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Topp! Apples Neuer PowerMac

Dieses Thema im Forum "Hardware allgemein" wurde erstellt von Beobachter, 9. November 2000.

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  1. Beobachter

    Beobachter ROM

    Registriert seit:
    9. November 2000
    Beiträge:
    1
    Exclusiv News von einem Freund aus USA:

    SENSATION KOMPLETT NEUER MAC FRÜHJAHR 2001!

    Apples neue Strategie für das Frühjahr 2001

    Ein neues Modell soll die Wende bringen.

    Der Cube, hochgelobt wegen seines Designs, erweist sich als Ladenhüter. Mangelnde Performance, keine Erweiterbarkeit und teilweise schlampige Verarbeitung lassen die Verkaufszahlen weit hinter den Erwartungen Steve Jobs zurückliegen. Eine ungewöhnliche Situation für den erfolgsverwöhnten Apple Boss. Schließlich brachte er mit iMac, iBook und PowerMac G4 den amerikanischen Computerkonzern zurück auf den Weltmarkt.

    Aber Steve wäre nicht Jobs, hätte er nicht noch eine Überraschung in der Hinterhand. Im Frühjahr 2001 wird er auf der MacExpo Hannover eine komplett neue Produktlinie vorstellen. Nach den Millionensellern iMac und iBook wird sich der Neue in die logische Namensgebung einreihen.

    In Cupertino läuft das Modell unter dem Codenamen „Dot Integrated Operating Terminal" - in den Handel kommt Jobs Neuer als iDiot.

    Ganz der neuen Philosophie „make lots of money with colorful stuff" folgend wird es auch den iDiot in verschiedenen Farbvariationen geben. Dass das Design von nicht mehr ganz zeitgemäßer Technik ablenken soll weist die Rechtsabteilung von Apple entschieden zurück. Letztendlich würden die Experten für die Farbauswahl ein Vermögen kosten, da bleibt kein Geld für neue CPUs oder mehr Hauptspeicher - entscheidend sei ohnehin die Desktop Performance, also ob das Teil auf dem Schreibtisch was hermacht und hier kann kein mausgrauer PC mithalten.

    Da Apple derzeit mit den Gigahertz Vorgaben der Konkurrenz nicht mithalten kann wird auch der iDiot mit mehreren Prozessoren ausgeliefert. Auf der Platine finden sich zwei 350 MHz G3 Chips, ein weiterer 300 MHz G3 liegt dem Paket bei, damit kommt der iDiot, so Jobs, auf 1 GHz und braucht so weder Intel noch AMD zu fürchten. Richtig nutzen indes kann der User die drei Prozessoren erst mit erscheinen des neuen Betriebssystems. iDioTen wird wohl ab Sommer 2001 mit den Rechnern ausgeliefert. Bei iDioTen handelt es sich um ein funktions-erleichtertes Mac OSX. Für alle die jetzt schon mit iDioTen arbeiten wollen bietet Apple für 120 US$ eine PreBeta zum Download an. Die Beta unterstützt allerdings noch keine externe Peripherie und kann nur an Samstagen gebootet werden. Radikal ist Apple abermals bei der Wahl der Schnittstellen, USB, Firewire und IDE sucht man beim iDiot vergeblich. Apple setzt auf das neu entwickelte iDiotIn, eine Allroundschnittstelle für jede Art der Eingabperipherie. Da es diese derzeit aber noch nicht gibt fällt die Grundausstattung des iDiot eher übersichtlich aus. Eine Datenausgabe sei, so Jobs, nicht vorgesehen. Damit ist der iDiot der weltweit erste Computer der ohne kostenintensives und platzfressendes Zubehör wie Drucker, CD Brenner oder antiquierte Floppylaufwerke auskommt. Und ehrlich, welchen echten Macianer interessiert schon die Technik seines Apple, Hauptsache das Design paßt zum Interieur.

    Der iDiot kommt in drei Farbvarianten auf den Markt. „Trabant" nennt sich das in stumpfem Grau gehaltene Einstiegsmodell, wer etwas mehr Geld aus der Schatulle nimmt kann auf das Modell „Aberhallo" zurückgreifen - richtig edel dagegen der „Cantafford" in Mahagoni mit zarter Blattgoldmaßerung und einem lebensgroßen Pappaufsteller von Steve zu seiner besten Zeit.

    Erstmals belässt es Apple mit dem iDiot nicht beim bloßen Rechner. iDioTisch nennt Jobs den passenden Office Möbel für den iDiot. Auch hier zeigt sich Apple von gewohnter Radikalität, die Designer in Cupertino haben den Desk neu erfunden - Schubladen sucht man ebenso vergebens wie 4 gleich lange Tischbeine. Noch etwas ist auffallend beim iDioTisch: die Arbeitsfläche ist nicht plan, sondern halbkugelförmig nach oben gewölbt. Laut Jobs erleichtert dies die Suche nach Stiften oder Unterlagen enorm, da diese am iDioTisch sofort herunterfallen und am Boden bequem aufgeklaubt werden können.

    Ab Herbst 2001 soll der iDiot mit iDioTie gebundled werden. iDioTie ist eine farblich zum iDiot passende Krawatte und dabei voll iDiotIn kompatibel. IdioTie dient dann sowohl als exquisites Kleidungsstück als auch als tragbarer Massenspeicher. Diese iDioTie sieht Jobs als legitimen Nachfolger von CD, DVD und HDD.

    Eines steht fest, 2001 wird der iDiot Einzug halten in die Kreativbüros dieser Welt und mit iDioTen und iDiotIn wird Apple abermals für Furore sorgen. Steve freut sich drauf - wir natürlich auch.

    Kleiner Text zur anhaltenden Apple Hysterie der entsprechenden Fachzeitschriften, die trotz zurückbleibender Taktraten, schwacher Ausstattung und MP Boards ohne echte Unterstützung solange in der Photoshop Filter Gallery herumsuchen, bis sich ein Filter findet, der auf einem G4/500 doch noch schneller läuft als auf einem PC mit 1 GHz CPU. Ich kann bald nicht mehr, erinnert mich immer an das Neue Deutschland zu DDR Zeiten.

    Stimmt\'s?

     
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