Suche Tool: MP3 erneut kodieren

Dieses Thema im Forum "Linux-Distributionen" wurde erstellt von sigmatix, 5. März 2006.

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  1. sigmatix

    sigmatix Byte

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    Hallo!
    Ich bin auf der Suche nach einem Tool, mit dem sich MP3 Dateien von beispielsweise 320 kbit/s auf 128 kbit/s herunterrechnen lassen. Möglichst auch verzeichnisübergreifend und über Kommandozeile nutzbar --

    Vielleicht kennt jemand ein solches?

    mfg
    S.
     
  2. Hochdahler

    Hochdahler Kbyte

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    Rezound wäre eine Möglichkeit. Allerdings grafisch.

    Soll es ein konsolentool sein, dann wieso nicht "lame" ?
     
  3. blauerklaus2

    blauerklaus2 Kbyte

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    Klar geht das aber ein mus man festellen
    der Sound wir dadurch schlechter.Besser ist
    eimal richtig. Änder so mit mpg123 wav machen
    Einen Ordner anlegen und aufrufen wie folgt!
    for x in *mp3; do mpg123 -w ../wav/$x.wav $x; done
    Jetzt hiervon MP3machen
    for i in cd*; do lame -h -b 160 $i $i.mp3; done
    hier für 160kbit/s

    end of file

    bk2:bet:
     
  4. Hochdahler

    Hochdahler Kbyte

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    213
    Gibt es einen Grund warum man die mp3 zuerst nach .wav decodieren soll anstatt es gleich in 160/128 kbps mp3 umcodiert ? :grübel:
     
  5. blauerklaus2

    blauerklaus2 Kbyte

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    NEIN !

    Aber für mich der richtige Weg um wav zu übeprüfen!
    Wer es grafisch wil kan natürlich auch k3b nehmen .

    Jetzt aber endgültig:guckstdu:

    end of file

    bk2:bitte:
     
  6. Hochdahler

    Hochdahler Kbyte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    213
    Sorry, ich will ja jetzt keine Diskusion anfangen.

    Aber, was genau überprüfst Du an einer .wav ?
    Und außerdem, wieso sollte man es in .wav decodieren um es dann "was zu überprüfen ?" , wenn ich aber nur mp3s von 320 nach 128 kbps umkodieren möchte ? :confused:
    Wäre nett wenn Du es mir mal erklären könntest. Man lernt ja nie aus. ;)



    gruss
    hochdahler
     
  7. cirad

    cirad Kbyte

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    509
    Es gibt keinen guten Grund, es zuerst als Wave zu schreiben.

    LAME wurde Dir bereits genannt. Das hat zahlreiche Optionen, die du in der Handbuchseite (man lame) nachschauen kannst. LAME ist es egal, ob es eine Wave oder eine MP3 als Eingabe bekommt, es funktioniert immer gleich. Folgende Zeile liest blub.mp3 und verschlüsselt es als neue MP3 mit variabler Bitrate (-V 6, das liegt ungefähr bei 128kb/s):
    lame -h --preset cbr 128 blub.mp3
    Die neue Datei heißt blub.mp3.mp3, aber man kann einen eigenen Namen auch am Ende der LAME-Zeile angeben.

    Zusammen mit dem Werkzeug find kannst Du all das machen, was Du willst.
    find ~/Musik -type f -name '*mp3' -exec lame -h --preset cbr 128 {} \; done
    bearbeitet beispielsweise alle Dateien im Verzeichnis Musik und darunter. Mit -depth, -mindepth und -maxdepth kannst Du die angeben, wie tief oder ob überhaupt find in ein Verzeichnis steigen soll. (man find)

    128kbps sind natürlich schon sehr wenig. Zumindest zu variabler Bitrate (statt CBR = konstante Bitrate) solltest Du verwenden, falls Du das abspielen kannst, beispielsweise mit:
    lame -h -V 5 blub.mp3
    Durchschnittlich liegt das ebenfalls bei ca. 128kbps.
     
  8. sigmatix

    sigmatix Byte

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    37
    Danke für den Tipp. Lame gab es irgendwie unter meinem Debian nicht inklusive. Ich habe es jetzt von einer anderen Quelle her besorgt und installiert. Es funktioniert soweit einwandfrei und es ist genau das wonach ich suchte :)

    THX,
    Sig.
     
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