Telekom: Tausende protestieren gegen Stellenabbau

Dieses Thema im Forum "Ihre Meinung zu Artikeln auf pcwelt.de" wurde erstellt von theseboots, 1. Dezember 2005.

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  1. theseboots

    theseboots Kbyte

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    1. April 2005
    Beiträge:
    343
    :guckstdu: sg69 !!!! Wo bist Du? Normalerweise bist doch immer der erste, bei derartigen Meldungen. Und dabei hast Du meistens noch recht.
     
  2. mopani

    mopani Kbyte

    Registriert seit:
    6. Juni 2001
    Beiträge:
    326
    Ich will hier nicht zu politisch werden, denn dafür gibt es unzählige Groups. Wer aber noch nicht mitbekommen hat, dass Deutschland scheinbar verschachert werden soll, der lebt wohl noch immer in einer anderen Welt.

    Die Telekom hat in den letzten Jahren wie auch andere Unternehmen Umsatzeinbusen hinnehmen müssen. Da man aber an seine Milliardengewinne gewöhnt ist, will man auch nicht weniger verdienen. Schließlich muss man expandieren. Also werden Mitarbeiter entlassen. Warum sollte sich auch irgendjemand hinsetzen und Lösungen erarbeiten - die Anderen machen das doch auch so?!

    Wenn man sich die Entwicklung so betrachtet, dann wird die Wirtschaft hier im Lande früher oder später irreparabel kollabieren. Welcher Ausweg noch bleibt darf sich jeder selbst ausmalen. Und wer meint das sei alles übertrieben, denn schließlich lebt man heute nicht schlechter als gestern, der soll und darf weiter daran glauben. Wer aber an der Wahrheit interessiert ist, der sollte sein Hauptaugenmerk auf die Tatsache legen, dass jedes große Unternehmen ins Ausland verlagert wird und Privatvermögen seit einigen Monaten wie wild den gleichen Weg nehmen. Politiker tun nichts mehr für den Wachstum, weil man auf einem steinigen Boden nichts aussähen kann, dass Früchte tragen würde. Es gibt endlose Konzepte, die wirklich funktionieren würden. Nur Bedarf es dazu mehr als nur den Verbraucher alleine.

    Ein altes Chinesisches Sprichwort besagt, dass man nie mehr besitzen sollte als auf einen Leiterwagen passt. Vielleicht ist diese Weisheit heute gar nicht einmal so verkehrt. Wenn wir nicht aufwachen und den wenigen Mächtigen zeigen, dass ohne uns gar nichts geht, werden wir den Weg gehen müssen, den sie für uns bereiten. Wir können entscheiden ob wir das Volk oder nur Statisten sind. Es kommt nichts in erforderliche Bewegung, wenn wir nicht alle gegen diese Personen und Unvernunft mitschieben.
     
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