Sensation: Intel Core Duo T2500 Testsieger!

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Papa_Ratzi, 10. Februar 2006.

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  1. Papa_Ratzi

    Papa_Ratzi Byte

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    Da frag ich mich doch, warum wir jahrelang nur den P4-Shice gekreigt haben. Endlich mal anständige Prozessoren - zumal der Core Duo ja eigentlich nur ein aufgebohrter P3 ist, oder?
     
  2. MasonVX

    MasonVX ROM

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    Ich frage mich, warum dieser Test so einen fahlen Beigeschmack hat? Einerseits schreibt der Tester, dass man keine Tests aufnehmen möchte, welche Grafiklimitiert sind und andererseits testet man Doom 3 und Farcry, welche trotz ihres alters immer noch vor allem grafiklimitierend sind.

    Weiterhin ist es völlig unangemessen, dem AMD Prozessor 110 Watt zuzuschreiben, da dies ein Wert ist, welcher als höchstwert für eine gesamte Prozessorfamilie angesehen wird. Das heißt kein AMD Prozessor hat diesen Wert je erreicht. So weit ich weiß verbraucht der X2 4400 weniger als 70 Watt.

    Ich gebe zu, das der Core Duo, ganz gewiss die deutlich bessere Pro/MHz Leitung hat, aber ich finde, dafür sollte sich der Artikel objektiver lesen. Es sieht an allen Ecken und enden danach aus, das man nur die Benchmarks gemacht hat und alle anderen Werte aus den offiziellen Spezifikationen nimmt.

    Dieser Artikel ist für mich in jeder Hinsicht ein reißerischer Artikel, welcher einzig und alleine zum Kundenfang geschrieben wurde. Vielleicht sollten sich die Redakteure mal ein paar dinge von den Magazinen des Heise Verlags abschauen, sonst rutscht das Magazine unweigerlich auf das Niveau einer Bild Zeitung.
     
  3. SteveXY

    SteveXY Byte

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    Auch mir ist dieser Testbericht zu reißerisch und subjektiv. Die Mühe die tatsächlichen Leistungsaufnahmen zu messen machte sich keiner. Das bei Notebook-Prozessoren die Leistungsangabe als eine fast immer viel zu niedrig angesetzte Durchschnittsleistungsaufnahme anzusehen ist, wurde nicht bedacht. Bei Desktop - CPU´s sind es jedoch meist die selten erreichen absoluten Maximalwerte. Grade wenn der Tester immer diese Leistungseffizienz hervorhebt, wäre es wichtig gewesen die tatsächlichen Aufnahmen im realen Betrieb zu testen und anzuführen. Eben so klar: Eine CPU mit weniger Funktionen ist relativ schneller und verbraucht weniger Leistung. Auch hier tut der Redakteur so, als wäre das „noch notwendige Anheben der Ausstattung“ etwas, wie das Nachrüsten eines Außenspiegels. Insbesondere die fehlende 32/64-Bit Unterstützung dürfte ohne eine komplett neue Prozessorarchitektur überhaupt nicht nachzurüsten sein! Alles in allem eine interessante CPU, vielversprechende Benchmarks aber ein reißerischer Artikel der immer wieder die nicht getestete Leistungsaufnahmen in den Vordergrund hebt.
     
  4. Thomas Rau

    Thomas Rau Redaktion

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    Das stimmt nicht: Die im Test genannten TDP-Werte (also z.B. 31 Watt für den Core Duo) beziehen sich alle auf den Prozessor-Verbrauch, für den die (Prozessor-)Kühllösung maximal ausgelegt sein muss. Der TDP-Wert ist also eine Art praxisnaher Worst-Case. Das gilt sowohl für Notebook- als auch Desktop-Prozessoren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Thomas Rau
    Hardware PC-WELT
     
  5. medicusc1

    medicusc1 ROM

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    Der Test vermittelt nicht nur einen fahlen Beigeschmack - absurd ist treffender!

    Die von Intel und AMD angegebenen Werte sind nicht zu vergleichen. Wie MasonVX schreibt, geben die AMD-Werte das theoretische Maximum einer Prozessorserie wieder. Bei Intel handelt es sich um die tatsächlichen Verlustleistungen des jeweiligen Prozessors. Hinzu kommt, daß Intelprozessoren über "Thermal Monitoring" verfügen, um einer Überhitzung vorzubeugen. Dabei wird der Takt des Prozessors vorübergehend herab bzw. ausgesetzt. Schon deshalb ist Intel bei den Angaben zur maximalen thermischen Verlustleistung großzügig ( bzw. richtiger knauserig).

    Die für die einzelnen AMD-CPU`s geltenden Werte können einer Tabelle bei http://www.hardtecs4u.com/reviews/2005/amd_x2_3800/index3.php entnommen werden. Danach verbrauchen der
    AMD Athlon64 X2 3800: idle 6,12, Last unter BurnMax 51,83 und der
    AMD Athlon64 X2 4800: idle 11,66, Last unter BurnMax 65,41.

    Der X2 4400 verbraucht danach geschätzt 8 bzw. 58 Watt.

    Der Unterschied zwischen dem Leistungshunger eines AMD und eines Intelsystems (also nicht nur die thermische Verlustleistung der CPU) sind noch höher.

    Was ist das überhaupt für eine Benchmarkauswahl?!

    Schließlich wird der X2 4400 ab 450€ verkauft und hat bereits eine höhere Spieleleistung. Das Spitzenmodelle unverhältnismäßig teuer sind, ist eine Binsenweisheit.

    Fazit:
    Das soll ein Test sein? - Lächerlich!
     
  6. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Wie, zu niedrige Auflösung? Ich dachte die Prozessorleistung soll getestet werden, nicht die Grafikkarten.

    Und wie Anandtech gezeigt hat, verbraucht der Core Duo deutlichst weniger Strom als der X2, und das mit bei gleichem Takt vergleichbarer Performence. Ok, der AMD lässt sicht höher Takten, dennoch halte ich den Core Duo für deutlich interessanter als den X2. Ganz einfach weil er gute Performance bietet... vielleicht nicht die höchste, aber meiner Meinung nach ausreichende, und dabei schön kühl (-> leise) und stromsparend ist.
     
  7. Lactrik

    Lactrik Guest

    Ja, das stimmt. Aber bei der Konstruktion der P4-Serie war es so beabsichtigt, dass mehr Leistung benötigt wird... das ist auf den damaligen MHz-Wahn zurückzuführen.

    Ich würde mal sagen, wenn Intel jetzt noch EM64T und Vanderpool aktiviert, und die CPU außerdem als Nachfolger der aktuellen Desktop-CPUs vermarktet - dann kommt niemand mehr auch nur annähernd an ihn heran. Aber: Ich glaube aus marketingtechnischen Gründen werden sie das nicht tun. Der perfekte Prozessor wäre für die Hersteller von Nachteil, man soll ja im Aufrüst-Wahn bleiben, nur so lässt sich Geld verdienen. Ich denke also, in erster Linie bleibt die CPU Notebooks vorbehalten...
     
  8. sg69

    sg69 Halbes Megabyte

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    Also diesen Test kann ich nicht nachvollziehen.

    Zitat: "Ebenfalls auffällig: Erstmals kann ein Intel-Prozessor auch bei Spielen fast mit dem direkten AMD-Konkurrenten Athlon 64 X2 4400+ mithalten. Selbst gegenüber der derzeit schnellsten Spiele-CPU, AMDs Athlon 64 FX-60, macht der Core Duo T2500 keine schlechte Figur."

    Der Athlon rennt dem Pentium IN ALLEN (!!!) Test davon, aber der Pentium macht keine schlechte Figur und gewinnt !!!!

    Da ist die Schlagzeile "Sensation" wirklich zutreffend, daß er von PC-Welt zum Testsieger gemacht wurde.
     
  9. Volker S

    Volker S Byte

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    Gut, ich muss nun gestehen, dass ich den Artikel nicht komplett gelesen habe.

    Aber: Eine Fernsteuerung um den Prozessortakt zu erhöhen. Das ist absolut lächerlich. Ich benutze schon seit Längerem mobile CPU's und eine hardwarenahe Software managed die CPU-Leistung. Dabei können - je nach Systemlast (Schwellenwert einstellbar) - Mhz-Grenzen zwischen 400Mhz und 2200Mhz (Mobile AMD Athlon XP, 2166 MHz (13 x 167) 3000+) ratzfatz durchfahren werden (Spannungscore ebenfalls einstellbar).

    Meistens läuft diese Software dynamisch zwischen den Grenzen:
    < 40% Systemlast: 600 Mhz
    40%<->60% Systemlast: 1200 Mhz
    > 60% Systemlast: 2200 Mhz (realer Prozessortakt) entspricht ca. XP 3200+

    Falls ich es mal beim Starten eines Spiel vergessen habe, den Takt vorher statisch auf 2200Mhz einzustellen (2 Mausklicks) und die Spielesoftware nicht die Hardware abfragt (wenn doch, kommt eine Fehlermeldung: Takt=600 Mhz = zu wenig) funktioniert die dynamische Anpassung des Taktes auch im Spiel vorzüglich - ohne irgendwelche Ruckler.

    ...und womit kommen die jetzt als Super-Duper-Erneuerung: Mit einer Fernbedienung in 12Mhz-Schritten. Ganz toll :aua:


    -volker-
     
  10. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Quatsch. Der Pentium gewinnt weil er effizient arbeitet. Wenn du 2 Motoren in Autos zur Auswahl hast, der eine läuft 250 statt 240 und braucht 5 statt 6 Sekunden auf 100, der etwas langsamere braucht aber nur 7 Liter Sprit statt 14, welchen würdest du nehmen?

    Des Core Duos Nachfolger werden Intels künftige Desktop Prozessoren, so sagt es bereits die Roadmap. Die Tage des P4s sind gezählt.

    Und nebenbei findet der Core Duo ja schon in Apples iMac Verwendung, der ja ein Desktop PC ist.
     
  11. Volker S

    Volker S Byte

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    Core Duo ist ganz nett. Was für mich am wichtigsten ist aber das M für Mobile. In meiner Kiste wird nie wieder eine Desktop-CPU ihren Einzug halten.

    -volker-
     
  12. Necromanca

    Necromanca Megabyte

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  13. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Ja, aber die Fernbedienung ist ja nur Spielzeug vom MB Hersteller.

    @Necromanca: Was willlst du damit sagen?
     
  14. SunTzi

    SunTzi Byte

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    Hmm, vielleicht wäre es gut, den ganzen Artikel zu lesen und dann Schlußfolgerungen zu ziehen?
    Hier ist ein Zitat aus dem Fazit des o.g. Artikels:

    "An der CPU liegt das nicht, wie wir zeigen konnten. Yonah oder besser gesagt der Core Duo Prozessor ist definitiv der am effizientesten arbeitende und sparsamste (Mobil-)Prozessor, den wir je gesehen haben. Ob die Akkuenergie vom Grafikchip von ATi oder gar im Chipsatz selbst verbraten wird, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Es gibt jedoch Gerüchte, dass es bei frühen Versionen des ICH7M ein Problem im Bereich des USB 2.0 Controllers gibt, das teilweise erheblich Akkulaufzeit kostet. "

    Das Ergebnis ist, dass die CPU sehr effektiv und sparsam arbeitet, jedoch offenkundig noch Schwierigkeiten beim Design für das Motherboard auftreten.
     
  15. TheExpert

    TheExpert ROM

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    Betreff: Reißerischer Artikel und Leistungsaufnahme von Prozessoren

    Gegen einen reißerischen Artikel ist nichts einzuwenden, solange er bei den Fakten bleibt. Hin und wieder eine etwas „übertriebene“ Formulierung mit Schmunzelfaktor ziehe ich einer „drögen“ Abhandlung vor – habe schließlich mit dieser trocknen Materie jeden Tag zu tun. Auch die c´t ist in dieser hinsicht in den letzten Jahren etwas “lese-freundlicher“ geworden.

    Aber zurück zur Leistungsaufnahme von Prozessoren. Selbst mit meinem 2 Millionen Euro teuren Labor-Equipment bin ich nicht in der Lage exakt die Leistungsaufnahme eines Prozessors zu ermitteln. Für exakte absolute Werte müsste man am „offnen“ Herzen messen, was den Messaufwand exorbitant in die Höhe treiben würde und nur von den Prozessorentwickler Intel/AMD möglich und notwendig ist.
    Abhilfe würde eine relative Vergleichsmessung zweier nahezu identischer Systeme mit AMD- und Intel-CPU bringen. Diese Messung jedoch kann nur die Leistungsaufnahme der Plattformen ermitteln. Das heißt alle Komponenten auf dem Mainboard inklusive Spannungsreglern, Chipsatz, Onboard-Controller und sonstige Treiberbausteine mit einbeziehen. Diese Möglichkeit wäre also nur ein grober Richtwert, wobei man auch die entsprechenden Benchmarks, das Powermanagement und die Prozessorauslastung berücksichtigen müsste.

    In der Industrie sind diese Werte unbrauchbar. Für einen Hardware-Entwickler zählt überwiegend nur der TDP-Wert. Auf Basis dieses Wertes konzipiert und entwickelt seine Hardware (zum Beispiel Mainboard). In der Regel müssen hohe thermisch belastete Bauteile bei der Entwicklung besonders berücksichtigt werden. Leiterbahnenlängen, -querschnitte und entsprechende Kühlflächen. Das heißt: Diese Bauteile verursachen Kosten. Da jeder Hersteller die Kosten für ein Produkt so gering wie möglich halten will, wird er sich mit geringem “Sicherheitsaufschlag“ an die Spezifikationen des CPU-Herstellers (AMD, Intel) halten. Stimmen diese Werte in einem Worst-Case-Szenario nicht, kommt es unweigerlich zum Gau. Die Produkte fallen reihenweise aus. Die ist weder im Sinne der Hardwarenetwickler noch CPU-Hersteller, so dass die TDP-Angaben für beide wichtig sind und auch durchaus einen wichtigen Richtwert darstellen. So – jetzt verschwind ich wieder in mein Labor …...


    Wer entspannt lebt – hat mehr vom Leben. ;-)
     
  16. Michael Schmelzle

    Michael Schmelzle Redaktion

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    Möglicherweise gibt es auch Anwender, die mit Ihrem PC nicht nur spielen wollen. Diesem Umstand tragen wir Rechnung, indem wir Benchmarks für unterschiedliche Einsatzgebiete verwenden, die gewichtet in die Rechenleistungs-Note eingehen.

    Aber das ist noch nicht alles: Wir beurteilen auch die Ausstattung, weil der eine vielleicht Wert auf die 64-Bit-Unterstützung legt, während der andere unbedingt eine Virtualisierungs-Technik braucht.

    Zudem vergeben wir eine Ergonomie- und eine Service-Note. Und weil ja auch in den meisten Fällen der Preis bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielt, finden die Kosten Eingang ins Testergebnis.

    Die Gesamtnote setzt sich also aus die Kriterien Rechenleistung, Ausstattung, Ergonomie, Service und Preis zusammen. Welche Daten wir dabei erheben und wie wir die Ergebnisse gewichten, legen wir detailliert offen. Alle Angaben finden Sie hier.

    Ich hoffe, Sie können nach dem Studium unserer Testkriterien den Test nachvollziehen.
     
  17. Michael Schmelzle

    Michael Schmelzle Redaktion

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    Ich möchte mir nicht anmaßen, die Bemühungen der Kollegen von Hardtecs4u zu kommentieren oder gar zu kritisieren. Aber wie hier schon in diesem Thread angemerkt wurde, ist es ausgesprochen schwierig, die Leistungsaufnahme exakt zu messen.

    Wir haben uns natürlich auch Gedanken gemacht, wie wir von den Herstellerangaben hin zu eigenen Messwerten kommen. Da wir den finanziellen Aufwand von mehreren Millionen Euro für ein brauchbares Testverfahren nicht finanzieren können, bliebe - wie hier schon vorgeschlagen - die Möglichkeit standardisierter Testplattformen. Allerdings hat dieser Lösungsansatz zwei gravierende Nachteile: Wir kämen mit den Nachtests nicht mehr hinterher, da beispielsweise Intel mit fast jeder Prozessorfamilie auch den Chipsatz wechselt. Allein für die Pentium-4-Derivate verwenden wir ein halbes Dutzend Hauptplatinen. Ausserdem: Was bringt es Ihnen, wenn unsere Testplattform mit dem Prozessor XY so und so viel verbraucht, wenn Sie ganz andere Komponenten verwenden - Sie können doch dann keine Rückschlüsse auf den Verbrauch Ihres Systems ziehen.

    Wir haben uns daher für die MDP- und TDP-Angaben entschieden. Nicht zuletzt deswegen, weil das Thermal Design von Millionen PCs und Notebooks anhand dieser Werte ausgetüftelt wird.

    In einem muss ich Ihnen allerdings recht geben. Ich habe es im Text versäumt, darauf hinzuweisen, das es sich bei den Verbrauchswerten um die Herstellerangaben handelt, und deswegen nachgebessert: Sie finden jetzt auf Seite 4 eine detaillierte Tabelle aller Verbrauchswerte mit erklärender Fußnote.
     
  18. Necromanca

    Necromanca Megabyte

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    mir reicht das als Ergebnis, es ist doch egal warum das ganze nicht richtig funktioniert.

    Man sollte neue Technik erst auf den markt bringen wenn sie ausgereift und VOLL funktionsfähig ist. Schuldzuweisungen zwischen Intel und Microsoft helfen einem Kunden nichts.

    Ich habe zur Zeit ein Centrino Notebook mit 1600 MHz CPU, es läuft eigentlich nur auf 600 MHz und wird trotzdem glühend heiß unten drunter - tolle Technik. übermässifge Hitze <=> unnützer Energieverbrauch! Auch die neue Variante mit zwei CPU-Cores wird in der Praxis nicht besser sein, es sei denn man redet sie sich wie PC-Welt schön. Das ganze erinnert heftig an die Aldi-PC Tests in Computerbild.
     
  19. kadajawi

    kadajawi Megabyte

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    Das kann durchaus ein Designfehler (Billignotebook) sein. z.B. das ein viel zu starker Grafikchip verwendet wurde. usw. Denn es gibt Centrino Notebooks mit exorbitant hoher Akkulaufzeit und geringer Hitzeentwicklung.

    Und mir ist ein Rechner lieber, wo der CPU Strom spart und der Chipsatz etwas verbrät als ein Rechner wo der CPU Strom verbrät und der Chipsatz ebenfalls.

    Nebenbei hat Tomshardware 2 verschiedene Notebooks verglichen. Mit anderer Grafikkarte und allem (512 MB X1600 gegen 128 MB X600 gegen 128 MB X300... wo ist das ein Vergleich?).
    Anandtech hatte 2 ziemlich ähnliche Notebooks, mit dem Unterschied einer mit Pentium M und einer mit Core Duo, und den entsprechenden dazugehörigen Chipsätzen.
    http://www.anandtech.com/mobile/showdoc.aspx?i=2663&p=7
    Also, Anandtech kommt zum Ergebnis das Core Duo => Mehr Performance bei gleicher oder besserer Akkulaufzeit, sprich weniger Stromverbrauch.
     
  20. andreas-bw

    andreas-bw Byte

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    ich glaub ich werde mir diesen prozessor holen, wenn ich das geld hab. also senkt den preis :bet: :bitte:

    wenn der verboten für desktop, dann such ich mir nen Apple mit gescheiter GPU und dann wird ein MS-OS-System mit Freeware aufgebaut. anderes herum hat schon funktioniert. ein OSX10.3.3 auf einem P4 geht.
     
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