Studie: Malware verursacht bei Kleinunternehmen jährlich 22 Mrd. Euro Schaden

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von baumeister-bob, 29. März 2004.

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  1. goto2

    goto2 Halbes Megabyte

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    Durch Span Werbe Mails,
    werden jährlich ein erheblicher Volkswirtschafter
    Schaden verursacht.

    Unsere Regierung ist zwar eine De**en Regierung,
    das einzigste das sie Sinnvoll auf dem Weg bringt,
    ist das Gesetz

    ?wer Spann Werbe Post verschlickt macht sich Strafbar?

    Bei mir ist es so: meine Email Adresse haben
    nur drei Firmen,

    Trust,
    HP
    Packard Bell.

    Seit dem die meine Emails Adresse , bekomme ich wöchentlich Werbe Mail (Preisausschreiben),
    vorher als die meine Email Adresse nicht hatten war ruhe.
    HP glaube ich nicht wirklich, das die meine Email Adresse verkauft haben, aber bei den anderen Firmen weis ich
    nicht.
    Bei Trust.com kann man nur Treiber Updaten,
    wenn man sich vorher Registriert mit Email Adresse hat.

    Werde wohl in den nächsten Tagen Strafanzeige erstatten.
     
  2. emacs

    emacs Megabyte

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    Wenn wir Hardware erneuern, bekommen wir manchmal auch Angebote für sonstige Dienstleistungen der Lieferanten, dazu gehören dann auch Leistungen wie z.B. Installation von Client-Server Umgebungen, Installation von Datensicherungstools, Pflege und Wartung der Systeme.

    Diese Firmen nehmen rund 90? die Stunde, Festpreise gibt es nicht, alles wird nach Aufwand abgerechnet (Mir kann doch niemand erzählen, dass man eine Win2K Installation nicht kalkulieren kann, so schlecht isses nu auch wieder nicht, bzw. warum dauert eine Druckerinstallation 6 Stunden?).

    Wenn nun ein kleines Unternehmen diese Leistungen in Anspruch nimmt, dann kommt der Typ an und verbleibt dort ein paar Stunden, das ist Kohle, die sich diese Firmen lieber sparen, auch wenn es nachher teurer wird (Welcher Virus der letzten 3 Jahre hat eigentlich Hardware zerstört??).

    gruß

    Greg
     
  3. baumeister-bob

    baumeister-bob Byte

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    Beiträge:
    84
    -----
    Für die Untersuchung hat Network Associates insgesamt 500 Kleinunternehmen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Spanien befragt.
    -----

    Ich frage mich ob 500 Unternehmen in 6 Ländern (also ca. 100 Unternehmen pro Land) wirklich eine reprästentative Statistik sein können. Ich kann mir nicht vorstellen, das es in Europa solche Unterschiede im Sicherheitsbewußtsein gibt, bzw. daß in D 11% der Unternehmen keinen Virenschutz haben und in UK nur 1%.

    Auch die Zahl 5000 Euro im Schnitt ist, sagen wir mal, sehr "gewöhnungsbedürftig". Ein Kleinstbetrieb mit 2 Mitarbeitern 100 Euro, einer mit 50 (ist das noch klein) 9.900 Euro, macht im Schnitt 5.000 :rolleyes:

    jm2c
    Gruß
    B
     
  4. wm

    wm Kbyte

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    351
    Wenn man über die Dörfer tingelt im Internet. legt man sich eine andere E-Mail Addi zu, die können dann alle zumüllen !
    z.b. europe.com

    MfG

    Ein User
     
  5. bitumen

    bitumen Megabyte

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    Programmier dir nen Bomber und spamm zurück! Eine Strafanzeige bringt genau nix, und die ganze Mühe war fürn A***...

    MfG, bitumen
     
  6. Gast

    Gast Guest

    ... also bei mir zu Hause hab ich die Installation von Win XP so in 2 Stunden erledigt... ungefähr. Office-Paket ging viel, VIEL schneller. Das war auch Office XP, bei meiner Frau, eine Lehrerlizenz.

    Hast schon recht Greg, wenn die Leute merken, daß jemand keine Ahnung hat, dann gehts richtig los... und 90? die Stunde, da würde ich verlangen, daß der Typ so schnell arbeitet, daß ich die Hände gar nicht mehr sehen kann...

    MfG
    Vimes
     
  7. emacs

    emacs Megabyte

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    @ vimes

    sobald manch eine Firma herausbekommt, dass du keine Ahnung hast, reift der Gedanke, dass man vielleicht etwas mehr Geld nehmen könnte.....

    Die Zeiten auf der Rechnung halte ich auch für Überzogen. Festplattenwechsel sollte in 30 Minuten erledigt sein, wie lamg eine Installation von WinXP dauert, weiß ich nicht, das gleiche gilt für das Office-Paket. Von Win2k her weiß ich, dass es zusammen so ca. 4 Std. dauert (inkl. Patchen).

    Für einen Stundenlohn von 90 ? müsste dann allerdings auch ein Dr. der Informatik erscheinen.

    Greg
     
  8. Gast

    Gast Guest

    Ich pack es nicht!! Die haben 2 Stunden zum Wechseln der Festplatte gebraucht?? Ich brauch für so was, wenn ich dabei fast einschlafe, ne halbe Stunde... ich sollte hauptberuflich in den Support gehen... 3 Stunden für XP und 3 Stunden für Office ist genauso eine Frechheit.

    MfG
    Vimes
     
  9. bitumen

    bitumen Megabyte

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    1. Ich habe für Mandrake 0? ausgegeben, vielleicht werde ich es mir mal kaufen, wenn ich verdienen werde...

    2. Wer steuert Laborroboter oder sonstige hardware mit dem Server? Außerdem gibts _gute_ emulatoren.

    3. Für Linux brauchst du einen 386er mit 4mb ram. Ich glaube nicht, dass dies ein problem wäre. Mein 166er hat übrigens zu Testzwecken auch mal xp gelernt...

    Naja, wie auch immer...

    MfG, bitumen
     
  10. klausinger

    klausinger Byte

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    Dazu noch einen Kommentar meinerseits: viele Firmen haben noch NT4 im Einsatz, gerade auf den Servern. Warum? Weils stabil läuft und für viele EInsatzzwecke ausreicht.
    ISt das nun nicht ein Widerspruch, einerseits die Leute zu verurteilen, weil sie für sinnvolle Software GEld ausgeben und sich andersrum drüber zu ereifern, weil nicht auf irgendwelchen Server die schweineteuren neuen Serverversionen draufgespielt sind? Außerdem braucht man für neue Server meist auch neue, leistungsfähigere Hardware, und wer soll das bezahlen? Und warum auch, wenns das alte NT4 noch tut? Ich habe noch keinem meiner Kunden geraten, seinen NT-Server rauszuschmeißen, wenns nicht wirklich unbedingt nötig war und werde das auch nicht tun! Und wie gesagt, viele würden ja gern mit Linux arbeiten, können aber nunmal nicht so ohne weiteres! Was nutzt dir das schöne kostenlsoe BS, wenn deine Drehmaschine, dein Lagerroboter oder dein Vermessungsstand oder was auch immer nicht unter Linuxsoftware läuft?
     
  11. klausinger

    klausinger Byte

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    @bitumen :böse:

    Ich entschuldige nicht und bedanke mich für die freundliche Beurteilung meines Geisteszustands.... !!!

    Aber mal zu den Fakten:
    Viele Firmen nutzen sogenannte Branchensoftware, mein Freund beispielsweise eine äußerst leistungsfähige Software mit welcher er in seiner KfZ-Werkstatt die gesamte Auftragsabwicklung machen kann, u.a. mit spitzenmäßigen Zeitplanungsmöglichkeiten für seine Mechaniker. So, da gibt es dummerweise nur diesen einen Hersteller (der deshalb so ziemlich sämtliche Autohäuser beliefert) und dieser Hersteller sagt: nö, für Linux machen wir keine Software, das ist uns zuviel Aufwand.
    Und was sollen wir nun machen????
    Wieder zurückkehren zur manuellen Arbeit oder zähneknirschend das sauteure Produkt kaufen, welches ja nur auf einen Windowsserver läuft. Und dann bleibt mir auch keine Alternative was den Virenscanner angeht, es sei denn ich mache es wie andere Unternehmen und kaufe eines und nutze dieses 6 Mal. Aber das wollten wir nun auch nicht, es soll ja alles legal sein. Also haben wir ein Produkt gekauft, das einmal Kohle kostet (und das ist im gewerblichen Bereich nun mal so, viele Freeware ist NUR FÜR DEN PRIVATGEBRAUCH KOSTENLOS - was ich übrigens auch sehr richtig finde), dieses sollte einfach und zentral zu administrieren sein, die Update automatisch für alle Clients (egal ob die Internet haben oder nicht) durchführen und den Exchangeserver schützen. So, und jetzt sag DU mir mal, mit welchem Produkt ich das billiger bekomme (das waren Softwarekosten plus 1 Stunde für Installation und Konfiguration, länger hats nämlich nicht gedauert).
    Bin mal gespannt auf Deine Antwort.
    reichlich sauer
    klaus
     
  12. bitumen

    bitumen Megabyte

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    @ Emacs

    Du bist aber auch ganz vorsichtig geworden :p

    Die Abzocke an kleinen Leuten kenne ich gut. Ein Freund von mir hat sich im CompiShop eine neue Graka einbauen lassen, da die alte auf einmal gesponnen hat. Nachträgliche Diagnose: falschen Treiber installiert. Kostenpunkt: 200? + Einbau. Da frage ich mich dann, wo die Techniker ihr Hirn haben...
    Größere Firmen haben oft auch keine tauglichen Techniker. Ich habe mir mal das Netz eines Ziviltechniker-büros angeschaut. Da verwenden die im Jahr 2004 immer noch NT4, sogar auf dem Server ist der Mist installiert! Nur eine einzige Maschine gibts mit win2000, da mit nt4 die verwendeten Digicams nicht funktionieren. Mein Vater hat letzte Woche ein Firmennotebook bekommen, ein centrino mit 1,6ghz, ati radeon M 9000 usw. Und was war installiert? Office 97! Natürlich waren auch keine Patches eingespielt. Warum denn auch.
    Es muss sich in der Mentalität was ändern, sonst gehts abwärts.

    MfG, bitumen
     
  13. emacs

    emacs Megabyte

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    @ bitumen

    Was du sagst, stimmt auch alles. Das Problem ist nur, das der Maurermeister XY in seinem Büro vielleicht 2 oder 3 Rechner stehen hat und nicht mal weiß, dass es Alternativen zu Windows gibt. Wenn er ein Problem hat, dann schaut er im Branchenbuch nach und bestellt sich einen Supporter ins Haus, der die Kiste wieder in Ordnung bringen soll.

    Neben meinem Job mache ich auch ein paar Sachen in diese Richtung, die meisten Auftraggeber sind überrascht, wenn man ihnen zeigt, dass man einen Linux-Server für 500? Hardware und 5 Arbeitsstunden Installation, Konfiguration und Anbindung der Clients bekommt.

    Die Preise von externen Dienstleistern in diesem Bereich sind maßlos überzogen, das spielen die Lizenzkosten kaum eine Rolle. Als Beispiel: Ich kenne einen Handwerksmeister, dessen Rechner nicht mehr funzte (Nur eine Office-Kiste zum Rechnungen schreiben). Er hat sich auch eine Firma ins Haus geholt, die erstmal den Fehler analysiert haben -> HDD defekt. Die haben dann bei der Gelgenheit eine neue Festplatte montiert, Von Win2000 auf WinXP upgedatet (OHNE SP; HOTFIXES UND PATCHES) und das
    Officepaket draufgemüllert.

    Auf der Rechnung wurden dann 8 Arbeitsstunden zu 90 ? zzgl. MwST. abgerechnet (2 Stunden zum Wechseln der Festplatte, 3 Stunden für WinXP und 3 Stunden für Office) Hinzu kamen noch 150 ? für die Festplatte und 200 ? für WinXP.

    Macht zusammen:

    1.070 ? zzgl MwSt.

    Sowas ist in meinen Augen abzocke. Wenn ich schon etwas neues einrichte, dann kann ich nicht solche Traumzeiten in Rechnung stellen und sollte wenigstens die erforderliche Patches dabeihaben.

    gruß

    Joe
     
  14. bitumen

    bitumen Megabyte

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    Entschuldige, aber wer 500? für Software ausgibt, hat sie (meist) nicht mehr alle... Ich weiß wieviel Arbeit im Entwickeln steckt, ich schreibe selber von zeit zu zeit Programme für den persönlichen Gebrauch. Diese kommen auch kostenlos an die Öffentlichkeit.
    Darum geht es jetzt aber nicht. Ich selbst bin Schüler, zuhause habe ich einen eigenen Server mit 4 Clients. Zuverlässigkeit ist auch hier von sehr großer Bedeutung, da einige Leute (ua auch mein Vater) den Server auch vom Büro aus verwenden. Ich habe iptables installiert, eine Firewall zusammengebaut und nun kann ich sorglos leben, ohne, dass ich teuros an firmen zahlen müsste, die mir dann noch norton unter linux installieren wollen... :spinner:

    MfG, bitumen
     
  15. klausinger

    klausinger Byte

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    Es ging doch darum, dass so hohe Kosten durch lahmgelegte PCs entstehen. Ich muß dazu sagen, es ist ja gar nicht berechnet, wieviel Kosten nur durch die ganzen Emails (SPAM & VIRUS-verseucht) entstehen. Da müssen die Spamfilter und die Antivirussoftware gepflegt werden; nervöse und verunsicherte Benutzer wollen Informationen (was darf ich jetzt eigentlich überhaupt aufmachen?). Wieviel Zeit da so in einer Woche draufgeht ...
    Und gerade da liegt das Problem bei den kleinen Unternehmen. Oft ist eben keiner da, der sich mit der Materie ausreichend beschäftigt, also braucht man Hilfe von außen. Ich kann aus meiner Erfahrung auch bestätigen - viele Unternehmen sind nicht vernünftig geschützt. Obwohl, manche haben sogar ganz tolle Antivirussoftware installiert, aber die wird nicht aktualisiert. Oder, was ich neulich gesehen habe - kleines Netzwerk mit 5 PCs (Peer-toPeer) und jeder hat einen anderen Virenscanner drauf (die OEM-Versionen, welche mit dem jeweiligen PC halt mitgekommen sind). Und davon waren auch nur zwei aktualisiert, und bei der Firma sind die aus allen Wolken gefallen als ich sie darauf hinwies, die dachten sie seien perfekt geschützt. Zum Glück war bisher noch nichts passiert.
    Beratung ist auch so eine Sache, man muß den Kunden auch zeigen, das sie ihr Geld vernünftig anlegen. Beispiel: ein Freund von mir mit einer Firma, inzwischen hat er 1 Server und 6PCs. Er hatte in seiner Anfangszeit mal einen VIrus auf seinem Rechner, ich glaube es war Melissa oder so ein anderes böses Teil, auf jeden Fall gingen etliche Daten verloren. Zum Glück hatte er am Tag vorher eine schöne Datensicherung gemacht... Neulich gings also darum, für sein neues Netzwerk einen Virenscanner zu kaufen, da fragte er mich, ob die wirklich so teuer sein müssen (mal ehrlich: sind 500 Euro für 6 PCs+Server+Exchange-Emailschutz teuer?). Ich hab ihn dann gefragt, was es ihn kostet, wenn er nur einen halben Tag keinen Auftrag schreiben kann ... dann war das Thema gegessen.
    Wartungsverträge sind auch so eine Sache, einerseits natürlich gut für den Kunden, man hat eine festgelegte Reaktionszeit, wenn mal ein Problem ansteht. Allerdings heißt das ja nur, dass sich dann jemand der Sache angenommen hat, nicht dass schon eine Lösung fertig ist. Je mehr man auf die EDV angewiesen ist, umso wichtiger ist natürlich die Pflege und Wartung des Systems als auch schnelle Lösungen im Problemfall. Für die IT-Firmen sind Wartungsverträge klasse, gesichertes regelmäßiges Einkommen, besser gehts nicht. Wenn ich dann andererseits meine Arbeit beim Kunden gut mache und damit sicherstelle, dass nichts passiert, ist das Geld auch von der Kundenseite gut angelegt. Wobei leider oftmals alle Kunden über einen KAmm geschoren werden, was die Preise für solche Verträge angeht, das sollte natürlich immer im Verhältnis zum zu erwartenden Arbeitsaufwand stehen, letzterer ist aber auch für den Kunden oft schwer zu beurteilen. Aber ich denke, es fehlt an vielen Stellen einfach an einer fachkundigen und ehrlichen Beratung, viele Firmen finden Kunden toll, die sich nicht so richtig auskennen, denn da kann man noch so richtig abkassieren. Zumindest so lange, bis der Kunde merkt, dass er ausgenommen wird .....
    Tschausn
    Klaus
     
  16. bitumen

    bitumen Megabyte

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    In meiner Schule sind 2 edv-Räume mit je 25 Clients. Früher war es für den Administrator eine enorme finanzielle Belastung, dass er immer Softwarelizenzen kaufen musste. Zuerst braucht man ein os (windows in unserem fall), dann office, entwickeler-tools, graphik SW usw. Der Hauptkostenpunkt war die unverschämt teure Netware-Lizenz. Dann wurde der Server auf Linux umgestellt, also musste die Schule nur für die Clients blechen. Jetzt, wo - dank mir - die Clients nach der Reihe auf Linux umgestellt werden, besorgt das Ministerium Zentral alle Lizenzen für _alle_ Server & Clients, egal, ob die jeweilige Schule Windows, Linux, BSD oder sonstwas einsetzt. Umstellkosten sind bei uns auch nicht vorhanden, da der Admin selber auch Lehrer ist, und folglich keine Überstunden bezahlt bekommt :bse: Soviel zur Österreichischen Logik bzw zum Verstand der Bildungsministerin...

    MfG, bitumen
     
  17. CaptainBenSisko

    CaptainBenSisko Byte

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    Da frag ich mich, ob er sich denn dann auch die ganze Zeit beschäftigt und wenn ja, was macht er dann solange??
     
  18. Gast

    Gast Guest

    Ich habe das auch schon erlebt: Eine Druckerinstallation sollte damals (das ist rund 4 Jahre her) pauschal 350 DM kosten.
    Die erste Gegenfrage des Kollegen: Warum eigentlich? Er könnte das selbst in 2 Minuten erledigen.
    Antwort des Serviceproviders: Sie dürfen es aber nicht!

    Und die Moral von der Geschichte: Große Firmen lassen sich lieber gleich RICHTIG ausnehmen, indem sie Serviceverträge mit absolut unverschämten Konditionen abschließen. "Nepp" ist dafür noch ein viel zu freundliches Wort!

    MfG
    Vimes
     
  19. emacs

    emacs Megabyte

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    Verstehe mich nicht falsch, ich mache das bei uns in der Firma auch selbst, aber was macht eine Firma, die keinen Admin hat?

    Greg
     
  20. pausenclown

    pausenclown Halbes Megabyte

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    29. Mai 2002
    Beiträge:
    564
    Vielleicht könntest du viel Geld sparen indem du wie jeder andere auch den Drucker/Scanner selbst anklemmst.

    Ich verstehe ohnehin nicht wie da soviel Geld für ausgegeben wird nur damit einer kommt und einen Stecker einstöpselt und eine CD einlegt.
    Da kann ich mich echt nur an den Kopf fassen.
    Vielleicht sollte ich in dem Sektor Fuß fassen. Ich mache es auch für die Hälfte.

    :aua:

    Aber auf lange Sicht sind MS basierende Systeme günstiger als Frei Software :bet:

    was sind schon 22Mrd
     
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