Software mit älterem Stand nutzen ?

Dieses Thema im Forum "Software allgemein" wurde erstellt von Woglinde, 6. Februar 2006.

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  1. Woglinde

    Woglinde Byte

    Hallo zusammen,

    was spricht eigentlich dagegen Software mit älterem Stand zu benutzen?

    Habe z.B. die Pro Version einer bekannten Firewall, diese ließ sich nur bis zu dem Update aktualisieren in der Zeit wo das Abonnement gültig war, danach ist kein Update mehr möglich.

    So nutze ich seither diesen Stand.

    Was spricht dageggen?

    Dank euch
    Grüße
    Chrisi
     
  2. wossi!

    wossi! Byte

    Hi woglinde,
    also ich sehe daß so: sicher kannst du auch mit einer älteren Version einer FW arbeiten. Aber überleg mal warum es Updates gibt?
    Gruß wossi!
     
  3. kalweit

    kalweit Hüter der Glaskugel

    Da das eine "Schutzsoftware" ist, sollte man lieber auf den aktuellen Stand zurück greifen. Auch eine Firewall kann Sicherheitslücken haben, die wenn sie gefunden werden, ein erhebliches Risiko darstellen. Der Hauptgrund: Der Anwender merkt es in der Regel nicht und vertraut auf das Funktionieren.
     
  4. nazrat_wen

    nazrat_wen Halbes Megabyte

    Grundsätzlich finde ich es nie verwerflich ältere Versionen zu benutzen.
    z.B. ichz habe lange lange lange mit Photoshop 4 gearbeitet und damit professionellere Arbeiten erstellt als andere mit CS2 usw. Weil ich das Programm an der Akademie erlernt habe!

    Das ewige geheschte nach der neuesten Version ist meist bloßes Habenwollen, weil oft hat man die Resourcen seiner Programme nicht mal 60% erlernt bzw genutzt. An meinen anderen Progammen merke ich das selbst oft genug.

    Was allerdings speziell Firewall und Virenprogramme angeht ist das leider ausnahmsweise anders.
    Keine Updatemöglichkeit bedeutet --> kein Schutz vor neuen Virenvarianten.

    Schönes Thema von Dir, leider leider leider das falsche Beispiel :)
    Besorg Dir also was neues.

    MFG
    Greg
     
  5. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

    Ein Firewallupdate kann keinen Sicherheitspatch des Betriebssystems ersetzen. Auch legt es keinen eingeschränkten Benutzer an, unter dem es sich wesentlich sicherer Arbeiten und surfen lässt als im Selbstbedienungsladen "Adminkonto".

    Und mal ehrlich: Was bringt eine neue Firewallregel, wenn der User die Software nicht korrekt konfigurieren kann, Meldungen nicht oder nur teilweise versteht und dann aus Unkenntnis wahllos Zugriffe erlaubt oder blockieren lässt und das Betriebssystem anfängt, sich merkwürdig zu verhalten?

    So langsam müsste es dem letzen auffallen, dass mehr Systeme wegen einer Desktopfirewall erhebliche Schwierigkeiten haben, als Systeme, die trotz einer Desktopfirewall vernünftig laufen. :rolleyes:
     
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