Skype gefährdet Unternehmens-IT

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von sg69, 5. Juli 2005.

Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. sg69

    sg69 Halbes Megabyte

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    977
    ... ganz zu Schweigen von den Sicherheitslücken.
    Alle drei Tage ein Bugfix. Skype ist Schrott hoch Drei !

    Skype, die wohl längste Apha-Version der Welt ...
     
  2. Wiupiuwiu

    Wiupiuwiu Kbyte

    Registriert seit:
    30. November 2004
    Beiträge:
    196
    Jaja, gegen kostenlose Softwa schiesst man gerne. Über die zahllosen Sicherheitslecks im Internet Explorer oder Outlook zuzüglich ActiveX oder VB Script berichtet man nicht so
     
  3. Lactrik

    Lactrik Guest

    Jede aktuelle Software hat ihre Sicherheitsprobleme... ob Internet Explorer, Firefox oder sonstwas und so gut wie immer wird hier bei PC-Welt darüber berichtet.

    Aber Skype traue ich schon aus dem Grund nicht, weil Entwickler Sharmen Networks auch für die P2P-Software Kazaa Media Desktop verantwortlich ist, die widerrum vollgestopft mit Spyware ist.

    Im Grunde wird kostenlose Software sehr oft hoch gelobt - aber nur weil sie kostenlos ist, heisst das nicht, dass deshalb sicherheitsrelevante Themen weniger wichtig wären. Der Vergleich von Skype mit einer Alpha-Version ist gar nicht so verkehrt ;)
     
  4. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

    Registriert seit:
    1. Oktober 2002
    Beiträge:
    20.804
    Hallo,

    da geht es wohl mehr um die Sache (abhören / mithören) nicht möglich da starke Verschlüsselung... :D

    "...Außerdem ist die Software IT-Spezialisten ein Dorn im Auge, weil sie sämtliche Verbindungen aus Sicherheitsgründen verschlüsselt. Somit ist es aber auch unmöglich festzustellen, ob ein Angestellter etwa unerlaubt Informationen nach außen weitergibt."

    Wolfgang77
     
  5. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    24. November 2000
    Beiträge:
    5.094
    Oh, das seh ich anders. Immerhin stürzt nix ab, es funzt und die Sprachqualität halte ich auch für ausreichend. Also bitte.

    MfG Raberti
     
  6. MatthiKu

    MatthiKu Byte

    Registriert seit:
    3. Oktober 2000
    Beiträge:
    32
    Dieser unsinnige Artikel hat schon bei der Computerwoche nur Kopfschuetteln bei den Lesern hervorgerufen:

    >> Hmm, wie stellt der Admin bei der klassischen Telefonie fest, dass "ein Angestellter etwa unerlaubt Informationen nach außen weitergibt"?

    Und warum "befürchten" Experten, dass Skype Ports verwendet? Wissen Experten nicht, dass es sich um eine TCP/IP-Anwendung handelt?

    >> Auch ich halte diese Nachricht/Meinung fuer ueberzogen

    1. Inwiefern sollte ein User bzw. sein Programm (hier: Skype) denn in der Lage sein, die Einstellungen des Firmen-Firewalls zu veraendern? Da muss sich der Admin aber der Vorwurf der Inkompetenz gefallen lassen!

    2. Verschluesselte Kommunikation "ein Dorn im Auge" der Admins bzw. IT-Spezialisten? Sind die etwa neuerdings die Handlanger von Echelon???? Was geht die Admins meine Kommunikation an?

    3. Unerlaubt Informationen nach aussen geben? Dazu brauche ich kein Telefon. Wie sieht's denn mit verschluesselten Chats oder Emails aus? Die waeren dann genauso "unsicher".

    Insgesamt ist diese "Nachricht" eher eine Nicht-Nachricht oder einfach Meinungsmache. Das enttaeuscht mich etwas von der Computerwoche. Hat hier jemand Angst vor proprietaeren Entwicklungen, die nicht leicht zentral kontrollierbar sind?
     
  7. Schugy

    Schugy Viertel Gigabyte

    Registriert seit:
    10. Juli 2001
    Beiträge:
    2.587
    Bequeme Internet-Services gibt es nur gegen eine Bedrohung durch das Internet. Wer sich sein möchte, muss sich mit seinen wichtigen Rechnern aus dem weltweiten Netz ausklinken...
     
  8. Gothic

    Gothic Byte

    Registriert seit:
    29. März 2004
    Beiträge:
    90
    Am sichersten bist erst dann,wenn du kein Internet besitzt.

    Und Skype ist kein Schrott,ausser du zahlst gerne für jede Leistung was. Und am wennigsten gefärdet ist man Hauptsächlich,was Gratis ist. Spyware und Virus usw. werden hauptsächlich von Konkurenten gemacht. Dammit man deren auch die Programme kauft.

    Ich habe nur bei solche programme und Firmen starkes Misstrauen,die keine Spyware Viren usw. haben sollen.

    Denn ich würde auch nur auf Konkurenten losgehen und mich nicht selber schaden wollen. Also schreiben wohl die Konkurenten Spyware,dammit der weiß,wo meine Geldquellen hingehen,und deren um seine Kunden zu bringen. Verseuche ich es mit solche Schrott wie Spyware Viren usw.
     
  9. wwwde

    wwwde Byte

    Registriert seit:
    22. Juli 2002
    Beiträge:
    18
    @Matthiku:
    Natürlich öffnet SKYPE TCP- und UDP-Ports! Wie sonst sollten
    sich die Applikationen bei TCP/IP und UDP/IP erkennen?

    Bei einem ordentlich abgesicherten Netzwerk hat SKYPE theoretisch aber gar keine Chance nach aussen zu kommen,
    da es an der Firewall hängenbleibt. Dann funktioniert SKYPE
    maximal nicht, und nicht "der Admin hat ein Problem...".

    Möchte wissen wer so nen unqualifizierten Quatsch bei der
    Computerwoche verfasst. Man könnte fasst meinen die
    Aufmerksamkeit soll mit allen Mitteln auf solche
    tollen 'Tools' gelenkt werden.

    Wer das einsetzt braucht sich garantiert nicht zu wundern wenn alles abgehört wird.
    Die UDP-Packete, über die die Voice-Daten nun mal über-
    tragen werden, werden nicht verschlüsselt. Das würde die
    ohnehin schon langen Verzögerungszeiten nur noch mehr verlängern. Gibt genug Progs, mit denen man sowas im Netz mitschneiden kann!

    Mich enttäuscht von Seiten der PCWELT diese ungeprüfte
    übernahme solchen Quatsches! Bitte in Zukunft mal
    besser recherchieren...
     
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Diese Seite empfehlen