Suse = Yast; Mandrake = ??; Red Hat = ??

Dieses Thema im Forum "Linux-Distributionen" wurde erstellt von Gameboy999, 25. Juni 2003.

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  1. Gameboy999

    Gameboy999 Byte

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    Hi,

    unter den Distris gibt es ja grafische Konfigurationstools (unter KDE).

    unter Suse gibt es auch für die Bash yast.

    Meine Frage: Gibt es auch sowas für Mandrake oder Red Hat? Hab bis dato noch nichts drüber gelesen.
    Ich kenne zwar auch die Befehle zum manuell fummeln, jedoch muss ich die jedes mal neu nachschlagen, weil ich die so selten benutze.
    Gibt es sowas? Wenn ja, wie ruf ich das auf?

    Für ne Antwort wäre ich dankbar.

    mfg
    Markus
     
  2. cirad

    cirad Kbyte

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    Das kannst du gerne eine Frechheit finden, ist es aber nicht.

    Die Programmierer haben ihr Produkt unter die GPL gestellt und damit dieses ermöglicht. Wenn sie (oder du) das nicht wollen, dann müssen sie eine andere Lizenz nehmen. So einfach ist.

    Ich verstehe es auch nicht, warum Leute sich immer darüber aufregen, daß MS Code aus den BSDs klaut. Die Lizenz läßt das einfach zu und die Programmierer stellen die Software unter diese Lizenz. Es ist also durchaus so gewollt.

    Davon abgesehen stellen die Distributoren nicht nur zusammen, sondern entwickeln mit und schieben auch etlich Geld in Projekte, bzw. beschäftigen Entwickler Fulltime. SuSE macht das beispielsweise bei X, bei KDE und hat es bei ReiserFS gemacht.

    Außerdem werden die Programme nicht einfach nur auf CD kopiert, sondern abgestimmt. Da werden Bugs entdeckt/gesucht, Bugfixes geschrieben und an die Entwickler verschickt, da werden Fehler und Fehlerquellen analysiert, da werden Programme gepatcht, damit sie beispielsweise mit dem aktuellen GCC durchkompilieren, Patches werden geschrieben, damit aktuelle Hardware läuft.

    Warum sollten sie also kein Geld nehmen? Ist doch alles bestens. Du mußt es hingegen nicht kaufen.
     
  3. idhenry2k

    idhenry2k Kbyte

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    Naja, also wenn sie so überflüssig wäre, hättest Du ja nichts gepostet.
    Und da ich diese Anschuldigungen nicht auf mir sitzen lassen kann, hier meine Klarstellung: Ich glaube nämlich, Du interpretierst meine Aussagen falsch.
    Erstens würde ich nie behaupten, dass ich der beste Linux-Fachmann bin. Ganz im Gegenteil. Verglichen mit anderen bin da ziemlich laienhaft. Wenn es um Kernelmodifikationen geht, bin ich nämlich auch eher ängstlich, was dem Motorausbau in Deinem Vergleich entspräche. Ich bin also auch nur einer, dem das Autofahren Spass macht, obwohl ich es nicht berufsmäßig betreibe.

    Ich habe auch nie behauptet, dass andere kein Linux bedienen können oder alles falsch machen. Ich habe lediglich die mangelnde Lernbereitschaft in Frage gestellt und behauptet, dass viele aus Bequemlichkeit gar kein Interesse haben, die Vorteile von Linux für sich zu nutzen.
    Um erläuternd nochmal dein Beispiel aufzugreifen: Das ist als wenn jemand ein Auto geschenkt bekommt, sich aber nur ab und an reinsetzt und den Motor anmacht, anstatt die Fahrschule zu besuchen um es auch richtig fahren zu können.

    Und abschließend nochmal zu SuSE: Ich glaube Dir gern, dass Du damit alles machen kannst was Du willst. Auch wenn ich RPM als Installationsroutine nach wie vor unhandlich und schlecht finde, aber das ist ja nicht nur bei SuSE so. Davon brauchst Du mich nicht zu überzeugen. Wovon Du mich aber nach wie vor überzeugen musst ist, was an SuSE so toll ist, dass man 90 Euro dafür ausgibt, wenn man ein gleichwertiges Linux von anderen Distributoren auch für umsonst haben kann.
     
  4. idhenry2k

    idhenry2k Kbyte

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    Klar, aber für 90 Euro bekomme ich eine gute Distribution (kostet nix) und zwei bis drei wirklich brauchbare Linuxbücher.
    Bei SuSE bekomme ich dafür einen ganzen Stapel CD\'s mit Software, von der ich optimistisch betrachtet vielleicht 25% gebrauchen kann (viele Leute hier scheinen Qualität mit Quantität zu verwechseln) und drei Handbücher, wovon eines ein dickes Buch über den richtigen Umgang mit Yast und KDE ist, ein weiteres lediglich ein Heft zur Schnellinstallation (also die abgespeckte Variante des ersten) und das dritte ein paar Programme beschreibt, allerding beileibe nicht in zufriedenstellender Art und Weise.
    Wenn ich also ein ganz allgemeines Problem habe oder Linux richtig (kennen)lernen will, komme ich bei Suse um den Kauf eines weiteren, möglichst distributionsunabhängigen Linux-Buches nicht hinweg.
    Ergo: Nichts in diesem Paket rechtfertigt einen derart horrenden Preis.
     
  5. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Du erinnerst mich fatal an meinen Schwager.
    Seiner Meinung nach ist er der einzige Mensch, der "richtig" autofahren kann. Alle anderen haben keine Ahnung, machen grundsätzlich alles falsch, sollten lieber auf ein Tretauto umsteigen, können ja nicht einmal mehr selbst einen Motor aus- und wieder einbauen usw.
    Keine Frage, mein Schwager ist ein guter Automechaniker.
    Andererseits kommen aber Millionen und Abermillionen von Autofahrern täglich mit ihrem Gefährt dahin, wohin sie wollen. Und vielen macht das Autofahren sogar Spass, obwohl sie es nicht berufsmässig betreiben, mir zu Beispiel.

    Da ich aber weder jemals meinen Schwager davon überzeugen kann, dass ich in der Lage bin ein Auto "richtig" zu bedienen noch Dich, dass ich mit meiner SuSE alles dass machen kann, was ich mit meinem Computer machen will, ist eine weitere Argumentation aus meiner Sicht überflüssig.

    MfG
     
  6. Kound

    Kound Kbyte

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    nach fli4l passt es auch locker auf eine Disk.
    Ich sage nur sieh dir die Buch Preise an dann weiß du warum es so teuer ist. Außerdem sind Server auch nicht kostenlos.
     
  7. idhenry2k

    idhenry2k Kbyte

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    "Also hin zu GUI."
    Du meinst wahrscheinlich GNU, GUI sind die Graphical User Interfaces und die gibt es auch und gerade bei Windows zuhauf. Soviel erstmal zur Klugscheißerei ;-)

    "Da gibts dann einen Spanier, dessen englisches Howto auf einem französischen Server."
    Ist das Internet nicht eine herrliche Erfindung? Oder sollte das eine Kritik an der Grenzenlosigkeit sein? Ich hoffe doch nicht...

    "Wenn Linux-Spezies auf Manpages etc. verweisen, heißt das noch lange nicht, daß sie das zu Recht tun und daß es damit dann auch klappen wird. "
    Worauf sollen sie sonst verweisen als auf die Dokumentationen der Entwickler? Und dass die Manpages keine allgemeingültigen Anleitungen für DEINE Systemkonfiguration enthalten ist nun mal der Preis, den man für ein OS in Kauf nehmen muss, das einem sämtliche Freiheiten bei der Einrichtung lässt. Die Alternative wäre eine einheitlich festgelegte Systemkonfiguration für jedes Linux, wofür man aber den Benutzerzugriff auf das OS wie bei Windows völlig unterbinden müsste.

    "Daß bestimmte Hardware immer noch nicht zur Mitarbeit zu überreden ist, macht die Linux-Welt eher abstoßender."
    Das betrifft aber meistens wirklich nur noch ganz exotische Geräte wie USB-Monitore oder PS/2-Grafikkarten ;-)
     
  8. idhenry2k

    idhenry2k Kbyte

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    "Jetzt stell dir mal vor du kennst bis jetzt nur Windoof und die bunten Fenster. Jetzt hörsto Linux ist so toll und kann viel mehr als Windoof und sicherer ist es auch noch usw..."

    Der Punkt ist, dass wie cirad schon sagte um Linux ein ziemlicher Hype gemacht wird und sich die Leute sonstwas drunter vorstellen. Aber letztlich kann auch ein Linux nicht zaubern. Und wenn ich unter Windows gerade mal Word und Solitaire in der Startleiste finde, dann wird auch Linux nicht mehr leisten.
    Von nichts kommt nichts. Darum geht es hier ja auch. Die Leute wollen auf ein leistungsfähiges OS umsteigen, vergessen aber, dass man dieses auch entsprechend bedienen muss. Linux kann nicht mehr als Windows. Es lässt dem Benutzer lediglich mehr Freiheiten, tiefer in die Materie einzusteigen und dieses Wissen umzusetzen.
    Nur haben die meisten hier darauf keine Lust, sondern verteufeln lieber die Konsole und benutzen KDE und für jeden Quatsch grafische Tools, damit es sich möglichst genauso anfühlt, wie sie es von Windows gewöhnt sind.
    Tut mir leid, aber ich habe zum Beispiel unter Linux in all den Jahren vielleicht drei-, viermal einen Filebrowser wie Konqueror oder Nautilus benutzt. Und jedesmal habe ich mich gefragt warum jemand sowas benutzen könnte, wo man mit der Konsole viel bequemer und schneller arbeiten kann. Bis ich mich da zum Skript durchgeklickt und die Berechtigungen mittels 9 (müsste hinhauen) Mausklicks an 9 verschiedenen Stellen auf dem Bildschirm gesetzt habe, habe ich das auf der Konsole schon 3mal mit chmod 755 und ein paar Tabs gemacht.

    Zum Probieren: Gerne, genauso lernt man. Theorie bringt einen nicht weiter. Nur spreche ich hier einigen Postern aufgrund ihrer Aussagen eben diesen Lernwillen ab. Wenn ich das mächtigste Werkzeug dieses OS kategorisch ablehne, dann ist das als würde ich \'nen Sportwagen grundsätzlich nur mittels Standgas bewegen.
     
  9. idhenry2k

    idhenry2k Kbyte

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    s ja nicht schon oft genug gesagt habe:
    Ich finde es eine Frechheit 90 Euro für eine Zusammenstellung von Software zu verlangen, die andere Leute für umsonst geschrieben haben.
    Stell Dir mal vor, ich würde ein Wochenende lang im Internet Freeware-Programme sammeln, ein kleines Frontend schreiben, mit dem Du die zu installierenden auswählen kannst und das ganze für 90 Euro verkaufen. Wäre das gerechtfertigt? Wohl kaum.
    Da ist es mir egal, wie das Preis-zu-Gewicht-Verhältnis ist. Und es ist mir auch egal, ob SuSE da noch 3 dicke Bücher reinlegt, von deren Inhalt sowieso höchstens 25% informativ sind (der Rest ist eine Beschreibung von Yast und KDE).

    Ich meine, was ist denn das überhaupt für eine Argumentation mit der Anzahl der CD\'s? Mehr Daten = besseres OS? Das eigentliche Betriebssystem Linux passt bekanntlich bequem auf ein bis zwei Disketten. Der Rest sind nur Zusatz-Programme. Demnach wäre also Windows besser. Wenn Du danach gehst.
     
  10. Kound

    Kound Kbyte

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    Jo ich bin von einfachen Berechnungen ausgegangen die Jetzt auf normalen schnellen Rechnern nur 5 Stunden (5*60*60*60/100=1080 "Shit hast doch recht :-( ) brauchen.

    Ach so wie viel kostet denn so ein Rechner kann ihn gut für ähm na ja zum Berechnen was ich alles lernen muss brauchen :P Der Perfeckte "kleine" Alles Wissende Spickie. K.A. den brauchen doch nur richtig große Firmen aber eine Auswertung eine Studie (sagen wir 500.000 Befrage das wäre schon echt viel und 5 Fragen dann sind wir bei 2.500.000 Werten die in ein Diagramm (Zum Beispiel) eingetragen werden müssen und das macht mein PIII 550 (kommt auf das Programm an) in 1h und ein aktueller Rechner in 20 min. So lange dauert es doch nicht oder? Also bei ca. 300 Werten hat mein Rechner nur 15 Sec gebraucht wenn nicht weniger (300/15*2.500.000 = 50.000.000 Sec = 833333,3 Periode 3 Minuten = 13888,8 Periode 8 Stunden = 578,703 Periode 703 Tage = ca. 19 - 20 Monate <B> Scheiss Mathe warum muss du mich immer so verarschen </B> ) Ok ich bin Überzeugt Man brauch solche Rechner.

    Hätte echt nicht gedacht das das so viel Arbeit kostet.

    OK Hast gewonnen.
     
  11. cirad

    cirad Kbyte

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    Ja, die Warnhinweise regen mich allerdings auf, weil Yast den Krempel überbügelt. Selbst nutze ich kein SuSE und mir ist damit der Weg versperrt, einem User bei einfachen Dingen zu helfen. Ich kann nicht sagen, er solle einfach mal Modes "1152x864" in seine XF86Config einfügen, weil das nämlich früher oder später von Yast überbügelt wird. Ich mußte schon häufiger Leute im IRC abweisen, daß ich ihnen nicht helfen könne, was je nach Problem unglaubwürdig erscheinen kann. Genauso habe ich Leuten per ssh geholfen, mußte ihnen aber sagen, daß das irgendwann mal nciht mehr funktioniert.

    &gt; Allerdings muß man sich schon etwas im System auskennen,
    &gt; um zu verhindern, dass einem Wiederherstellungsautomatismen
    &gt; nicht dazwischenfunken.

    Genau das meinte ich. Ich muß mich nicht mehr mit Linux auskennen, sondern mit SuSE und mit Yast. Bei anderen Distros sind es wieder andere Tools. Selbst wenn ich wollte (und ich will), kann ich den Leuten einfach nicht mehr helfen. Unter dem Aspekt halte ich GUIs für Kontraproduktiv.
     
  12. cirad

    cirad Kbyte

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    Eins muss ich mal sagen. Das Forum ist ziemlich unübersichtlich. &lt;:

    Meintest du mich mit "KDE als Steinzeitinstrument"? Das habe ich nämlich nie gesagt. Ich sagte, daß ich nicht gerade KDE-Fan sei.

    Echte Profis lehnen Benutzerflächen nicht komplett ab. Bestes Beispiel ist Windows. Zwar hast man da seinen WSH (weil wie gesagt nicht alles per GUI geht), aber macht eben auch vieles per GUI. Und auch das findet bei Profis Anklang, wenn auch nicht unbedingt immer selbstauferlegten.

    Und viele Dinge gehen wie gesagt auch mit GUI viel schöner, warum sollte man sie dann ablehnen?

    Was _man_ in der Modernen nutzt, weiß ich nicht. Ich weiß was ich nutze und warum ich es nutze. Ansonsten ist das für mich eine Frage der Ansichten, des persönlichen Geschmacks und Präferenzen und des Anwendungsgebietes. Hinzu kommt allerdings auch noch das Wissen über alternative Konzepte und Methoden der Bedienung, so daß man, ohne diese zu kennen, doch den ein oder anderen Hinweis entgegennehmen sollte. Ich werde mich jedenfalls hüten, den Wissensstand eines Users an seinem WM oder Desktop festzumachen. Beispielsweise nehme ich mal an, daß die meisten KDE-Entwickler KDE nutzen und die sind sicherlich in ihrem Gebiet sehr wissend.

    Das mit den Programmiersprachen kapiere ich nicht.

    PS: Hast eine nette Schreibart. (:
     
  13. RaBerti1

    RaBerti1 Viertel Gigabyte

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    Hi!
    Ich hab die Statements erstmal ein wenig sacken lassen.
    Mit der Computerei hab ich angefangen, als es noch 80286er gab. DOS3.3 war angesagt. Und bloß nicht die IBM-Variante andrehen lassen! Folge: Reichlich Batch-Programmierung an der Kommandozeile, wegen weil Win gabs nicht.
    Also ist es nicht so, daß ich generell Ängste hätte, an der Kommandozeile was einzutippen.

    Von Win will ich weg, weil mir die Lizenzierungsgeschichten zum Hals raushängen. Auf einem PC oder dürfen es zwei mehr sein? Ich kann sowieso nur an einem arbeiten, was also soll der Unsinn mit den beschränkten Lizenzen? Also hin zu GUI. Und da gabs vor ein paar Jahren Suse6.irgendwas, wofür Teile meiner Hardware offenbar zu exotisch waren: ich habs nie ans Laufen bekommen.

    Dann stürzt man sich auf info\'s und manpages und auf --help. Und sucht das Web ab. Da gibts dann einen Spanier, dessen englisches Howto auf einem französischen Server rumlungert und darauf wartet, auf dem heimischen PC umgesetzt zu werden. Die SW dazu gibts bei roaring-penguin. Immerhin. Danke dafür. Draufgedudelt, Configs editiert, alles nach Anleitung. Ergebnis: Es löpt nich. Dann kommt ein BSD-Mensch, nimmt den Linux-Newbie unter seine Fittiche und geht in nächtlichen Email-Duellen die Log-files durch. Gibt Schritt-für-Schritt-Anweisungen für die Installation und siehe da: Es geht. Ihm gebührt noch immer Dank und Erhebung in den Adelsstand. Nur daß es eben mit dem Howto nicht ging.

    Was ich damit sagen will: Wenn Linux-Spezies auf Manpages etc. verweisen, heißt das noch lange nicht, daß sie das zu Recht tun und daß es damit dann auch klappen wird. Und wenn nicht, schiebt es der Newbie ehrfurchtsvoll auf seine eigene Unfähigkeit, mit Linux umzugehen, obwohl genau dies nicht berechtigt ist.

    Daß bestimmte Hardware immer noch nicht zur Mitarbeit zu überreden ist, macht die Linux-Welt eher abstoßender.

    MfG Raberti
     
  14. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Lies noch einmal den Anfang des Threads. Niemand hat hier behauptet, dass die Konsole überflüssig ist.
    Vielmehr wurde behauptet, die Konfigurationstools seien überflüssig, da man nur über die Konsole mit Linux "richtig" arbeiten könne.

    Ich bleibe bei meiner Meinung, dass Konfigurationstools das Einrichten des Systems erheblich angenehmer machen.

    :)Und weil "echte Profis" Benutzeroberflächen ablehnen, gibt es auch kaum noch eine professionelle Programmiersprache, die keine solche Oberfläche anbietet!:) ...aber die schreiben ja auch bloss Programme für DAU}s, echte Profis kompilieren MP3}s und Videos...:)
    Es fällt mir zudem schwer, jemanden als Diskussionspartner ernst zu nehmen, der KDE als Steinzeitinstrument bezeichnet. Was benutzt man denn so in der Moderne? Die Konsole? Am besten mit bernsteinfarbener Schrift auf schwarzem Grund? :)
    load"*",8
    run
    Das gehört für mich zur "Computersteinzeit". (Trotzdem waren auch diese Geräte zu ihrer Zeit ein echtes Wunderwerk)

    MfG
     
  15. Rattiberta

    Rattiberta Halbes Gigabyte

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    Dich regen Warnhinweise auf?
    Diese Hinweise sind doch nur für Nutzer relevant, die yast benutzen. Wenn Du ohnehin alles lieber per hand konfigurierst, kannst Du diese Hinweise doch ignorieren!
    Allerdings muß man sich schon etwas im System auskennen, um zu verhindern, dass einem Wiederherstellungsautomatismen nicht dazwischenfunken.
    Darf man dieses "auskennen" bei einem Experten wie dir nicht eigentlich voraussetzen?
    MfG
     
  16. cirad

    cirad Kbyte

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    &gt; Jetzt hörsto Linux ist so toll und kann viel
    &gt; mehr als Windoof und sicherer ist es auch noch usw

    Davon abgesehen, daß etwas dran ist, ist Linux teilweise ziemlich gehypet. (: Nur ist es noch sicherer, wenn irgendwelche Newbs/DAUs komplette Sicherheitsmechanismen aushebeln (wollen)? Die Anfragen, wie man einem User mehr Rechte gibt, häufen sich zunehmend.

    Wenn bei dir der Scanner nicht läuft, ist sane wohl wirklich ein gutes Stichwort. Mehr dazu findest du in dutzenden Howtos und Manpages. Ich weiß, es ist nervig, dauernd überall an den Kopf geworfen zu bekommen "guck da", "lies dort", "kauf buch", "such dokument", "config ist kommentiert". Das Problem ist nur, daß es nunmal wirklich so ist und man nicht unbedingt Bock hat, sowas selbst zu beschreiben, wenn es doch schon irgendwo beschrieben steht. Oder vielleicht kann man es selbst gar nicht aus dem Kopf sagen. Es zeichnet einen "gehobenen User" weniger aus, daß er alles auswendig weiß, sondern das er weiß, wo er schnell nachgucken kann. Am Anfang kommt einem Linux wohl sehr unübersichtlich vor und man weiß nicht so richtig, was jetzt wo ist und wie eigentlich funktioniert. GUIs machen das keineswegs besser! Anstatt GUIs sollten die großen "Kommerz-Distros" erstmal dafür sorgen, daß Pakete plattformübergreifend und einfach zu installieren sind. Das würde nicht nur Newbs helfen. GUIs sind Fasade, mit denen man neue User anlockt. Sicherlich, das ist deren Ziel. (:

    Bei dem einen funktioniert sofort alles, bei dem anderen dafür recht wenig. Und der ist dann sehr frustriert und die Fasade kann er gleich zur Seite schieben, weil er mit der je nach Problem unter Linux überhaupt nicht weiter kommt. Das ist aktueller Stand von Linux und jeder Umsteiger sollte sich dessen bewußt sein.

    (Es ist natürlich überspitzt gesagt, denn ganz unfunktional ist diese Fasade ja auch nicht. Yast2 oder DrakConf tuen ihre grundlegenden Sachen sicherlich nicht so schlecht. Eben nur nicht transparent und sie sind zu spezifisch. Bei Fehlern war\'s das mit den Tools.)

    Ein bischen Wille und Ausdauer gehören auch vom Um- oder Einsteiger dazu. Anzunehmen, daß gleich alles läuft und man ein zweites Windows vorgesetzt bekommt, ist eben nicht korrekt und enttäuscht auch viele. Dann war eben Linux nicht das richtig für sie. Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, das hinter mir zu haben. &lt;:

    Übrigens kann ich dir linuxforen.de empfehlen, dort gibt es sehr hilfsbereite und kompetente Leute.

    &gt; Aber ich glaube wenn ein Umsteiger sich mal
    &gt; mit ein paar Jahren mit Linux beschäftigt

    Ja, wenn er dann noch einen Anlass dazu hat. Wenn GUIs sowas unnötig machen und alles in eine Blackbox verwandeln, in die man gar nicht mehr reinschauen muß, dann gefällt mir das nicht. Selbst die Idee allein, aus Linux sowas zu machen wie Lindows jetzt ist, ist irgendwie abartig.

    Ich denke, meine "Angst" ist schon berechtigt (sonst würde ich es nicht so sehen &lt;: ). Aber das sehe ich vermutlich aus einer ganz anderen Perspektive als du.

    Wenn man den typischen AOL-User unter Linux hätte, sähe es mit Viren ziemlich düster aus. Nichts gegen AOL-User, aber die sind für mich so das typische Bild von Usern, die nicht wirklich wissen, was sie da machen. (Mails wie wild öffnen, überall rumklicken und mal gucken was passiert und ähnliches). Soweit ist es nicht, aber die Richtung dahin stimmt schon. &lt;:
     
  17. cirad

    cirad Kbyte

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    Intel ist ertstens nur in kleineren Maschinen zu finden (solange man nicht auf Cluster setzt), und zweitens ist die MHz kein Garant für Geschwindigkeit, im Cluster ohnehin nicht.

    Übrigens war die Aussage von dem Intel-Typ (mir fällt der Name jetzt nicht ein), daß sich die Anzahl der Transistoren verdoppelt, nicht die Geschwindigkeit.

    Aber laß sie Maschinen 100 mal so schnell sein, was für 10 Jahre ein völlig uptopischer Wert ist. Nimm weiter an, irgendwas braucht 24 Stunden für eine Berechnung. Dann hättest du immer noch 14,4 Minuten oder 864000 Millisekunden. Das ist doch noch weit über einer oder "ein paar" Millisekunden.

    Davon abgesehen kannst du mit mehr Rechenleistung auch wieder mehr und genauer berechnen, so daß man davon nie genug haben kann.

    Mainframes sind bspw. sowas:
    http://www-1.ibm.com/servers/eserver/zseries/990.html
    (Die Größe täuscht. Ist etwa mannshoch.)

    Schneller, weitaus effizienter (in Sachen Stromverbrauch, Wärme, Leistung) als PCs oder gar Cluster, skalieren besser, Hardware ist im Betrieb austauschbar, die Hardware läßt sich partitionieren (damit sind nicht die Platten gemeint, sondern die ganze Hardware, so können da Dutzende OS gleichzeitig drauf laufen), die Busse sind "ein wenig" &lt;: schneller (davon abgesehen das der Krempel vorher komprimiert wird).

    Ist halt so ein wenig wie ein Formel1-Auto für ein paar Millionen mit einem genauso teuren Team und einem Rechner dazu in der Box gegenüber einem Ford Fiesta. &lt;:

    Aber da findest du im Netz wohl bessere, detailiertere und zuverlässigere Daten, als ich dir geben könnte, da ich mit so einem Ding nie eine persönliche Bekanntschaft geschlossen habe. (:
     
  18. Kound

    Kound Kbyte

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    5/10 Jahre klar denke ich das. Der eine Intel Kunde hatte doch so ein Gesetzt aller 2 Jahre verdoppeld sich die Anzahl der Transistoren auf einen Chip = verdopplung der Leistung.
    Also jetzt ca 3 Ghz in 2 Jahren 6 Ghz in 4 Jahren 12 Ghz in 6 Jahren 24 Ghz in 8 Jahren 52 Ghz in 10 Jahren 104 Ghz.

    104 Ghz nicht schnell genung?

    Und was ist ein Mainframe? me is Newbie.
     
  19. Der Eiserne II

    Der Eiserne II Kbyte

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    Und ich reagiere "allgerisch" darauf, wenn mir Umsteiger erzählen, wie sinnlos und unmodern die Konsole sei (das ist nicht auf die bezogen), also gar nicht gewillt sind, sich das irgendwann einmal anzugucken.

    Ich glaub ich weiß waß du meinst. Aber ich verstehe auch sehr gut denjenigen der diese Meinung hat, denn auch ich finde xxx.config Datei altmodisch und mühsam für Anfänger ( bin ja selber ein blutiger ).

    Jetzt stell dir mal vor du kennst bis jetzt nur Windoof und die bunten Fenster. Jetzt hörsto Linux ist so toll und kann viel mehr als Windoof und sicherer ist es auch noch usw...... Jetzt gehest du aud Linuxiso.org holst die z. B. Mandrake brennst die und installiert es. Die Installation ist fertig aber dein Scanner geht nicht. Du gehst in dieses Forum ohne Ahnung und hoffst auf Hilfe und dann kommt so ein Konsole Klugscheißer und schreibt dir zurück.
    "wohl noch nie was von sane gehört wa."
    Von woher sollst du das denn wissen und damit der Frust noch größer wird schreibt dir der nächste noch
    " na das must du in der /xxx/xxx/xxxxxx.xxx eintragen"
    Natürlich ist deine nächste Frage wass du da eintragen sollst. Doch die Antwort heißt dan noch womöglich
    "nimm do die Man Page oder noch nie was davon gehört. Dann bleib doch bei deinem Windoof"

    Ich kann dir garantieren nach so einem Erlebnis ist nicht das Forum SCHEIßE oder die POSTER .
    Nein es ist LINUX und dund die Konsole und wenn dir dann so ein User sagt Linux ist scheiße wundert es mich nicht.

    Ich muß und will jetzt aber auch sagen ich habe hier noch nie so eine Antwort bekommen und so schlimme habe ich auch hier noch nicht gelesen aber die Antworten haben mir oft aber auch nicht wirklich geholfen. Und wie ich vermute mal der Grund lag immer daran daß er sich nich auskannte sondern weil er nicht wollte.

    Außer dem glaube ich ist deine Angst wegen der Umsteiger nicht ganz berechtigt, wegen der Rechte und so. Ich glaube es liegt eher daran daß die wenigsten das Wissen haben was los ist. Ich glaube auch daß fast ein jeder Umsteiger interessiert ist etwas über Linux zu lernen. Nur muß er so viel neues lernen daß das nich auf einmal geht daher versucht sich jeder für sich das wichtigste zu holen. Nur oft ist das aber nicht das selbe von dir oder mir. Aber ich glaube wenn ein Umsteiger sich mal mit ein paar Jahren mit Linux beschäftigt hat wird er auch andere für Wichtig ansehen. Aber am Anfang will doc ein jeder das neue OS ausprobieren und daß die ganze Hardware läuft und erst dann gehe es weiter mit Anderen Dingen oder nciht. Oder liest du zuerst die Betriebsanleitung und 5 Bücher über Frisuren bevor du den neuen Föhn ei}nschaltest also ich sicher nicht.
     
  20. cirad

    cirad Kbyte

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    Ich habe das Verständnis dafür, daß User sowas komplett per GUI haben wollen, aber ich bin kein Fan davon. Nicht, wenn diese Tools in der jetztigen Form existieren, wie sie eben existieren. Und als Linux/Unix-Nutzer bin ich mir durchaus im klaren, daß auch ich klein angefangen habe. Aber ich bin mir auch darüber im klaren, daß es bei mir schnell auch ohne solche GUIs ging. (:

    Meiner Meinung nach sind solche GUIs dann gut, wenn sie sagen und zeigen, was sie machen. Beispielsweise das man sich anzeigen lassen kann, was das Programm in welche Datei schreibt, wenn es etwas macht. Am besten noch so, daß man es sich "simulieren" lassen kann, ohne den Schritt wirklich auszuführen. Dann kann man bei eventuellen Problemen selbst in den Dateien aktiv werden. Die nötige Transparenz ist dann vorhanden und man weiß, was wo passiert. Es ist eben nicht diese Blackbox, wo irgendetwas passiert, von dem man keine Ahnung hat. Denn genau diese Blackbox kritisiere ich an Windows, folglich kann ich schwerlich dafür sein, eine solche Blackbox in Linux einzuführen. (Ich rede jetzt nur für Tools zur grafischen Systemverwaltung.)

    Ich habe absolut keine Lust, daß Linux "microsoftisiert" wird. Man kann zwar diese aufgesetze "Blackbox" umgehen, nur gibt es für viele User einfach keinen Anlass dazu. Sowas hat zur Folge, das User ohne viel Nachdenks Dateirechte relativ wahllos setzen, daß gedankenlos auf Dateien geklickt wird, um sie auszuführen oder zu installieren, daß als root gearbeitet und gesurft wird und man nichteinmal von MD5 gehört hat. Und das stört mich, denn das öffnet das System, macht es Anfällig für Viren und Trojaner und zieht früher oder später auch den Ruf mit in den Dreck. Daran habe ich absolut kein Interesse.

    Um auf den Punkt zu kommen. Ich bin dagegen, daß User "einfach so" Linux nutzen, ohne sich damit zu beschäftigen. Ich bin der Meinung, daß derjenige, der Linux nutzen möchte, sich damit auch auseinandersetzen sollte. Noch muß man es zumindest ansatzweise, aber wie lange noch? Ich gehe sogar noch weiter und sage, daß sie sich dem Open Source Gedanken verbunden fühlen sollten. Ich will keineswegs ein zweites Windows haben. Ich bin mir dessen bewußt, daß ich damit viele potentieller User ausschließe. Um es knallhart zu sagen: "Linux nicht für alle." (Ich will niemanden davon abhalten, es zu installieren, warum auch immer er das möchte. Er kann damit machen was er will und es installieren wie er will, denn Linux ist frei. Aber ich muß es deswegen nicht für gut heißen.)

    Jetzt kommt das große Aber, was ein _kleiner_ Widerspruch ist. Gleichzeitig bin ich froh um eine größere Ausbreitung, einen gerechteren Markt und damit eine größere Chance auf Standardisierung. Allerdings mit dem Wunsch, daß möglichst viele sich mit ihrem System beschäftigt haben und es grundlegend kennen. Das halte ich zur Qualitätssicherung des OS (als ganzes) für zwingend notwendig. Ich sage extra Wunsch, weil viele potentielle Umsteiger dies wohl eher nicht wollen.

    Und diese GUIs zur Systemverwaltung "durchqueren" meine Ansicht. Sie sind für mich in Ordnung, wenn die Leute sich trotzdem mit dem System grundlegend beschäftigen. Sie sind für mich nicht in Ordnung, wenn die Leute es nicht tun (sie wären dann vielleicht in Ordnung, wenn die transparenter wären). Sie helfen gleichzeitig aber auch, Linux für mehr User interessant zu machen. Ob ich den Preis bereit bin zu zahlen, bin ich mir nicht sicher.

    Ganz nebenbei erschweren sie einem die Hilfe. Wenn ich jemandem helfen müßte, der mit einem Tool nicht klar kommt, stehe ich vor einem Problem. Ich müßte die Distro schonmal administriert haben (nicht nur das, ich muß es grafisch getan haben). Beim nächsten eine andere Distro und beim Übernächsten eine ganz andere Version davon. Für dieses zusätzliche Durcheinander bin ich nicht zu haben. Ich bin also nicht dagegen, Anfängern Hilfestellung zu geben. Ich bin aber dagegen, jedem User die Türen zu öffnen (was keineswegs abwertend gemeint ist), der gar nicht gewillt ist, sich das ganze näher anzugucken. Ich sehe da einfach eine Gefahr, daß Linux sich in eine Richtung verändert, die ich nicht mag, und das das, was ich an Linux schätze, verdrängt oder als weniger wichtig eingestuft wird.

    Und ich reagiere "allgerisch" darauf, wenn mir Umsteiger erzählen, wie sinnlos und unmodern die Konsole sei (das ist nicht auf die bezogen), also gar nicht gewillt sind, sich das irgendwann einmal anzugucken. Noch allgerischer reagiere ich auf Leute, d
    ie Hilfestellungen per Shell/Console von vornherein ablehnen und einem vielleicht sogar noch doof kommen.

    Vielleicht sehe ich das auch zu konventionell und aus einer zu einseitigen Perspektive. Diese Meinung lockert sich auch mal hier und da und wird geformt, so wie sich auch die Szene und das OS sich verändert. Man soll mich daher nicht auf diese Meinung festnageln, wenn ich davon vielleicht einmal abrücken sollte.

    Und es ist wirklich nur eine Meinung von vielen Meinungen und nur eine Sicht von vielen Sichten. Ich wünsche dir jedenfalls viel Spaß und nicht allzu viel Frust mit Linux. :-)

    Und laß dir nicht zuviel einreden, SuSE-User seien DAUs und GUI-User seien DAUs und KDE-User seien DAUs und echte Linuxer würden Gentoo nehmen, oder Debian. Ich bin zwar von SuSE und KDE nicht angetan, aber das ist ja egal. Nutze, was dir gefällt und habe Spaß dabei. (:

    PS: Und Unterscheide zwischen Troll und Linuxuser und zwischen Geschrei/Geflame und Meinung. (: Nicht jeder Linuxuser auf Heise ist für die Szene repräsentativ. (:
     
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