Studie: Mehr als 60.000 Profi-Verkäufer bei Ebay

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von wildsurfer, 4. Dezember 2005.

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  1. wildsurfer

    wildsurfer Kbyte

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    Beiträge:
    320
    :aua:
    Was der Bericht nicht sagt ist, daß vermutlich 59992 davon knapp am Existenzminimum herumkrepeln, während Ebay sich auch an diesen "armen Schweinen eine goldene Nase verdient", quasi Mitarbeiter des Auktionshauses, durch deren AGB`s weisungsgebunden, aber keinesfalls frei in der Wahl der Verkaufsmöglichkeiten.

    Es geht doch nichts über den Kapitalismus in seiner Reinkultur oder?

    Ciao
    Wolfgang
     
  2. sheinz1

    sheinz1 Kbyte

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    4. Juni 2004
    Beiträge:
    195
    Jou!
    Ich bin auch so`n armes Schwein! Ich würde mich zwar nicht gerade als Profi bezeichnen, aber ich bin schon ein paar Jahre dabei. Weggeschmissen wird nix mehr, was nicht wenigstens noch eine Eurone bringen könnte. An dieser Eurone verdient dann ebay noch 35 Cent! (ohne Fettschrift, Galerie oder sonst sowas).
    :dagegen:
    Das tut ganz schön weh, wenn man bedenkt, wieviel Zeit dabei draufgeht, das ganze Ding einzustellen bis zum Wegschicken.
    Aber der arme Arbeitslose tröstet sich mit dem Gedanken, dass die Masse es macht. Es ist ein Mini-Zubrot, auf das ich nicht verzichten kann. Wenn es nach Hartz 4 ginge, müsste ich die 5-30 Euro "Einkommen" auch noch melden....:grübel:

    in was für einer Welt leben wir...
     
  3. deoroller

    deoroller Wandelndes Forum

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    116.644
    Na dann versucht mal mit einem eigenen Shop die gleiche Infrastruktur aufzubauen, wie man sie bei ebay geboten bekommt.
    Von dem Bekanntheitsgrad mal ganz zu schweigen. Natürlich steht man da in Konkurrenz mit der ganzen Welt. Dafür bietet es dem Kunden die größtmögliche Transparenz und Vergleichbarkeit.
    Eines stimmt aber: Nur die besten können Kunden binden. Die meisten sind auf Wechsler oder Neukunden angewiesen und da bestimmt primär der niedrigste Preis. Geiz ist eben nicht für jeden Geil.
     
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