T-Online-Geschädigte "Auf in den Kampf"

Dieses Thema im Forum "Internet: DSL, Kabel, UMTS, LTE" wurde erstellt von renirabe, 5. Januar 2003.

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  1. renirabe

    renirabe ROM

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    Hallo Forumer,

    auch ich habe seit 2 Monaten Probleme mit falschen Abrechnungen. T-Online berechnet mir den Surftime60 Tarif, rechnet mir aber ab 30 Stunden schon die Mehrzeiten zusätzlich ab = Surftime30.

    Die in den AGB}s vertraglichen 80 Tage Einsicht in die Benutzer-Onlinezeiten ist ebenfalls nicht möglich.

    Nun suche ich Mitstreiter, denen es genauso ergangen ist.

    Nach sofortiger Reklamation bekam ich (2 Wochen später) ein Schreiben ohne Ansprechpartner, in welchem behauptet wird, die Daten wären geprüft worden und es wäre alles rechtens. Irrtum!!!

    Man kann die Abrechnungsdaten (sofern man sie noch einsehen kann!!!) markieren und in Excel kopieren. Eine einfache Methode die Daten nachzurechnen.

    Also, auf in den Kampf und ich hoffe auf viele Mitstreiter!!

    Verena
     
  2. afnusa

    afnusa ROM

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    Ich habe mir dabei allerdings erlaubt die durchschnittl. T-Online Gebühren (errechnet aus den letzten 9 Monaten) gleich mitzuüberweisen mit einem entspr. Hinweis.

    Mittlerweile habe ich mich auch schon direkt an die T-Online Geschäftsführung Hr. Holtrup gewandt und warte auf eine Antwort (ein Zwischenbescheid ist eingegangen in dem mir die eingehende Prüfung zugesichert wird .?!

    Gabriela
     
  3. renirabe

    renirabe ROM

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    Hi,

    hier solltest du allerdings vorsichtig sein, da man dann aus dem Abbuchungsverfahren der TELEKOM auch rausfliegt, wie ich.

    Überweist man dann T-Online direkt, steht man im Mahnverfahren bei der TELEKOM.

    Kuddelmuddel pur

    Verena
     
  4. afnusa

    afnusa ROM

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    Bin ebenfalls T-Online geschädigt. Seit ich im Okt. auf den Surftime 30 umgestiegen bin, haben sich meine Nutzungsdaten augenscheinlich ver8facht. Liege diesbezügl. mit T-Online schon reichlich im Clinch. Bekomme auf meine Widersprüche und schriftl. Reklamationen immer nur die üblichen Standardschreiben (aus Textbausteinen) " haben alles geprüft... keine Fehler erkennbar..etc".
    Ich habe die Nutzungsdaten regelmässig ausgedruckt und dabei schon erhebliche Ungereimtheiten zu meinen inzwischen mitgetrackten daten festgestellt. Dabei waren, die Daten teilweise korrekt, teilweise fehlten Zeiten und teilweise waren die End-Zeiten völlig falsch.

    Ich kann nur raten, die autom. Einzugserm. sofort zu kündigen und nur den Telefon-Betrag zu bezahlen. Natürlich muss auf jede Rechnung ein schriftl. Widerspruch erfolgen. Dann kann man auch eine sog. Mahnsperre erwirken, bis die Sache geklärt ist.
    Gabriela
     
  5. ddc605

    ddc605 Viertel Gigabyte

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    hallo,
    mein problem mit t-online ist ganz einfach das ich letztes jahr nach berlin gezogen bin und online den tarif gewechselt habe.
    natürlich wurde dies von t-online verschlampt.

    so weiter im text. hier in der straße (berlin-ost) ist dsl nicht möglich. telefoniert und hatte um eine korrigiert rechnung erbeten. bis heute nichts.

    die daten sind geprüft und es sind keine fehler vorhanden.
    so viel zu t-online.

    telkom ist wieder ein anderes thema
     
  6. SpyBit

    SpyBit Byte

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    13
    Seit Einführung von DSL waren wir für den einzigsten Anbieter dieser Technologie in Deutschland nur dumme Milchkühe auf der saftigen Wiese der Highspeed-Internetkommunikation. Jeder von Euch hat sicherlich auf die eine oder andere Art seine spezielle Erfahrung gemacht, wie frustierend es ist "Maul zu halten, sonst wird der Hahn zugedreht" Ich war seit Einführung von DSL einer der Ersten und könnte Euch mit unzählingen Storys meinserseits und jenen aus meinem Umfeld zumüllen, aber das würde im nachhinein auch nichts mehr ändern. Zu jener Zeit habe ich mir nur eines gewünscht: daß die "Scheißegalvorgehensweise" dieses Monopolisten irgendwann ein Ende haben -und jeder für seine Taten früher oder später die entsprechende Quittung erhalten wird. Nun ist die Zeit gekommen und heftiger als ich mir erträumt hätte. Ob Testsieger oder Best-of von irgendwas anderem, ich denke daß was letztendlich bezahlt werden muß ist entscheidend. Für diese Kalkulation braucht niemand einen Taschenrechner. Im Herbst soll zudem auch noch die Zwangsbündelung von T-NET/ISDN mit DSL entfallen (oder soll ich besser sagen "verboten werden"), damit dürften auch in Deutschland die Preise für "Kommunikation" bezahlbar sein. Je nach dem wird es mindestens ~14,-EUR/Monat billiger. Für besondere hartnäckige Treuekunden unter Euch sein gesagt daß Probleme und Fehler immer mal vorkommen können, nur werden diese z.B. bei meinem Provider innerhalb von 3 Tagen erkannt und als Gutschrift für die kommende Rechnung bereinigt.
    Davon abgesehen sind meine Ausfallzeiten seit dem DSL-Provider-Wechsel allerhöchstens in Sekunden anstatt in Stunden oder Tage zu zählen.

    so long... <SpyBit>
     
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