal und die Sucherei.

    Nebenbei ist das wohl eine Art Lebenseinstellung und die lasse ich mir von der IFPI garantiert nicht streitig machen.


    Eben dass dürfte für viele ein weiterer Streitpunkt sein. Entweder ist die CD ungeschützt, trägt das GEMA-Logo und ermöglicht mir das Kopieren ausgewählter Tracks auf einen Rohling (für den ich ja ganz nebenbei bemerkt noch mal was an die GEMA berappen darf) oder die CD ist geschützt und die Sache nicht möglich. Doppelt kassieren gillt nicht und deshalb bleiben die CDs schön brav beim Händler im Regal. So mach ich das.

    Das Problem dabei ist nur, daß die MI insgesamt nun nicht hinterfragt, warum sie auf ihren Ladenhütern stehen bleibt, sondern jeden konjunkturbedingten Einnahmeausfall und jeden Verkaufsflopp gleich den Raubkopien zuschreibt. Nur ein Beispiel dafür ist die Einleitung des an die Bundesjustziministerin überreichten Positionspapierens:


    In den letzten Jahren hat die deutsche Tonträgerwirtschaft durch das ?Brennen? von CDs und Internet-Piraterie rund ein Drittel des gesamten Marktes eingebüßt. Bereits 1999 und 2000 lagen die realen Umsatzrückgänge bei 3,5% und 4,1%. In 2001 (minus 12,7%) und 2002 (minus 12,6%) nahm die Entwicklung existrenzbedrohende Ausmaße an. Für das Jahr 2003 werden sogar Umsatzeinbußen von fast 20% erwartet.


    Und an allem sind natürlich nur die Raubkopien schuld. Die gesunkene Kaufkraft und die verkaufsfähigkeit der eigenen Produkte sowie deren gescheitere Vertriebsmodelle werden gar nicht berücksichtigt. Musikverkauf über das Internet kann sehr wohl rentabel sein. Siehe Apples iTunes und Weblisten.com. Aber da müsste man ja was investieren und - Oh Gott - die Leute könnten es ja vorziehen, nur noch die Titel zu kaufen, die Ihnen gefallen. Also wird Musikverkauf über das Internet kurzerhand als unrentables Teufelszeug vertan und die Sache damit erledigt. Dieser Popfile-Dienst ist doch der letzte Witz, kein Wunder, daß der Floppt.

    Deshalb bin ich insgesamt der Meinung, das es sich die Musikindustrie viel zu einfach macht. Natürlich sind Raubkopien ein arges Problem, das es einzudämmen gillt. Aber nur durch die Raubkopiererei alleine lässt sich dieser immense Umsatzrückgang nicht erklären. Interessant wäre auch mal eine Übersicht, welche Künstler vom Umsatzeinbruch besonders betroffen sind. Nur hat bei der MI niemand Interesse daran. Es sind die bösen Teenies, die an Pappas DSL hängen und Kübelböck aus dem Netz laden. Basta.

    Diese Unzugänglichkeit der MI für andere Argumentationen ist schon erstaunlich. Kein Wunder, daß es in der Branche an jeder Ecke kränkelt.

    Gruß,
    Toby
     
  10. NewBit010

    NewBit010 Byte

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    :aua:
    Also, das mit dem "Verfallsdatum" ist - `tschuldigung - völliger Blödsinn ! Niemand, auch nicht der hier Schreibenden, wäre damit einverstanden, daß, im Falle einer eigenen Schöpfung, Diese nach einem vorab festgesetzten Zeitraum nichts mehr wert sein soll - ich auch nicht.
    Das mit dem allgemein gesunkenen Niveau kann gut sein, ist aber letzendlich nur eine subjektive Ansicht, eine Sache des persönlichen Geschmacks, die nicht zum Stehlen berechtigt. Diesbezüglich: Ich würde nie auf den Gedanken kommen, mir Etwas herunterzuladen, was mir nicht gefällt - oder gibt es Leute, die Soetwas tatsächlich machen ? Und jede Wette : Auch auf einer neuen oder neu aufgelegten Scheibe von Grönemeyer, Queen oder Sting ist mit Sicherheit der Kopierschutz zu finden.
    Stören tut mich bei dem ganzen Urheberrechts-Geplänkel nur Eines : Geklaut ist geklaut - ob die Ware nun gut oder schlecht ist, ist ******egal. Recht muß Recht bleiben, aber in alle Richtungen dann. Da ich praktisch neu erstandene - in diesem Fall Musik - nicht ohne ( verbotene ) Umgehung des Kopierschutzes auf meine eigenen Sammel-CD`s oder MP3-Player bringen kann, hat in meinen Augen das GEMA-Zeichen auf geschützten CD`s nichts mehr verloren, weil ich damit eine Leistung bezahlen muß, die ich nicht mehr erhalte, bzw. durchführen darf. Für einen solchen Sachverhalt gibt es im Strafgesetzbuch auch eine eindeutige Erklärung: Vorsätzlicher Betrug. Das ist das, was mich an der Sache wurmt.
     
  11. Toby

    Toby Halbes Megabyte

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    Wobei diese Casting-Shows doch sowieso alle eher "geschmacksneutral" :D sind.

    Schaut sich den Käse eigentlich überhaupt noch jemand an (außer den Teenies, die leider schon mit nichts anderem mehr aufgewachsen sind)?

    Ich meine, diese zusammengecasteten Retor-Musiker aus heutiger Zeit kommen einfach kaum noch auf das Niveau von Beatles, Queen, Rolling Stones, Herbert Grönemeyer, Reinhard Fendrich, Rod Stuard usw. hin. Kein wunder, daß das die "reiferen" Generationen nicht kaufen.

    Gruß,
    Toby
     
  12. Thunderdf

    Thunderdf ROM

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    Ich kauf schon seit gut 2 Jahren keine CDs oder DVDs mehr. komme ganz gut ohne den Kram klar.

    An Musik ist momentan eh alles Schrott lohnt sich nicht sowas zu kaufen.
    Auf z.B. der Bravohits sind pro CD vielleicht 1-2 gute Titel drauf, die kann ich auch im Radio hören.
     
  13. X - Man

    X - Man Kbyte

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    ? Headhunter3000

    da muss ich dir in allen punkten recht geben. aber ob es ein oskar besser machen würde?
    ich finde, diesen ganzen mist haben wir nur der globalisierung und ihren befürwortern zu verdanken.
    es ist leider so, dass das kapital immer mehr das sagen hat und es im prinziep egal ist was für eine regierung an der macht ist.
    will die jeweilige regierung nicht, erpresst die wirtschaft diese und was geschieht, die lobbyisten siegen wieder.

    mfg :aua:
     
  14. Headhunter3000

    Headhunter3000 Byte

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    Genau das ist das Problem: *ALLE* Parteien fabrizieren nur noch politischen Dünnschiss. Wenn mal wieder irgendein Quatsch-Gesetz verabschiedet wird, kann man ja leider nicht sagen "Ich wähle nächstes mal die anderen". Die machen es ja genauso oder sogar noch schlimmer.

    Das ist halt das Ergebnis der "Neuen Mitte". Da sind ja jetzt alle Parteien angesiedelt. Wie hat es Oskar Lafontaine letztens bei Gabi Bauer so schön gesagt: "In der Mitte treten sich alle Parteien gegenseitig auf die Füße. Wirklich neue Impulse sind Mangelware, die Konzeptionslosigkeit ist nicht zu verbergen." - und da war er nicht betrunken :D
     
  15. Don Jonz

    Don Jonz Kbyte

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    Muss man halt radikaler werden: Bibeltreue Christen oder Autofahrerpartei oder so ein Gelumpe :-)

    Mir ist schon klar, dass es eigentlich egal ist, ob man den Lügenbaron Gerd wählt oder seine nicht vorhandene Alternative. Der künftige Kanzler wird mangels Alternativen wie immer entweder rot oder schwarz sein. Aber ich lasse meinen Frust eben gerne an denen ab, die gerade am Regieren sind und weniger an denen, die es in drei Jahren sein werden.
     
  16. X - Man

    X - Man Kbyte

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    Jo mache das mal. dann geht es noch schneller mit deinen rechten bergab. das ganze gesülze über die jetzige regierung ist echt zu kurz gedacht. die schwarzen und die gelben haben noch viel schlimmere sachen in petto. oder gefällt dir die neue gesundheitsreform? der " Zahnersatz " ist so ein wunderschönes beispiel unserer so christlichen parteien.

    mfg

    Fred
     
  17. Tripex

    Tripex Byte

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    Womit Du sämtliche Betriebssysteme ohne Registry verbieten würdest. Tolle Idee!
     
  18. JackTF

    JackTF ROM

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    4
    @Delta9

    Du hast sicherlich recht mit Deinen Bemerkungen über den Überwachungsstaat. Ich bin auch der Meinung, dass solche Registrierungen immer mit einem Verlust der eigenen Privatsphäre einhergeht. Es muss aber ein Weg gefunden werden, der vor allem den Raubkopierern weh tut, und nicht den ehrlichen Käufern.

    Daher wäre eine Registrierung an einer zentralen Stelle, die gleichzeitig die Privatsphäre schützt, sinnvoller. Dies den Firmen zu überlassen, wäre sicherlich kein richtiger Schritt. Ich habe aber auch nicht gesagt, dass meine Ideen vollkommen sind.

    Aber die zweite Methode für Software aus meiner Schilderung (ohne Registrierung) geht einen anderen Weg. Fakt ist eines: Mit Software- und Hardwaremitteln wird die illegale Szene nícht kleiner werden. Solange nicht aktiv gegen Raubkopierer vorgegangen wird, bringen alle Gesetze nichts - außer Frust für den ehrlilchen Käufer.
     
  19. Delta9

    Delta9 Byte

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    108
    @ Flink & JackTF:

    Eure Beoträge sind sehr differenziert und zeigen, daß Ihr Euch umsichtig mit der Thematik beschäftigt.

    Nichtdestotrotz: überlegt mal, was Ihr da teilweise fördert! Wenn ich das schon höre: Überwachung, Überprüfung...und das alles durch den Staat. Wir sind doch nicht in der DDR bzw. in China!

    Was denn noch? Ein Zulassung für jeden PC (event. mit Führerschein)? Regelmäßige Kontrollen (1x /Jahr) durch die BSA und die GEMA)?

    Also ob wir in D nicht schon genug Gesetze und Bürokratie hätten...
     
  20. Flink

    Flink Byte

    Registriert seit:
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    73
    Die Gesetze treffen leider nur die ehrlichen Zahler. Diese müssen GEMA-Gebühren abliefern, und dürfen seit neuestem keine CDs mehr kopieren. Jeder Benutzer verwenden ein CD-Brenner-Programm. Wie soll jetzt jemand feststellen, ob eine CD kopiergeschützt ist oder nicht? Wenn das CD-Brenner-Programm die CD kopieren kann, wie kann man dann noch von Kopierschutz sprechen?
    Die meisten PC-Benutzer kümmern sich nicht darum, ob eine Software auf deren Rechner eine Raubkopie ist oder nicht! Da nützen keine Gesetze etwas. Die meisten Leute haben keine Ahnung vom PC und wollen nicht für Software bezahlen.
    Die einzig wirksame Massnahme gegen Raubkopien: Jeder PC muss jährlich ein Pickerl bekommen. Dabei überprüft ihn ein Fachmann, ob Raubkopien installiert waren. Bzw. könnte das ganze per Selektion stattfinden. Jeder PC-Benutzer müsste eine Prüfung über den Einsatz von Software und das Urheberrecht nachweisen. Bei sovielen Freeware und Shareware-Programmen sowie zeitlimitierten Versionen und Sonder-Lizenzen verliert bald jeder Anwender den Überblick, ob seine Software noch legal ist. Man beachte den Zeitaufwand, alle seitenlangen Lizenzbedingungen genau zu studieren (meist auf Englisch und unverständlich formuliert). :confused: :eek:

    Die jetztigen Gesetze erschweren es den ehrlichen Anwendern. Man darf nicht vergessen, dass der Kopierschutz für Software- und auch Musik-CDs auf vielen Computern zu Fehlern führt! Das ist der Hauptgrund, warum ich kaum noch Musik-CDs kaufe. Der Käufer hat dann das Problem, dass er die Musik-CD nicht mehr zurückgeben kann obwohl sie auf seinem CD-Laufwerk nicht mehr abspielbar ist.
    Raubkopierer scheren sich sowieso nicht um die Gesetze.:mad:

    Unter Windows 2000 gäbe es eine ganz einfach Lösung des Problemes Herr zu werden:
    Jeder PC-Besitzer muss einmal jährlich seine Registrierungsdatenbank an eine Behörde abliefern. Dann kann es stichprobenartig auf Verdacht zur Überprüfung kommen. Wer keine Original-Lizenz vorzeigen kann, muss Strafe zahlen.
     
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