Rückruf: Ultron tauscht gefährliche Netzteile externer Festplatten um

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von dedpichto, 7. April 2006.

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  1. dedpichto

    dedpichto Byte

    Registriert seit:
    28. Mai 2002
    Beiträge:
    87
    Hallo an Alle,
    ich habe eine Frage, die teilweise zu dem thema passt. Ich habe vor paar Monaten einen radiogesteuerten Hubschrauber (Spielzeug) gekauft, der Li-Polymer-Akku hat. Beim Versuch den Akku (nach Gebrauchsanweisung) zu laden ist er nach etwa 20 Minuten explodiert und in Flammen aufgegangen, wodurch der Hubschrauber und auch Möbel und PVC-Boden beschädigt wurden. Danach habe ich festgestellt, daß in dem ganzen Lade-Konzept überhaupt keine Sicherung gegen solche Fälle vorgesehen wurde. Keinerlei Temperaturüberwachung des Li-Po-Akkus.
    Der Verkäufer (Firma www.blueshop24.com) weigert sich die Schaden zu begleichen. Die behaupten, daß komplettes Anwendungsrisiko auf meiner Seite liegt. Aber das kann doch nicht sein, daß die Firma explosionsfähige Spielzeuge in Deutschland verkauft und keine Verantwortung dafür trägt.
    Hat Jemand ein Rat für mich? Gibt es vielleicht Gerichtsurteile für solche Fälle?
     
  2. SIRIUSunit

    SIRIUSunit Kbyte

    Registriert seit:
    5. März 2006
    Beiträge:
    154
    Hi,

    Dies ist leider ein PC Forum, ich will dir aber trotzdem mal versuchen zu helfen:

    du sagtest, das Möbel, dein Hubschruaber usw. beschädigt worden sind: Wie gross ist etwa der Schaden? Ist er über 5.000 Euro?

    Und:
    Das stimmt: Man darf nicht einfach sachen verkaufen, die "explodieren" und dann sagen, das man nix damit zu tun hat: Jedoch soltest du beachten, das Die nur den Akku verkaufen und nicht herstellen; wenn du etwas ausrichten willst, musst du auf die Firma losgehen, die den Akku "erschaffen" hat.
     
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