seltsames Problem beim Scannen

Dieses Thema im Forum "Software allgemein" wurde erstellt von RebelAngel, 25. März 2004.

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  1. RebelAngel

    RebelAngel Kbyte

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    ich hab gerade meinen neuen Lexmark X6190 all-in-one installiert und bin auf ein seltsames problem gestoßen...obwohl ich auf allen platten mind. 1,7 gig frei habe, lässt er mich ab einer gewissen dateigrösse (~ 300 mb) in der vorschau nicht mehr scannen...woran kann das liegen?
     
  2. RebelAngel

    RebelAngel Kbyte

    Registriert seit:
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    Platte: 180 Gig
    Ram: 1 Gig

    Auslagerungsdatei 2 Gig
     
  3. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    1.176
    Sieh' mal.

    Wenn dein Scanner ein Bild scannt, dann ist das formatfrei.

    Kurzer Einblick in die Rechnerarchitektur.
    Dein Scanner scannt ein Bild. Übermittelt die Daten dem Treiber. Der Treiber wandelt die Daten in PC-eigene Daten. Der Treiber übergibt die Daten deinem System, das System deiner Anwendung und erst die wandelt die Rohdaten in TIFF, JPEG, PNG, GIF, ...

    Auf jeden Fall sind Rohdaten größer als BMP oder TIFF! Und temporär kann das halt bei einem 300 MB Bild mehr als 1 GB sein.
    Davon merkst du nichts. Dein Rechner nutzt den RAM und die Auslagerungsdatei/ -partition.

    TIFF selbst hat zwei Unterformate, ein Mal unkomprimiert und einmal RLE-Kompression.

    Außerdem weiß ich nicht wie groß deine Festplatte ist, wie groß die Cluster darauf sind etc. Es gibt immer Verschnitt, wenn man etwas auf der Festplatte speichert. Wie groß der bei dir ist, kann ich dir nicht sagen.

    Nehmen wir an, dass du ein 40 GB Platte hast und 1,7 GB frei sind. Dann werden darauf sicher mehr als 10000 Dateien sein, wenn bei jeder Datei 5 kB Verschnitt ist, dann sind das schonmal 50 MB. Nun hast du sicher mehr als 10000 Dateien auf der Platte.

    klick hier um das rauszufinden!

    Ciao it.
     
  4. RebelAngel

    RebelAngel Kbyte

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    Beiträge:
    487
    ich hab tif gewählt...und versteh nicht ganz, warum ich bei mind. 1,7 gig freier platz nur 300 mb bilder scannen kann...
     
  5. it-praktikant

    it-praktikant Megabyte

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    1.176
    das liegt daran, dass du manchmal ein Dateiformat wählst, was komprimiert ist.

    Aber im Arbeitsschritt müssten die Daten im Rohformat, also unkomprimiert vorliegen.

    Ciao it.
     
  6. chajim

    chajim ROM

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    Beiträge:
    4
    Hallo it-praktikant.
    Da ich gerade Deine Antwort gelesen habe und den Eindruck gewonnen habe, dass Du was davon verstehst, hab ich `ne Frage. Ich habe einen älteren Medionscanne, der 4800 x9600 dpi schafft, 6GB Ram, Vista home 64, und auch sonst den passenden Rechner.
    Ich möchte gerne meine analog aufgenommenen Urlaubsbilder mit dieser Auflösung scanne, mit photoshop 10 oder paint Shop Pro 12 bearbeiten, d.h. mit Bildern vom Hubble- Teleskop oder anderen Grossteleskopen kombinieren und später mal auf 50x75 cm vergrössern. Aber ich hab Probleme mit den gescannten Bildern. Die über den ScanWizard 5 gescannten tiff-Bilder kann ich zwar problemlos mit PS öffnen, aber nicht bearbeiten, da das Bild über 2,3 GB groß ist. `Ne kopie in Jpeg speichern, geht nich, warum auch immer, Nur Tiff, RAW, PSD. Wenn ich als Jpeg scanne, sagt mir PS, das er Probleme beim Interdretieren der Dater hat. Es scheint dass die Pixelgrösse zu groß ist.Das Psd entspricht nicht dem , wrs PS lesen kann. Mit PSP finktioniert das alles auch nicht. Es klappt auch nicht, wenn ich direkt über die Bildbearbeitungsprogramme scanne. Und jetzt bin ich mit meinem kleinen Latein am Ende.
    Gibt es eine Lösung?
     
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