Studien: PC-Spiele können süchtig machen - aber nicht aggressiv

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von mixeryman, 11. November 2005.

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  1. mixeryman

    mixeryman Byte

    "[....]vermutlich nicht aggressiv.[...]"

    Es gibt auch kaum Eltern, die sich über kaputte Joysticks (früher) oder Tastaturen ärgern.
    Benutzt man den Verstand, können Spiele Gefühle ausrufen, Glücksgefühl, bishin zu Wut. Dazu brauch man kein Computer, das geht schon mit Mensch-ärgere-dich-nicht.

    Alles Definitionssache.
     
  2. Wiupiuwiu

    Wiupiuwiu Kbyte

    Also den Competition Pro Joystick konnte man getrost gegen die Wand schmeissen. Lediglich die Mikroschalter musste man ab und zu austauschen, aber das war auch kein Problem
     
  3. sg69

    sg69 Halbes Megabyte

    Autofahren, Gesellschaftsspiele, Telefonieren, Fernsehen, Sport, Beruf.

    ALLES kann zur Sucht werden, wenn es übermässig betrieben wird.

    Forscher, sogenannte Experten und Waisen.
    Deren eigendliche Kunst ist es, die eigenen Studien nur wenige Wochern später zu revidieren. Ich würde diese Gruppen eher "Schätzer", "Vermuter" oder "Ich rate mal-Menschen" nennen.
     
  4. andideasmoe

    andideasmoe Megabyte

    Waisen? Oder Weisen? Kann mir kaum vorstellen, dass von elternlosen Forschern die Rede ist...
     
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