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tatsächlicher Takt zu niedrig!!

Dieses Thema im Forum "CPU, BIOS & Motherboards, RAM" wurde erstellt von Sv700, 3. Juli 2005.

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  1. Sv700

    Sv700 Byte

    Registriert seit:
    28. April 2002
    Beiträge:
    62
    Habe mit der Everest Software festgestellt das der tatsächliche Takt meiner beiden DDR 400 Riegel nur 201Mhz ist, obwohl das Board diese als 400er erkennt. Ist das normal? Was kann ich wo einstellen um die vollen 400Mhz zu nutzen?
    PS: kann laut Hersteller 2 Riegel a DDR 400 benutzen!

    Informationsliste Wert
    Motherboard Eigenschaften
    Motherboard ID 04/14/2004-SiS-648-6A7I0G0AC-00
    Motherboard Name Gigabyte GA-8SGXL

    Front Side Bus Eigenschaften
    Bustyp Intel NetBurst
    Busbreite 64 Bit
    Tatsächlicher Takt 134 MHz (QDR)
    Effektiver Takt 536 MHz
    Bandbreite 4287 MB/s

    Speicherbus-Eigenschaften
    Bustyp DDR SDRAM
    Busbreite 64 Bit
    Tatsächlicher Takt 201 MHz (DDR)
    Effektiver Takt 402 MHz

    Bandbreite 3215 MB/s

    Chipsatzbus-Eigenschaften
    Bustyp SiS MuTIOL
    Busbreite 16 Bit

    Motherboard Technische Information
    CPU Sockel/Steckplätze 1 Socket 478
    Erweiterungssteckplätze 5 PCI, 1 AGP
    RAM Steckplätze 3 DDR DIMM
    Integrierte Geräte Audio, LAN, IEEE-1394
    Bauform (Form Factor) ATX
    Motherboardgröße 240 mm x 300 mm
    Motherboard Chipsatz SiS648FX

    Motherboardhersteller
    Firmenname Gigabyte Technology Co., Ltd.
     
  2. Wolfgang77

    Wolfgang77 Ganzes Gigabyte

    Registriert seit:
    1. Oktober 2002
    Beiträge:
    20.804
    Hallo,

    warum stellst du dir nicht die gleiche Frage zu deinem Front Side Bus (Tatsächlicher Takt 134 MHz (QDR), Effektiver Takt 536 MHz) stellst .. :)

    Du solltest dir Gedanken über die Begriffe "DDR" und "QDR" machen, auch ein Blick in ein Lexikon (Wikipedia) bringt Licht in das Dunkel..

    DDR-SDRAM = Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory

    http://de.wikipedia.org/wiki/Double_Data_Rate_Synchronous_Dynamic_Random_Access_Memory

    "Möglich wird dies durch einen relativ simplen Trick: Die Datenbits werden bei der ab- und aufsteigenden Flanke des Taktsignals übertragen, statt wie bisher nur bei der aufsteigenden. Damit das Double Data Rate (DDR) Verfahren zu einer Beschleunigung führt, muss die Anzahl zusammenhängend angeforderter Daten (=„Burst-Length“) immer gleich oder größer als die doppelte Busbreite sein. Da das nicht immer der Fall sein kann, ist DDR-SDRAM im Vergleich zu einfachem SDRAM bei gleichem Takt nicht exakt doppelt so schnell. Ein weiterer Grund ist, dass Adress- und Steuersignale im Gegensatz zu den Datensignalen nur mit einer Taktflanke gegeben werden. Erste Speicherchips sowie Mainboards mit Unterstützung für DDR-SDRAM kamen Ende 1999 auf den Markt

    Es ist bei dir also Alles im grünen Bereich.

    Wolfgang77
     
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