T-Online: AGB-Änderungen, besserer Mail-Service & Gratis-Film

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von Zeus, 13. August 2004.

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  1. Zeus

    Zeus Halbes Megabyte

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    AGB sind nicht die Bibel. Man muß zwischen "deklaratorischen" und "konstitutiven" Regelungen unterscheiden. Vielfach wird nur in AGB eine Selbstverständlichkeit wiederholt, die sich bereits aus anderen gesetzlichen Regelungen ergibt oder auch aus Treu und Glauben. Ob darin eine tatsächliche Pflicht im Sinne einer auf die Hauptleistungspflicht bezogenen Nebenpflicht zu sehen ist, ist fraglich. Der Nutzer von T-Online haftet für eigenes Verschulden bei der Entstehung eines Schadens, den T-Online etwa zu vertreten hat, ohnehin gemäß §254 BGB. Auch die Pflicht zur Paßwortänderung ist keine starre Regelung.
     
  2. dkramm

    dkramm Byte

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    Andere (Free-)Mailanbieter haben Postfächer die inzwischen bis zu 1 GB Platz und unbegrenzter "Aufbewahrungsdauer" bieten. Gegen ENtgelt bekommt man noch viel mehr EMail-Serivce und komfort. Bei T-Onlne muss man wirklich jede Kleinigkeit extra bezahlen und dabei bekommt man den reinen Internetzugang schon wietaus günstiger.
    Wenn T-Online so weitermacht brauchen sie sich nicht wundern dass die Kunden eines Tages abwandern!

    100 MB Postfach wäre eigentlich doch das mindeste gewesen, oder?

    Ich hoffe das mein Mail-Anbieter (Arcor) bald auch etwas aufstockt, ansonsten wird halt GMX die erste Wahl, denn bei den ganzen Spam Atacken heutzutage quillt das Postfach schneller über als einem lieb ist.

    DIRK
     
  3. Sniper_01

    Sniper_01 Byte

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    T-Online verpflichtet den Kunden zu mehr Sicherheit. Umgekehrt wird ein Schuh draus.
    Wer bietet noch keinen kostenlosen Virenscanner für das Postfach an.T-Online ist kein Freewareprovider, die so etwas und mehr schon vorweisen können.
    In der Tat ist T-Online dafür zuständig, daß ich keine Viren oder Spams bekomme und nicht der Kunde.
    Wieviel Kunden muß T-Online verlieren,um zu merken,daß es so NICHT funktioniert.:mad:
     
  4. Wuerg

    Wuerg ROM

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    Ist schon lustig was die Telekom jetzt von den Kunden so fordert um sich selbst aus der Schusslinie und Verantwortung zu bringen zu bringen.
    Interessant auch die AGB, worin steht dass die Telekom ohne weiters die DSL Übertragungsraten und damit auch die monatlichen Kosten erhöhen kann wenn sie es für richtig hält. So ohne weiteres ,wenn der Kunde dieser Info nicht widerspricht ist sein Vertrag ganz schnell geändert .Er hat ja nicht widersprochen !
    So einfach wird Geschaft gemacht. DSL ist noch bei weitem nicht überall möglich (Ausgaben !),aber bei den die es schon haben wird abkassiert (Einnahme !):bet:
    Würde mich interessieren was der Verbraucherschutz so davon hält von dieser AGB ......
     
  5. Megapain

    Megapain Kbyte

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    Die neuen AGB gelten eigentlich nur für Kunden, die einen Vertrag nach dem Beginn der Gültigkeit der neuen AGB abschliessen, aber egal.
    Hauptsache die Leute passen mehr auf Sicherheit auf
     
  6. Herb Andor

    Herb Andor Byte

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    Ich werde in jedem Fall widersprechen!
    Das Thema Sicherheit wird angepasst, klar, aber ich sehe durch die AGB-Änderung eigentlich Nachteile für den einzelnen Nutzer.

    Man darf's denen auch nicht zu einfach machen. Die meisten User sind sowieso zu bequem, sich die Änderungen durchzulesen und dann auch noch zu widersprechen. Damit rechnet der rosa Riese doch!
     
  7. MAE

    MAE Guest

    hallo das mit den agb´s ist falsch, die gelten für alle egal wann der vertrag abgeschlossen worden ist. deswegen hast du ja ein wiederspruchsrecht, was aber fast immer zu einer kündigung führt. oder meiinst du als kleines licht bekommst sonderregeln?

    mfg
     
  8. DonnieD

    DonnieD Byte

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    Die neuen AGB gelten für alle ab 01.10.04. Wer widerspricht, widerspricht der Vertragsverlängerung des Internetzugangs. Das wiederrum kommt einer Kündigung gleich. Der Zugang kann nicht zu anderen Konditionen aufrechterhalten werden.

    Die wichtigste "negative" Neuerung ist die Änderung der Kündigungsfrist von 6 auf 20 Werktage.
    T-Online versucht seine Kunden aber durch die im Beitrag genannten (und teilweise auch nicht im Artikel erwähnten) Änderungen/Verbesserungen von einem Providerwechsel abzubringen.

    An den Preisen ändert sich diesmal nichts.

    AGB zu finden hier:
    http://service.t-online.de/c/00/01/49/1492.html
     
  9. Zeus

    Zeus Halbes Megabyte

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    @dkramm

    Ich habe den Eindruck, daß die Kunde von der frohen Botschaft, die da lautet, 1GB für lau, zu den wenigsten Nutzern durchdringt. Viele der mir bekannten mittelschweren DAUs sind schon alleine bei der Begrifflichkeit "Freemailer" schlicht überfordert. Für sie sind die Angebote von T-Online das Nonplusultra. Daran orientieren sie sich. Alles andere wird mit kategorischem Mißtrauen abgelehnt. Fazit: Es wird noch dauern, bis ein Umdenken in der Gesellschaft stattgefunden hat und sich die Befindlichkeiten als auch Mentalitäten gewandelt haben, nicht nur bekannten Marken, deren Werbung man aus dem Fernsehen kennt, zu vertrauen. Ob auch der Gedanke "Was nix kostet, taugt nix!" hineinspielt, lasse ich mal offen.
     
  10. franzkat

    franzkat CD-R 80

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    9.246
    Die Geschäfte von T-Online laufen im Augenblick recht gut. Da kann man sich dann so etwas schon mal leisten.

     
  11. Megapain

    Megapain Kbyte

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    182
    Ein E-Mail Provider ist in keiner Weise verantwortlich was der User alles anklickt.

    Viele Würmer werden nur installiert, weil DAU´s jeden Sch***s in E-Mails anklicken.
     
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