Richtiger Abstand soll vor Elektrosmog schützen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Chris2003, 12. Dezember 2005.

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  1. Chris2003

    Chris2003 Kbyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    276
    Hm, also ich würde immernoch behaupten, dass ich IMMER ein Magnetfeld habe, solange ich ein zeitlich veränderliches elektrisches Feld habe (egal ob hoch- oder niederfrequent)...
    Folgt schlicht und einfach aus den Maxwell-Gleichungen!! :confused:
    Hatte da jemand keine Ahnung worüber er spricht / schreibt?
     
  2. tokru-hagen

    tokru-hagen ROM

    Registriert seit:
    12. Dezember 2005
    Beiträge:
    3
    Hallo, ich möchte eine Anmerkung zu dem Artikel oben machen:
    Zitat:Elektrische Wechselfelder gebe es im Haus in der Nähe elektrischer Leitungen und dort, wo Elektrogeräte an das Stromnetz angeschlossen sind. Dafür müsse gar kein Strom verbraucht werden. Ist dies aber der Fall, entstehen dem Experten zufolge zusätzlich niederfrequente magnetische Felder.

    Der umgangssprachliche Ausdruck "Strom verbrauchen" ist technisch gesehen nicht richtig, da der Strom, der in ein Gerät hineinfließt, auch wieder hinausfließt. In der Tat ist es beim üblichen Haushaltsstrom sogar so, dass die Elektronen nur im Leiter ein kleines Stück hin- und her "wackeln", ohne dass tatsächlich eine nennenswerte Anzahl von Elektronen aus der Leitung ins Gerät fließt. Was tatsächlich "fließt", ist elektrische Energie. Diese wird ebenfalls nicht verbraucht, wie sich das umgangssprachlich eingebürgert hat, sondern wird umgewandelt, z.B. in mechanische Energie (Motor), Wärmeenergie (Haartrockner) und chemische Energie (z.B. beim Aufladen von Handy-Akkus). Die dabei verrichtete Arbeit (das Produkt aus Spannung, Stromstärke und Zeit) wird durch einen sog. Stromzähler ermittelt. Deswegen wird der "Stromverbrauch" auch in der Energieeinheit Kilowattstunde, und nicht in der Stromeinheit Ampere gezählt.

    Zitat aus http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrischer_Strom
     
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