Sipgate erweitert VoIP-Dienst um über 130 Vorwahlen

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von pbird, 4. Januar 2005.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. pbird

    pbird Kbyte

    Registriert seit:
    5. Juli 2004
    Beiträge:
    353
    Seit der verpflichtenden Einführung der "realen" geographischen Vorwahlnummern beschäftigen mich verschiedene Fragen: Was ist mit den bereits vergebenen Vorwahlen, die nicht der "realen" geographischen Vorwahl des Wohnortes des Inhabers entsprechen? Also was passiert mit der Münchener Vorwahl eines Kölschen Jecken? Und wie wird - oder wurde - eigentlich der Freundin des Kölschen Jecken ein Telefonat aus dem Festnetz an ihren kölschen Freund mit der Münchener VOIP-Vorwahl in Rechnung gestellt?
     
  2. Daniel Behrens

    Daniel Behrens Redaktion

    Registriert seit:
    18. April 2000
    Beiträge:
    126
    Zu der ersten Frage: Es gibt eine Übergangsfrist bis Mitte des Jahres (genaues Datum habe ich gerade nicht parat). Anschließend werden die Rufnummern deaktiviert, wenn die Vorwahl nicht dem Wohnort des Besitzers entspricht. Zu der zweiten Frage: Als Ferngespräch. Wäre es hingegen ein Münchner Freund mit Kölner Vorwahl, wäre es nur ein Ortsgespräch. Wo sich der Angerufene tatsächlich aufhält, ob in Köln, München oder Japan, ist dabei egal. Für den Telefontarif ist nur die Vorwahl ausschlaggebend.
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen